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Goldpreis Analyse: Wir werfen einen Blick auf die ETF Inflows. Diese zeigen eine starke Entwicklungen bei der Nachfrage an. Technischer Support ebenfalls im Blick.

ETF GOLD-INVESTMENTS STEIGEN IN FAST ALLEN REGIONEN

Der Goldpreis bleibt weiterhin in seiner stabilen Phase, obgleich der Aktienmarkt sich wieder in einer Erholungsrally befindet. Wie ich bereits in der letzten Analyse „Goldpreis Prognose: Tendenziell stabil“ angedeutet habe, dürften aktuell die negativen Realzinsen, insbesondere in den USA, stützend wirken.

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Seit Ende Februar ist die Volatilität am Goldmarkt explodiert. Tagesschwankungen von 40 US-Dollar und mehr sind mittlerweile fast schon normal geworden. Damit ist der seit August 2018 etablierte relativ gemütliche Aufwärtstrend von einem wilden Husarenritt abgelöst worden. Der Grund dafür ist sicherlich primär in der Covid-19 Krise zu finden.

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1. Rückblick

Seit dem letzten großen Tiefpunkt bei 1.160 USD am 16.August 2018 konnte der Spot-Goldpreis innerhalb von knapp 20 Monaten bis auf 1.747 USD ansteigen. Vom damaligen Tiefpunkt bis zum aktuellen Hochpunkt am 14.April 2020 konnte Gold demnach um 587 USD bzw. 50,6% zulegen. Theoretisch entspricht dies einer atemberaubenden Jahresrendite von über 30% p.a.. Langfristig betrachtet steigt der Goldpreis jedoch „nur“ um durchschnittlich ca. 7-9% pro Jahr an. Die letzten eineinhalb Jahre waren also von einem außerordentlich starken Goldpreis geprägt.

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WTI schließt gestern erstmals in der Geschichte im negativen Bereich. Ölpreis (WTI) im wahrsten Sinne des Wortes ins bodenlose gefallen. Der Mai-Future schloss ein Tag vor Fälligkeit bei -13.80 $ pro Barrel. Seitweise war lag das schwarze Öl sogar bei -37 $. Seit Einführung der Future Märkte 1985 hat es sowas noch nie gegeben. Der Coronavirus hat dem Ölmarkt den Rest gegeben und führte zu dem gegenwärtigen Angebots-und Nachfrageschock.