Goliath Resources (TSXV GOT / Frankfurt B4IF) hat auf seinem Golddigger-Projekt in der kanadischen Provinz British Columbia eine riesige Goldentdeckung namens Surebet gemacht, deren Weltklassepotenzial eigentlich mit jeder weiteren Bohrung noch bestätigt wurde. Dieser sensationelle Erfolg gelang innerhalb von weniger als zwei Jahren Nettoexplorationszeit. Doch die Zeit, die Goliath tatsächlich jedes Jahr auf dem Projekt aktiv sein kann, ist auf Grund der Lage des Gebiets begrenzt. Jetzt scheint man dafür eine Lösung gefunden zu haben!
Wie das Unternehmen von CEO Roger Rosmus nämlich brandaktuell meldet, hat man die weltweit bekannten Experten von JDS Energy & Mining engagiert, um die Möglichkeit zu untersuchen, die Machbarkeit, Genehmigung und Entwicklung eines Untertagestollens für die weitere Exploration von Surebet zu bewerten! JDS soll einen Explorationsstollen errichten, mit dem Goliath Zugang zu einem großen Teil des sanft abfallenden, hochgradigen Goldgangs namens Bonanza Zone erhalten will, die sich rund 200 Meter oberhalb des Talbodens befindet.
Der Explorationsstollen würde zahlreiche Vorteile bieten
Der geplante Stollen hätte gleich eine Reihe von Vorteilen für das Unternehmen, denn er würde es erlauben, ausgedehnte Teile des Gangsystems von Surebet von untertage zu erbohren, sodass zum Beispiel die Zahl der Bohrmeter, die für fortgeschrittene Arbeiten an einer Ressource benötigt werden, sinken würde. Und wie CEO Rosmus ausführt, würde man auch die Bohrkosten pro Meter deutlich reduzieren können!
Ein weiterer Vorteil ist wie gesagt, dass Goliath Resources deutlich unabhängiger von der Witterung auf dem in großer Höhe und vergleichsweise weit nördlich gelegenen Projekt wird, dadurch länger auf der Liegenschaft bleiben und somit potenziell die Erkundung des Gebiets noch einmal beschleunigen kann.
Gleichzeitig erhofft sich das Unternehmen, eine geologische Bestätigung der Mächtigkeit und Kontinuität der Bonanza-Zone, wo man mit Hilfe des Stollens zudem potenziell in der Lage wäre, Großproben aus dieser wichtigen Zone zu entnehmen. Damit könnte man unter anderem auch die jüngsten, erfolgreichen Bohrungen noch einmal bestätigen, von denen viele mehr als 1 Unze (ca. 30g) pro Tonne erbrachten. Dazu gehört auch Bohrung GD-24-260, die 34,52 g/t Goldäquivalent (34,47 g/t Gold und 3,96 g/t Silber) über 39,00 Metern ergab, darunter 132,93 g/t AuEq (132,78 g/t Au und 12,98 g/t Ag) über 10, 00 Meter und 166,04 g/t AuEq (165,84 g/t Au und 16,07 g/t Ag) über 8,00 Meter ergab!
Ganz zu schweigen davon, dass das Großprobenmaterial es auch erlauben würde, fortgeschrittene metallurgische Arbeiten durchzuführen, um so die bislang vorliegenden, günstigen Daten zu bestätigen und/oder sogar zu verbessern.
Roger Rosmus, Gründer und CEO von Goliath, erklärt dazu detailliert: „Vor kurzem haben wir die Ergebnisse einer geologischen Studie der Colorado School of Mines veröffentlicht, die beeindruckende Erkenntnisse lieferte und zeigte, dass die Goldmineralisierung in zwei getrennten Ereignissen mit deutlich unterschiedlichen Ablagerungstemperaturen (kühleres und heißeres Gold – zusammen ‚Goldilocks‘) auftritt. Eines dieser Goldilocks-Gebiete entspricht dem bislang höchsten Abschnitt mit hochgradigem Gold, wo die sanft abfallende Bonanza-Zone die Surebet-Zone schneidet und beide von zwei mineralisierten vertikalen RIRG-Gängen umgeben sind. Ebenso beeindruckend ist, dass die Altersdatierung der Goldmineralisierung zeigt, dass die Adern und Gänge, aus denen die Surebet-Entdeckung besteht, ungefähr gleich alt sind, was auf eine gemeinsame intrusive Quelle hindeutet.“
Darüber hinaus „wäre es sehr vorteilhaft, einen Stollen von der Seite etwa 200 Meter über dem Talboden in den Berg zu treiben. Dieser würde die hochgradige Goldzone Bonanza durchschneiden, in der wir zahlreiche Bohrlöcher mit abbaubaren Mächtigkeiten und Gehalten von über 1 Unze/T AuEq gemeldet haben. Weitere Vorteile für die Untertage-Explorationsbohrungen sind die gezielte Erschließung des Kontaktbereichs, in dem die Goldilocks-Goldzone und die mineralisierten RIRG-Zonen identifiziert wurden. Die Kenntnis der Lage und der Kontrollen dieser hochproduktiven Zonen innerhalb des mineralisierten Systems wird sicherlich bei der zukünftigen Zielsetzung und Planung einer potenziellen Großprobe mit dem höchsten wirtschaftlichen Wert helfen.
Außerdem würden die Gesamtbohrkosten pro Meter erheblich reduziert und wir könnten die zu bohrenden Meterzahl erhöhen. Darüber hinaus würde dies als permanenter Zugangspunkt für zukünftige Bergbauarbeiten dienen und die Skalierbarkeit unterstützen. Wir wären in der Lage, in mehrere Richtungen zu bohren und ein größeres Gebiet untertage ohne Einschränkungen an der Oberfläche zu erkunden, während wir gleichzeitig die Kontinuität des Systems erweitern und das Vertrauen in dieses stärken würden. Die direkte Beobachtung von Gesteinsformationen, Verwerfungen und hochgradigen Goldzonen würde wertvolle Daten liefern, um das bekannte System gezielt zu erweitern.
Letztendlich könnten wir das ganze Jahr über bohren, anstatt am Ende unserer kurzen Explorationssaison zusammenzupacken, was die Zeitpläne für die Erweiterung des Systems beschleunigen würde.“
Fazit: Zusammengefasst könnte Goliath Resources mit einem solchen Stollen mehr Bohrungen, zu geringeren Kosten, fast das ganze Jahr über statt nur wenige Monate lang durchführen und damit die Erweiterung und genauere Bestimmung dieses beeindruckenden, hochgradigen Systems beschleunigen. Wir sind gespannt, wie die Bewertung der Experten von JDS Energy & Mining ausfällt!