Lithiumproduzenten

  • Lithiumpreis im vierten Quartal stärker als erwartet

    Schwierigkeiten mit der Produktionsausweitung bei einem der führenden Lithiumproduzenten weltweit haben auch ihren Vorteil – höher als erwartete Lithiumpreise.

  • Pilbara Minerals: Macquarie und Credit Suisse positiv gestimmt

    Sowohl die Analysten von Macquarie Equities als auch der Credit Suisse haben zuletzt positive Berichte zu dem australischen Lithiumproduzenten Pilbara Minerals (WKN A0YGCV / ASX PLS) veröffentlicht. Beide Brokerhäuser vergaben das Rating „outperform“ und setzten das Kursziel auf 1,20 bzw. 1,15 AUD fest. GOLDINVEST.de hatte seine Leser bereits Anfang September 2015 auf das Unternehmen aufmerksam gemacht, als die Aktie in Frankfurt noch knapp unter 0,12 Euro notierte. (Aktueller Kurs: 0,48 Euro)

  • Mineral Resources: Lithium bessert die Bilanz auf

    Die australische Minerals Resources (WKN A0J36A) hat für das Gesamtgeschäftsjahr, das am 30. Juni endete, einen Umsatzanstieg von 16% gemeldet. Der Nettogewinn nach Steuern stieg von 201 auf 272 Mio. AUD. Die Analysten von Morgan Stanley hatten nur mit 252 Mio. AUD gerechnet.

  • Portofino sichert sich weiteren Salar im argentinischen Lithiumdreieck

    Der Lithiumexplorer Portofino Resources (TSXV: POR; FRA: POT) hat sich 100% am Lithiumsalar Rio Grande Sur in der Provinz Catamarca, Argentinen, gesichert und ist damit nun direkter Nachbar von LSC Lithium Corp (TSXV: LSC, FRA: 8LS) und Energi Group Corp. Die neue Konzession hat eine Größe von 8.500 Hektar und liegt – wie der Name sagt – am südlichen Ende des Salars. Der Nachbar LSC hat auf seinem Teil von Rio Grande Sur Lithiumkonzentrationen von bis zu 420 mg/l Lithium gemessen, die bei jüngsten Neubeprobungen durch Energi bestätigt wurden.

  • Insider einig: Lithiummarkt vor Engpässen

    Die Welt steuert auf einen Lithiumengpass zu, obwohl genug Vorkommen des extrem gefragten Batteriemetalls vorhanden sind. Einigen Produzenten zufolge können aber diese Vorkommen nicht schnell genug in die Beschaffungskette für die Batterieindustrie gebracht werden, um den zu erwartenden Anstieg der Nachfrage nach Elektromobilen zu bedienen, berichtet The Australian Financial Review.

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