Goliath Resources: War dies die bislang erfolgreichste Bohrsaison überhaupt?

Goliath Resources Förderstelle Aufnahmen auf GOLDINVEST

92% der Bohrungen wiesen 2024 sichtbares Gold auf!

Nachdem Goliath Resources (WKN A2P063 / TSXV GOT) erst vor Kurzem eine Finanzierungsrunde über mehr als 16 Mio. CAD unter Beteiligung einiger großer Namen der Minenbranche abgeschlossen hat, meldet der Goldexplorer nun auch den Abschluss seines Bohrprogramms 2024 auf dem extrem spannenden Golddigger-Projekt. Goliath hat in dieser Saison dabei 38.125 Bohrmeter absolviert, während ursprünglich „nur“ 16.000 Bohrmeter geplant waren. Angesichts der zahlreichen vielversprechenden Ergebnisse und Beobachtungen ist es auch kein Wunder, dass das Unternehmen von CEO Roger Rosmus die Schlagzahl so dramatisch erhöht hat!

Insgesamt stehen angesichts dessen jetzt die Ergebnisse von sage und schreibe 105 Bohrlöchern aus! Dazu gehören 62 der dieses Jahr erfolgen Bohrungen sowie 17 frühere Bohrlöcher mit einer RIRG-ähnlichen (Reduced Intrusion Related Gold) Mineralisierung in Gängen und 14 weitere separate Bohrlöcher, die zwischen 2021 und 2023 auf dem Gebiet der Surebet-Entdeckung gebohrt wurden und jetzt neu untersucht werden. Die Ergebnisse von 12 Bohrlöchern, die in diesem Jahr auf Treasure Island gebohrt wurden, stehen ebenfalls noch aus.

Spektakulär: 59 oder 92% (!) der 2024 durchgeführten Bohrungen wiesen sichtbares Gold auf von denen 19 (32%) sogar an zahlreichen Stellen (mehr als vier) sichtbares Gold auf.

Bonanza High Grade Gold-Dreieck

Goliath hat in der Saison 2024 unter anderem das so genannte Bonanza High-Grade Gold-Dreieck definiert. Dabei handelt es sich um eine Zone substanzieller Gold- und Sulfidmineralisierung an der strukturellen Schnittstelle der Surebet- mit der Bonanza-Zone in der Form eines Dreiecks von 720 x 612 x 410 Metern.

Das Unternehmen hat die Kontinuität dieses breiten, hochgradigen Goldhorizonts mit 19 Bohrungen untersucht. Die bereits analysierte Bohrung GD-24-197 erbrachte 34,03 g/t Goldäquivalent über 9 Meter, während GD-24-235 35,04 g/t Goldäquivalent über 5,25 Meter aufwies. Dementsprechend stehen die Resultate von 17 Bohrungen aus dem Dreieck noch aus.

Darüber hinaus hat Goliath Resources mit den Bohrungen des Jahres 2024 eine weitere Entdeckung gemacht, die man auf den Namen Deep Zone taufte. Kein Wunder, befindet diese Zone sich doch in einer Tiefe von 1.239 Metern unter der Oberfläche. Die Deep Zone enthält mehrere Quarz-Sulfid-Adern und Brekzien mit sichtbarem Gold, Chalkopyrit, Bleiglanz und Sphalerit, was, so das Unternehmen, das enorme zusätzliche, noch nicht erschlossene Entdeckungspotenzial des Surebet-Systems verdeutlicht, das in jede Richtung, auch in die Tiefe, weiter offenbleibt.

In der Deep Zone findet sich auch der tiefste bisher erbohrte Mineralisierungsabschnitt in einer Tiefe von 890 Metern (1,239 Kilometer unter der Oberfläche). Dabei handelt es sich um einen 1,75 Meter langen Abschnitt von 890,90 bis 892,65 Metern mit Quarzadern, die sichtbares Gold sowie beträchtliche Mengen an Chalkopyrit, Bleiglanz und Sphalerit enthalten und weiterhin weit offen sind. Die Untersuchungsergebnisse für alle erbohrten Abschnitte der neuen Deep Zone stehen noch aus.

