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WolfgangSeyboldDie axinocapital-Strategie

Wir sind dafür bekannt, dass wir nach wachstumsstarken und erfolgsversprechenden Small Cap Companies recherchieren. Unser globales Netzwerk, mit Schwerpunkt Australien und Kanada, führt uns immer wieder zu erfolgreichen Managern und Persönlichkeiten. Deren Company-Builder-Gen ist für uns entscheidend und Basis unseres Investment Erfolgs.

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CEO axinocapital

Uns interessieren „Unternehmer bei der Arbeit“: CEOs@work. Wir schauen dorthin, wo Neues entsteht, suchen Unternehmen mit einer echten Story; Unternehmer mit Leidenschaft, visionären Ideen und Können. Der Fokus liegt auf börsennotierten Start-ups aus Kanada und Australien, wo dieses Segment viel breiter ist als in Deutschland. Wir versuchen Investitionschancen früh zu erkennen und verfolgen sie langfristig. Die Auswahl der Unternehmen ist subjektiv und verdankt sich meist langjährigen Kontakten in beiden Märkten. Börse dient im ursprünglichen Sinn dazu, Risiken zu teilen, die für den Einzelnen zu groß wären. Die Kraft der Vielen erlaubt es innovativen Unternehmen sich zu finanzieren. Es ist eine Freude, als Investor Zukunftsideen zu unterstützen und dabei Geld zu verdienen.

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Sven Olsson MA
Olsson Business Acceleration

Energie

  • Kernenergie boomt wieder: Uranpreis auf dem Sprung?

    Die Ära der Atomkraftwerke schien mit der Katastrophe von Fukushima vor zehn Jahren zu Ende gegangen zu sein. Doch seit ein paar Jahren deutet sich eine Renaissance der Kernenergie an. Paradoxerweise wird diese Entwicklung angetrieben von der Angst vor einer zunehmenden Erderwärmung mit ihren verheerenden Folgen. Ziel ist es deshalb, künftig Strom zu gewinnen, ohne das klimaschädliche Treibhausgas CO2 in die Luft zu blasen. Klar ist aber: ohne Uran ist an die von Experten vorhergesagte Dämmerung eines neuen Atomzeitalters nicht zu denken.

    Denn das radioaktive und hochgiftige Schwermetall ist der einzige Rohstoff aus der Natur, mit dem ein Atommeiler betrieben werden kann. Entsprechend gehen die Analysten davon aus, dass nach einer seit Jahren andauernden Abwärtsspirale die Tage der niedrigen Uran-Preise gezählt sind und eine längerfristige Uran-Preis-Rallye bevorsteht. Mit Abbaustopps und Zukäufen aus den sogenannten Spotmärkten drehen auch die Minenbetreiber an der Preisschraube.

    Aktueller Uranpreis deckt die Förderkosten nicht

    Noch dümpelt der Uran-Preis auf niedrigem Niveau. Aktuell kostet ein Pfund des strahlenden Minerals knapp 30 USD, zu wenig um die Unkosten bei der Förderung des Rohstoffs zu decken. Vor dem Reaktorunfall im japanischen Fukushima lag der Preis bei rund 70 USD pro Pfund. Nach einem Tiefstand im Jahr 2016 mit 17 USD pro Pfund und einem Wertverlust von Uranaktien in Höhe von 80 bis 90 Prozent hat sich der Preis seit dem Frühjahr 2020 wieder erholt. Doch die eigentliche Hausse, so die Experten, stehe noch bevor. Denn eine grüne Zukunft sei ohne Kernkraft nicht denkbar. Sie allein liefere 365 Tage im Jahr rund um die Uhr zuverlässig CO2-neutralen Strom.

