Fusionen

  • Haywood-Analysten geben Treasury Metals Kursziel von 0,85 CAD

    Die Analysten von Haywood Research sehen bei Treasury Metals (TSX: TML; FRA: TRC) in den kommenden 12 Monaten viel Luft nach oben. Ihr Kursziel liegt bei 0,85 CAD, während Treasury aktuell bei 0,32 CAD notiert.

  • Gegen den Trend: Fusionen und Akquisitionen im Goldsektor nehmen zu

    Weltweit nutzen Goldproduzenten den starken Goldpreis und treiben Fusionen und Akquisitionen voran, während diese in anderen Bereichen reihenweise abgesagt werden.

  • Akquisitionen werden sich 2020 auf mittlere Goldfirmen konzentrieren

    2019 war ein geschäftiges Jahr, was die Fusionen und Akquisitionen im Goldminensektor anging. Experten zufolge dürfte das aber nur der Anfang gewesen sein.

  • Auch 2020 viele Fusionen und Akquisitionen im Goldsektor erwartet

    2019 nahmen die Fusions- und Akquisitionsaktivitäten im Goldsektor gewaltig an Fahrt auf. Einige Analysten aber glauben, dass die „Merger Mania“ gerade erst begonnen hat und auch das kommende Jahr zahlreiche Firmenzusammenschlüsse sehen wird. Jüngstes Beispiel für die Konsolidierungstendenzen des Sektors ist die Übernahme von Leagold Mining (WKN A2DM3T) durch Equinox Gold (WKN A2PQPG) für rund 770 Mio. Dollar.

  • Ist Pretium Resources der nächste Übernahmekandidat im Goldsektor?

    Jetzt, da die Zahl der Fusionen und Akquisitionen im Goldsektor deutlich zunimmt, steigen auch die Spekulationen um den nächsten Übernahmekandidaten. Medienberichten zufolge könnte der Edelmetallproduzent Pretium Resources (WKN A1H4B5) in den Fokus rücken.

  • Merger-Mania im Goldsektor: Das Ende ist noch nicht erreicht

    Es sieht so aus, als könnte sich der Fusions- und Akquisitionsreigen im Goldminensektor fortsetzen, nachdem die Branche Daten von Refinitv Eikon zufolge dieses Jahr bereits Deals im Wert von 30,5 Mrd. Dollar abschloss. Das ist der höchste Wert, seitdem der Goldpreis vor fast einem Jahr sein bisheriges Hoch erreichte.

  • Hoher Goldpreis wird zu mehr Fusionen und Akquisitionen führen

    Nach Ansicht der Analysten von Wood Mackenzie rückt der wiedererstarkte Goldpreisein wachsendes, strukturelles Problem des Goldsektors in den Vordergrund – die sinkenden Reserven.

  • Goldbranche will die Fehler der Vergangenheit nicht wiederholen

    Wenn in der Vergangenheit der Goldpreis in den Rallye-Modus schaltete, haben viele Produzenten des Edelmetalls im großen Stil in Übernahmen oder die Produktionsausweitung investiert. Heutzutage ist das anders.

  • Goldkommentar van Eck

    Synergien in der Goldbranche bei wachsenden makroökonomischen Divergenzen
    Von Joe Foster, Portfolio Manager

    Goldmarkt vollzieht im März mehrere Kehrtwenden
    Nach einer sechsmonatigen Aufwärtsphase, in der der Goldpreis um USD 175 je Feinunze auf USD 1.345 zulegte, wurden im März Gewinne mitgenommen. Vor dem Hintergrund einer kurzfristigen Aufwertung des US-Dollars sank der Goldpreis am 7. März auf sein Monatstief von USD 1.280. Die vom US-Arbeitsministerium vorgelegten Beschäftigungszahlen (ohne Agrarsektor), die nicht wie im Durchschnitt erwartet um 180.000, sondern lediglich um 20.000 stiegen, sorgten indes gleich wieder für eine Trendwende. Am selben Tag verkündete auch die Europäische Zentralbank (EZB) einen geldpolitischen Kurswechsel. So bietet sie Banken weiterhin günstige Kredite und hält länger als geplant an den rekordverdächtig niedrigen Zinsen fest. Dies ließ erneut Rezessionsängste aufkommen, da die langfristigen Renditen für Staatsanleihen auf ein 15-MonatsTief fielen, die Zinskurve erstmals seit 2007 einen leicht inversen Verlauf nahm und Gold am 25. März mit USD 1.324 sein Monatshoch erreichte. Am Monatsende präsentierten sich die Edelmetallmärkte aufgrund des Preisverfalls bei Palladium auf breiter Front geschwächt. Zudem gab es Berichte über umfangreiche Verkäufe seitens der türkischen Regierung, um die Türkische Lira im Vorfeld der Wahlen am 31. März nach oben zu ziehen. Gold beendete den Monat mit einem Verlust von USD 21,01 je Feinunze (minus 1,6%) bei USD 1.292,30.

  • Gold 2019 mit weiterem Anstieg und verstärkte M&A-Aktivitäten erwartet

    Während der Goldpreissich derzeit der Marke von 1.250 USD pro Unze nähert, rechnen Analysten damit, dass es 2019 noch weiter nach oben gehen wird. Die Experten von BMO Capital Markets erwarten zudem verstärkte Aktivitäten im Bereich der Fusionen und Akquisitionen.

  • Goldproduzenten setzen weiter auf kleine Deals

    Der Goldsektor ist vorsichtig geworden. Kleine, opportunistische Akquisitionen werden dieses Jahr abermals im Vordergrund stehen, erklärten Analysten.

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