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Vor kurzem hat die renommierte Beratungsgesellschaft CRU eine Studie darüber veröffentlicht, welche Rohstoffe am meisten vom Trend zur Elektromobilität profitieren. Den Spitzenplatz nimmt - wenig überraschend - Lithium ein, aber schon Platz zwei belegt ein Material, das wohl die wenigsten erwartet hätten, wenn sie es überhaupt schon kennen: High Purity Alumina, kurz HPA. (Zu deutsch: hochreines Aluminiumoxid.)

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Die australische FYI Resources (WKN A0RDPF / ASX FYI) hat vor Kurzem ein weiteres Bohrprogramm auf ihrem Kaolinprojekt Cadoux in Western Australia durchgeführt. Das dort vorhandene Material soll dem Unternehmen als Ausgangsstoff zur Herstellung von hochreinem Aluminiumoxid (HPA) dienen.

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Einen sehr interessanten Bericht zum Thema Batteriemetalle veröffentlichte kürzlich CRU Consulting aus Sydney. Und während der Bericht sich natürlich auch Lithium, Graphit und Co. widmet, ist es das erste uns bekannte Research in diesem Zusammenhang, das sich prominent des Themas HPA, also High Purity Alumina, annimmt.

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Die australische FYI Resources (WKN ASX FYI / FRA SDL) plant, hochreines Aluminiumoxid (4N oder HPA) für den schnell wachsenden LED-, Elektrofahrzeug-, Smartphone- und TV-Bildschirm-Markt zu produzieren. Die Basis dafür ist das Cadoux-Projekt mit seinem äußerst hochwertigen Kaolin, für das FYI bereits eine Vormachbarkeitsstudie angestoßen hat. Für diese wollte man mit einem nun abgeschlossenen Bohrprogramm weitere Daten gewinnen. Nach interessanten Resultaten aber hat FYI die Bohrungen sogar ausgedehnt.