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1. Rückblick

Der Goldpreis kann seit seinem letzten Panik-Tiefpunkt am 16.August 2018 bei 1.160 US-Dollar in den letzten 11 Monaten um fast 300 US-Dollar deutlich zulegen. Zunächst startete diese Aufwärtswelle eher zäh und als maue Erholung getarnt. Mit der scharfen Korrektur an den Aktienmärkten und dem dadurch absehbaren Ende der Zinssteigerungen in den USA, drehte der Goldpreis aber ab Mitte November zunehmend auf und konnte bis Ende Februar bereits bis auf 1.346 US-Dollar ansteigen. Die anschließende Frühjahrs-Korrektur verlief relativ milde und fand schon Mitte Mai oberhalb der 200-Tagelinie bei 1.265 US-Dollar ihren Abschluss. Ende Mai schließlich zündete der Goldpreis seinen Turbo und schoss innerhalb von dreieinhalb Wochen aus dem Stegreif steil bis auf 1.438 US-Dollar nach oben. Dieser fulminante Anstieg beinhaltete auch den mühelosen Ausbruch über die langjährige Widerstandszone 1.350 – 1.375 US-Dollar. Die scharfe Ausbruchswelle wurde anschließend knapp drei Wochen auf hohem Niveau in einem Dreieck konsolidiert.

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Goldpreis setzt Aufwärtstrend fort und erreicht neues Jahreshoch

Quelle: Kagels Trading

Trend des Wochencharts: Aufwärts

Der abgebildete Wochenchart (mit logarithmischer Skalierung) zeigt die Kursentwicklung des in New York gehandelten Gold-Futures (GC) seit Anfang 2012 bei einem letzten Kurs von $1.426,5. Jeder Kursstab stellt die Kursbewegung für eine Woche dar.

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Der Goldpreis explodiert über den Widerstand von 1350 auf 1383 US Dollar US Dollar pro Unze und markiert damit ein Fünfjahreshoch. Nachdem der Preis zwischen Februar und Mai 2019 gefallen war erlebt Gold jüngst eine Blütezeit. Da die US-Notenbank den Kurs ihrer Politik umkehrt und 2020 wahrscheinlich die Zinsen senken und nicht erhöhen wird, wie es ihre früheren "Dot-Plots" andeuteten - sind die Renditen von Staatsanleihen zurückgegangen und der US-Dollar ist schwächer geworden.  Das war ein Segen für den Preis des Edelmetalls.

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Von Joe Foster, Portfolio Manager

Angesichts gegenläufiger Kräfte an den Märkten hat der Goldpreis seinen drei Monate währenden Konsolidierungskurs im Mai fortgesetzt. Stützend wirkte sich die Schwäche an den Aktienmärkten aufgrund der gescheiterten Verhandlungen zwischen China und der Trump-Regierung im Handelsstreit aus. Auch dass die Rendite auf fünfjährige US-Staatsanleihen unter die Marke von 2% abglitt und die Realzinsen damit sanken, bescherte dem Goldpreis Auftrieb.

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