    Viele Staaten besinnen sich wieder auf die Kernenergie

    Rückenwind bekommt die Atomwirtschaft von vielleicht unerwarteter Seite: Die schwedische Klimaschutzaktivistin Greta Thunberg und der Microsoft-Gründer Bill Gates sehen in der Kernenergie ein Mittel, des Klimawandels Herr zu werden. Die erneuerbaren Energien allein könnten, zumindest momentan, den weltweiten Strombedarf nicht decken. Nachdem nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima viele Kernkraftwerke stillgelegt und neue erst gar nicht geplant wurden, wendet sich nun das Blatt. Viele Länder setzen wieder auf Atomstrom, vorneweg China, das zurzeit zwölf große Kraftwerke errichtet, aber auch Indien, Russland, Frankreich und die USA, deren neuer Präsident Joe Biden verkündete, das Land bis 2035 auf klimaneutralen Strom umstellen zu wollen – durch einen massiven Ausbau der erneuerbaren Energien aber eben auch durch den Bau neuer Atomkraftwerke. Zu den 414 Kernreaktoren, die momentan global aktiv sind, werden schon bald 50 neue dazukommen. Sie werden gerade gebaut. Weitere 100 sind in Planung, und für weitere 300 Standorte werden Machbarkeitsstudien erstellt. Allein China und Indien planen aus Angst vor dem Klimakollaps mehr als 200 neue Kernreaktoren. Trotzdem stagniert der Uranpreis -noch.

    Drastisches Uran-Defizit zeichnet sich ab

    Das wird sich schon bald ändern, darin sind sich die Analysten einig. Auch den Uran-Aktien bescheinigen sie nach schwierigen Jahren glänzende Aussichten. Einige von ihnen gehen sogar davon aus, dass sich der Einsatz binnen weniger Jahre verhundertfachen könnte. Dieser Optimismus wird genährt von der Aussicht, dass die Experten schon in wenigen Jahren eine drastische Versorgungslücke mit Uran am Horizont aufziehen sehen. Denn nach der globalen Uranschwemme im Zug des Reaktorunglücks in Japan wurden viele Minen geschlossen, andere Uran-Bergwerke stillgelegt, weil sich ein Abbau des Schwermetalls nicht mehr rentierte. Außerdem wurden sämtliche Explorationsprojekte gestoppt. Um bestehende Lieferverträge mit Betreibern von Kernkraftwerken zu erfüllen, kaufen die Firmen nun günstiges Uran auf dem sogenannten Spotmarkt und veräußern es teuer weiter. Das ist lukrativer, als den Rohstoff selbst abzubauen.

    Minenbetreiber drehen an der Preisschraube

    Das kanadische Unternehmen Cameco etwa hatte bereits vor der Corona-Pandemie zwei seiner drei Minen stillgelegt, weil es sich bei den aktuellen Preisen nicht lohnte, selbst Uran zu fördern. Mit Beginn der Pandemie wurde auch die dritte Mine außer Betrieb gesetzt. Mit einer rasant steigenden Nachfrage aber werden, so die Prognosen, rasch alle Lagerbestände aufgebraucht und der Spotmarkt leergefegt sein -und dann schlägt die Stunde des Urans. Denn es dauert zwei bis drei Jahre, eine stillgelegte Mine wieder hochzufahren, und Jahrzehnte, um neue Lagerstätten zu erschließen. Nach Prognosen der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEO) wird die Nachfrage bis zum Ende dieses Jahrzehnts auf 140 000 Tonnen jährlich steigen und sich damit mehr als verdoppeln. Den Kraftwerksbetreibern aber können selbst deutlich höhere Uranpreise nicht viel anhaben, da die Brennstoffkosten eines Atomkraftwerks lediglich drei bis fünf Prozent der Gesamtkosten ausmachen. Ein durchschnittlicher 1000-MW-Reaktor benötigt im Jahr lediglich 20 Tonnen angereichertes Uran. Das entspricht etwa 200 Tonnen Natururan. Damit hätte eine Verteuerung des Urans auch nur geringe Auswirkungen auf den Strompreis.

    Zu den Gewinnern dieses Trends gehört auf die kanadische Global Atomic (WKN A2JAQL), auf die die Redaktion von GOLDINVEST.de ihre Leser bereits im März 2018 bei 0,124 Euro aufmerksam machte. Aktuell notiert die Aktie von Global Atomic an der Börse Frankfurt bei 1,87 Euro – ein sensationeller Anstieg von 1.408%! In der Zwischenzeit hat das Unternehmen aber auch große Fortschritte mit seinem DASA-Projekt im Niger gemacht.

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  • EarthRenew: Erlöse aus der Stromerzeugung steigen deutlich

    Erst vor Kurzem hatten wir über die jüngsten Entwicklungen bei der Biodüngergesellschaft EarthRenew (WKN A2P6MB / CSE ERTH) berichtet und dabei auch darauf hingewiesen, dass die kanadische Firma 2020 quasi „nebenbei“ auch signifikante Umsätze aus der Stromerzeugung erzielte. Und 2021 scheint in dieser Hinsicht noch besser zu laufen!

