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Alle wünschen sich umweltverträglichen Bergbau und die Sanierung von Altlasten. Aber das Geld dafür müssen kleine Start-Ups im Zweifel dann schon selbst auftreiben. Das lässt gerade sich exemplarisch bei Cerro de Pasco Resources Inc. (CSE: CDPR; FRA: N8HP) beobachten, die mit Vision angetreten sind, das gleichnamige peruanische Skandalprojekt vollständig zu erwerben und von Grund auf zu sanieren, während der wirtschaftliche Betrieb fortgesetzt wird.

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Das Quiulacocha-Absetzbecken ist 1,15 Quadratkilometer groß und enthält die Hinterlassenschaften von 100 Jahren Bergbau auf der Cerro de Pasco Mine in Peru. Das gleichnamige Junior-Bergbauunternehmen Cerro de Pasco Resources Inc. (CSE: CDPR; FRA: N8HP) will diese Altlast bereinigen und damit Geld verdienen.

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Cerro de Pasco Resources Inc. (CSE: CDPR; FRA: N8HP) hat die Ergebnisse einer ersten Ressourcenschätzung für die Halde Excelsior in Cerro de Pasco (Peru) bekannt gegeben. Danach enthält bereits ein Teil der polymetallischen Berghalde – untersucht wurde rund ein Drittel des Materials, das in mehr als 40 Jahren Minenbetrieb aufgehäuft wurde – 31,48 Mio. Unzen Silber sowie bedeutende Mengen an Zink (331.000 Tonnen) und Blei (139.000 Tonnen).

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Die Initiative für die Durchsetzung einer umfangreichen Konzernhaftung für im Ausland tätige Schweizer (Rohstoff-)Unternehmen ist am Sonntag in einer Volksabstimmung gescheitert. Zur Abstimmung stand die Schweizer Version eines Lieferkettengesetzes. Für Nicht-Schweizer ist das Ergebnis erläuterungsbedürftig: Nach Stimmen gewannen zwar die Befürworter einer strengeren Haftung von Schweizer Unternehmen bei Menschrechtsverletzungen oder Umweltschäden im Ausland die Oberhand. 50,7 Prozent der Wähler waren für die Annahme der so genannten Konzernverantwortungsinitiative.

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Der Name Cerro de Pasco ist zu einem weltweiten Negativsymbol für die Rohstoffindustrie geworden. Die wegen ihrer Schäden für Menschen und Umwelt berüchtigte Mine in Peru, die seit 2017 dem Zuger Glencore Konzern gehört, spielt daher eine exemplarische Rolle in der aktuellen Schweizer Diskussion um die Haftung von Schweizer Unternehmen. Am kommenden Sonntag ist eine Volksabstimmung zu dem Thema terminiert.