Wir setzen Cookies zum Betrieb und zur Sicherheit der Seite ein, aber auch Dienste Dritter setzen Cookies zum Webtracking bzw. Marketing.
Hinweise zum Datenschutz, Dienste Dritter und Widerspruch finden Sie in unserer Datenschutzerklärung

China

  • Steigende Nachfrage und schwacher Dollar sollen Gold 2019 beflügeln

    Ein wiederauflebendes Interesse an Goldin zwei wichtigen Märkten sollte dem gelben Metall im kommenden Jahr Auftrieb geben, glauben die Analysten der ABN AMRO.

  • Goldpreis zunächst weiter im Aufwind

    Der Goldpreissteig am heutigen Dienstag auf ein neues Monatshoch und kämpft derzeit um die Marke von 1.240 USD pro Unze. Auslöser für den jüngsten Anstieg des gelben Metalls war die Nachricht, dass sich die USA und China am Rande des G20-Gipfels in Buenos Aires auf einen 90tägigen „Waffenstillstand“ in ihrem Handelskrieg geeinigt haben.

  • Starker Dollar: Goldpreis wieder unter 1.200 USD

    Der Goldpreis zeigt sich am heutigen Dienstag schwächer, da Sorgen um eine Ausweitung des Handelskriegs zwischen den USA und China die Währungen der Emerging Markets unter Druck setzen und Anleger veranlassten, den US-Dollar als Sicheren Hafen zu suchen.

  • Goldpreis setzt Erholung erst einmal fort

    Nachdem der Goldpreisvergangene Woche zwischenzeitlich auf den niedrigsten Stand seit Januar 2017 gefallen war, scheint das gelbe Metall zu Beginn der Woche seine Erholungstendenz erst einmal fortsetzen zu können. Aktuell kostet eine Unze Gold wieder rund 1.188 USD.

  • SENKAKU 2: Total Embargo

    von Rockstone Research

    Der Auslöser für einen neuen Bullenmarkt bei Seltenen Erden

    Der Kassenschlager diesen Sommer, der in jedem Haushalt ausgestrahlt wird, ist die Rückkehr eines Bullenmarktes in REEs (“Rare Earth Elements“ bzw. Seltene Erden), ausgelöst durch die Zollerhebungen auf chinesische Waren seitens der Trump-Regierung. Ich bezeichne es als “Senkaku 2” , denn das nächste Embargo auf REEs ist, erneut, nur einen trivial erscheinenden Zwischenfall entfernt.

  • Pacific Rim macht sich im größten Kobaltmarkt weltweit, China, bekannt

    Wir sagen es schon lange: Pacific Rim Cobalt (CSE: BOLT / FRA NXFE) scheint zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein! Das Unternehmen verfügt mit dem TNM-Projekt in Indonesien über eine potenzielle Kobaltquelle direkt im „Hinterhof“ der asiatischen Batterie- und Automobilhersteller. Nach einer offenbar sehr positiv verlaufenen Geschäftsreise im größten Kobaltmarkt der Welt, China, hat Pacific Rim sich nun entschlossen, dort – in Shanghai – ein Büro für Geschäftsentwicklung zu eröffnen.

  • Taruga Minerals: Große Chancen im Boommarkt Batteriemetalle

    Hier auf www.goldinvest.de haben wir bereits oft und ausführlich über die spannende Lage am Kobaltmarkt berichtet. Angesichts des erwarteten Booms der Elektromobilität in den kommenden Jahren wird eine echte Angebotsverknappung bei diesem essenziellen Batteriemetall erwartet, was sich im steilen Anstieg des Kobaltpreises in den letzten Jahren widerspiegelt.

  • Gold zurzeit nicht als Sicherer Hafen gefragt

    Für Goldund Silbergeht es auch am heutigen Dienstag wieder abwärts. Der Goldpreis fällt sogar auf ein Sechsmonatstief. Die Edelmetalle geben zusammen mit den Rohstoffmärkten weltweit angesichts steigender Sorgen um einen Handelskrieg zwischen den USA und China nach.

  • Chinas Goldschmuckmarkt kriegt die Kurve

    Der chinesische Markt für Goldschmuck hat nach Aussage des World Gold Council (WGC) die Kurve gekriegt. Das könnte, so die Branchenvereinigung, zu einem Anstieg der globalen Goldnachfrage und einer verbesserten, langfristigen Performance des Goldpreisesführen.

  • Drohender Handelskrieg treibt Anleger in Gold

    Die Angst vor einem Handelskrieg zwischen den USA und China und dessen Auswirkungen auf die Weltwirtschaft macht sich nicht nur an den Börsen, sondern auch im Goldpreis bemerkbar. Das gelbe Metall kann am heutigen Freitag weiter zulegen, nachdem US-Präsident Donald Trump Milliarden Dollar schwere Strafzölle gegen die Volksrepublik verhängte.

