Goldpreisprognose

  • Auch Goldman Sachs rechnet jetzt mit 2.000 USD pro Unze Gold

    Die Investmentbanker von Goldman Sachs sind noch einmal in sich gegangen und haben ihre Prognose zum Goldpreisaktualisiert. Sie erwarten jetzt, dass Gold innerhalb der nächsten 12 Monate die Marke von 2.000 USD pro Unze erreicht. Noch im Mai hatten die Experten das Ziel für Gold bei 1.800 USD gesehen.

  • Goldman Sachs rechnet mit Goldpreisanstieg auf 1.800 USD pro Unze

    Die Analysten von Goldman Sachs rechnen damit, dass der Goldpreisim kommenden Jahr bis auf 1.800 USD pro Unze steigen wird. Sollte die Inflation stärker anziehen als erwartet, sieht man sogar die Marke von 2.000 USD in Reichweite.

  • Goldpreisanalyse: Gesamtnachfrage fällt schwach aus

    Wir werfen einen Blick auf das Angebot- und Nachfrageverhältnis in Gold im ersten Quartal 2020.

    ETF INVESTMENTS STEIGEN, ALLES ANDERS FÄLLT

    Wir haben uns in der letzten Goldpreis Analyse, „Goldpreis Analyse: ETFs und technischer Support“ die ETF Flows angeschaut. Per erstes Quartal sind diese so hoch ausgefallen, wie die Zuflüsse im gesamten Jahr 2019. Nun gibt es den gesamten Überblick über die Daten zur Gold Nachfrage.

  • Goldpreis Analyse: ETFs und technischer Support im Fokus

    Goldpreis Analyse: Wir werfen einen Blick auf die ETF Inflows. Diese zeigen eine starke Entwicklungen bei der Nachfrage an. Technischer Support ebenfalls im Blick.

    ETF GOLD-INVESTMENTS STEIGEN IN FAST ALLEN REGIONEN

    Der Goldpreis bleibt weiterhin in seiner stabilen Phase, obgleich der Aktienmarkt sich wieder in einer Erholungsrally befindet. Wie ich bereits in der letzten Analyse „Goldpreis Prognose: Tendenziell stabil“ angedeutet habe, dürften aktuell die negativen Realzinsen, insbesondere in den USA, stützend wirken.

  • Bank of America: Gold in 18 Monaten bei 3.000 USD!

    Man hat von selbst ernannten und auch tatsächlichen Experten zuletzt ja schon einige sehr hohe Ziele für den Goldpreisgesehen. Dass sich jetzt aber auch die Analysten der Bank of America weit aus dem Fenster lehnen und prognostizieren, dass der der Goldpreis innerhalb von 18 Monaten auf 3.000 USD pro Unze steigen könnte, ist doch bemerkenswert.

  • Jetzt kommt die stärkste Zeit für Gold

    Der gerade angelaufene Dreimonatszeitraum wird nach Ansicht der Analysten der BNP Paribas das für Goldbeste Quartal dieses Jahres werden. Die Experten gehen dabei allerdings davon aus, dass der Goldpreis sein Hoch in diesem Zeitraum knapp unterhalb von 1.700 USD pro Unze verzeichnen wird.

  • Goldpreis – Kursziel 1.800 US-Dollar

    Seit dem letzten Tiefpunkt bei 1.535 am 13.Januar konnte der Goldpreis in den letzten sechs Wochen wie erwartet erneut deutlich zulegen. Mit dem Ausbruch über 1.580 US-Dollar ist der Goldpreis nun in die nächste Beschleunigungsphase übergegangen. Diese brachte zum Wochenauftakt im Zuge der um sich greifenden Corona Panik und scharf fallenden Aktienmärkten den nächsten steilen Anstieg bis auf 1.689 US-Dollar. Damit erreichte der Goldpreis ein neues 7-Jahreshoch!

