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WolfgangSeyboldDie axinocapital-Strategie

Wir sind dafür bekannt, dass wir nach wachstumsstarken und erfolgsversprechenden Small Cap Companies recherchieren. Unser globales Netzwerk, mit Schwerpunkt Australien und Kanada, führt uns immer wieder zu erfolgreichen Managern und Persönlichkeiten. Deren Company-Builder-Gen ist für uns entscheidend und Basis unseres Investment Erfolgs.

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CEO axinocapital

Uns interessieren „Unternehmer bei der Arbeit“: CEOs@work. Wir schauen dorthin, wo Neues entsteht, suchen Unternehmen mit einer echten Story; Unternehmer mit Leidenschaft, visionären Ideen und Können. Der Fokus liegt auf börsennotierten Start-ups aus Kanada und Australien, wo dieses Segment viel breiter ist als in Deutschland. Wir versuchen Investitionschancen früh zu erkennen und verfolgen sie langfristig. Die Auswahl der Unternehmen ist subjektiv und verdankt sich meist langjährigen Kontakten in beiden Märkten. Börse dient im ursprünglichen Sinn dazu, Risiken zu teilen, die für den Einzelnen zu groß wären. Die Kraft der Vielen erlaubt es innovativen Unternehmen sich zu finanzieren. Es ist eine Freude, als Investor Zukunftsideen zu unterstützen und dabei Geld zu verdienen.

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Sven Olsson MA
Olsson Business Acceleration

Volkswagen

  • VW „Power Day“: CEO Herbert Diess will neue Batteriestrategie vorlegen

    Zum „Power Day“ von Autobauer VWheute um 13 Uhr deutscher Ortszeit dürften sich CEOs von Australien bis Kanada die Nacht um die Ohren hauen. Sie wollen live dabei sein, wenn der größte Automobilhersteller der Welt seine Batteriestrategie vorstellt. Nun ist Herbert Diess ist nicht Elon Musk, weshalb die Ankündigung der Veranstaltung vergleichsweise kurzfristig erfolgte und es kein zweimonatiges Getrommel gab wie beim Battery Day von Tesla. Dennoch darf man gespannt sein.

  • GOLDINVEST-Hintergrund: Hoffen auf die grüne Batterie

    Elektrofahrzeuge sollen die Welt vor der drohenden Klimakatastrophe retten. Doch noch überzeugt die Kohlendioxid-Bilanz der Stromer nicht vollständig. Schuld daran sind die Lithium-Ionen-Akkus. Ihre Fertigung verbraucht viel Energie. Je nachdem, woher der Strom für die Herstellung der Batteriezelle stammt, entsteht in großen Mengen Kohlendioxid (CO2).

  • Grünes Mangan für Europas boomenden Elektromobilitätssektor

    Die kanadische Euro Manganese (WKN A2N6V9 / TSX-V, ASX EMN) entwickelt das Mangan-Projekt Chvaletice in der Tschechischen Republik und ist dabei bereits weit fortgeschritten. Der nächste Schritt ist eine sogenannte Demonstrationsanlage, um potenziellen Kunden das Produkt in signifikanten Mengen für Tests anbieten zu können.

  • Kibaran Resources platziert 1,1 Mio. AUD bei institutionellen Investoren

    Kibaran Resources Limited (ASX: KNL; Frankfurt WKN: A1C8BX) hat erfolgreich eine Kapitalerhöhung in Höhe von 1,1 Mio. AUD mit institutionellen Investoren abgeschlossen und will jetzt Kleinaktionären per Bezugsrechtsemission die Chance geben, zu den gleichen Konditionen zu zeichnen. Wie das Unternehmen bestätigt, haben die Hauptaktionäre, darunter insbesondere erneut der australische Fonds Colonial First State, einen großen Teil der Finanzierung übernommen.

  • Exklusiv-Interview: Advantage Lithium ist ganz vorne dabei

    Trotz einer wahren Flut von Ankündigungen von Automobilherstellern und Batterieproduzenten, Milliarden über Milliarden in den Ausbau ihrer Produktionskapazitäten investieren zu wollen, war vor allem die zweite Jahreshälfte 2018 für Produzenten und Projektentwickler des Lithiumsektors schwierig. Zuletzt hat aber der deutsche Autobauer VW (WKN 766403) sogar angekündigt, eventuell direkt in die Produzenten von Batteriemetallen wie Lithium oder Kobalt investieren zu wollen, um die Versorgungssicherheit für die Rohstoffe der E-Mobilität sicherzustellen.

  • Haben die westlichen Konzerne das Kobalt-Wettrennen schon verloren?

    Mehr als die Hälfte aller Kobaltvorkommen weltweit liegt im Boden der Demokratischen Republik Kongo. Ein Großteil des zur Herstellung von Lithium-Ionen-Batterien verwendeten Metalls ist dabei in drei gewaltigen Minen namens Katanga, Mutanda und Tenke Fungurume zu finden.

  • Berichte: Apple verhandelt direkt mit Kobaltproduzenten

    Medienberichten zufolge hat der Handyhersteller Apple (WKN 865985) zum ersten Mal überhaupt direkte Gespräche mit Kobaltproduzenten über langfristige Lieferverträge des für die Batterieherstellung unerlässlichen Metalls aufgenommen. Damit will der Konzern aus Cupertino sicherstellen, dass er über ausreichende Vorräte des zunehmend gefragten Metalls verfügt. Zahlreiche Analysten erwarten angesichts des prognostizierten Booms der Elektromobilität eine Verknappung des Kobaltangebots.

  • VW holt sich Absage bei Kobalt-Ausschreibung für e-Autos

    Das lässt tief blicken: Die Financial Times berichtet in ihrer englischsprachigen Online-Ausgabe vom vergangenen Samstag darüber, dass der weltgrößte Automobilkonzern VW (WKN 766400) bei dem Versuch gescheitert ist, sich langfristige Lieferungen mit Kobalt zu Fixpreisen sichern.

  • Angebotskrise? - Palladiumpreis im Rallyemodus

    Von den wichtigsten Rohstoffmärkten läuft dieses Jahr kaum etwas besser als Palladium. Das Edelmetall ist 2017 bereits um rund 30% gestiegen und hat damit 33 andere Rohstoffe, die der Informationsdienst Bloomberg verfolgt, hinter sich gelassen.