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Der Name Cerro de Pasco ist zu einem weltweiten Negativsymbol für die Rohstoffindustrie geworden. Die wegen ihrer Schäden für Menschen und Umwelt berüchtigte Mine in Peru, die seit 2017 dem Zuger Glencore Konzern gehört, spielt daher eine exemplarische Rolle in der aktuellen Schweizer Diskussion um die Haftung von Schweizer Unternehmen. Am kommenden Sonntag ist eine Volksabstimmung zu dem Thema terminiert.

Die Initiatoren der so genannten Konzernverantwortungsinitiative fordern, dass Schweizer Unternehmen mehr Verantwortung für Ihre Auslandsgeschäfte übernehmen. Sie sollen haften, wenn von ihnen kontrollierte Unternehmen Menschrechte verletzen, oder die Umwelt schädigen. Auch das Parlament und der Schweizer Bundesrat wollen die Schweizer Unternehmen stärker in die Pflicht nehmen. Allerdings empfehlen sie die Ablehnung der Initiative und präsentieren einen Gegenvorschlag. Sollte die Initiative nicht angenommen werden, kommt dieser Gegenvorschlag zum Zug. Auch dieser sieht verschärfte Rechenschaftspflichten für Unternehmen vor. Volksinitiative «Für verantwortungsvolle Unternehmen – zum Schutz von Mensch und Umwelt» (admin.ch)

Rohstoffhändler Glencore ist wieder einmal Zielscheibe der Kritik

Der Rohstoffhändler Glencore und seine Beteiligung an Cerro de Pasco werden aktuell an prominenter Stelle diskutiert. Seit Jahren ist Glencore die Zielscheibe von NGOs. Die Neue Züricher Zeitung hat dem Thema in Vorbereitung der Volksabstimmung eine umfangreiche Berichterstattung gewidmet, darunter eine große Hintergrundreportage zu dem Projekt Cerro de Pasco vom 20. November https://www.nzz.ch/wirtschaft/konzernverantwortung-die-mine-in-den-anden-frisst-eine-stadt-auf-ld.1587644#subtitle-ist-glencore-verantwortlich-f-r-unhaltbare-zust-nde-der-mine-in-cerro-de-pasco-second und ein ganzseitiges Interview mit dem Glencore Vorstand Ivan Glasenberg persönlich. https://www.nzz.ch/wirtschaft/glencore-ceo-wir-haben-ueberall-die-gleich-hohen-standards-ld.1586489#register. In dem Interview darf Glasenberg u.a. die Frage beantworten, wie es auf ihn wirke, wenn er Plakate in der ganzen Schweiz sehe, die Glencore beschuldigen, Kinder zu vergiften? Seine Antwort: „In der Schweiz versteht man die Bergbaubranche zu wenig.“

Cerro de Pasco Resources strebt eine faire Transaktion mit Glencore an

In diese Gemengelage passt die heutige öffentliche Stellungnahme des kanadischen Junior-Bergbauunternehmens Cerro de Pasco Resources Inc. (CSE: CDPR; OTCMKTS: GPPRF; FRA: N8HP), das sich schon seit 2018 um den Erwerb der Mine Cerro de Pasco bemüht und eigens zu dem Zweck gegründet wurde, den Minenbetrieb zu rehabilitieren und Schäden für Mensch- und Umweltwelt zu beseitigen. Zu diesem Zweck stehen CDPR u.a. Finanzierungszusagen von rund 60 Mio. CAD in Aussicht.

Die weiteren Investitionen für die Rehabilitierung des Projekts und der Altlasten will Cerro de Pasco aus dem laufenden Betrieb erwirtschaften, was gleichzeitig wichtige neue Arbeitsplätze vor Ort bringen soll. Der öffentlichen Wirksamkeit seiner Stellungnahme kann sich Cerro de Pasco so kurz vor der Volksabstimmung in der Schweiz gewiss sein. Die Botschaft an Glencore ist unmissverständlich: Cerro de Pasco steht bereit für einen Deal mit Glencore und könnte einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, das Imageproblem von Glecore zumindest zu verringern. Cerro nutzt dabei durchaus die Öffentlichkeit, um sanften Druck auszuüben.

In der Stellungnahme heißt es, CDPR strebe weiterhin den Abschluss einer fairen Transaktion mit Glencore und Volcan an. CDPR verfüge über besondere Kompetenzen und Erfahrungen, um das bestmögliche Ergebnis für alle Interessensvertreter, insbesondere für die lokale Bevölkerung von Peru und die Umwelt, zu erzielen.

