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Kobaltnachfrage

  • Pacific Rim Cobalt geht den nächsten Schritt

    Das 5.000 Hektar große Kobaltprojekt TNM der kanadischen Pacific Rim Cobalt (CSE BOLT / WKN A2JSSL) ist nahezu perfekt gelegen. In der Provinz Papua Indonesiens befindet man sich quasi im Hinterhof der großen Automobil- und Batteriehersteller Asiens, die sich derzeit im Wettstreit um große, sichere Kobaltvorkommen befinden. Über umfangreiche, historische Daten zu TNM verfügt Pacific Rim bereits. Jetzt müssen diese „nur noch“ bestätigt und erweitert werden. Und genau damit beginnt das Unternehmen nun.

  • Haben die westlichen Konzerne das Kobalt-Wettrennen schon verloren?

    Mehr als die Hälfte aller Kobaltvorkommen weltweit liegt im Boden der Demokratischen Republik Kongo. Ein Großteil des zur Herstellung von Lithium-Ionen-Batterien verwendeten Metalls ist dabei in drei gewaltigen Minen namens Katanga, Mutanda und Tenke Fungurume zu finden.

  • Kobaltproduktion müsste sich bis 2030 vervierfachen, um Bedarf zu decken

    Der Bergbaugigant Glencore (LSE: GLEN) stellt in seiner aktuellen, sehr lesenswerten Präsentation die einfache Rechnung auf: Wieviel Metall braucht es eigentlich, um die angepeilten Ziele bei der Elektromobilität bis zum Jahr 2030 tatsächlich zu erreichen, die jüngst von einer politischen Initiative führender Industriestaaten einschließlich Kanada, China, Frankreich, Deutschland, Indien, Japan, Korea, Mexiko, und sogar den USA formuliert worden sind?

  • Kobalt – Demokratische Republik Kongo wird den Markt weiter dominieren

    Wenn ein einzelnes Land mehr als 50% des Angebots eines Minerals kontrolliert, ist das ein Alarmzeichen, insbesondere, wenn es sich um ein so instabiles Land wie die Demokratische Republik Kongo (DRK) handelt. Das erklärte Caspar Rawles, Analyst bei Benchmark Mineral Intelligence, vergangenen Monat auf einer Konferenz in Vancouver. Die soziale und politische Instabilität in Verbindung mit Bedenken in Hinsicht auf Kinderarbeit intensivieren seiner Ansicht nach das „Kobaltproblem“ der Batteriehersteller, die keine andere Wahl hätten, als die wachsende Abhängigkeit von den Vorkommen in dem afrikanischen Land hinzunehmen.

  • Experten: Kobaltpreis bis 2020 mit starker Performance

    Konfliktfreies Kobalt, das in neuen Technologien wie Lithium-Ionenbatterien verwendet wird, zu beschaffen, wird für die Branche auch in den kommenden Jahren sowohl Problem als auch Chance sein. Denn die Kobaltproduktion wird nach wie vor von der politisch instabilen Demokratischen Republik Kongo (DRC) dominiert.

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