Reduced Intrusion Related Gold (RIRG)

Zusätzlich hat Goliath in mehreren Bohrlöchern beträchtliche Mengen an sichtbarem Gold, Wismutmineralisierung und Molybdänit in Adern identifiziert, die sich in intermediären porphyrischen Gesteinsschichten befinden. Die Neuvermessung und Beprobung der Erzgänge in Bohrkernen von 2021-2023 umfasste 17 Bohrlöcher mit insgesamt mehr als 800 Proben, die zur Untersuchung eingereicht wurden. Die neue Entdeckung Blue Origin umfasst eine Reihe von bis zu 20 cm breiten Adern, die Wismutmineralien, Molybdänit und Chalkopyrit enthalten und in einer felsischen Intrusion 4,5 Kilometer südlich der Entdeckung Surebet liegen. Diese Intrusion könnte in einem räumlichen Zusammenhang mit Surebet stehen, da es sich um einen angehobenen Teil der potenziellen Zuführungsquelle unterhalb des 1,8 km2 großen Gebiets handelt, das noch offen ist.

Goliath erweitert auf Grund vielversprechender Daten Landpaket um 28%

Aufgrund des neu entdeckten sichtbaren Goldes, der Wismutmineralien und der felsischen bis intermediären porphyrischen Gesteinsgänge auf Surebet sowie der Intrusionen in der Umgebung von Surebet (d.h. Blue Origin), die stark einem Reduced Intrusion-Related Gold System (RIRG) ähneln, hat das Unternehmen sein zu 100 % kontrolliertes Landpaket von 66.000 ha auf 91.518 ha (28 % mehr) erweitert, um offenes Gelände einzuschließen, das für diese Art von Mineralisierung geeignet ist.

Die Ergebnisse aller 24 Bohrlöcher, die mineralisierte Gesteinsgänge enthalten, sowie aller Oberflächenproben von Blue Origin stehen noch aus.

Damit nicht genug hat das Unternehmen in der Explorationssaison 2024 auch noch den Jackpot-Aufschluss in 1,4 Kilometern Entfernung von der ursprünglichen Surebet-Entdeckung identifiziert, wo unter anderem ein 7 mm großer Gold-Nugget entnommen wurde – aus einer Ader, in der zuvor 667,40 g/t Goldäquivalent nachgewiesen worden waren. Hier wurden sechs Bohrungen durchgeführt, deren Ergebnisse noch ausstehen.

Last but not least fällt in das laufende Jahr auch die Entdeckung von Treasure Island mit Schlitzproben, die bis zu 28,08 g/t Gold ergaben und Schürfproben, die bis zu 11,08 g/t Goldäquivalent erbrachten. Hier hat Goliath Bohrungen verteilt auf 450 Meter Streichlänge niedergebracht, wobei man Mineralisierungsabschnitte von durchschnittlich 29,99 Metern Mächtigkeit nachwies, die im Mittel 6,79 Meter an mäßiger, halbmassiver und massiver Sulfidmineralisierung enthalten.

Was spannend ist, da die starke Sulfidmineralisierung, die in den Bohrlöchern gefunden wurde, vergleichbar mit jener ist, die in einem Oberflächenkanalschnitt beobachtet wurde, der bis zu 28,08 g/t Goldäquivalent über 0,85 Meter aufwies. Auch hier stehen die Ergebnisse der 12 durchgeführten Bohrungen noch aus.

Fazit: Es zeichnet sich unserer Ansicht nach ab, dass das Bohrprogramm 2024 das bislang erfolgreichste auf dem Golddigger-Projekt sein wird. Was angesichts der Erfolge der Vergangenheit schon etwas heißen soll. Besonders hervorzuheben ist der hohe Prozentsatz an sichtbarem Gold und/oder reichlich vorhandenem sichtbarem Gold in den Bohrkernen dieses Jahres sowie die Tatsache, dass man ein neues, hochgradiges Gebiet definiert hat, das dort modelliert wurde, wo sich die Scherzone Bonanza und die Zone Surebet zu treffen scheinen. Hier scheint es sich um hochgradige Goldmineralisierungszonen mit außergewöhnlich viel sichtbarem Gold auf einer großen Fläche zu handeln, die jetzt als Bonanza High Grade Gold-Dreieck bezeichnet wird. Und natürlich konnte Goliath bei der Entdeckung Surebet eine ganze Reihe von übereinanderliegenden Zonen mit beeindruckender Kontinuität, Vorhersehbarkeit und weit verbreiteter Verteilung von sichtbarem Gold nachweisen und auch mehrere regionale Explorationsziele bohren. Insgesamt zeichnet sich nach Ansicht von CEO Rosmus ein „dynamisches, langlebiges, leistungsstarkes Mineralisierungssystem mit mehreren Ereignissen in der Tiefe“ ab, das darüber hinaus weiterhin offen ist. Je mehr Goliath also bohrt, desto größer wird das System bislang. Wir sind jetzt erst einmal äußerst gespannt auf die zahlreichen in den kommenden Wochen und Monaten zu erwartenden Bohrergebnisse!

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