  • Wisdom Tree: Ausblick für Gold bis zum 4. Quartal 2020

    Handelsturbulenzen und Spannungen im Nahen Osten stehen weiter im Mittelpunkt

    von Nitesh Shah, Director, WisdomTree

    Ende 2019 konnte eine Krise abgewendet werden: Die für den 15. Dezember geplanten Zollerhöhungen zwischen den USA und China blieben aus, da sich beide Länder auf ein „Phase I“-Handelsabkommen verständigen konnten. Doch zum Jahreswechsel brach eine Krise aus, die sich seit geraumer Zeit im Hintergrund zusammengebraut hatte: Die Spannungen zwischen den USA und dem Iran erreichten Ausmaße, die zuletzt 1979 verzeichnet worden waren. Gold entwickelte sich weiter robust, als die Handelssorgen nachließen, legte es mit Beginn der Iran-Krise aber wieder zu. Der Goldpreis ist am 7. Januar auf 1593 USD/Unze gestiegen, im Jahr zuvor (9. Dezember 2019) lag er noch bei 1461 USD/Unze.

    Unseres Erachtens dürften die Spannungen im Nahen Osten und die Handelsstreitigkeiten den Goldpreis 2020 auch weiterhin stützen. Die Risiken, die wir in unserem Beitrag unter dem Titel „40-jährige Spannungen zwischen den USA und Iran im persischen Golf dauern an“ dargelegt haben, kommen derzeit zum Tragen. Da das Phase-I-Abkommen zwischen den USA und China nur einige wenige Themen aufgreift und daher nicht das gesamte Ausmaß der Beanstandungen der USA gegenüber China abdeckt, ist es nicht verwunderlich, dass sich der Goldmarkt weiterhin vorsichtig hinsichtlich weiterer Fortschritte im Handel zeigt. Ein Deal, der fürs Erste ausreicht, könnte die Verabschiedung weiterer Phasen in der Tat bis nach den US-Präsidentschaftswahlen (November 2020) hinauszögern. Schlimmer noch: Die Regierung Trump, die sich durch den Handelsdeal bestätigt fühlt und verfrüht von einem Sieg über China spricht (nachdem sie bereits Handelssiege gegenüber Mexiko, Kanada und eine Reihe asiatischer Länder verkündet hat), könnte ihren Fokus 2020 verstärkt auf das Handelsdefizit mit Europa legen und dadurch das Risiko einer Konjunkturverlangsamung in diesem Jahr erhöhen.

    In unserem jüngsten Marktausblick zum globalen makroökonomischen Umfeld unter dem Titel „Waffenruhe oder Weltuntergang im Handelskonflikt?“ vertraten wir die Ansicht, dass die Entwicklung von Gold und anderen Anlagen stark von den Fortschritten bei den Handelsgesprächen abhängen wird. Dies ist nach wie vor der Fall. Obschon einige Zölle abgewendet wurden, könnte der Handelsprotektionismus in Ermangelung eines umfassenden Handelsabkommens im Verlauf der weiteren Verhandlungen sowohl zu- als auch abnehmen.

    Unser internes Modell deutet darauf hin, dass der Goldpreis 2020 weiter steigen dürfte. Sie könnten das Jahr bei rund 1640 USD/Unze beenden. Dieses Basisszenario gründet auf Konsensprognosen für die Treasury-Renditen, den Dollar-Korb, die Inflation und konservative Schätzungen für die spekulative Positionierung bei Gold-Futures. Sollten jedoch die Spannungen im Nahen Osten anhalten oder der Handelsprotektionismus unkontrollierte Ausmaße annehmen und sich die Währungshüter dazu gezwungen sehen, radikale neue Instrumente einzusetzen, so könnte der Goldpreis über die Marke von 2000 USD/Unze steigen. Im Gegenzug könnte der Goldpreis bei einer gütlichen Lösung der Handelsstreitigkeiten bis Ende 2020 auf rund 1470 USD/Unze sinken.

    Im Beitrag „Gold: So bewerten wir das Edelmetall“ legen wir unsere Einschätzung der Entwicklung von Gold in der Vergangenheit dar. Sollte sich der Goldpreis also auch in Zukunft entsprechend verhalten, können wir bei Betrachtung der wesentlichen Treiber die künftige Entwicklung des Edelmetalls vorhersagen. Nachfolgend finden Sie unsere Prognosen bei unterschiedlichen Szenarien:

    Quelle: Bloomberg, WisdomTree. Aktuelle Daten vom 31. Dezember 2019. Prognosen sind kein Maßstab für zukünftige Ergebnisse und Anlagen jeglicher Art unterliegen Risiken und Unsicherheiten.

