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Wie seit Monaten vermutet, ist der Goldpreis in der letzten Woche tatsächlich unter seine Unterstützungszone um 1.305 USD nach unten durchgerutscht. Aktuell notiert er damit jetzt knapp unterhalb der psychologischen Marke von 1.300 USD. Bislang hat dieser Kursrutsch aber kein Erdbeben ausgelöst. Im Gegensatz zum Herbst 2016, als der Goldpreis ebenfalls nach monatelangem Hin- und Her letztlich unter 1.300 USD fiel und alle Dämme brachen, können sich die Notierungen dieses Mal doch recht gut halten. Obwohl der technische Schaden durchaus vorhanden ist, zeigt der Goldmarkt also, dass es um ihn wesentlich besser bestellt ist, als noch in 2016.

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Nach der Ankündigung des neuen Fed-Vorsitzenden Jerome Powell, die US-Notenbank könne ihre Geldpolitik in den kommenden Jahren deutlich aggressiver straffen als bisher, besteht für Anleger Handlungsbedarf. „Nach fast einem Jahrzehnt, in dem der US-Leitzins bei rund null Prozent lag, sehen wir die Zeit für Investoren gekommen, ihr Portfolio kritisch zu bewerten und auf ein Umfeld steigender Zinsen auszurichten,“ sagt Shawn Reynolds, Portfoliomanager des Global Hard Assets Fund bei VanEck. Der Experte rät zu einer stärkeren Allokation in Rohstoffen, die den vergangenen 50 Jahren während Phasen der geldpolitischen Straffung die beste Kursentwicklung unter allen Anlageklassen gezeigt hätten.

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von Rockstone Research

Heute berichtete MGX Minerals Inc. über bedeutende Fortschritte von seinem vollständig im Besitz befindlichen Tochterunternehmen ZincNyx Energy Solutions Inc., ein Energiespeicher-Unternehmen, das eine Zink-Luft-Batterie der nächsten Generation entwickelt hat. Laut heutiger News konnte ZincNyx den Leistungs-Output der Kraftstoffzellen-Module, die Zink-Partikel zur Stromerzeugung nutzen, vervierfachen. Neben dieser bemerkenswerten Errungenschaft konnten darüberhinaus die Herstellungskosten signifikant reduziert werden, da die Last der Kraftstoffpumpe verkleinert wurde. Der Präsident und CEO von ZincNyx, Suresh Singh, erklärt die Bedeutung der heutigen News:  

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Nach einem trickreichen Start in den Frühling hat sich der Goldpreis mittlerweile wie erwartet doch gen Süden auf den Weg gemacht. Nachdem in den letzten Monaten zahlreiche Spekulanten auf einen Ausbruch über 1.350 USD gewettet haben, werden diese schwachen Hände nun vom Baum geschüttelt. Damit steht die monatelange Seitwärtsphase zwischen 1.305 und 1.365 USD möglicherweise vor ihrem Abschluss. Allerdings ist die Unterstützung um 1.300 USD doch recht stark, so dass bereits in den kommenden Tagen kurzlebige und scharfe Erholungen bis ca. 1.330/1.335 USD möglich werden. Aufgrund der nach wie vor nicht vollständig bereinigten Lage am Terminmarkt sowie einem stärkeren US-Dollar dürften dem Goldmarkt aber insgesamt noch einige schwierige Wochen bevorstehen.

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Gold- und Goldaktien: Stockendes Interesse durch Anleger eröffnet Chancen

- Trotz ansteigender Volatilität herrscht am Markt mangelndes Interesse an Anlagen, die als sicherer Hafen gelten
- Goldaktien haben sich von der breiten Verkaufswelle Anfang Februar noch nicht erholt und handeln infolge unter ihrem historischen Bewertungsdurchschnitt
- Aufwärtspotenzial durch sich verdichtende Anzeichen für spätzyklische Konjunktur und steigende Inflation

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