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Manch einer wird sich fragen, was hinter dem steilen Anstieg von FYI Resources (ASX: FYI; FRA: SDK) in den vergangenen Wochen stecken mag. Zuletzt hat das Unternehmen die Schallmauer von 100 Mio. AUD wie im Vorübergehen durchbrochen, nur um gleich weiter auf rund 140 Mio. AUD zu klettern (Stand 20. Jan. 2021, 0,48 AUD). Warum geht das jetzt so schnell? Was steckt dahinter? Wird promoted oder gibt es reale Gründe für die Neubewertung?

Leser von Goldinvest.de sind hier klar im Vorteil, denn sie kennen das Unternehmen nicht erst seit es der neue „Darling of the Market“ ist, sondern schon seit gut drei Jahren. Für sie kommt der rasante Kursanstieg viel weniger überraschend. Spätestens nach der Veröffentlichung eines „Memorandum of Understanding“ für ein Joint Ventures mit dem Branchenführer Alcoa Ltd. im September vergangenen Jahres war der Weg vorgezeichnet (wenn auch natürlich nicht sicher). FYI Resources (ASX:FYI) offeriert Alcoa einen lückenlosen Businessplan: eine hochwertige Ressource, modernste Produktionstechnologie und das Potenzial, mehrere wachstumsstarke Branchen anzusprechen. Alcoa könnte gemeinsam mit FYI Branchenführer und Preisführer in dem margenstarken, extrem schnell wachsenden Nischenmarkt für hochreines Aluminiumoxid werden.

Alcoa und FYI haben seinerzeit eine gemeinsame Due-Diligence in mehreren Stufen verabredet. Der wichtigste Teil, nämlich der gemeinsame einwöchige Testbetrieb der Pilotanlage von FYI Resources fand im Dezember statt. Der Zweck war weniger ein prinzipieller Test des Verfahrens – davon hatte sich Alcoa schon vor dem MOU ein Bild gemacht – als vor allem die wirtschaftliche Optimierung der Abläufe mit dem Ziel der Senkung der Betriebskosten und ggf. der Investitionen.

Der Markt rechnet aus unserer Sicht vor allem mit drei Katalysatoren, die in den kommenden Wochen bevorstehen könnten: Da ist erstens die Veröffentlichung der Analyseergebnisse aus dem jüngsten Testlauf der HPA-Pilotanlage, zweitens hat FYI Hoffnungen auf einen Offtake-Vertrag möglicherweise mit einem europäischen Partner geweckt und drittens besteht die Chance auf das Joint Venture mit Alcoa selbst. Jedes dieser Ereignisse könnte den Investmentcase von FYI noch stärker machen. Auf der Käuferseite warten vermutlich der ESG-Fonds wohl nur auf Bestätigung und darauf, Seite an Seite mit Alcoa in ein neues, umweltfreundliches Verfahren investieren zu können. Diese Fonds brauchen für eine Investmententscheidung objektive Gründe aber auch ausreichende Liquidität und Börsenwert. In beiden Punkten hat sich bei FYI stark verbessert. Professionelle Anleger werden den fairen Börsenwert künftig wohl am ehesten am Verhältnis zum begründeten Net-Present- Value des Projekts messen. Der liegt laut Machbarkeitsstudie immerhin bei umgerechnet 750 Mio. AUD nach Steuern (bei 10prozentigem Risikozins). Man kann sich leicht ausrechnen, wie die Zahlen der Machbarkeitsstudie aussehen, wenn Alcoa sicher an Bord kommt. Schon die Reduktion des Risikozinses würde schnell einen höheren NPV rechtfertigen. Ganz zu schweigen von der Möglichkeit, dass Alcoa als Betreiber die Kosten nochmals optimieren könnte.

Die primären Vermögenswerte von FYI sind seine Extraktionstechnologie verbunden mit dem Know-how zur Verarbeitung von HPA aus nicht-traditionellem Rohmaterial Kaolin. Der Kopierschutz liegt in dem zu 100 % unternehmenseigene Cadoux Kaolin-Projekt 220 Kilometer nordöstlich von Perth, wo das einzigartige Rohmaterial bezogen werden kann.

Hochreines Aluminiumoxid (HPA), definiert als Aluminiumoxid mit einem Gehalt von 99,99 % Al2O3 oder mehr, ist aufgrund seiner einzigartigen Eigenschaften und Merkmale sowie seiner Eignung für eine Vielzahl von Anwendungen ein sehr gefragtes Mineral. .