CDR Aus der aktuellen Präsentation von Cerro de Pasco

Abbildung 1: Aus der aktuellen Präsentation von Cerro de Pasco. Das Unternehmen wirbt für eine „hellere Zukunft“ für die Mine und den gleichnamigen Ort.

Cerro de Pasco will gleichnamige Mine in Peru sauber betreiben und Altlasten beseitigen

Cerro de Pasco Resources Inc. wurde 2012 gegründet und ist seit 2017 börsennotiert. Das Unternehmen ist auf das Ressourcenmanagement spezialisiert. CDPR hat sich vorgenommen, alle Halden, Berge, Bergbauabfälle und wesentlichen Ressourcen bei Cerro de Pasco in Peru zu behandeln und aufzuarbeiten. Das Unternehmen ist Eigentümer der Konzession El Metalurgista, die direkt an den Bergbaubetrieb Cerro de Pasco angrenzt und die Quiulacocha-Berge sowie Excelsior-Abfallhalden beinhaltet. Die Mine Cerro de Pasco wird derzeit von Volcan Companía Minera SAA („Volcan“), einer Tochtergesellschaft der Glencore AG, die wiederum eine Tochtergesellschaft von Glencore Plc ist, kontrolliert.

CDPR führt seit 2018 aktive Gespräche mit Volcan hinsichtlich des Erwerbs und der Integration des gesamten Betriebs Cerro de Pasco unter dem Dach von CDPR. Im November 2019 kündigten Volcan und CDPR eine Transaktion an, wonach CDPR sämtliche Anteile (100 %) an den Konzessionen und den Betrieben im Besitz von Volcan bei Cerro de Pasco erwerben würde. Am 2. November 2020 haben CDPR und Volcan (die „Parteien“) einvernehmlich bekannt gegeben, dass die ursprünglich vereinbarte Frist für den Abschluss der Transaktion abgelaufen ist. Hauptgrund hierfür war die Notwendigkeit von CDPR, die Priorisierung der möglichen nach der Transaktion generierten Cashflows neu auszurichten. Die Parteien haben vereinbart, die Gespräche so bald wie möglich fortzusetzen, um eine Transaktion zu erzielen, die für beide Parteien zufriedenstellend und für die örtlichen Gemeinschaften von Nutzen ist.

Geschichte von Cerro de Pasco: Warum wir uns in der heutigen Situation befinden

Cerro de Pasco ist eine berühmte Polymetallmine im zentralen Hochland Perus. Der Betrieb ist nahezu 400 Jahre alt und wurde von den Spaniern im Jahr 1630 entdeckt. Die Mine wurde inoffiziell von vielen Betreibern betrieben und 1902 von der Cerro de Pasco Copper Corporation, einem damals in New York notierten Unternehmen, kommerziell erschlossen. Sie war damals eine der größten und ertragreichsten Kupfer-Silber-Minen der Welt und wuchs in den folgenden fünfzig Jahren zu einem der wichtigsten Bergbauzentren für Peru und Südamerika heran. Parallel zum Ausbau der Mine entwickelte sich das Bergbaulager, das 1630 begann, zu einer bedeutenden Bergbaustadt. Anfang der 1950er Jahre verlagerte sich der Abbauschwerpunkt von Kupfer, Gold und Silber auf Zink, Blei und Silber, nachdem die Nachfrage nach Basismetallen weltweit anstieg.

Im Jahr 1974 wurde die Mine Cerro de Pasco von der peruanischen Militärregierung unter Führung von General Juan Velasco Alvarado verstaatlicht. Während sich die Mine in Staatsbesitz befand, wurde sie mit wenig Rücksicht auf die Umwelt oder die Gesundheit der Arbeiter und der örtlichen Gemeinschaften ausgebaut. Die Stadt wuchs zu einer Großstadt ohne formelle Planung oder Kontrolle der Bergbauaktivitäten heran und verschmolz zu einem gewissen Grad mit der Mine selbst, wobei den potenziellen negativen Auswirkungen des Lebens in einem Industriegebiet kaum Beachtung geschenkt wurde.

Volcan erwarb die Mine Cerro de Pasco 1999 von der peruanischen Regierung. Die Halden Quiulacocha und Excelsior waren aus dieser Transaktion ausdrücklich ausgeschlossen. Mit Volcan als Eigentümer produzierte der Betrieb weiterhin Zink, Blei und Silber aus Material innerhalb der Mine; Abfälle wurden verantwortungsbewusst in der vollständig genehmigten Bergelagereinrichtung Ocroyoc abgelagert. Zwischen 2012 und 2014 wurden die Tagebau- und Tiefbaubetriebe stufenweise eingestellt und die Verarbeitung verlagerte sich auf die Behandlung alter Halden, die bis heute anhält. 2015 nahm Volcan eine Edelmetall-Laugungsanlage in Betrieb, um das verbleibende In-situ-Oxidmaterial zu verarbeiten. Auch diese ist heute noch in Betrieb.

