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  • Was ist die beste Wahl bei einem Crash - ETFs, oder physisches Gold und Goldminenaktien?

    Betrachtet man die heutigen internationalen Krisenherde, nationalen politischen und wirtschaftlichen Probleme, die weltweiten Schuldenstände, die vor allem im Westen überhitzten Börsen, so ist es kein Wunder wenn viele Anleger Richtung Gold als Krisensicherung tendieren. Doch welche Investments sind tatsächlich geeignet, wenn es zu den von vielen befürchteten stürmischen Zeiten auf den Weltmärkten kommt? Soll man zu physischen Gold greifen, in Goldminenaktien investieren oder doch z.B. in den weltgrößten ETF namens GLD, der die beste Sicherheit verspricht? Fragen, die zunehmend wichtiger werden wenn man seine Schäfchen ins Trockene bringen möchte. Und vor allem, da die Anlageform der ETFs vielfach in den Medien propagiert wird.

  • USA werden zum großen Goldkäufer

    Frank Holmes, CEO von US Global Investors, rechnet damit, dass die Nachfrage nach physischem Gold 2015 hoch bleiben wird. Denn schließlich, so Holmes in einem Video-Interview mit Kitco News, hätten die Verbraucher angesichts der gesunkenen Ö- und auch Benzinpreise wieder mehr Geld in der Tasche.

  • Gute Nachrichten - Goldaktien laufen sogar besser als der Goldpreis

    Laut Frank Holmes, CEO und Chief Investment Officer von U.S. Global Investors sowie anerkanntem Experten für Edelmetalle, sind Goldminenaktien dieses Jahr bislang besser gelaufen als das gelbe Metall selbst. Während der NYSE Arca Gold BUGS Index im bisherigen Jahresverlauf eine Wertsteigerung von 22,31% erfahren habe, so Holmes, seien es bei Gold „nur“ 7,74% gewesen. Und das, erläutert der Experte, seien gute Nachrichten sowohl für Goldaktien als auch für Gold.

  • Gold-Flash Crash sorgt für Kapitulation der Kleinanleger und signalisiert das Finale der nun mehr als zweijährig laufenden Edelmetallkorrektur

    Seit nun mehr als einem Jahr befindet sich die Bewertung des XAU-Gold-&Silberminen-Index in Unzen Gold wieder - wie zuletzt im Herbst 2000 (erstes historisches Bewertungstief) und Herbst 2008 (zweites historisches Bewertungstief) - auf einem neuen historischen Unterbewertungsniveau (siehe hierzu bitte die drei grünen Ovale im unteren Teil von Abb. 1). Goldminen fördern Gold und ihre Ertragskraft steigt und fällt mit dem Goldpreis.

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