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Die COVID-Pandemie hat Peru besonders hat getroffen. Noch immer ist der internationale Flughafen in Lima für ausländische Besucher gesperrt. Zum Leidwesen von Cerro de Pasco Resources (CSE: CDPR, FRA: N8HP) verzögert sich dadurch die abschließende Due Diligence auf der polymetallischen Mine Cerro de Pasco durch potenzielle Investoren. Cerro de Pasco will das Großprojekt bekanntlich vom peruanischen Bergbaukonzern Volcan und dessen Haupteigentümer Glencore übernehmen.

Das entsprechende Vertragswerk ist unterzeichnet und vom Volcan Board genehmigt worden, allerdings fehlt zum endgültigen Inkrafttreten des Vertrags noch die vereinbarte Abschlusszahlung. Außerdem arbeitet Cerro de Pasco an einem umfassenden Finanzierungspaket für Investitionen und Working Capital. Die in Frage kommenden Investoren bestehen angesichts der mehrstelligen Millionenbeträge darauf, das Projekt vor Ort in Augenschein nehmen zu können. Genau das erweist sich gegenwärtig als schwierig. CEO Guy Goulet hofft, dass ein Kurzbesuch zum Zweck der Due Diligence noch in diesem Sommer möglich sein wird.

Die Bergelagerstätte Quiulacocha soll Teil der NI 43-101 konformen Ressourcenschätzung werden

Unterdessen hat das peruanische Ministerium für Energie und Bergbau (das „MINEM“) Cerro de Pasco Resources Inc. eine Umweltverträglichkeitserklärung (Declaración Impacto Ambiental, die „DIA“) für die Bergelagerstätte Quiulacocha in der Region Simón Bolívar in Pasco (Peru) erteilt. Die DIA stellt die Details und Koordinaten für das 40 Bohrlöcher umfassende Bohrprogramm bereit, das CDPR bei seiner Konzession El Metalurgista innerhalb der Bergelagerstätte Quiulacocha durchzuführen beabsichtigt. Die Bergelagerstätte Quiulacocha erstreckt sich über etwa 115 Hektar und die Abraumhalde (Tailings Storage Facility - „TSF“) Quiulacocha war von Anfang der 1920er Jahre bis 1997 in Betrieb. Den historischen Aufzeichnungen zufolge verarbeitete die Mine Cerro de Pasco zwischen 1952 und 1997 etwa 73 Millionen Tonnen sulfidhaltiges Material aus dem Tagebau und den Untertagebauwerken, das in dieser Zeit in dieser Anlage abgelagert wurde.

Die Abbaubetriebe bei Cerro de Pasco begannen im Jahr 1630 und sind noch heute aktiv. Die in der TSF gelagerte Berge, die aus Verarbeitungsrückständen besteht, stammt vom Tagebaubetrieb und der Untertagemine Cerro de Pasco. Ursprünglich entstand diese Berge durch den Abbau von Kupfer-Silber-Gold-Mineralisierung mit gemeldeten historischen Höchstgehalten von bis zu zehn Prozent Kupfer, vier Gramm Gold pro Tonne und über 300 Gramm Silber pro Tonne sowie später durch den Abbau von mit Zink-Blei-Silber angereichertem Material mit durchschnittlichen historischen Gehalten von 7,41 Prozent Zink, 2,77 Prozent Blei und 90,33 Gramm Silber pro Tonne.

Bei der jüngsten historischen Mineralressourcenschätzung für die Quiulacocha-Berge durch BO Consulting im Jahr 2012 wurden 2,9 Millionen Tonnen mit 1,43 Prozent Zink, 0,79 Prozent Blei, 43,1 Gramm Silber pro Tonne und 0,04 Prozent Kupfer gemeldet. Diese Schätzung basierte auf einem oberflächennahen Schneckenbohrungs-Probennahmeprogramm, das schätzungsweise nur vier Prozent der erwarteten Tonnen der Lagerstätte umfasste.

Diese Schätzungen werden im technischen Bericht mit dem Titel The Excelsior Mineral Pile (EMP) and Quiulacocha Tailings (QT) associated with the Cerro de Pasco Mine, Cerro de Pasco District, Altiplano Region, North-Central Peru, detailliert beschrieben und erörtert. Der Bericht wurde am 26. Juli 2018 auf Sedar.com veröffentlicht ist und auf der Website des Unternehmens unter www.pascoresources.com verfügbar. Die Schätzungen werden als historische Mineralressourcen erachtet und sind damit nicht konform mit dem Standard des National Instrument 43-101 – Standards of Disclosure for Mineral Projects („NI 43-101“) der Canadian Securities Administrators. Weitere Bohrungen sind erforderlich, um die historischen Ressourcen hochzustufen oder zu verifizieren.

In tieferen und älteren Abschnitten der Berge werden hochgradige Erzgehalte erwartet

Der Schwerpunkt des in der DIA dargelegten Bohrprogramms liegt auf dem zentralen und tieferen Abschnitt der Bergelagerstätte und soll mittels Ultraschall-Bohrgeräten durchgeführt werden. Die Bohrungen sind auf einem Raster von 100 mal 100 Metern geplant, wobei die Bohrtiefe durch die Basis der Lagerstätte (Seesedimente und organisches Material) begrenzt werden soll. Es ist davon auszugehen, dass die Bohrungen die bereits im oberen Teil der Berge ermittelten Gehalte bestätigen und gleichzeitig die erwartete hochgradigere Berge in den tieferen Abschnitten der Lagerstätte durchschneiden werden.

Cerro de Pasco Resources Inc. ist ein auf das Ressourcenmanagement spezialisiertes Unternehmen, das nur modernste Technologien bei der Herstellung von Metallen aus der Verarbeitung und Aufarbeitung sämtlicher Rohstoffressourcen, Rückstände, Abraummaterialien etc. in Cerro de Pasco einsetzt, um langfristig den wirtschaftlichen Wohlstand sicherzustellen. CDPR ist darum bemüht, den höchsten Umwelt-, Sozial- und Rechtsstandards zu entsprechen. CDPR ist mit den Herausforderungen und dem Potenzial von Cerro de Pasco bestens vertraut und verfügt über Erfahrungen aus erster Hand sowie ein Team aus erstklassigen Experten.

 

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