Edelmetalle

  • Agnico Eagle: Starkes zweites Halbjahr erwartet

    Der kanadische Goldproduzent Agnico Eagle Mines (WKN 860325 / TSX AEM) hat die Prognosen zu Produktion und Investitionsaufwendungen (Capex) für 2020 angepasst, um so die Auswirkungen der durch COVID19 verursachten Minenschließungen abzubilden. Laut dem Konzern steht aber angesichts der schrittweisen Wiederinbetriebnahme vieler Minen eine starke, zweite Jahreshälfte bevor.

  • Pretium Resources: Steigender Goldpreis, steigender Gewinn

    Goldproduzent Pretium Resources (TSX PVG / WKN A1H4B5) konnte den Gewinn des ersten Quartals 2020 steigern. Der Ausstoß der Brucejack-Mine legte gegenüber dem Vorjahreszeitraum leicht zu bei einem gleichzeitig höheren Goldpreis, teilte das Unternehmen Ende vergangener Woche mit.

  • Allein die Investmentfrage treibt den Goldpreis

    Mit Gold hinterlegte, börsennotierte Produkte gehörten zu den gefragtesten Anlageprodukten im ersten Quartal und führten dazu, dass die Goldnachfrage deutlich stieg. Währenddessen zwang die COVID19-Krise die Weltwirtschaft in die Knie, so der World Gold Council (WGC).

  • Alamos Gold: Nur geringer Produktionsrückgang trotz COVID19

    Obwohl Alamos Gold (WKN A14WBB) auf Grund von COVID19 Minen schließen musste, erzielte das Unternehmen im ersten Quartal einen Ausstoß von 110.800 Unzen Gold. Das ist ein Rückgang von nur 12% gegenüber dem Vorjahr.

  • Goldpreis Analyse: ETFs und technischer Support im Fokus

    Goldpreis Analyse: Wir werfen einen Blick auf die ETF Inflows. Diese zeigen eine starke Entwicklungen bei der Nachfrage an. Technischer Support ebenfalls im Blick.

    ETF GOLD-INVESTMENTS STEIGEN IN FAST ALLEN REGIONEN

    Der Goldpreis bleibt weiterhin in seiner stabilen Phase, obgleich der Aktienmarkt sich wieder in einer Erholungsrally befindet. Wie ich bereits in der letzten Analyse „Goldpreis Prognose: Tendenziell stabil“ angedeutet habe, dürften aktuell die negativen Realzinsen, insbesondere in den USA, stützend wirken.

  • Sonoro veröffentlicht Projektentwicklungsbericht für Cerro Caliche

    Bericht hebt Potenzial für hochgradige Goldzonen in der Tiefe hervor

    VANCOUVER, Kanada, 28. April 2020, Sonoro Metals Corp. (TSXV: SMO | OTCQB: SMOFF | FRA: 23SP) („Sonoro“ oder das „Unternehmen“) gibt die Veröffentlichung des Projektentwicklungsberichts für Cerro Caliche bekannt. Der Bericht fasst die Ergebnisse der Arbeiten zur Verbesserung der Kenntnis des vererzten Systems, das Cerro Caliche beherbergt, und zur Verfeinerung des Explorationsmodells zusammen, um sicherzustellen, dass zukünftige Explorationsaktivitäten zunehmend kostengünstiger und letztendlich erfolgreich sind. In dem Bericht werden auch die regionale Geologie und die Geologie der Liegenschaft, die kartierte Zonierung des gering sulfidierten Epithermalsystems in Cerro Caliche und das damit in Zusammenhang stehende Potenzial für signifikant höhere Gehalte in der Tiefe bewertet. Der Bericht enthält auch ein 3D-Isopachen-Konzeptmodell des Gehalts und der Mächtigkeit, das auf bis dato niedergebrachten Bohrungen basiert.

  • Goldproduzent Saracen Mineral steuert auf Rekordquartal zu

    Der australische Goldproduzent Saracen Mineral Holdings (WKN A0MN37) hat in den drei Monaten bis Ende März erneut einen Produktionsrekord aufgestellt. Wie das Unternehmen mitteilte, wurden im letzten Berichtsquartal dabei 158.132 Unzen Gold gefördert.