    Annahmen:

    Quelle: Bloomberg, WisdomTree. Prognosen sind kein Maßstab für zukünftige Ergebnisse und Anlagen jeglicher Art unterliegen Risiken und Unsicherheiten. *Auf Grundlage von Konsensprognosen von Bloomberg vom Dezember 2019

    Zusammenfassung der Prognosen: Weltwirtschaft am Scheideweg

    Wie im makroökonomischen Marktausblick zum Ausdruck gebracht, befindet sich die Weltwirtschaft an einem Scheideweg. Seit Veröffentlichung des Ausblicks haben sich die USA und China auf ein als „Phase I“ bezeichnetes Handelsabkommen geeinigt, wodurch eine unmittelbare Eskalation der Zollstreitigkeiten abgewendet wurde. Allerdings zeichnet sich ein neues Risiko in Form einer militärischen Auseinandersetzung zwischen den USA und dem Iran ab, das die Gold-Rally im vergangenen Monat beflügelte. Sollten die Handelskonflikte weiterhin auf versöhnliche Art und Weise gelöst werden, so könnte es bei einer Reihe zyklischer Anlagen zu einer weiteren Erholung kommen. Eine allgemeine Risikobereitschaft käme Gold nicht zugute. Dies stellt unser pessimistisches Szenario dar.

    Sollte es hingegen erneut zu einer Eskalation beim Handel kommen, die möglicherweise daher rührt, dass kein weiteres Abkommen geschlossen werden kann, könnten die Sorgen hinsichtlich einer Wirtschaftsstagnation wieder aufflammen. Die Bedenken in Bezug auf ein Übergreifen der Rezession der verarbeitenden Industrie auf die breitere Weltwirtschaft könnte ein umfassendes Eingreifen der politisch Verantwortlichen nach sich ziehen. Da sich der geldpolitische Spielraum derzeit in Grenzen hält, ist mit dem Einsatz neuer monetärer Instrumente und weiteren fiskalpolitischen Maßnahmen zu rechnen. Dies dürfte die Anleger verunsichern, wodurch die Nachfrage nach als sicherer Hafen geltende Anlagen wie Gold zunimmt. Sollten die Spannungen im Nahen Osten Bestand haben, könnte dies die Sorgen der Anleger verstärken. Dies ist unser optimistisches Szenario. Noch ist unklar, wie sich die Lage entwickeln wird. Angesichts der US-Präsidentschaftswahlen in diesem Jahr gehen wir davon aus, dass die USA eine Fortsetzung der Handelsgespräche mit China anstreben werden, um eine Wirtschaftsrezession abzuwenden. Dies ist aber alles andere als sicher.

    Überdies könnten Trumps frühere Versprechen, die USA nicht an unnötigen militärischen Konflikten zu beteiligen, eine Deeskalation im Vorfeld der Wahlen bedeuten. Zum jetzigen Zeitpunkt ist nicht bekannt, welche Punkte weitere Phasen des Handelsabkommens abdecken werden, weshalb nicht ausgeschlossen werden kann, dass der Deal auseinanderbricht. Äußerungen des US-Präsidenten im Vorfeld des „Phase I“-Abkommens zufolge ist dieser gewillt, bis nach den Präsidentschaftswahlen mit dem Abschluss einer vollständigen Vereinbarung zu warten. Im Basisszenario legen wir die Konsensprognosen zu allen Makroinputs für unser Modell zugrunde und reduzieren dann die spekulative Positionierung auf 120.000 Kontrakte (dieser Wert liegt deutlich unter den aktuell erhöhten Niveaus, aber leicht oberhalb des historischen Durchschnitts). Darin kommt die Erwartung zum Ausdruck, dass die aktuellen Sorgen in Bezug auf die Spannungen im Iran und den globalen Handel nachlassen werden.