Die chemischen und physikalischen Eigenschaften von HPA machen das Produkt ideal für eine Reihe von traditionellen und neuen Technologieanwendungen. Zu den traditionellen Anwendungen gehören Saphirglas, das für elektronische Bildschirme wie Smartphones, Tablets und Fernsehgeräte verwendet wird, sowie Substrate in LEDs, die eine Basisnachfrage darstellen. Als der eigentliche Wachstumsmarkt zeichnet sich jedoch die Verwendung von HPA für Batterieseparatoren in Elektrofahrzeugen und statischen Stromspeichern ab.

Während die Anzahl der Unternehmen im Explorationsstadium als Reaktion auf die zugrundeliegende Wachstumsstory zugenommen hat, ist es wichtig, einen einigermaßen fortgeschrittenen Branchenteilnehmer mit einer nachgewiesenen Ressource, soliden operativen und finanziellen Kennzahlen zu identifizieren. FYI hat durch seine Pilottests und erfolgreiche Lieferungen an potenzielle Großkunden den Proof of Concept erbracht. Es spricht für sich, dass Alcoa nach einer ausgiebigen Analyse der Wettbewerber FYI als potenziellen Partner ausgewählt hat.

Katalysatoren im Überfluss

Angesichts der zahlreichen Kurskatalysatoren am Horizont scheint FYI das Zeug dazu zu haben, im Jahr 2021 noch viel mehr Interesse von Investoren auf sich zu ziehen. Gut möglich, dass es FYI gelingt in der „Nahrungskette“ der Investmentwelt zur Klasse internationaler Fonds aufsteigen.

Die Ergebnisse der Pilotanlagenanalyse stehen unmittelbar bevor und ein zweiter Alcoa-Pilotanlagenlauf/HPA-Produktgenerierung, der etwa im Februar stattfinden sollte, sollte dem Unternehmen einen guten Start bescheren.

Dies könnte durchaus der Vorläufer für die Unterzeichnung eines Joint Ventures mit Alcoa im Februar/März sein, ein weiterer potenziell bedeutender Katalysator für den Aktienkurs.

Da sich das Management in Gesprächen mit anderen potenziellen Abnehmern befindet, könnte es bereits im ersten Quartal zu Nachrichten an dieser Front kommen.

Kombiniert man diese Faktoren mit der Veröffentlichung einer überarbeiteten Projektökonomiestudie im März, kann man sich leicht vorstellen, dass das Unternehmen noch Fantasie nach oben besitzt.

Die Lieferung eines abschließenden technischen Berichts im Juni-Quartal sollte das Unternehmen in die Lage versetzen, seine Entscheidung über den Bau einer Anlage zu treffen.

Pilotanlagenversuch mit Alcoa erfolgreich abgeschlossen

FYI hat seine Pilotanlage in Zusammenarbeit mit Alcoa Australia Ltd, einem weltweit führenden Unternehmen in der Produktion von Bauxit, Tonerde und Aluminium, erfolgreich getestet.

Der geplante HPA-Pilotanlagenversuch in Zusammenarbeit mit Alcoa wurde im Dezember erfolgreich abgeschlossen. Dabei wurden die erwarteten Betriebsleistungen erreicht und das Potenzial für die kommerzielle Produktion von HPA durch FYIs innovatives Flowsheet-Design weiter demonstriert.

Der Pilotanlagenversuch wiederholte das von FYI entworfene Prozessfließbild. FYI hat bisher drei Anlagenversuche erfolgreich abgeschlossen. Die Anlage war bei jedem dieser Testläufe sieben aufeinanderfolgende Tage lang rund um die Uhr in Betrieb, um die durchgängige, voll integrierte Betriebseffizienz von FYIs innovativem HPA-Raffinationsprozess zu demonstrieren.

Das Ziel des jüngsten gemeinsamen Pilotanlagenbetriebs mit Alcoa war die Demonstration des kompletten metallurgischen Prozesses unter Verwendung der besten Scale-up-Praktiken, um die kommerzielle Produktion zu simulieren. Das war eine der aufschiebenden Bedingungen im Memorandum of Understanding (MOU) mit Alcoa.

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FYI hat inzwischen bestätigt, dass das während des Versuchsbetriebs produzierte HPA mit früheren Versuchen übereinstimmt und von hervorragender Qualität zu sein scheint. Das Material wird von unabhängigen Dritten geprüft, bevor es von FYI an die anvisierten Endverbraucher- und Kundengruppen zur fortlaufenden Produktqualifizierung weitergeleitet wird.

FYI befindet sich in fortgeschrittenen Gesprächen mit potenziellen Abnahmepartnern

FYI befindet sich in fortgeschrittenen Gesprächen mit einer Reihe von Tier-1-Industriegruppen aus den Bereichen Lithium-Ionen-Batterie-Separatoren, Saphirglas und anderen Spezialmärkten bezüglich der Vermarktung und Abnahme von HPA.