  • Portofino genehmigt sich Nachschlag von 300.000 CAD zu 42% höherem Kurs

    Weil’s so schön war, gleich noch einmal. Nach der soeben erst geschlossenen Finanzierungsrunde über 550.000 CAD genehmigt sich Portofino Resources (TSXV: POR; FRA: POTA: FWB) gleich noch einen Nachschlag von weiteren 300.000 CAD – und zwar zu 0,05 CAD pro Unit. Das entspricht einem Aufschlag von sage und schreibe 42%!

  • Prallvolle Kassen: Goldexplorer De Grey nimmt 31,2 Mio. Dollar auf!

    Goldexplorer De Grey Mining (WKN 633879 / ASX DEG) hat sich die Kriegskasse prall gefüllt und kann nun die Bohrungen auf dem Mallina-Projekt im australischen Pilbara – insbesondere auf der neuen Hemi-Entdeckung – beschleunigen und/oder ausweiten.

  • Goldbranche am besten für die Corona-Krise gerüstet

    Joe Foster, Manager des Van Eck International Investors Gold Fund, ist der Ansicht, dass die Goldproduzenten bessere Chancen haben, die auf Grund der COVID19-Pandemie zu erwartende Rezession zu überstehen als andere Wirtschaftsbereiche.

  • Portofino schließt überzeichnete Finanzierung über 550.000 CAD ab

    Aus Lithium Gold machen – das ist kein Alchimistentraum, sondern an der Börse möglich und sogar im besten Interesse von Aktionären. Genau diese Verwandlung passiert aktuell bei Portofino Resources Inc. (POR: TSX-V; FRA: POTA).

  • Nova Minerals: Ressourcenerweiterung in Alaska in Angriff genommen!

    Bohrung auf dem Korbel-Gebiet

    Die Bohrer drehen sich wieder! Während andere Explorationsgesellschaften durch die COVID-Krise und den daraus folgenden Einschränkungen Schwierigkeiten haben, die Arbeiten vor Ort fortzusetzen, ist der spannende Goldexplorer Nova Minerals (ASX NVA / WKN A2H9WL) bereits wieder in der Spur.

  • Mineral Mountain plant Infill-Bohrungen für erste Ressourcenschätzung auf Standby-Projekt

    Mineral Mountain Resources (TSXV: MMV; FRA: M8M) muss eine eingefleischte Fangemeinde haben. Denn die Aktie hält sich wacker bei 0,30 CAD und damit 20 Prozent über dem Niveau der vorangegangenen Finanzierung bei 0,25 CAD, obwohl die jüngsten Bohrergebnisse - vorsichtig gesagt - nicht gerade spektakulär waren. Man könnte Werte wie 6,09 Meter mit 1,81 g/t Gold leicht als enttäuschend einordnen und einfach abhaken. Was man bei Mineral Mountain aber lernen kann, ist: Es kommt nicht (nur) auf einzelne Bohrergebnisse an, sondern auf den Kontext.

  • Euro Sun Mining: Nähert sich mit starkem Goldpreis eine Neubewertung?

    Der Goldpreis kratzt wieder an der Marke von 1.700 USD und nähert sich damit wieder dem Siebenjahreshoch. Viele Experten rechnen angesichts der Coronakrise und der damit steigenden Staatsverschuldungen und zahlreichen, in diesem Umfang nie dagewesenen Maßnahmen der Zentralbanken mit weiter steigenden Preisen. Zuletzt erklärte die Bank of America, dass der Goldpreis innerhalb von 18 Monaten bis auf 3.000 USD steigen könnte! (Wir berichteten)

  • Goldpreisprognose: Tendenziell stabil

    Goldpreisprognose: Viele Faktoren stützen derzeit den Goldpreis. Das erhöhte Marktrisiko, die Knappheit von Goldprodukten sowie stark fallende Realzinsen. Sollten diese weiter fallen, ist entscheidend ob dabei die Inflation steigt.

  • De Grey Mining: Goldentdeckung Hemi wächst weiter

    Es geht weiter. Goldexplorer De Grey Mining (WKN 633879 / ASX DEG) meldet neue Bohrergebnisse von der Hemi-Entdeckung, speziell von den Zonen Brolga und Aquila.

  • Bank of America: Gold in 18 Monaten bei 3.000 USD!

    Man hat von selbst ernannten und auch tatsächlichen Experten zuletzt ja schon einige sehr hohe Ziele für den Goldpreisgesehen. Dass sich jetzt aber auch die Analysten der Bank of America weit aus dem Fenster lehnen und prognostizieren, dass der der Goldpreis innerhalb von 18 Monaten auf 3.000 USD pro Unze steigen könnte, ist doch bemerkenswert.

