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Die Automobilbranche hat ein Auge auf Nickel geworfen. In der Vergangenheit spielte das Metall vor allem eine Rolle bei der Produktion von Edelstahl. Doch nun wird Nickel als Schlüsselmetall bei der Umstellung von herkömmlichen Fahrzeugen auf Elektrofahrzeuge gehandelt. Denn ein erhöhter Nickelanteil macht Lithium-Ionen-Batterien (NMC-Akkumulatoren) wesentlich effizienter und verbessert dadurch die Reichweite von E-Autos deutlich - eine wichtige Voraussetzung für die Akzeptanz der Elektromobilität und ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg in eine klimaneutrale Zukunft.

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Zum „Power Day“ von Autobauer VW heute um 13 Uhr deutscher Ortszeit dürften sich CEOs von Australien bis Kanada die Nacht um die Ohren hauen. Sie wollen live dabei sein, wenn der größte Automobilhersteller der Welt seine Batteriestrategie vorstellt. Nun ist Herbert Diess ist nicht Elon Musk, weshalb die Ankündigung der Veranstaltung vergleichsweise kurzfristig erfolgte und es kein zweimonatiges Getrommel gab wie beim Battery Day von Tesla. Dennoch darf man gespannt sein.

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Der Absatz von Elektromobilen und Hybridfahrzeugen in der Europäischen Union hat sich im vergangenen Jahr fast verdreifacht, berichtet Reuters. Damit machten die Stromer mehr als 10% des Gesamtabsatzes aus, hieß es weiter.

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Elektrofahrzeuge sollen die Welt vor der drohenden Klimakatastrophe retten. Doch noch überzeugt die Kohlendioxid-Bilanz der Stromer nicht vollständig. Schuld daran sind die Lithium-Ionen-Akkus. Ihre Fertigung verbraucht viel Energie. Je nachdem, woher der Strom für die Herstellung der Batteriezelle stammt, entsteht in großen Mengen Kohlendioxid (CO2).

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Die Corona-Pandemie hat im vergangenen Frühjahr zu Turbulenzen am Kupfermarkt geführt. Im März dieses Jahres brach der Preis für das rote Metall drastisch ein. Die Firma Aurubis, einer der weltgrößten Kupferproduzenten und Kupferwiederverwerter, schrieb in ihrer sogenannten Kupfermail 181, dass „die Auswirkungen von Covid 19 den Kupfermarkt fest im Griff“ hätten. Auch die Ursache für diese Entwicklung blieb das Unternehmen nicht schuldig: Durch die Pandemie verzögerten sich in China, dem mit Abstand wichtigsten Kupferabnehmer, zahlreiche Infrastrukturprojekte; viele wurden sogar auf Eis gelegt. Die Konsequenz: die Nachfrage nach Kupfer ging deutlich zurück. Das hatte auch Auswirkungen auf die Kupfer-Schmelzgebühren. Sie fielen auf einen Tiefststand seit 2011.