    Pessimistisches Szenario
    Im pessimistischen Szenario nimmt die Federal Reserve (Fed) zur Abwendung einer Wirtschaftskrise Zinserhöhungen vor und macht damit die Zinssenkungen aus dem vergangenen Jahr so wieder wett. Die Treasury-Renditen steigen, da sich eine Zinsnormalisierung abzeichnet. Die Inflation nimmt im Zuge der geldpolitischen Straffung ab und die Zölle werden gesenkt (diese hätten ansonsten die Warenkosten im Konsumkorb gesteigert). Die spekulative Positionierung bei Gold sinkt deutlich, da von einer experimentellen Geldpolitik abgesehen wird. Der US-Dollar wertet angesichts der rückläufigen Nachfrage nach sicheren Anlagen ab.

    Optimistisches Szenario
    Im Rahmen des optimistischen Szenarios lockert die Fed die Geldpolitik in Reaktion auf die Rezessionsängste, wodurch die Treasury-Renditen sinken. Die Inflation steigt, da die auf importierte Waren erhobenen Zölle die Kosten im Konsumkorb erhöhen. Überdies befürchtet der Markt aufgrund der unkonventionellen Geldpolitik einen möglichen erheblichen Inflationsanstieg. Der US-Dollar legt im Einklang mit anderen sicheren Anlagewerten wie Gold zu. Die spekulative Positionierung bei Gold verharrt auf den erhöhten Niveaus von September 2019, worin die weitverbreiteten Sorgen und Ängste im Hinblick auf das neue geldpolitische und wirtschaftliche Umfeld sowie die anhaltenden Spannungen im Iran zum Ausdruck kommen.

    Warum ist die spekulative Positionierung bei Gold derzeit erhöht, und hat dieser Umstand Bestand?
    Einer der Hauptunterschiede zwischen unserem drei Szenarien besteht in der Stimmung in Bezug auf Gold. Derzeit fällt die Positionierung bei Gold-Futures nach Erreichen eines Allzeithochs im September 2019 erhöht aus. Was ist der Grund hierfür und was könnte dieses Niveau aufrechterhalten?

    Die Positionierung bei Gold-Futures bewegt sich seit 28 Wochen bei über 250.000 Netto-Long-Kontrakten (zuletzt wurde dieser Wert 2016 für 21 Wochen überschritten). Am 31. Dezember 2019 lag diese Zahl bei 351.088 Netto-Long-Kontrakten und stellte damit den vierthöchsten jemals verzeichneten Wert dar. Die anderen drei Male, an denen dieser Wert noch höher ausfiel, waren im August und September 2019, als die Handelsspannungen zwischen den USA und China ihren Höhepunkt erreicht hatten. Die Märkte zeigen sich derzeit sichtlich beunruhigt über die Spannungen im Nahen Osten. Die Sorgen in Bezug auf den Handel haben die Anleger zusammen mit der Angst vor einer militärischen Auseinandersetzung zu Anlagen in Gold veranlasst. Obwohl sich zyklische Anlagen wie Aktien gut entwickeln, bauen die Anleger Absicherungspositionen über Gold auf. Das Risiko einer militärischen Konfrontation ist zwar der Grund für den jüngsten sprunghaften Anstieg der Gold-Positionierung. Doch selbst wenn es nachlässt, dürften die Sorgen um den Handelskonflikt in diesem Jahr weiter Bestand haben. Die Unvorhersehbarkeit in Bezug auf die Entscheidungen der politisch Verantwortlichen und die potenziellen schwerwiegenden Auswirkungen missglückter politischer Wagnisse belasten die Anlegerstimmung. Die Anleger gehen zwar nicht per se davon aus, dass etwas schief geht, doch das Risiko ist hoch und die Konsequenzen verheerend, weshalb der Aufbau von Absicherungspositionen sinnvoll ist. Um konkreter zu werden – was passiert, wenn die Handelskonflikte außer Kontrolle geraten und die politischen Entscheidungsträger reagieren müssen? Die traditionelle Geldpolitik stößt mittlerweile an ihre Grenzen, sodass möglicherweise unkonventionellere monetäre Maßnahmen ergriffen werden müssen. Wie könnte sich diese unkonventionelle Politik gestalten? Könnte sie die bereits in der Wirtschaft bestehenden Ungleichgewichte beseitigen oder würde sie diese nur verstärken? Könnten dringend benötigte strukturelle Reformen in alternden und sich verlangsamenden Volkswirtschaften erneut zurückgestellt werden, da bereits ausführbare Projekte den gesamten politischen Spielraum und das gesamte Budget in Anspruch nehmen? Sowohl bei der Europäischen Zentralbank als auch bei der Europäischen Kommission kam es zu einem Führungswechsel. Damit könnte eine Phase kreativen Denkens in den politischen Institutionen Europas einkehren. Die Europäische Zentralbank (EZB) nimmt eine strategische Überprüfung vor, und einige Marktteilnehmer spekulieren, dass in der Folge unkonventionellere Maßnahmen ergriffen werden könnten. Sollte sich die Wirtschaft wieder erholen, sind neue Instrumente letzten Endes möglicherweise gar nicht vonnöten. Diese könnten wie bei der Finanzkrise 2008 auch mit Skepsis betrachtet werden. In Zeiten von Marktunsicherheit ist Gold oftmals der erste Hafen, der angelaufen wird.

