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WolfgangSeyboldDie axinocapital-Strategie

Wir sind dafür bekannt, dass wir nach wachstumsstarken und erfolgsversprechenden Small Cap Companies recherchieren. Unser globales Netzwerk, mit Schwerpunkt Australien und Kanada, führt uns immer wieder zu erfolgreichen Managern und Persönlichkeiten. Deren Company-Builder-Gen ist für uns entscheidend und Basis unseres Investment Erfolgs.

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CEO axinocapital

Uns interessieren „Unternehmer bei der Arbeit“: CEOs@work. Wir schauen dorthin, wo Neues entsteht, suchen Unternehmen mit einer echten Story; Unternehmer mit Leidenschaft, visionären Ideen und Können. Der Fokus liegt auf börsennotierten Start-ups aus Kanada und Australien, wo dieses Segment viel breiter ist als in Deutschland. Wir versuchen Investitionschancen früh zu erkennen und verfolgen sie langfristig. Die Auswahl der Unternehmen ist subjektiv und verdankt sich meist langjährigen Kontakten in beiden Märkten. Börse dient im ursprünglichen Sinn dazu, Risiken zu teilen, die für den Einzelnen zu groß wären. Die Kraft der Vielen erlaubt es innovativen Unternehmen sich zu finanzieren. Es ist eine Freude, als Investor Zukunftsideen zu unterstützen und dabei Geld zu verdienen.

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Sven Olsson MA
Olsson Business Acceleration

Zinsen

  • Gold und Platin mit potenziellen Trendwende-Phantasien

    Sommerzeit trifft Quartalszahlenzeit: An der Börse ist weiter viel los, obwohl sich viele der Börsianer in den Ferien befinden. In den Charts von Aktien und Rohstoffen zeigen sich diverse interessante Situationen. Wir hatten in den letzten Tagen bereits einige dieser Situationen vorgestellt, unter anderem bei Barrick Gold aus dem Aktienbereich oder dem Gold aus dem Edelmetallbereich.

  • Gold zwischen Langfrist-Hausse und Fortsetzung der Korrektur seit August 2020

    Bisher konnte der Goldpreis noch nicht davon profitieren, dass sich in den letzten Tagen an den Aktienmärkten stärkere neue Verunsicherungen unter den Anlegern breit gemacht hat. Während die Aktienindizes sich trotz der volatilen letzten zwei, drei Handelstage weiter im Aufwärtstrend befinden, pendelt die Feinunze des Edelmetalls aktuell um die 200-Tage-Linie. Gold ist auf Richtungssuche – und einige charttechnische Signalmarken könnten dabei größeren Einfluss auf den Goldpreis und seine übergeordnete Tendenz ausüben.

  • Gold hat noch Zeit, die jüngsten Verluste wettzumachen

    Selbst nach dem schwächsten Monat seit mehr als vier Jahren, sollte der Goldpreis in der Lage sein, seine Verluste wieder aufzuholen, glauben die kanadischen Analysten von TD Securities. Das Edelmetall hatte die erste Jahreshälfte deutlich unter der Marke von 1.800 USD je Unze beendet.

  • Gold: Potenzial langfristig intakt – 2.000 USD zum Jahresende möglich

    Der Goldpreis mag nach den Äußerungen der US-Notenbank in der vergangenen Woche erst einmal abgetaucht und das spekulative Kapital zunächst abgezogen worden sein. Doch der CEO einer der größten Edelmetallgesellschaften der Welt erklärte in einem Gespräch mit dem Branchendienst Kitco, dass seiner Ansicht nach das langfristige Potenzial des gelben Metalls nicht beschädigt wurde.

  • Gold: Sind die Panikverkäufe jetzt schon Vergangenheit?

    Vergangene Woche löste die US-Notenbank heftige Verwerfungen an den (Edelmetall-) Märkten aus. Es gibt natürlich weiterhin positive Stimmen zu Gold- und Silber, doch glauben einige Analysten auch, dass es einige Zeit dauern könnte, bis Gold den Verkaufsdruck abgearbeitet hat.

  • Trotz aktueller Konsolidierung: Diese Bank glaubt an 2.200 USD Gold

    Der Goldmarkt hat einen volatilen Jahresbeginn erlebt. Das gelbe Metall hat von den Hochs zum Monatsanfang bereits rund 5% abgegeben. Gold hat Probleme, wieder Schwung aufzunehmen, während das Edelmetall den Widerstand in der Nähe des 200tägigen gleitenden Durchschnitts testet.

  • Fed schiebt Goldpreisaufschwung an

    Lange Zeit kämpfte Goldmühsam darum, die Marke von 1.850 USD pro Unze zurückzugewinnen. Nun scheint der Kampf dank der US-Notenbank erst einmal gewonnen.