Der HPA-Markt wächst laut der HPA-Rohstoffforschungsgruppe CRU mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von ca. 17 %.

Frühere Produktionsversuche haben zu HPA von hervorragender Qualität geführt, das derzeit von potenziellen Abnehmern geprüft wird. FYI und Alcoa unterzeichneten am 8. September 2020 eine Absichtserklärung für die potenzielle gemeinsame Entwicklung von FYIs innovativem, voll integriertem, hochwertigem HPA-Projekt. Während FYI die Möglichkeit zur Zusammenarbeit mit Alcoa begrüßt, hat das Management klargestellt, dass das Projekt nicht von Alcoa oder den Vollzug des MOU abhängig sei.

Selbst wenn man den möglichen Umfang von Abnahmevereinbarungen beiseitelässt, wäre allein die Bestätigung von Abnahmepartnern/Investoren, dass die Qualität des Produkts der Gruppe für High-End-Märkte geeignet ist, ein wichtiger Meilenstein.

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Vollständig integrierte Produktion hilft bei der Verarbeitungseffizienz und Vermarktung

FYI könnte sich auch im HPA-Marik als führender Akteur mit einem klaren Alleinstellungsmerkmal etablieren, da das Unternehmen die gesamte Lieferkette vom Abbau über die Veredelung bis hin zum Vertrieb kontrollieren kann. Zudem deutet sich aus dem Feedback der Endkunden an, dass das Produkt von FYI Resources auch durch seine besonderen physikalischen Eigenschaften konventionell erzeugtem HPA auf der Basis von Bauxit und Aluminium-Metall überlegen ist. Davon abgesehen entfällt bei der direkten Gewinnung von HPA aus Kaolin die energieaufwändige Hydrolyse von Aluminium-Metall, was den Prozess von FYI nicht nur energieeffizienter, sondern vor allem auch viel kostengünstiger macht. Es handelt sich gewissermaßen um die grüne Alternative zum konventionellen Herstellungsprozess.

Allein die Tatsache, dass die HPA Industrie diese Alternative kennt wird etablierte Produzenten wie Sumitomo und andere zögern lassen schnell zusätzliche Kapazitäten auf der alten Basis bereitzustellen. Immerhin müssen sie damit rechnen, dass FYI Resources und später vielleicht auch weitere HPA-Kaolin-Unternehmen die gleiche Qualität nachhaltiger und wesentlich günstiger produzieren können als sie selbst.

Die Diversifizierung des Kundenportfolios könnte auch besonders hochwertige Spezialprodukte beinhalten, für die Preise in der Größenordnung von 50.000 US-Dollar pro Tonne bezahlt werden. FYI geht in seiner Machbarkeitsstudie (DFS) konservativ von einem durchschnittlichen Verkaufspreis von 24.000 US$ pro Tonne aus, was eher dem entspricht, was als 4N HPA (99,99%) bezeichnet wird.

Das FYI-Management hat bei verschiedenen Gelegenheiten Hinweise darauf gegeben, dass FYI in der Lage sein wird, einen Teil seiner Produktion in Form des hochreinen 5N HPA (99,999%) zu produzieren, das unabhängigen Schätzungen zufolge für etwa 50.000 US$ pro Tonne verkauft werden könnte.

Überzeugende DFS-Kennzahlen

Als Anhaltspunkt dafür, wie die robust die Kennzahlen des FYI Projekts derzeit aussehen, können die die folgenden Kennzahlen aus der DFS dienen. Sie zeigen wie robust und wirtschaftlich die künftige Produktion sein könnte. Bei vorsichtiger Rechnung ergibt sich eine Bewertung von 543 Mio. US$ nach Steuern und eine starke Internal Rate of Return (IRR) von 46 %.

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Die nachgewiesene und wahrscheinliche Erzreserve für das Projekt beläuft sich auf insgesamt 3,2 Mio. Tonnen mit 24,8 % Al2O3, die alle im Gebiet der unternehmenseigenen Mining Lease (M70/1388) und des Mining Proposal enthalten sind.

Die beeindruckenden Bewertungskennzahlen sind der Investmentgemeinde nicht entgangen. FYI hatte sich schon im vergangenen Jahr die Option auf eine Eigenkapitalfinanzierung in Höhe von 80 Mio. AUD gesichert, um ggf. für den Eigenanteil der Projektfinanzierung vorbereitet zu sein. So wie die Dinge stehen, ist es gut möglich, dass FYI von dieser Option nur noch im geringen Umfang Gebrauch machen könnte, da im Falle eines Deals mit Alcoa sicher der weit überwiegende Teil der Finanzierung durch Projektanteile und langfristige Darlehen gedeckt werden könnte. Die Millionen-Dollar Frage ist derzeit, wie genau ein Deal aussehen könnte. Möglicherweise wollen ja auch der oder ggf. die Offtaker ein Wörtchen mitreden.