2017 erwarb Glencore eine Mehrheitsbeteiligung an Volcan und damit eine indirekte Beteiligung am Bergbaubetrieb Cerro de Pasco.

Notwendigkeit einer integrierten Lösung

Die komplexen Herausforderungen bei der Sanierung und Urbarmachung von Cerro de Pasco erfordern eine integrierte, ganzheitliche Lösung, die alle Probleme angeht. Die Zusammenlegung aller Vermögenswerte bei Cerro de Pasco unter der Leitung eines einzigen Betriebsteams mit einem integrierten Ansatz und gezielten Fähigkeiten ist daher von großer Bedeutung.

Der Plan von CDPR basiert auf dem Bewusstsein dieser enormen Verantwortung, das Unternehmen verfügt jedoch über die erforderlichen Finanzmittel und die notwendige Unterstützung, um die langfristige Vision einer Aufarbeitung aller Abfallressourcen bei Cerro de Pasco bis 2050 umzusetzen und so zahlreiche Möglichkeiten im Rahmen einer Kreislaufwirtschaft zu schaffen.

CDPR verfügt über unvergleichbare interne Kenntnisse der Herausforderungen und Chancen, die sich aus dem Mineralvorkommen innerhalb des Bergbaukomplexes Cerro de Pasco ergeben. Das Unternehmen profitiert aus erster Hand von seiner Erfahrung und einem umfassenden Expertenteam, das erstklassige Lösungen für die Erschließung von Georessourcen und die industrielle Entwicklung einsetzt, um die langfristige wirtschaftliche und betriebliche Nachhaltigkeit in Harmonie mit einer gesunden und wohlhabenden örtlichen Bevölkerung sicherzustellen. Das Hauptaugenmerk von CDPR ist auf den Menschen gerichtet und das Unternehmen plant, mit den betroffenen Gemeinschaften und der Regierung zusammenzuarbeiten, um wieder ein besseres Lebens- und Arbeitsumfeld zu schaffen. In den vergangenen Jahren hat CDPR starke Arbeitsbeziehungen zu den betroffenen Gemeinschaften unweit seiner Konzession El Metalurgista aufgebaut.

Im Gegensatz zu vielen konventionellen Bergbauunternehmen konzentriert sich CDPR auf die nachhaltige und rentable Beseitigung von säurebildenden Abfällen und Schwermetallen, die in historischen Halden und Bergeeinrichtungen vorgefunden werden, sowie die verantwortungsvolle Lagerung der Reststoffe in ordnungsgemäß geschlossenen und verwalteten Anlagen. Dies allein hätte unmittelbare positive Auswirkungen auf die lokale Umwelt und würde nachhaltige Entwicklungsmöglichkeiten schaffen.

Parallel dazu plant CDPR, sich mit der Behandlung der sauren Minenentwässerung zu befassen, während es die Bergbaukonzession El Metalurgista für die Gemeinde umfassend saniert und urbarmacht. Das Unternehmen sieht vor, alle anderen verbleibenden Umweltbelastungen bei Cerro de Pasco auf ähnliche Weise angemessen zu behandeln und zu beseitigen.

Begründung für alle Interessensvertreter

Seit Beginn der Gespräche hinsichtlich der Übernahme im Jahr 2018 hat CDPR umfassende Due-Diligence- und Detailprüfungen aller Betriebsaspekte absolviert und ist sich der Herausforderungen und Chancen voll und ganz bewusst. Nachdem Glencore die Probleme erkannt hatte, reagierte der Konzern auf angemessene Weise, erarbeitete einen langfristigen Sozial- und Umweltmanagementplan speziell für diesen Betrieb und begann mit dessen Umsetzung. Dieser Plan passt sehr gut in den größeren, integrierten und ganzheitlichen Plan von CDPR.

In Erwartung des Abschlusses der Transaktion sichert CDPR sich Finanzierungszusagen und Interessensbekundungen in Höhe von mehr als USD 60 Millionen in einer Kombination aus Eigenkapital und unbesicherten Kreditfinanzierungen, um damit aufschiebende Bedingungen bezüglich des Nachweises seiner finanziellen Leistungsfähigkeit zu erfüllen. Dieser Betrag ist für die erste Übergabephase bestimmt.

CDPR wirbt mit sieben Punkten für eine Zusammenlegung aller Assetsvon Cerro de Pasco in seiner Hand.