  • Gold: Immer mehr Analysten erwarten Rückkehr auf über 2.000 USD pro Unze

    Der Goldmarkt kämpft aktuell mit der Marke von 1.850 USD pro Unze, doch immer mehr Analysten erklären, dass das Edelmetall erhebliches Potenzial habe, 2021 zu steigen.

  • Anaysten erwarten drastischen Goldpreisanstieg für 2021

    2020 ist fast vorüber und hielt für die Goldanleger einige Aufs und Abs bereit – gelinde gesagt! Während auch weiterhin mit Volatilität zu rechnen ist, gibt es aber auch Analysten, die für das kommenden Jahr mit einem deutlichen Anstieg des gelben Metalls rechnen.

  • Gold: Investmentnachfrage sollte 2020 hoch bleiben

    Nachdem der Goldpreis kürzlich die Marke von 2.000 USD überwand, haben die Anleger mittlerweile begonnen Gewinne mitzunehmen. Das führte zu einigen Schwankungen, aktuell kostet eine Unze des gelben Metalls aber immer noch rund 1.940 USD.

  • Gold steigt angesichts schwächeren US-Dollars

    Der Goldpreiskann zu Wochenbeginn zulegen und notiert derzeit an der Marke von 1.960 USD pro Unze. Vergangene Woche war die Goldpreisrallye Gold mit einem Rückgang von 4,5% erst einmal zu Ende gegangen.

  • Nach neuem Rekordhoch: Quo vadis Gold?

    Der Goldpreis hat sein altes Rekordhoch hinter sich gelassen und fast jede große Bank glaubt, dass das gelbe Metall auch die Marke von 2.000 USD pro Unze überwinden wird, berichtet Bloomberg. An der Frage, wie es dann weitergeht, scheiden sich aber die Geister.

  • Gold: 2.000 USD innerhalb von Tagen?

    Der gewaltige Aufwärtsdruck der letzten Tage könnte dafür sorgen, dass Gold schon in wenigen Tagen auf die Marke von 2.000 USD pro Unze zusteuert, glauben die Analysten der Commerzbank.

  • Auch Goldman Sachs rechnet jetzt mit 2.000 USD pro Unze Gold

    Die Investmentbanker von Goldman Sachs sind noch einmal in sich gegangen und haben ihre Prognose zum Goldpreisaktualisiert. Sie erwarten jetzt, dass Gold innerhalb der nächsten 12 Monate die Marke von 2.000 USD pro Unze erreicht. Noch im Mai hatten die Experten das Ziel für Gold bei 1.800 USD gesehen.

  • Analysten: Gold weiter im langfristigen Aufwärtstrend

    Die US-amerikanische Bank Wealth Management hält an ihrem bullishen Ausblick auf den Goldpreis fest – auf jeden Fall langfristig.

  • Gold- und Silber-ETFs verbuchen im April starke Zuflüsse

    Die Bestände an Gold und Silber von Exchange Traded Funds (ETF) sind diesen Monat bislang steil gestiegen. Experten zufolge sind das gute Aussichten für die Edelmetalle, da Anleger ETFs in der Regel eher längerfristig halten würden.

  • Jetzt kommt die stärkste Zeit für Gold

    Der gerade angelaufene Dreimonatszeitraum wird nach Ansicht der Analysten der BNP Paribas das für Goldbeste Quartal dieses Jahres werden. Die Experten gehen dabei allerdings davon aus, dass der Goldpreis sein Hoch in diesem Zeitraum knapp unterhalb von 1.700 USD pro Unze verzeichnen wird.

  • Wenn sich die Wogen geglättet haben: Gold!

    Auch die neue Handelswoche beginnt mit großen Unsicherheiten und hohen Abschlägen an den Märkten im Fernen Osten – vor allem in Australien. Und dass, obwohl bzw. weil die US-Notenbank die schweren Geschütze auffährt.

  • Gold: 1.600 USD pro Unze nicht außer Reichweite

    Auch wenn die Spannungen zwischen den USA und dem Iran nachgelassen haben und ein möglicher Teil-Deal im Handelskrieg bevorsteht: Die Analysten von TD Securities (TDS) glauben nicht, dass der Goldpreis wesentlich unter die Marke von 1.550 USD pro Unze fallen wird.

  • Gold: Auch Goldman Sachs erwartet 2020 deutlichen Anstieg

    Bereits mehrere Analystenhäuser haben die Meinung geäußert, dass die aktuelle Korrektur im Goldpreisnur ein Zwischenspiel ist, bevor Gold im kommenden Jahr bis auf 1.600 USD pro Unze – oder darüber hinaus – steigen wird. (Wir berichteten) Nun stößt auch Goldman Sachs ins gleiche Horn.