Pulsar Helium (TSX.V: PLSR, WKN: A3EP2C) setzt auf dem Topaz-Heliumprojekt im US-Bundesstaat Minnesota seine Erfolgsserie weiter fort, denn auch der aktuellen Erkundungsbohrung Jetstream #7 ist es wieder gelungen, ein neues Gasvorkommen zu durchschneiden. Die neue Gaszone wurde in einer Tiefe von 642 Meter angetroffen und weist nach ersten Messungen einen vorläufigen Bohrlochdruck von etwa 953 Pfund pro Quadratzoll (psi) auf.
Pulsar Helium ist derzeit in der angenehmen Position, sich als die große Ausnahme im Explorationssektor präsentieren zu können, denn egal, ob nach Öl und Gas, Gold oder den Metallen gesucht wird, sind und bleiben geologische Explorationsbohrungen ein risikoreiches Geschäft. Die Bohrstandorte werden zwar mit größter Sorgfalt ausgewählt, doch diese Umsicht schützt die Unternehmen nicht davor, auch immer wieder einmal eine Fehlbohrung niederzubringen.
Fehlbohrungen sind in keiner Firma beliebt, gehören aber zum Geschäft. Im Öl- und Gassektor wird beispielsweise bei Entwicklungsbohrungen auf bekannten Feldern mit einer Erfolgswahrscheinlichkeit von 80 bis 95 Prozent gerechnet. Auf unbekannten Projekten sinkt die Trefferwahrscheinlichkeit bei ersten Bohrungen, den sogenannten Wildcats, sogar auf lediglich zehn bis 20 Prozent ab.
Pulsar Helium behauptet seine 100%ige Trefferquote
Pulsar Helium kann, obwohl nun bereits die siebte Entwicklungsbohrung läuft, immer noch eine 100%ige Trefferquote vorweisen. Das ist beeindruckend und alles andere als selbstverständlich. Zugleich wird jetzt bereits in Ansätzen deutlich, dass das Unternehmen gute Chancen hat, sein Entwicklungsbohrprogramm innerhalb der branchenüblichen Spannbreite zu beenden und dabei eher im oberen als im unteren Bereich der Vergleichswerte zu landen.
Wie bei den vorangegangenen Bohrungen wurde auch bei Jetstream #7 während der laufenden Bohrarbeiten ein sichtbarer Gasstrom beobachtet, als die Fundstelle durchschnitten wurde. Dieser optische Befund deutet darauf hin, dass ein stark unter Druck stehendes System vorhanden zu sein scheint. Im Unterschied zu den vorangegangenen Bohrungen scheint dieses System allerdings in einer größeren Tiefe zu liegen.
Der ermittelte Bohrlochdruck von 953 psi deutet Stärke und Kontinuität an
Der im Vergleich zu den anderen Jetstream-Bohrlöchern höhere Bohrlochdruck deutet darauf hin, dass Jetstream #7 ein aktives und lateral ausgedehntes gasführendes System erreicht hat. Die bisherigen Planungen sehen vor, dass Jetstream #7 bis zu einer Endtiefe von 914 Meter gebohrt werden soll, wobei die Bohrung je nach geologischen Bedingungen und Ergebnissen in Zukunft auf etwa 1.524 Meter vertieft werden kann.
Das Jetstream-Bohrprogramm erweist sich damit auch weiterhin als ein großer Erfolg, denn Pulsar Helium konnte bislang nicht nur in jedem Bohrloch mindestens einen Gasfund durchschneiden. Auch die ermittelten Gasdrucke sind ansprechend. Jetstream # 7 reiht sich mit einem Gasdruck von 953 psi in die Spitzengruppe der bislang auf Topaz gebohrten Löcher ein. Dies ist ein weiteres Zeichen dafür, dass das Topaz-Heliumsystem über eine ansprechende Stärke und Kontinuität verfügt.