Der folgende Zeitplan für die Pilotanlage ist beeindruckend kurz und unterstreicht die Fähigkeit, Projekte zeitgerecht umzusetzen.

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Kurz vor dem Abschluss des Pilotversuchs mit Alcoa konnte FYI über eine Platzierung bei professionellen Investoren 6 Mio. $ einnehmen. Diese Mittel werden für die weitere Verfeinerung des Produktionsprozesses verwendet und tragen auch beim Produktmarketing, das in erster Linie aus der Bereitstellung von größeren Proben besteht.

FYI befindet sich in einer hervorragenden Ausgangsposition, um schnell und effizient ein erstklassiges Produkt auf den Markt zu bringen. Die Kaolinmine Cadoux mit einer Minenlebensdauer von 25 Jahren dürfte sich dabei als der Schlüssel für langfristige starke Erträge erweisen.

Der letzte große Katalysator für FYI ist selbstverständlich die Projektfinanzierung. Sobald feststeht, wie und mit wem FYI die erforderlichen Investitionen von rund 200 Mio. USD aufbringt, verringert sich das Risiko für das Projekt nochmals erheblich.

Erst einmal kann das Management mit voller Kasse von rund 8 Mio. AUD in die Verhandlungen über die künftige Projektfinanzierung gehen.

HPA in Premium-Qualität zunehmend nachgefragt

HPA könnte sich nach den großen Batteriemetallen und Lithium als einer der größten Profiteure der EV-Revolution erweisen. Noch haben wenige Investoren den Spezialstoff überhaupt auf dem Radar. Aber gerade die neuen Industrien wie Elektrofahrzeuge und Energiespeicherung sowie andere schnell wachsende High-Tech-Sektoren, wie z.B. Halbleiter und LED-Leuchten werden die künftige Nachfrage nach immer reineren Qualitäten von HPA antreiben.

Die Qualitätsanforderungen an HPA-Rohstoffe haben extrem zugenommen. Inzwischen achtet die Industrie auf kleinste Abweichungen im Bereich von einem 1000stel Prozent (0,001 %). gesunken, wobei ein solcher Unterschied einer Preiserhöhung von etwa 25.000 US-Dollar pro Tonne entsprechen kann.

Die aufkommende EV-Industrie befindet sich gerade wohl erst am Anfang, wenn man bedenkt, dass verbesserte Elektromotoren zunehmend in viel größeren Fahrzeugen wie LKWs, Zügen und Flugzeugen eingesetzt werden.

Die folgende Übersicht zeigt die breite Palette von Märkten, die FYI aufgrund seiner HPA-Qualität erfolgreich anvisieren sollte.

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Qualitativ hochwertiges HPA ist ein Schlüsselprodukt, um die Leistung von Batterien zu maximieren und gleichzeitig deren Sicherheit zu verbessern. Insbesondere helfen HPA-Separatoren das gefürchtete Durchbrennen von Batterien zu verhindern. Solche Vorkommnisse haben schon ganze Produktekampagnen ruiniert, man erinnere sich an die Produkteinführung von Samsungs Mobiltelefon Galaxy Note 7.

FYI ist bestens aufgestellt, künftig eine zentrale Rolle bei wachstumsstarken Marktanwendungen wie LED's, Saphirglas, Halbleitern sowie bei Batterien für Elektrofahrzeugen und statischen Stromspeichern zu spielen.

Es lohnt sich, die folgende Branchenaufteilung zu beachten, die das erwartete hohe Wachstum hervorhebt, das sowohl in den LIB-Separator- als auch in den LED-Marktsegmenten prognostiziert wird, wo die HPA-Produktspezifikationen von FYI die notwendigen Anforderungen erfüllen.

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Man kann sich abschließend die Frage stellen, welche Motive Alcoa mit einem möglichen Joint Venture verbindet. Die Antwort könnte lauten: Alcoa sucht einen Weg in den wachsenden Batteriemarkt. Durch die Partnerschaft mit FYI könnte sich diese Chance bieten bei HPA genauso als Marktführer zu agieren wie bisher bei konventionellem Aluminiumoxid. Aus unserer Sicht spricht viel dafür, dass sich Alcoa diese Chance nicht entgehen lassen wird. Wir werden sehen, was in den kommenden Wochen passiert.

 

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