Währungen

  • Analysten: Gold hat weiterhin Potenzial auf eine Jahresendrallye

    Der Abwärtstrend des Goldpreisesim laufenden Jahr sei „fast vorbei“, doch könne das gelbe Metall noch einmal seine Jahrestiefs testen, bevor es soweit ist, erklären die Analysten von Metal Bulletin.

  • Gold: Aggressiver Rebound möglich

    Nachdem Goldseine Rolle als Sicherer Hafen den Sommer über an den US-Dollar abtreten musste, ist eine deutlich positivere Entwicklung nicht mehr weit, glauben die Analysten von ScotiaMocatta.

  • Starker Dollar: Goldpreis wieder unter 1.200 USD

    Der Goldpreis zeigt sich am heutigen Dienstag schwächer, da Sorgen um eine Ausweitung des Handelskriegs zwischen den USA und China die Währungen der Emerging Markets unter Druck setzen und Anleger veranlassten, den US-Dollar als Sicheren Hafen zu suchen.

  • Gold vor dem nächsten Test

    Der Goldpreiskann am heutigen Mittwoch nur minimale Gewinne verbuchen, hält sich aber noch über der psychologisch wichtigen Marke von 1.200 USD pro Unze. Beobachtern zufolge begrenzen der wieder stärkere US-Dollar und die Erwartung weiterer Zinserhöhungen die Gewinne.

  • Gold vor Ansprache von Fed-Chef Powell im Aufwind

    Der Goldpreiskann am heutigen Freitag leichte Gewinne verbuchen und notiert derzeit bei rund 1.191 USD pro Unze. Als Grund für die heutige Aufwärtsbewegung führen Marktbeobachter an, dass Fed-Chairman Jerome Powell heute ein mit Spannung erwartetes Statement abgeben wird, von dem sich die Märkte Hinweise auf die zukünftige Ausrichtung der Geldpolitik der US-Notenbank erhoffen.

  • Goldpreis setzt Erholung erst einmal fort

    Nachdem der Goldpreisvergangene Woche zwischenzeitlich auf den niedrigsten Stand seit Januar 2017 gefallen war, scheint das gelbe Metall zu Beginn der Woche seine Erholungstendenz erst einmal fortsetzen zu können. Aktuell kostet eine Unze Gold wieder rund 1.188 USD.

  • Ist Gold jetzt überverkauft?

    Welche Richtung wird der Goldpreis einschlagen?

    Die Analystengemeinde hat zu kämpfen, wenn es darum geht, vorherzusagen, wie sich der Goldpreisin Zukunft entwickeln wird. Das gelbe Metall fiel vergangene Woche zwischenzeitlich auf ein Zwölfmonatstief, doch viele Experten sind der Ansicht, dass Gold mittlerweile überverkauft und reif für einen Rebound ist.

  • Gold: Erholung des US-Dollars belastet vorübergehend

    Der Goldpreishat im ersten Monat des neuen Jahres bislang einen Anstieg von rund 3% verbucht – vor allem auf Grund des schwächeren US-Dollars. Die US-Währung verzeichnete vergangene Woche zum sechsten Mal in Folge einen Rückgang und erreichte am Freitag ein Dreijahrestief. Ein Dollaranstieg zu Beginn der aktuellen Handelswoche aber setzte Gold am Montag unter Druck.

  • Goldpreis weiter im Höhenflug

    Im September 2017 erreichte der Goldpreis ein vorläufiges Hoch bei 1.363 USD pro Unze. Dies war das Ende einer Rallye, die im Juli desselben Jahres begonnen hatte, als Gold nur knapp über 1.200 USD pro Unze kostete.

  • Gold – Senatsentscheidung zur Steuerreform belastet

    Der Goldpreismuss zu Beginn der Handelswoche einen Rücksetzer hinnehmen. Die Nachricht, dass der US-Senat der Steuerreform von Präsident Trump zustimmte, belastet das gelbe Metall. Der US-Dollar hingegen konnte Gewinne verbuchen.

  • Macquarie sieht Gold 2018 bei 1.400 USD pro Unze

    So unterschiedlich können die Meinungen sein: Während Goldman Sachs davon ausgeht, dass der Goldpreisauf 1.100 USD pro Unze fällt (wir berichteten), sehen die Analysten von Macquarie die Chance, dass Gold bis 2018 auf 1.400 USD pro Unze steigt!

  • Fällt Gold bis auf 1.100 USD pro Unze?

    Obwohl der Goldpreiszunächst einmal Unterstützung gefunden zu haben scheint, erwarten die Experten von Goldman Sachs, dass Gold insbesondere auch auf Grund charttechnischer Schwäche vom aktuellen Niveau deutlich abgeben wird.

  • Goldman Sachs: Nordkorea nicht der Grund für Goldpreisrallye

    Die Analysten von Goldman Sachs schwimmen gegen den Strom. Während viele Kommentatoren und Anleger den jüngsten Goldanstieg vor allem auf die geopolitischen Spannungen um Nordkorea zurückführen, sehen die Experten darin nur einen untergeordneten Grund für die Goldpreisrallye. Das gelbe Metall ist zuletzt auf den höchsten Stand seit 11 Monaten geklettert.

  • Ablaufende Frist zu Anhebung der Schuldengrenze in den USA löst Risikoaversion aus

    Die mögliche Pattsituation in Bezug auf die Anhebung der US-Schuldendecke alarmiert Fondsmanager, die fürchten, dass sich die Situation aus dem Jahr 2011 wiederholen könnte. Damals hatten langwierige Verhandlungen über die Erhöhung der Verschuldungsgrenze sowie die darauffolgende Abstufung der Kreditwürdigkeit der USA unter anderem zu einem Einbruch des S&P 500 Index um mehr als 15% geführt.

  • Experten: US-Dollarschwäche könnte den Goldpreis auf 1.350 USD schicken

    Der Goldpreissetzt seinen Aufwärtstrend auch zu Beginn der neuen Woche erst einmal fort. Das gelbe Metall hatte am vergangenen Freitag schlussendlich doch deutlich auf die Schwäche des US-Dollars reagiert und war auf ein Vierwochenhoch gestiegen. Zu Wochenbeginn geht es weiter aufwärts.

  • Goldpreis gibt angesichts stärkeren Dollars weiter nach

    Der Goldpreisfällt zu Wochenbeginn auf den niedrigsten Stand seit anderthalb Monaten. Eine Erholung des US-Dollars und erneute Gewinne an den Aktienmärkten begrenzen die Nachfrage nach dem gelben Metall als Sicherem Hafen, berichtet Bloomberg.

  • Gold – UBS sieht nur begrenztes Abwärtspotenzial

    Die Analysten der UBS sind der Ansicht, dass der Goldpreis zwar erst einmal unter Druck bleiben könnte, das Abwärtspotenzial aber begrenzt ist.

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