Volle Betriebskapazität

CDPR hat in Erwartung der Übernahme der Kontrolle über den gesamten Bergbaukomplex Cerro de Pasco auf integrierter Basis seit einigen Monaten die vollständige Managementkapazität aufrechterhalten. Das Team verfügt über einzigartige Kompetenzen und kann sich auf eigene Erfahrungen bei Cerro de Pasco stützen.

Starke finanzielle Unterstützung

Eine starke finanzielle Unterstützung und die Bestätigung am Markt wurde deutlich gemacht - und zwar von einem breiten Spektrum von Finanzinstituten, einschließlich spezialisierter auf Ressourcen und ESG-Auswirkungen (Environment, Social, Corporate Governance, in etwa: Umwelt, Gesellschaft und Unternehmensführung) ausgerichteter Investoren.

Beziehungen zur Gemeinschaft

CDPR hat viel Zeit und Energie in das Verständnis und den Aufbau von Beziehungen zu den lokalen Gemeinschaften und Behörden investiert. Der Vorschlag von CDPR wurde einer umfassenden Prüfung unterzogen und stieß auf Zustimmung aller wichtigen Gemeinschaften sowie der lokalen und nationalen Behörden.

Altlasten

Eine Reihe von Altlasten, die bis in die Zeit des Staatbesitzes zurückreichen, hat zu erheblichen Spannungen zwischen dem aktuellen Betreiber und lokalen Interessensvertretern geführt. Eine Umfrage bestätigt den Wunsch der lokalen Bevölkerung nach einem Eigentümerwechsel bei Cerro de Pasco.

Zeit für eine Erneuerung

Angesichts der aktuellen Situation, die sich über viele Jahre hinweg entwickelt hat, wird es deutlich, dass ein Eigentümerwechsel die beste Lösung ist, um einen akzeptablen Weg in die Zukunft für alle Interessensvertreter zu schaffen. Dieser würde einen nachhaltigen und wirtschaftlichen Stilllegungsplan sowie die Möglichkeit für neue Projekte beinhalten. Die zusammengelegten Vermögenswerte erfordern einen voll engagierten, zielstrebigen Besitzer und Betreiber. CDPR ist perfekt aufgestellt, um ein „Partnerschaftsmodell” mit lokalen Interessensvertretern und Regierungsbehörden gleichermaßen aufzubauen, um eine ausgewogene gesellschaftliche Akzeptanz (Social License) zu erreichen.

Kernstrategie von CDPR

CDPR wird die Betriebstätigkeit bei Cerro de Pasco deutlich verlängern und zusätzliche neue wirtschaftliche Aktivitäten fördern. Parallel dazu wird es sich auf die dauerhafte und wirksame Beseitigung der bestehenden Umweltbelastungen konzentrieren und neue Technologien einführen, die auf einen abfallfreien Betrieb abzielen.
Technologie im Fokus

CDPR wird in moderne technologische Lösungen investieren, um das Engagement der Interessensvertreter, die Risiken der Unternehmensführung und die Einhaltung der Vorschriften zu steuern. Außerdem wird es die neuesten Technologien anwenden, um durch die Behandlung und Aufarbeitung aller wesentlichen Ressourcen, Halden, Berge und Bergbauabfälle bei Cerro de Pasco Metalle zu produzieren, um so den langfristigen wirtschaftlichen Wohlstand zu gewährleisten. Das Unternehmen wird auch die Behörden bei der Einführung effektiver Geometrien sowie dem Datenmanagement unterstützen. Es wird mit den lokalen Behörden zusammenarbeiten, um die Stadtplanung und -gestaltung zu optimieren und gegebenenfalls Umsiedlungen zu ermöglichen.

Frühere Arbeitsmethoden und fragmentierte Eigentümerwechsel im Laufe der Geschichten hätten letztlich zu Armut und schlechter Gesundheit in den lokalen Gemeinschaften geführt, argumentiert CDPR. Zum Abbau dieser Ungleichgewichte sei es notwendig, die Vermögenswerte innerhalb der Stadt zusammenzulegen und die natürlichen Synergien zum Nutzen aller Interessensvertreter zu nutzen.

Unabhängig vom Ergebnis der geplanten Volksabstimmung in der Schweiz am 29. November 2020 zu den „Verantwortlichkeiten von Konzernen mit weltweiter Geschäftstätigkeit“ strebe CDPR weiterhin den Abschluss einer fairen Transaktion mit Glencore und Volcan an, CDPR wolle das bestmögliche Ergebnis für alle Stakeholder, insbesondere für die Menschen in Peru und die Umwelt erzielen.

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