  • Chinesische Goldnachfrage steigt deutlich

    Die Goldnachfrage in China, dem größten Konsumenten des gelben Metalls, ist 2017 gegenüber dem Vorjahr um 9,41% auf 1.089 Tonnen gestiegen. Das berichtet der staatliche Sender CCTV unter Berufung auf Zahlen der China Gold Association.

  • China strebt weltweite Dominanz bei Batteriemetallen an

    „Tesla's Gigafactory“ für Batterien in Nevada bekommt reichlich Presse. Dabei produziert China heute schon zwei Drittel aller Batterien für elektrische Fahrzeuge. Das geht aus einer aktuellen Studie von Benchmark Minerals hervor, die gestern in Hongkong vorgestellt wurde. Die Brancheanalysten von Benchmark berichten, dass China allein die Hälfte der 20 weltweiten Gigafactories für Batterien baut. China ist schon jetzt der führende Markt für Elektro- und Hybridfahrzeuge und verantwortet bereits rund die Hälfte aller weltweit verkauften Fahrzeuge in diesem Segment. Die chinesische Regierung drückt ordentlich auf’s Gas (wir werden uns neue Metaphern einfallen lassen müssen) und begünstigt insbesondere die vertikale Integration chinesischer Firmen, wenn es um die Sicherung von kritischen Rohstoffen geht. Lithium und Kobalt sind zurzeit die gesuchtesten Komponenten.

  • Pilbara Minerals – Deal mit Automobilhersteller Great Wall in trockenen Tüchern

    Die australische Lithiumgesellschaft Pilbara Minerals (WKN A0YGCV / ASX PLS) kann sich als erstes Unternehmen des Sektors in Australien die Direktinvestition eines Automobilherstellers sichern. Der bereits im September angekündigte Deal mit der chinesischen Great Wall Motors wurde nun in trockene Tücher gebracht.

  • AVZ Minerals: Riesiges Interesse aus China

    Während der australische Lithiumexplorer AVZ Minerals (WKN: A0MXC7; ASX: AVZ) zuletzt vor allem durch spektakuläre Bohrergebnisse auf sich aufmerksam machte, kann das Unternehmen nun nicht minder aufregende Neuigkeiten aus einer anderen Richtung präsentieren.

  • China gibt australischen Lithiumfirmen neuen Schub

    Die Ankündigung Chinas, den Automobilsektor komplett von Verbrennungs- auf Elektromotoren umstellen zu wollen, hat den australischen Lithiumgesellschaften gestern einen kräftigen Schub gegeben.

  • Neuer Boom bei Seltenen Erden?

    Die – in Wirklichkeit gar nicht so – Seltenen Erden stehen, wie es scheint, einmal mehr davor, in den Fokus der Anleger zu geraten. Das harte Durchgreifen Chinas bei nicht autorisierten Bergbauunternehmen des Sektors schränkt das Angebot des mit Abstand größten Seltene Erden-Produzenten der Welt erheblich ein, während der Boom bei den Erneuerbaren Energien die Verwendung von Seltenerdelementen (SEE) in Anwendungen von Elektromobilen bis hin zu Windturbinen ankurbelt.

  • Kupfer legt dank steigender China-Importe weiter zu

    Der Kupferpreis kann seine Gewinnsträhne ausbauen. Am gestrigen Dienstag ging es den dritten Tag in Folge aufwärts – vor allem aufgrund der Nachricht, dass die Importe des größten Konsumenten weltweit, Chinas, wieder steigen.

  • Almonty Industries – Noch zwei gute Nachrichten!

    Nachdem Almonty Industries (WKN A1JSSD / TSX-V AII) gerade Zahlen für das erste Quartal des neuen Geschäftsjahres vorgelegt hat, kommen vom Unternehmen aus Toronto weitere hoch interessante News. Schon die Zahlen haben gezeigt, dass der Wolframproduzent sich auf dem Weg nach oben befindet. Die neuen Nachrichten untermauern dies.

  • Silber-Münzen in der Geschichte

    Liebe Leserinnen und Leser, wie jeden Freitag geht es auch heute wieder mit der Silber-Münzen-Reihe weiter. Nach den wunderschönen Standard Silber Panda Münzen, dem US Silver Eagle, einem der ganz großen Klassiker unter den Silber-Anlagemünzen, dem kanadischen Silber Maple Leaf, dem österreichischen oder Wiener Silber Philharmoniker, den mexikanischen Silber Libertad Münzen, der Silber Britannia und der Vorstellung der Silbermünzen aus dem deutschen Kaiserreich, wollen wir uns zur Abwechslung einmal nicht mit einer bestimmten Silbermünze, sondern generell mit dem Silbergeld in der Geschichte beschäftigen.

  • ML Gold – Kommt ein Deal mit einem Eisenerz-Major?

    Die Eisenerzbranche hat eine schwere Zeit hinter sich. Kollabierende Preise für den wichtigen Stahl-Rohstoff sorgten für schlechte Ergebnisse bei den Minenbetreibern. Verantwortlich hierfür war vor allem die Entwicklung in China – die Nation ist weltweit der mit Abstand wichtigste Stahlproduzent, aber auch Förderer von Eisenerz.