    Die Antwort auf die Frage, wie lange die spekulative Positionierung noch erhöht bleibt, ist daher unglücklicherweise mit der Frage verbunden, wie lange die Unsicherheit beim Handel sowie die Sorgen in Bezug auf eine militärische Auseinandersetzung (und andere geopolitische Risiken) noch Bestand haben. Für diese Frage haben wir leider keine klare Antwort, doch unsere Szenarien bieten einen Anhaltspunkt für die Entwicklung von Gold, sollte die Positionierung abnehmen oder erhöht bleiben.

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  • Edelmetallpreise werden 2020 steigen

    Das Zusammenspiel aus einer sich abschwächenden Weltwirtschaft und Zentralbanken, die bereit sind, darauf mit einer lockereren Geldpolitik zu reagieren, sollte Gold und Silber im kommenden Jahr stützen, meinen die Experten der CPM Group. Darüber hinaus dürften die Notenbanken auch weiterhin Gold kaufen, um ihre Reserven auszubauen, hieß es in einem Interview mit Kitco News.

  • Goldpreis Analyse: Trump, US Dollar mit Double-Top

    Goldpreis Analyse: Leicht bullische Tendenzen kann der Goldpreis in dieser Woche vorweisen. Dies ist in Anbetracht der Umstände nicht ungewöhnlich, muss aber nicht bedeuten, dass der Goldpreis die Korrektur beendet und auf neue Verlaufshochs steigt.

  • Gold: Auch Goldman Sachs erwartet 2020 deutlichen Anstieg

    Bereits mehrere Analystenhäuser haben die Meinung geäußert, dass die aktuelle Korrektur im Goldpreisnur ein Zwischenspiel ist, bevor Gold im kommenden Jahr bis auf 1.600 USD pro Unze – oder darüber hinaus – steigen wird. (Wir berichteten) Nun stößt auch Goldman Sachs ins gleiche Horn.

  • Für 2020 auf Gold zu setzen, könnte sich lohnen

    Auf einen Anstieg des Goldpreisesim kommenden Jahr zu setzen, nachdem das Edelmetall eine solide Unterstützung ausgebildet hat, könnte sich auszahlen, meinen die Analysten von TD Securities.

  • Nach Rücksetzer: Gold wird 2020 auf 1.600 USD steigen

    Der Goldpreiswird sich 2020 in neue Höhen aufschwingen, glauben die Analysten der ABN Amro. Allerdings raten sie Anlegern, erst einmal die aktuelle Korrektur abzuwarten, bevor sie sich engagieren.

  • Goldpreis hält auch nach der Fed-Entscheidung wichtige Unterstützungsmarke!

