Goldpreisprognose

  • Trotz Rücksetzer: Citigroup hält 2 000 USD Goldpreis für möglich

    Obwohl der Goldpreisderzeit den starken Anstieg der vergangenen Wochen korrigiert und wieder unter die Marke von 1.500 USD je Unze gefallen ist, zeigen sich die Analysten der Citigroup sehr positiv für das gelbe Metall gestimmt. Sie rechnen damit, dass Gold in den kommenden zwei Jahren die Marke von 2.000 USD pro Unze überwinden kann. Als Gründe führen die Experten das Risiko einer globalen Rezession und die Möglichkeit an, dass die US-Notenbank den Leitzins wieder auf null senkt.

  • Gold: Weitere Analysten heben ihre Prognosen an

    Auch die Analysten der UBS wetten auf einen weiteren Anstieg des Goldpreises. Sie gehen davon aus, dass Gold in weniger als sechs Monaten bei 1.600 USD pro Unze stehen und innerhalb eines Jahres auf 1.650 USD steigen wird.

  • Gold könnte bei dauerhaft erhöhten geopolitischen Risiken auf über 1800 US Dollar steigen

    - Nitesh Shah, Director – Research, WisdomTree

    Der Goldpreis hat in den vergangenen zwei Monaten um 14 Prozent zugelegt. Der Zuwachs geht mit einem plötzlichen Renditerückgang bei US-Staatsanleihen und einer verstärkten Nachfrage nach sicheren Anlagen einher. Wie wir in unserer Analyse „Goldmarkt als Maß aller Dinge“ ausführten, haben die steigenden Spannungen zwischen den USA und China in Form von Handels- und Währungskonflikten auf dem Markt für Nervosität gesorgt, wodurch sich wiederum die Nachfrage nach sicheren Anlagen erhöht hat. Sowohl der Markt als auch die Trump-Regierung scheinen die US-Notenbank (Fed) zum Handeln gezwungen zu haben. Die Zornanfälle auf dem Markt haben die Entscheidungen der Fed klar beeinflusst: Die Zentralbank passte ihren geldpolitischen Kurs an, nachdem die Aktienmärkte zu Beginn dieses Jahres ins Wanken geraten waren. Die unentschlossene Vorgehensweise der Trump-Regierung beim Krisenthema Handel hat ebenso dazu geführt, dass die Fed eine Zinssenkung, quasi als „Versicherung“, durchgeführt hat. Die Fed Fund Futures zeigen, dass die Marktteilnehmer weitere Zinssenkungen im Laufe des Jahres erwarten, und dies wird die Renditen von US-Staatsanleihen voraussichtlich auf einem niedrigen Niveau halten.

  • Gold: Goldman Sachs sieht Potenzial bis auf 1.600 USD

    Für die Analysten von Goldman Sachs ist der Anstieg des Goldpreisesan die Marke von 1.500 USD pro Unze nur der Anfang. Den Experten zufolge wird der Preis für das Edelmetall innerhalb der nächsten sechs Monat auf 1.600 USD pro Unze steigen, da die Anleger einen Sicheren Hafen suchen.

  • Mögliche Goldschwäche nach Fed-Treffen eine attraktive Kaufgelegenheit

    Die Analysten der Commerzbank sind der Ansicht, dass jede potenzielle Schwäche des Goldpreisesim Anschluss an das Treffen des Offenmarktausschusses der Fed in dieser Woche eine Kaufgelegenheit wäre.

  • Scotiabank: Gold 2019 nur mit kleiner Rallye, Silber stärker

    Dass der US-Dollar seinen Höhepunkt erreicht und die „toxische“ Schuldenlage der USA sollten den Goldpreisweiter stützen, glauben die Analysten der Scotiabank. Eine größere Rallye im Gold erwarten sie 2019 aber nicht.

  • Goldman Sachs: Gold könnte bis Ende 2019 auf 1.425 USD steigen

    Die Analysten von Goldman Sachs erwarten für Goldein starkes Jahr 2019. Bis sich der Preis für das gelbe Metall nachhaltig über die Marke von 1.300 USD pro Unze schwingen kann, wird es nach Ansicht der Experten aber noch ein wenig dauern. Goldman Sachs erwartet diesen Schritt innerhalb der kommenden drei Monate.

  • Gold braucht vor wirklicher Erholung erstmal eine Pause

    Nach einem enttäuschenden Jahr 2018 wird es dauern, bis sich der Goldpreiserholen kann, glauben die Analysten der größten Bank der Welt. Die Industrial and Commercial Bank of China (ICBC) sagt voraus, dass ein wirklicher Rebound im Gold erst im dritten Quartal 2019 erfolgen wird.

  • Steigende Nachfrage und schwacher Dollar sollen Gold 2019 beflügeln

    Ein wiederauflebendes Interesse an Goldin zwei wichtigen Märkten sollte dem gelben Metall im kommenden Jahr Auftrieb geben, glauben die Analysten der ABN AMRO.

