Formation Metals Inc. (CSE: FOMO, Deutschland: VF1) schließt nahtlos an die jüngsten Bohrerfolge auf seinem Goldprojekt N2 in Nordwest-Québec an! Das Unternehmen von CEO Deepak Varshney meldet brandaktuell weitere Ergebnisse aus seinem vollständig finanzierten 30.000-Meter-Bohrprogramm, die die Kontinuität des Vererzungssystems in der Tiefe bestätigen! Zugleich wurden Zonen identifiziert, die Formation Metals als Ansatzpunkt für ein großvolumiges, oberflächennahes („bulk tonnage“) Tagebau-Szenario beschreibt.
Im Fokus der Mitteilung steht insbesondere Bohrloch N2-25-008, das 0,95 g/t Gold über 61,1 Meter ab 109 Metern Bohrlochtiefe lieferte – inklusive 1,68 g/t Gold über 26,5 Meter. Ergänzend meldet Formation Metals für N2-25-007 1,3 g/t Gold über 22,2 Meter ab 139,9 Metern mit einem enthaltenen, hochgradigeren Abschnitt von 2,36 g/t Gold über 10,5 Meter. N2-25-010 erbrachte zudem 1,43 g/t Gold über 19,4 Meter ab 117,5 Metern, inklusive 2,23 g/t Gold über 7,0 Meter! Starke Werte, insbesondere in einem Umfeld von fast 5.200 USD pro Unze Gold…
Formation Metals: Neue Bohrlöcher stützen Kontinuität und Geometrie des Hauptsystems
Formation Metals ordnet die drei neuen Bohrungen als Bestätigung zuvor gemeldeter Abschnitte aus N2-25-005 und N2-25-012 ein (Wir berichteten). Dort hatte das Unternehmen breite, zusammenhängende, oberflächennahe Mineralisierung berichtet: N2-25-005 mit 0,91 g/t Gold über 42,3 Meter ab 14,0 Metern, inklusive 2,04 g/t Gold über 8,1 Meter und 1,31 g/t Gold über 11,4 Meter; sowie N2-25-012 mit 1,75 g/t Gold über 30,4 Meter ab 64,1 Metern, inklusive 3,51 g/t Gold über 10,5 Meter und 19,2 g/t Gold über 0,51 Meter.
Die neuen Bohrlöcher N2-25-007, -008 und -010 seien nahezu 50 Meter voneinander entfernt angesetzt worden und würden die Bohrloch-Kontinuität des Hauptsystems untermauern, erklärte das Unternehmen nun. Formation beschreibt die Hauptmineralisierung als klassisches „pinch-and-swell“-System mit tabellarisch-linsenförmiger Morphologie. Die Mächtigkeiten würden strukturell kontrolliert schwanken und nach den aktuellen Daten zwischen 20 und 61 Metern liegen; zudem sei das System „bis mindestens 85 Meter“ breit. Das Hauptziel bleibt laut Unternehmen in Richtung Süden in der Tiefe offen sowie entlang des Streichens nach Osten und Westen – insgesamt über einen 8-Kilometer-Korridor (!), den Formation Metals nun als zentrale Explorationsachse für ein großvolumiges Goldziel herausstellt.
Geografisch liegt das Goldprojekt N2 rund 25 Kilometer südlich von Matagami (Québec). Als Ausgangspunkt verweist Formation Metals auf eine globale historische Ressource von rund 871.000 Unzen Gold: rund 18 Mio. Tonnen mit 1,4 g/t Gold (ca. 810.000 Unzen) über vier Zonen (A, East, RJ-East und Central) sowie 243.000 Tonnen mit 7,82 g/t Gold (ca. 61.000 Unzen) in der RJ-Zone.
Goldprojekt N2: Zusätzliche Ader-Sets könnten Tagebau-Hülle verbreitern
Neben dem Nachweis der Kontinuität im primären Ziel hebt Formation Metals hervor, dass die aktuellen Bohrungen auch sekundäre und tertiäre Ader-Sets oberhalb und unterhalb des Hauptsystems aufzeigen. Diese zusätzlichen Strukturen gelten dem Unternehmen als wichtig, weil sie – falls sie entlang des gesamten Streichkorridors nachgewiesen werden – die potenzielle Abbausilhouette eines Tagebaus deutlich verbreitern könnten.
Konkret nennt Formation Metals in N2-25-007 oberhalb des Hauptziels 0,45 g/t Gold über 12,6 Meter sowie 0,67 g/t Gold über 18,5 Meter. Unterhalb des primären Ziels meldet das Unternehmen in N2-25-008 0,55 g/t Gold über 8,4 Meter und in N2-25-010 0,78 g/t Gold über 11,5 Meter. In der Mitteilung wird daraus abgeleitet, dass sich – bei entsprechender lateraler Kontinuität – ein potenzieller Tagebau-„Mining Envelope“ in der Mächtigkeit auf rund 90 Meter ausweiten könnte.
CEO Deepak Varshney erklärt, die Phase-1-Ergebnisse würden zeigen, dass die A-Zone als signifikanter Tagebau-Ansatz betrachtet werde. Er verweist zudem darauf, dass die historische Ressource im nördlichen Korridor bislang nur rund 1,5 Kilometer Streichlänge abdecke – während Formation Metals nun von mehr als 6 Kilometern zusätzlicher Strecke spricht, die im Projekt erstmals systematisch erbohrt werden soll. Gleichzeitig betont das Unternehmen, dass die Hauptzone nach den aktuellen Ergebnissen „mindestens 20 Meter“ mächtig und „etwa 85 Meter“ breit sei.
Bohrprogramm, Zeitplan und nächste Datenpakete
Operativ meldet Formation Metals, dass bislang 33 Bohrlöcher mit insgesamt 10.836 Metern abgeschlossen wurden. Für 20 Bohrlöcher stehen die Analyseergebnisse noch aus, sodass über die nächste Zeit mit einem stetigen Strohm an Neuigkeiten zu rechnen ist. Das Phase-1-Programm umfasst insgesamt 14.000 Meter und ist darauf ausgelegt, die Zuverlässigkeit der oberflächennahen Mineralisierung durch Infill-Bohrungen zu erhöhen, die Ressource durch Step-outs entlang des Streichens nach Osten und Westen sowie in der Tiefe zu erweitern und gleichzeitig repräsentatives Kernmaterial für metallurgische Arbeiten zu gewinnen.
Darüber hinaus spricht Formation Metals von einer beschleunigten Strategie mit einem geplanten, insgesamt rund 70.000 Meter umfassenden Bohrprogramm, das auf die Definition einer potenziell oberflächennahen, tagebaufähigen Goldressource abzielt. Zwei Bohrgeräte seien aktiv und würden systematisch die Zonen A und RJ entlang des 8-Kilometer-Korridors testen. Eine erste Ressourcenschätzung (MRE) sei für das dritte Quartal geplant – nach Abschluss von Phase 1.