    US-Präsident Donald Trump war alles andere als zufrieden. Von der US-Notenbank Fed hatte er eine deutliche Zinssenkung gefordert. Herausgekommen sind 25 Basispunkte. Und selbst diesen kleineren Schritt fanden mit Esther George und Eric Rosengren zwei FOMC-Mitglieder zu hoch – beide votierten für ein Abwarten. Mit James Bullard, Präsident der Federal Reserve Bank von St. Louis, gab es dagegen nur einen Vertreter, der die Zinsen um 50 Basispunkte senken wollte.

  • Trotz Rücksetzer: Citigroup hält 2 000 USD Goldpreis für möglich

    Obwohl der Goldpreisderzeit den starken Anstieg der vergangenen Wochen korrigiert und wieder unter die Marke von 1.500 USD je Unze gefallen ist, zeigen sich die Analysten der Citigroup sehr positiv für das gelbe Metall gestimmt. Sie rechnen damit, dass Gold in den kommenden zwei Jahren die Marke von 2.000 USD pro Unze überwinden kann. Als Gründe führen die Experten das Risiko einer globalen Rezession und die Möglichkeit an, dass die US-Notenbank den Leitzins wieder auf null senkt.

  • Gold: Weitere Analysten heben ihre Prognosen an

    Auch die Analysten der UBS wetten auf einen weiteren Anstieg des Goldpreises. Sie gehen davon aus, dass Gold in weniger als sechs Monaten bei 1.600 USD pro Unze stehen und innerhalb eines Jahres auf 1.650 USD steigen wird.

  • Gold könnte bei dauerhaft erhöhten geopolitischen Risiken auf über 1800 US Dollar steigen

    - Nitesh Shah, Director – Research, WisdomTree

    Der Goldpreis hat in den vergangenen zwei Monaten um 14 Prozent zugelegt. Der Zuwachs geht mit einem plötzlichen Renditerückgang bei US-Staatsanleihen und einer verstärkten Nachfrage nach sicheren Anlagen einher. Wie wir in unserer Analyse „Goldmarkt als Maß aller Dinge“ ausführten, haben die steigenden Spannungen zwischen den USA und China in Form von Handels- und Währungskonflikten auf dem Markt für Nervosität gesorgt, wodurch sich wiederum die Nachfrage nach sicheren Anlagen erhöht hat. Sowohl der Markt als auch die Trump-Regierung scheinen die US-Notenbank (Fed) zum Handeln gezwungen zu haben. Die Zornanfälle auf dem Markt haben die Entscheidungen der Fed klar beeinflusst: Die Zentralbank passte ihren geldpolitischen Kurs an, nachdem die Aktienmärkte zu Beginn dieses Jahres ins Wanken geraten waren. Die unentschlossene Vorgehensweise der Trump-Regierung beim Krisenthema Handel hat ebenso dazu geführt, dass die Fed eine Zinssenkung, quasi als „Versicherung“, durchgeführt hat. Die Fed Fund Futures zeigen, dass die Marktteilnehmer weitere Zinssenkungen im Laufe des Jahres erwarten, und dies wird die Renditen von US-Staatsanleihen voraussichtlich auf einem niedrigen Niveau halten.

  • Gold: Goldman Sachs sieht Potenzial bis auf 1.600 USD

    Für die Analysten von Goldman Sachs ist der Anstieg des Goldpreisesan die Marke von 1.500 USD pro Unze nur der Anfang. Den Experten zufolge wird der Preis für das Edelmetall innerhalb der nächsten sechs Monat auf 1.600 USD pro Unze steigen, da die Anleger einen Sicheren Hafen suchen.

  • Mögliche Goldschwäche nach Fed-Treffen eine attraktive Kaufgelegenheit

    Die Analysten der Commerzbank sind der Ansicht, dass jede potenzielle Schwäche des Goldpreisesim Anschluss an das Treffen des Offenmarktausschusses der Fed in dieser Woche eine Kaufgelegenheit wäre.

  • Scotiabank: Gold 2019 nur mit kleiner Rallye, Silber stärker

    Dass der US-Dollar seinen Höhepunkt erreicht und die „toxische“ Schuldenlage der USA sollten den Goldpreisweiter stützen, glauben die Analysten der Scotiabank. Eine größere Rallye im Gold erwarten sie 2019 aber nicht.

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