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Elektrofahrzeuge sollen die Welt vor der drohenden Klimakatastrophe retten. Doch noch überzeugt die Kohlendioxid-Bilanz der Stromer nicht vollständig. Schuld daran sind die Lithium-Ionen-Akkus. Ihre Fertigung verbraucht viel Energie. Je nachdem, woher der Strom für die Herstellung der Batteriezelle stammt, entsteht in großen Mengen Kohlendioxid (CO2).

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Die Corona-Pandemie hat im vergangenen Frühjahr zu Turbulenzen am Kupfermarkt geführt. Im März dieses Jahres brach der Preis für das rote Metall drastisch ein. Die Firma Aurubis, einer der weltgrößten Kupferproduzenten und Kupferwiederverwerter, schrieb in ihrer sogenannten Kupfermail 181, dass „die Auswirkungen von Covid 19 den Kupfermarkt fest im Griff“ hätten. Auch die Ursache für diese Entwicklung blieb das Unternehmen nicht schuldig: Durch die Pandemie verzögerten sich in China, dem mit Abstand wichtigsten Kupferabnehmer, zahlreiche Infrastrukturprojekte; viele wurden sogar auf Eis gelegt. Die Konsequenz: die Nachfrage nach Kupfer ging deutlich zurück. Das hatte auch Auswirkungen auf die Kupfer-Schmelzgebühren. Sie fielen auf einen Tiefststand seit 2011.

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Der chilenische Kupferproduzent Antofagasta (WKN 867578) ist der nächste Bergbaukonzern, der verstärkt auf das Thema Nachhaltigkeit setzt. Wie das Unternehmen nun meldete, will man die Kupferproduktion jetzt gemäß dem Copper Mark-Standard durchführen, einem weltweiten Standard, der die Branche auf bestimmte Vorgehensweisen festlegen will.

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Der Druck auch auf die Minenbranche steigt, stärker auf den Umweltschutz zu achten, die Schäden für das Klima und die Umweltverschmutzung so gering wie möglich zu halten. Das stellt einerseits eine große Herausforderung für die Firmen da, kann andererseits aber auch eine Möglichkeit sein, sich auch durch die bessere Außendarstellung von der Konkurrenz abzuheben.

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Die Analysten von IDTechEx schätzen in einem aktuellen Bericht, dass 2020 rund 330.000 Tonnen Abfälle aus Lithium-Ionen-Batterien anfallen werden – und sagen deshalb deutliches Wachstum im Recycling-Markt voraus.