Kobaltoduktion,

  • Glencore-Schock bei Kobalt: Wende für den Kobaltpreis?

    Keine Frage, Glencore (WKN: A1JAGV / ISIN: JE00B4T3BW64 ) hat den Kobalt-Markt geschockt. Der Schweizer Rohstoffkonzern kann zunächst kein Kobalt mehr aus dem Kongo exportieren, das die Tochtergesellschaft Katanga Mining in dem afrikanischen Staat fördert. Der Grund hierfür sind leicht radioaktive Verseuchungen des Materials. Kobalt ist eine Schlüsselkomponente für Lithium-Ionen-Batterien, die zum Beispiel in Elektroautomobilen zum Einsatz kommen und eine Schlüsselrolle beim Ausbau der Elektromobilität spielen.

  • Kobalt – Demokratische Republik Kongo wird den Markt weiter dominieren

    Wenn ein einzelnes Land mehr als 50% des Angebots eines Minerals kontrolliert, ist das ein Alarmzeichen, insbesondere, wenn es sich um ein so instabiles Land wie die Demokratische Republik Kongo (DRK) handelt. Das erklärte Caspar Rawles, Analyst bei Benchmark Mineral Intelligence, vergangenen Monat auf einer Konferenz in Vancouver. Die soziale und politische Instabilität in Verbindung mit Bedenken in Hinsicht auf Kinderarbeit intensivieren seiner Ansicht nach das „Kobaltproblem“ der Batteriehersteller, die keine andere Wahl hätten, als die wachsende Abhängigkeit von den Vorkommen in dem afrikanischen Land hinzunehmen.

  • Experten: Kobaltpreis bis 2020 mit starker Performance

    Konfliktfreies Kobalt, das in neuen Technologien wie Lithium-Ionenbatterien verwendet wird, zu beschaffen, wird für die Branche auch in den kommenden Jahren sowohl Problem als auch Chance sein. Denn die Kobaltproduktion wird nach wie vor von der politisch instabilen Demokratischen Republik Kongo (DRC) dominiert.

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