  • EarthRenew: Geht es jetzt richtig los?

    Die Weltbevölkerung wächst unaufhaltsam und muss ernährt werden. Gleichzeitig aber sinkt die Fläche des bebaubaren Landes und die Qualität vieler Böden. Wie wir vor fast einem Jahr zuerst berichteten, will die kanadische EarthRenew (WKN A2P6MB / CSE ERTH) mit einem innovativen Ansatz Teil der Lösung dieses essenziellen Problems werden.

  • Lithiumproduzent Livent meldet Liefervereinbarung mit BMW

    Der Produzent von Lithium und Lithiumverbindungen Livent (NYSE LTHM / WKN A2N464) hat im vierten Quartal 2020 einen Umsatz von 82,2 Mio. Dollar erzielt. Das bedeutet einen Anstieg zum Vorquartal von 13%, der laut dem Unternehmen auf einen gestiegenen Absatz sowie höhere, erzielte Verkaufspreise zurückzuführen ist.

  • Prospect Resources: Produktionskosten dürften erheblich sinken!

    Die australische Prospect Resources (ASX PSC / FRAU 5E8), die das riesige Lithiumprojekt Arcadia in Simbabwe entwickelt (87% Prospect), wartet heute mit wichtigen Neuigkeiten auf, die signifikante Auswirkungen auf die Wirtschaftlichkeit des Projekts haben könnten. Wie Prospect nämlich ankündigte, konnte man die Petalit-Gewinnungsrate fast verdoppeln!

  • Ölpreisprognose: Im Mai wieder negativ?

    Ölpreisprognose: Das Risiko den WTI Ölpreis betreffend besteht weiterhin. Werden es die einzelnen Marktakteure dieses Mal verhindern, dass der Preis wieder ins Negative rutscht? Wir schauen uns das etwas näher an.

  • Ölpreis schreibt Geschichte

    WTI schließt gestern erstmals in der Geschichte im negativen Bereich. Ölpreis (WTI) im wahrsten Sinne des Wortes ins bodenlose gefallen. Der Mai-Future schloss ein Tag vor Fälligkeit bei -13.80 $ pro Barrel. Seitweise war lag das schwarze Öl sogar bei -37 $. Seit Einführung der Future Märkte 1985 hat es sowas noch nie gegeben. Der Coronavirus hat dem Ölmarkt den Rest gegeben und führte zu dem gegenwärtigen Angebots-und Nachfrageschock.

  • Uran: Trendwende im zehnjährigen Bärenmarkt?

    Damit haben vermutlich nur wenige gerechnet: Während die meisten Rohstoffe in der Corona-Krise stark an Wert verlieren, erklimmt der Uranpreis neue Höhen.

  • Global Atomic: In der Gewinnzone

    Nicht nur in Deutschland läuft gerade die Hochsaison der Zahlen. Auch in anderen Regionen der Welt berichten Unternehmen, wie das dritte Quartal gelaufen ist. Die kanadische Global Atomic (WKN A2JAQL / TSX GLO) ist dabei keine Ausnahme.

  • AVZ Minerals: Tansania sichert Unterstützung für Manono-Projekt zu

    Lithium und Zinn sind die Abbauziele von AVZ Minerals (WKN A0MXC7 / ASX AVZ) bei dem Weltklasse-Rohstoffprojekt „Manono“ in der Demokratischen Republik Kongo. Tief im Inneren des afrikanischen Kontinent gelegen, ist bei dem Projekt die Transportfrage für die australische Gesellschaft eine der zentralen Fragen. Nun zeichnet sich ab, dass man Unterstützung aus dem Nachbarstaat des Kongo erhalten wird: Tansania.

  • Ölpreis: WTI und Brent steigen auf höchsten Stand seit vier Monaten

    Der Ölpreis stieg am Sonntag bei der Eröffnung um mehr als 15 Prozent und damit auf den höchsten Stand seit fast vier Monaten. Der verheerende Angriff auf die größte saudische Ölanlage erschüttert die Märkte.

