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Nach der fulminanten Sommerrally haben die Bären seit Anfang September die Kontrolle am Goldmarkt übernommen. Bislang lassen sich keine Signale für ein baldiges Ende der laufenden Korrektur ausmachen. Vielmehr müssen wir zunächst von tieferen Kursen ausgehen. Im Bereich um 1.255 – 1.260 USD wartet die 200-Tagelinie, welche zumindest für eine Erholung bzw. Gegenbewegung sorgen müsste.

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Die Märkte schätzen die Risiken durch das Quantitative Tightening (QT) der Federal Reserve (Fed) bislang als zu gering ein. Dieser Meinung ist Joe Foster, Portfoliomanager und Stratege für die Gold-Fonds des US-amerikanischen Asset-Managers VanEck. Seit Anfang Oktober reduziert die Fed ihre durch Anleihekäufe aufgeblähte Bilanz, indem fällige Anleihen nicht mehr ersetzt werden. „Wir befinden uns in einem weit fortgeschrittenen Wirtschaftszyklus, in dem massive Verschiebungen der Zentralpolitik hohe Risiken mit sich bringen und die Anleger auf kurz oder lang in sichere Häfen treiben werden“, sagt Foster.

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Nach zwei starken Sommermonaten und einer heftigen vierwöchigen Korrektur stehen Gold und Silber aktuell wohl am Beginn einer mehrtägigen bzw. mehrwöchigen Zwischenerholung. Diese könnte den Goldpreis im besten Fall bis auf 1.345 USD voranbringen, denn dort wartet noch ein offenes Gap. Alternativ scheitern die Bullen schon vorher im Bereich um 1.315 - 1.320 USD. Für die dynamisch gestartete Erholung am Silbermarkt bedeutet dies einen weiteren Anstieg bis mindestens 17,50 USD, eher aber 17,90 – 18,00 USD.

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Bisher wurde es nur gemunkelt, nun ist es quasi offiziell: Chinas Goldreserven sind etwa sechsmal so hoch wie offiziell von der Notenbank ausgewiesen. So äußerte sich jedenfalls der Präsident des nationalen Verbands der Goldproduzenten. Ob er sich verplappert hat, darf aber bezweifelt werden.

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Wie in der vergangenen Woche seitens Southern Lithium Corp. (TSX-V: SNL, WKN: A2DF61; ISIN: CA8433031082) mitgeteilt wurde, waren beide niedergebrachten Bohrungen auf dem Cruz-Projekt in Argentinien ein Misserfolg. Die Bohrlöcher hatten eine Tiefe von rund 500 Metern und die erlangten Bohrproben waren mit unwirtschaftlichen Lithiumgehalten angereichert.

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