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Tesla

  • Prospect Resources: Ist das DER Profiteur des neuen Lithium-Booms?

    Teslas „Batterietag“ rückt näher und wird von der Elektromobil- und der Batteriebranche mit großer Spannung erwartet, denn angesichts der Bedeutung des US-amerikanischen E-Autobauers könnten schon geringe Veränderungen geschweige den Neuentwicklungen große Auswirkungen haben – auch und gerade für jene Unternehmen, welche die Rohstoffe für die Lithium-Ionen-Batterien, die entscheidende Komponente jedes elektrisch betriebenen Fahrzeugs, liefern.

  • Lithiumaktien im Sog von Tesla

    Der Tesla-Effekt scheint sich auch im Lithiumsektor zu zeigen. Zahlreiche Lithiumproduzenten, Projektentwickler und Explorer konnten in den vergangenen Tagen hohe Kurzuwächse verzeichnen, während der Elektromobilpionier seine ohnehin schon gewaltige Kursrallye weiter ausbaute.

  • Grünes Mangan für Europas boomenden Elektromobilitätssektor

    Die kanadische Euro Manganese (WKN A2N6V9 / TSX-V, ASX EMN) entwickelt das Mangan-Projekt Chvaletice in der Tschechischen Republik und ist dabei bereits weit fortgeschritten. Der nächste Schritt ist eine sogenannte Demonstrationsanlage, um potenziellen Kunden das Produkt in signifikanten Mengen für Tests anbieten zu können.

  • Kidman Resources schließt Lithiumdeal mit Mitsui ab

    Die australische Lithiumgesellschaft Kidman Resources (WKN A1CV96) hat eine Vereinbarung über die Lieferung von Lithiumhydroxid an die japanische Mitsui & Co geschlossen. Der Deal hat zunächst eine Laufzeit von zwei Jahren.

  • Hohe Nachfrage: Vale schließt Kobalt-Termingeschäft über 700 Mio. Dollar ab

    Der zukünftige Boom der Elektromobilität treibt viele Automobil- und Batterieproduzenten dazu, sich um einen sichere Lieferquelle des für die Batterieherstellung entscheidenden Bestandteils Kobalt zu bemühen – vorzugsweise außerhalb der konfliktreichen Demokratischen Republik Kongo (DRK). Der neueste Hinweis auf die hohe Nachfrage: Der brasilianische Rohstoffkonzern Vale SA (WKN 897136) soll eine Vereinbarung über den Verkauf der zukünftigen Kobaltproduktion des Voisey’s Bay-Komplexes in Kanada abgeschlossen haben.

  • Tesla schließt Lithiumlieferabkommen mit Kidman Resources

    Tesla Motors (WKN A1CX3T), der wohl bekannteste Hersteller von Elektromobilen, geleitet von Reizfigur von Elon Musk, hat einen dreijährigen Lithiumliefervertrag mit der australischen Kidman Resources (WKN A1CV96) abgeschlossen.

  • Elon Musk zum Trotz – Der Kobaltengpass wird kommen

    Die Kobaltbullen können beruhigt sein: Trotz der jüngsten Aussagen von Tesla-Chef Elon Musk sieht es so aus, als gebe es kein Entrinnen von dem Angebotsengpass, der auf Grund des bevorstehenden und bereits angelaufenen Booms der Elektromobilität droht.

  • Haben die westlichen Konzerne das Kobalt-Wettrennen schon verloren?

    Mehr als die Hälfte aller Kobaltvorkommen weltweit liegt im Boden der Demokratischen Republik Kongo. Ein Großteil des zur Herstellung von Lithium-Ionen-Batterien verwendeten Metalls ist dabei in drei gewaltigen Minen namens Katanga, Mutanda und Tenke Fungurume zu finden.

  • Belmont Resources: Versprechen auf die Zukunft?

    Viele Lithiumexplorer und sogar Produzenten mussten in den vergangenen Monaten Federn lassen. Selbst Orocobre (WKN A0M61S), der einzige neue unabhängige Lithiumproduzent seit Langem, wurde nicht verschont. Besser erging es hingegen der kleinen und noch kaum bekannten Belmont Resources (WKN A1JNZE / TSX-V BEA), die seit Ende 2017 immerhin seit- wenn nicht sogar aufwärts tendierte.

  • Kobalt: Die Batterie- und Automobilhersteller Asiens werden nervös

    Die Batteriehersteller Asiens werden nervös. So nervös, dass sie sich Kobaltprojekten in frühen Entwicklungsstadien zuwenden, um sich Vorkommen des für die Herstellung von Lithium-Ionen-Batterien so wichtigen Rohstoffs zu sichern, berichtet Reuters.

  • Der Boom hält an: Kobaltpreis weiter im Aufwind

    Die Rallye des Kobaltpreises scheint kein Ende zu kennen. Das Batteriemetall erreichte an der London Metals Exchange kürzlich ein neues Neunjahreshoch bei 81.500 USD pro Tonne. Das ist ein Anstieg von 147% seit Anfang 2017!

  • China strebt weltweite Dominanz bei Batteriemetallen an

    „Tesla's Gigafactory“ für Batterien in Nevada bekommt reichlich Presse. Dabei produziert China heute schon zwei Drittel aller Batterien für elektrische Fahrzeuge. Das geht aus einer aktuellen Studie von Benchmark Minerals hervor, die gestern in Hongkong vorgestellt wurde. Die Brancheanalysten von Benchmark berichten, dass China allein die Hälfte der 20 weltweiten Gigafactories für Batterien baut. China ist schon jetzt der führende Markt für Elektro- und Hybridfahrzeuge und verantwortet bereits rund die Hälfte aller weltweit verkauften Fahrzeuge in diesem Segment. Die chinesische Regierung drückt ordentlich auf’s Gas (wir werden uns neue Metaphern einfallen lassen müssen) und begünstigt insbesondere die vertikale Integration chinesischer Firmen, wenn es um die Sicherung von kritischen Rohstoffen geht. Lithium und Kobalt sind zurzeit die gesuchtesten Komponenten.

  • VW holt sich Absage bei Kobalt-Ausschreibung für e-Autos

    Das lässt tief blicken: Die Financial Times berichtet in ihrer englischsprachigen Online-Ausgabe vom vergangenen Samstag darüber, dass der weltgrößte Automobilkonzern VW (WKN 766400) bei dem Versuch gescheitert ist, sich langfristige Lieferungen mit Kobalt zu Fixpreisen sichern.

  • Anhaltend hohe Batterienachfrage: Preis für Kobaltsulfat steigt weiter

    Der Preis eines der wichtigsten Materialien zur Herstellung von Lithium-Ionen-Batterien – Kobaltsulfat – hat seinen Anstieg auch im August fortgesetzt und legte um bislang mehr als 14% zu. Der von den Experten von Benchmark Mineral Intelligence dargestellte Kobaltsulfatpreis, ist auf Grund der steigenden Nachfrage nach Lithium-Ionen-Batterien bereits das ganze laufende Jahr über gestiegen.

  • European Lithium – Bis zu 2,01% Lithiumoxid in Österreich erbohrt!

    Mit sehr erfreulichen Ergebnissen schließt die australische European Lithium (WKN A2AR9A / ASX EUR) das erste Tiefenbohrprogramm auf ihrem Wolfsberg-Projekt in Österreich ab. Dabei stieß man nicht nur auf teilweise sehr hohe Lithiumgehalte, sondern auch einen nicht erwarteten Vererzungsbereich nahe der Oberfläche!