  • Early Warning: Aurora Solar Technologies mit Auftrag aus China

    Wir möchten die Leser von GOLDINVEST.de heute schon einmal kurz auf die Aktie der kanadischen Aurora Solar Technologies (TSX-V ACU / WKN A14T2F) aufmerksam machen. Das – noch – kleine Unternehmen entwickelt und produziert Inline-Prozessmessungs-, Analyse- und Steuerungsanlagen für Hersteller von Solarzellen und konzentriert sich dabei vor allem auch auf den chinesischen Markt. Erst gestern konnte man dabei einen großen Erfolg erzielen.

  • Global Atomic: Auf dem besten Weg

    Global Atomic (WKN A2JAQL / TSX GLO) hat ein ereignisreiches und erfolgreiches zweites Quartal hinter sich. Das begann damit, dass der Uranexplorer und Zinkproduzent in das Hauptsegment der Börse Toronto aufstieg und endete jetzt damit, dass die Expansion, sprich Kapazitätsverdopplung, der Zinkverarbeitungsanlagen abgeschlossen wurde!

  • AVZ Minerals treibt Arbeiten an Lithiumprojekt Manono voran

    Angesichts der hervorragende Bohrergebnisse von ihrem Lithiumprojekt Manono in der Demokratischen Republik Kongo (DRK) hatte sich die australische AVZ Minerals (WKN A0MXC7 / ASX AVZ) entschieden, die Erstellung einer Machbarkeitsstudie zu Manono so schnell wie möglich voranzutreiben. Zu den Arbeiten im Rahmen der Studie gab es nun in interessantes Update.

  • Nova Minerals: Spektakuläre Vereinbarung zum kanadischen Lithiumprojekt

    Der Deal ist durch. Der US-amerikanische Spezialchemikalienhersteller Cabot Corporation (WKN 856744) hat seine Sparte für Spezialflüssigkeiten an die chinesische Sinomine (Hong Kong) Rare Metals Resources, eine Tochtergesellschaft der Sinomine Resources Group verkauft. Mit dem Deal, der ein Volumen von 135 Mio. USD hat, wechselte auch die Tanco Mine in der kanadischen Provinz Manitoba den Besitzer, in der Vergangenheit der einzige Produzent von Spodumen (Lithium), Tantal und Caesium Nordamerikas. Und jetzt wird es besonders spannend für GOLDINVEST.de-Leser!

  • Kibaran Resources: Ein wichtiger Meilenstein naht

    Im zweiten Quartal war Kibaran Resources (WKN A1C8BX / ASX KNL) auf vielen Ebenen aktiv. Man kümmerte sich um die Finanzierung eines Projekts, man stellte die Weichen für die Expansion und ging zudem noch dem normalen Tagesgeschäft nach.

  • Global Atomic: Highflyer im Uransektor mit starkem Ressourcenplus

    Schon Ende März 2018 haben wir den Lesern von GOLDINVEST.de die Aktie des Uranexplorers und Zinkproduzenten Global Atomic (WKN A2JAQL / TSX-V GLO) zum ersten Mal vorgestellt und das Unternehmen damals als „Einzigartige Chance im Uransektor“ betitelt. Das hat sich seitdem bewahrheitet, entwickelte sich Global Atomic doch zu einem wahren Highflyer!

  • AVZ Minerals sichert sich renommierten Partner für Manono-Studie

    Es ist nicht mehr weit und AVZ Minerals (ASX AVZ / WKN A0MXC7) ist beim Lithium- und Zinnprojekt „Manono“ in der Demokratischen Republik Kongo am Ziel: Der Aufnahme von Förderaktivitäten. Große Teile der Entwicklungsarbeiten sind geschafft und nun steht die endgültige Machbarkeitsstudie auf der Agenda des Rohstoff-Unternehmens.

  • Calima Energy: Die Schätzungen steigen!

    Zuerst erfolgten in Kanada die Bohrungen, dann wurden diese analysiert, jetzt liegt das Ergebnis vor. Und mit dem kann Calima Energy (WKN A2DWL4 / ASX CE1) sehr zufrieden sein.

  • AVZ Minerals erhöht Beteiligung am Lithium- und Zinnprojekt Manono

    Positive Entwicklung bei AVZ Minerals (ASX AVZ / WKN A0MXC7): Wie die australische Lithiumgesellschaft heute mitteilte, wird man die Beteiligung am riesigen, sehr hochgradigen Manono-Projekt erhöhen. Wie wir meinen zu guten Konditionen.