Kobaltangebot

  • Glencore-Schock bei Kobalt: Wende für den Kobaltpreis?

    Keine Frage, Glencore (WKN: A1JAGV / ISIN: JE00B4T3BW64 ) hat den Kobalt-Markt geschockt. Der Schweizer Rohstoffkonzern kann zunächst kein Kobalt mehr aus dem Kongo exportieren, das die Tochtergesellschaft Katanga Mining in dem afrikanischen Staat fördert. Der Grund hierfür sind leicht radioaktive Verseuchungen des Materials. Kobalt ist eine Schlüsselkomponente für Lithium-Ionen-Batterien, die zum Beispiel in Elektroautomobilen zum Einsatz kommen und eine Schlüsselrolle beim Ausbau der Elektromobilität spielen.

  • Pacific Rim Cobalt geht den nächsten Schritt

    Das 5.000 Hektar große Kobaltprojekt TNM der kanadischen Pacific Rim Cobalt (CSE BOLT / WKN A2JSSL) ist nahezu perfekt gelegen. In der Provinz Papua Indonesiens befindet man sich quasi im Hinterhof der großen Automobil- und Batteriehersteller Asiens, die sich derzeit im Wettstreit um große, sichere Kobaltvorkommen befinden. Über umfangreiche, historische Daten zu TNM verfügt Pacific Rim bereits. Jetzt müssen diese „nur noch“ bestätigt und erweitert werden. Und genau damit beginnt das Unternehmen nun.

  • Elon Musk zum Trotz – Der Kobaltengpass wird kommen

    Die Kobaltbullen können beruhigt sein: Trotz der jüngsten Aussagen von Tesla-Chef Elon Musk sieht es so aus, als gebe es kein Entrinnen von dem Angebotsengpass, der auf Grund des bevorstehenden und bereits angelaufenen Booms der Elektromobilität droht.

  • Kobalt – Demokratische Republik Kongo wird den Markt weiter dominieren

    Wenn ein einzelnes Land mehr als 50% des Angebots eines Minerals kontrolliert, ist das ein Alarmzeichen, insbesondere, wenn es sich um ein so instabiles Land wie die Demokratische Republik Kongo (DRK) handelt. Das erklärte Caspar Rawles, Analyst bei Benchmark Mineral Intelligence, vergangenen Monat auf einer Konferenz in Vancouver. Die soziale und politische Instabilität in Verbindung mit Bedenken in Hinsicht auf Kinderarbeit intensivieren seiner Ansicht nach das „Kobaltproblem“ der Batteriehersteller, die keine andere Wahl hätten, als die wachsende Abhängigkeit von den Vorkommen in dem afrikanischen Land hinzunehmen.

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