  • Analysten: Gold hat weiterhin Potenzial auf eine Jahresendrallye

    Der Abwärtstrend des Goldpreisesim laufenden Jahr sei „fast vorbei“, doch könne das gelbe Metall noch einmal seine Jahrestiefs testen, bevor es soweit ist, erklären die Analysten von Metal Bulletin.

  • Edelmetalle - Wackelige Erholung

    Der Goldpreis konnte in den letzten zwei Wochen eine erste größere Erholungswelle starten und erreichte am Dienstag 1.214 USD. Seitdem tun sich die Bullen aber schwer, ihre initiale Dynamik weiter an den Tag zu legen. Noch ist das Bild einer weitergehenden Erholung aber intakt. Solange die Zone von 1.185 – 1.190 USD nicht mehr nachhaltig unterschritten wird, gehe ich zunächst weiterhin von einer stufenweisen Rally bis auf maximal 1.260 – 1.270 USD aus. Dort sehe ich den Goldpreis bereits wieder in großen Schwierigkeiten.

  • GGX Gold: Ist das der nächste Ausbruchskandidat?

    Der Goldpreis hält nur mit Mühe die Marke von 1.200 USD und auch insgesamt ist die Stimmung im Edelmetall- und Rohstoffsektor derzeit eher gedrückt. Und trotzdem gibt es sie immer wieder, jene Unternehmen, die innerhalb kurzer Zeit gewaltige Kursgewinne erzielen. Beispiel gefällig?

  • Edelmetalle sollten im zweiten Halbjahr ruhigeres Fahrwasser erreichen

    Weitere Zinsanhebungen durch die US-Notenbank und Spannungen auf Grund eines drohenden Handelskrieges sind nur einige der Gründe, die eine höhere Volatilität für den Goldmarkt bedeuten könnten, erklären die Analysten von TD Securities. Allerdings glauben die Experten, dass der Goldpreisim zweiten Halbjahr in ruhigere Gewässer zurückkehren und wieder steigen wird.

  • Trotz Erholung: Goldpreis weiter in Handelsspanne erwartet

    Der Goldpreiskann sich zu Wochenbeginn zunächst im grünen Bereich halten, nachdem der US-Dollar sein Jahreshoch nicht halten konnte. Schwächere Daten zur Inflationsentwicklung in den USA hatten vergangene Woche Spekulationen laut werden lassen, dass die US-Notenbank den Leitzins 2018 doch weniger oft anheben könnte als bisher erwartet.

  • Expertenmeinung: Gold könnte 2018 die Marke von 1.450 USD testen

    Trotz einer ganzen Reihe von Herausforderungen sollten die globalen Marktbedingungen sich für Gold dieses Jahr zum Positiven wenden, glauben die Experten von Metal Focus. Sie halten noch vor Ende 2018 einen Test der Marke von 1.450 USD pro Unze Gold für möglich!

  • Gold wird die Januargewinne zunächst halten

    Nach Ansicht der Analysten der BNP Paribas wird der Goldpreisdie im Januar erzielten Gewinne im ersten Halbjahr 2018 halten können. Allerdings erwartet die Bank, dass das gelbe Metall in der zweiten Jahreshälfte unter Druck geraten wird, da die US-Notenbank die Normalisierung ihrer Geldpolitik fortsetzen werde.

  • Höhere Volatilität: Gold könnte 2018 rund 1.500 USD erreichen

    Der Goldpreisdürfte 2018 im Durchschnitt bei 1.360 USD pro Unze liegen und später im Jahr ein Hoch bei 1.500 USD ausbilden. Das jedenfalls glauben die Experten von Reuters GFMS, die vergangene Woche ihre Übersicht zum vierten Quartal 2017 veröffentlichten.

  • Gold-Ausblick: Anstieg um Jahresstart?

    Nach der jüngsten Leitzins-Erhöhung in den USA richtet sich der Blick auf die langfristigen Einflussfaktoren des Goldpreises

    In den vergangenen beiden Jahren folgte auf Zinserhöhungen im Dezember stets eine Rallye in den ersten zwei Monaten des Folgejahres

    Weitere Straffung der Geldpolitik könnte amerikanische Wirtschaft in einer spätzyklischen Phase treffen und Abgleiten in die Rezession verursachen

    Anleger sollten bei der Aktienauswahl auf verantwortungsvolle Minenbetreiber in Sachen Gesellschaft und Umwelt achten

  • Goldman Sachs sieht Goldpreis Mitte 2018 bei 1.200 USD

    Die Analysten von Goldman Sachs glauben, dass der GoldpreisMitte 2018 auf rund 1.200 USD pro Unze sinken wird, da die allgemeinen „Ängste“ an den Märkten abebben würden. Erst gegen Ende 2020 erwartet die Großbank dann, dass der Goldpreis wieder auf ca. 1.375 USD je Unze steigen wird.

  • Gold - Trendwende fast geglückt!

    Seit dem dramatischen Anstieg bis auf 1.357 USD Anfang September hatte ich die Edelmetalle in den letzten drei Monaten sehr skeptisch betrachtet. Tatsächlich wurde die lange vermutete finale Abwärtswelle erst Ende November nach einer zähen Seitwärtsphase losgetreten.

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