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Nordkorea

  • Commerzbank: Abwärtspotenzial bei Gold begrenzt

    Die Analysten der Commerzbank sehen nach den jüngsten Verlusten nur noch begrenztes Abwärtspotenzial für den Goldpreis.

  • Gold – Trumps „Kriegserklärung“ an Nordkorea löst Preissprung aus

    Der Goldpreishat die Marke von 1.300 USD pro Unze dann doch schneller zurückerobert als viele Analysten erwarteten. Einmal mehr waren die Spannungen zwischen den USA und Nordkorea der Grund, aus dem Gold als Sicherer Hafen gesucht wurde.

  • Gold dürfte auch diese Woche unter Druck stehen

    Nachdem der Goldpreisvergangenen Woche schwer getroffen wurde und unter die Marke von 1.300 USD pro Unze abtauchte, sieht es so aus, als würde das gelbe Metall auch in der neuen Handelswoche unter Druck bleiben. Das liegt nach Ansicht von Analysten vor allem an der „aggressiveren Haltung“ der Fed.

  • Gold – Warten auf die Fed

    Im europäischen Handel kann der Goldpreisleicht zulegen. Größere Ausschläge gibt es aber vermutlich nicht vor heute Abend, wenn das aktuelle Treffen des Offenmarktausschusses der US-Notenbank endet.

  • Nordkoreanische Rakete über Japan treibt Goldpreis nur kurzfristig

    Nordkorea hat erneut eine Rakete abgeschossen, die über die japanische Insel Hokkaido flog und in den Pazifik stürzte, wie südkoreanische und japanische Behörden erklärten. Damit steigen die geopolitischen Spannungen erneut, nachdem das Land erst vor Kurzem eine Wasserstoffbombe getestet hatte.

  • Gold - Nordkoreanische Rakete Richtung Japan sorgt für Preissprung

    Schon seit Anfang Juli tendiert der Goldpreis nordwärts, nun aber schießt das gelbe Metall noch einmal richtig in die Höhe!

  • Der Goldpreis legt den Turbo ein

    Experten sehen den Grund im gestern starken Anstieg des Goldpreises vor allem in der Suche der Anleger nach einem Sicheren Hafen. Als Auslöser für diese Bewegung werden geopolitische Spannungen in Bezug auf Nordkorea, das zerrüttete Verhältnis zwischen Russland und den USA sowie ein Interview von US-Präsident Trump angeführt, der gegenüber dem Wall Street Journal erklärt hatte, dass der „US-Dollar zu stark werde“.