Automobilsektor

  • Trotz allem: Platin und Palladium sollen 2021 steigen

    Obwohl viele Analysten und Trader ihre Prognosen für die auch in Automobilkatalysatoren verwendeten Edelmetalle Platin und Palladium auf Grund der Coronavirus-Pandemie und deren Auswirkungen auf den Automobilmarkt gesenkt haben, erwarten die Experten dennoch, dass beide Metalle 2021 ihren Wert steigern werden. Das zeigte eine Umfrage der Nachrichtenagentur Reuters.

  • Abstand bleibt erhalten, aber Platin und Palladium werden steigen

    Laut den Analysten der Commerzbank sollten sowohl der Platin- als auch der Palladiumpreissteigen, Palladium dabei aber weiterhin einen deutlich höheren Preis erzielen.

  • Platin und Palladium: Nachfrageeinbruch oder Hamsterkäufe?

    Die durch den Coronavirus verursachte Krise könnte eine von zwei vollständig gegensätzlichen Auswirkungen auf den Markt für Metalle der Platingruppe (PGM) haben, glauben die Analysten der Commerzbank.

  • Steigt Palladium 2020 auf 2.500 USD pro Unze?

    Palladiumflirtet weiterhin mit der Rekordmarke von 1.900 USD pro Unze, nachdem in Südafrika der Betrieb auf vielen Minen auf Grund von Stromausfällen ausgesetzt werden musste.

  • Palladiumpreis auch 2018 im Aufwind

    Gleich zu Jahresbeginn, am Dienstag, dem 2. Januar, erreichte der Palladiumpreis ein Rekordhoch von 1.096,50 US pro Unze. Aktuell notiert das Edelmetall zwar etwas niedriger, aber immer noch bei 1.089 USD pro Unze. Schon im vergangenen Jahr hatte Palladium sich um mehr als 50% verteuert, lag am 27. Dezember bei 1.069,50 USD pro Unze, nachdem 2017 mit einem Palladiumpreis von 685 USD je Unze begonnen hatte.

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