  • Gold – Trendwende immer wahrscheinlicher

    1. Rückblick

    Seit dem letzten großen Tiefpunkt bei 1.160 USD am 16.August 2018 konnte der Spot-Goldpreis innerhalb von knapp 20 Monaten bis auf 1.747 USD ansteigen. Vom damaligen Tiefpunkt bis zum aktuellen Hochpunkt am 14.April 2020 konnte Gold demnach um 587 USD bzw. 50,6% zulegen. Theoretisch entspricht dies einer atemberaubenden Jahresrendite von über 30% p.a.. Langfristig betrachtet steigt der Goldpreis jedoch „nur“ um durchschnittlich ca. 7-9% pro Jahr an. Die letzten eineinhalb Jahre waren also von einem außerordentlich starken Goldpreis geprägt.

  • Das Beste hoffen, sich auf das Schlimmste vorbereiten

    Von Joe Foster, Portfolio Manager and Strategist

    Gold übertrifft während des Markteinbruchs andere Anlageklassen

    Gold ließ während der jüngsten Abverkäufe an den Märkten die meisten Anlageklassen hinter sich. Das gelbe Edelmetall beendete den Monat März mit einem leichten Verlust von 8,51 USD (-0,5%) und schloss bei 1577,18 USD je Feinunze. Zu Beginn des Monats markierte Gold am 9. März mit 1703 USD den höchsten Stand seit sieben Jahren. Allerdings taten sich Fonds wie schon während des Börsencrashs 2008 schwer, ihre Verlierer abzustoßen, und sie sind nun verzweifelt auf der Suche nach Liquidität. Da sich die Panik an den Märkten ausweitete, wurde auch Gold abgestoßen, um Nachschussforderungen, Rücknahmen und die Umsetzung einer defensiveren Positionierung zu finanzieren. Das Monatstief von 1451 USD wurde am 16. März erreicht und war wohl der rasanteste Rückgang über 250 USD in der Geschichte des Edelmetalls. Nach der zweiten Notfall-Zinssenkung durch die U.S. Federal Reserve (Fed) stieg der Goldpreis wieder sprunghaft an. Am 23. März, nachdem die Fed beispiellose Programme zur Ausweitung ihrer Wertpapierkäufe und zur Einrichtung von Krediten für Unternehmen, Kleinunternehmer, Gewerbehypotheken, US-Bundesstaaten, Kommunen und Verbraucher bekannt gab, zog der Preis weiter an. Außerdem signalisierte die Fed unbegrenzte Käufe von Staatsanleihen und hypothekenbesicherten Wertpapieren (auch bekannt als quantitative Lockerung bzw. QE). Allerdings setzten sich die Kursverluste an den Aktienmärkten fort, denn die Anleger wissen nur zu gut, dass die Fed keine Kreuzfahrttickets kaufen, Sportstadien füllen oder Restaurants besuchen kann. Das ist letztlich aber genau das, was die Wirtschaft braucht. Ein Großteil der Bemühungen der Fed konzentriert sich auf massive Liquiditätsspritzen für die Kreditmärkte, an denen es zu Engpässen gekommen war. Sogar bei US-Staatsanleihen wurde die Lage problematisch: Sie wurden an manchen Tagen zusammen mit Aktien abgestoßen. Gold fungiert als Absicherung sowohl gegen die Turbulenzen an den Märkten als auch gegen eine Inflation, die das Endergebnis all dieser Interventionen sein könnte. Bis zum 26. März, als die US-Regierung ein Konjunkturprogramm in Höhe von 2,2 Billionen USD verkündete, das die bestehende jährliche Haushaltslücke von 1 Billion USD leicht in den Schatten stellt, verteidigte das Edelmetall seine Gewinne.

  • Barrick rechnet für das erste Quartal mit leichtem Produktionsrückgang

    Barrick Gold (TSX ABX / WKN 870450), mittlerweile nur noch zweitgrößter Goldproduzent der Welt, geht davon aus, dass der Ausstoß des ersten Quartals um 8,5% fallen wird. Der Konzern musste seine Aktivitäten auf Grund der Maßnahmen zurückfahren, die verordnet wurden, um die weitere Ausbreitung von COVID-19 zu begrenzen.

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