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Die axinocapital-Strategie

Wir sind dafür bekannt, dass wir nach wachstumsstarken und erfolgsversprechenden Small Cap Companies recherchieren. Unser globales Netzwerk, mit Schwerpunkt Australien und Kanada, führt uns immer wieder zu erfolgreichen Managern und Persönlichkeiten. Deren Company-Builder-Gen ist für uns entscheidend und Basis unseres Investment Erfolgs.

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Unsere Performance ist auch Ihre!

Ihr Wolfgang SeyboldAxino Media Logo Neu
CEO axinocapital

Uns interessieren „Unternehmer bei der Arbeit“: CEOsatwork. Wir schauen dorthin, wo Neues entsteht, suchen Unternehmen mit einer echten Story; Unternehmer mit Leidenschaft, visionären Ideen und Können. Der Fokus liegt auf börsennotierten Start-ups aus Kanada und Australien, wo dieses Segment viel breiter ist als in Deutschland. Wir versuchen Investitionschancen früh zu erkennen und verfolgen sie, wenn es sein muss auch über lange Zeiträume. Die Auswahl der Unternehmen ist subjektiv und verdankt sich meist langjährigen Kontakten in beiden Märkten. In manchen Fällen bleiben wird über Jahrzehnte am Ball. Denn das Neue braucht Zeit, bis es sich durchsetzt, länger, als die meisten wahr haben wollen. Klar, wollen wir mit Investments Geld verdienen, aber es zählt auch die Freude, als Investor bei etwas Neuem dabei zu sein und es zu unterstützen.

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Ihr Sven Olsson

Inflation

  • Goldpreis: CIBC-Analysten erwarten jetzt noch 2.100 USD pro Unze

    Die Analysten der kanadischen CIBC senken ihre Goldpreisprognose für 2021, da das Edelmetall Schwierigkeiten nachhaltig in Schwung zu kommen – unter anderem auf Grund eines wachsenden Optimismus, dass die Weltwirtschaft dieses Jahr stärker wachsen wird als bislang gedacht. Allerdings rechnen die Experten weiterhin mit mehr als 2.000 USD pro Unze Gold.

  • Analysten: Silber wird der Outperformer 2021

    Die 38 Analysten, die an der jährlichen Umfrage der London Bullion Market Association (LBMA) teilgenommen haben, erwarten, dass sich der bullishe Trend der Edelmetalle 2021 mit zweistelligem Wachstum fortsetzen wird.

    Sie gehen davon aus, dass eine Unze Gold dieses Jahr im Mittel 1.973,80 USD kosten wird. Das wäre ein Anstieg von 11% im Vergleich zum Durchschnitt des Jahres 2020. Allerdings würde es sich gegenüber dem Durchschnittspreis der ersten Januarhälfte nur um ein Plus von 4,5% handeln.

    Hohe Volatilität erwartet

    In dem Bericht der LBMA wird auch betont, dass die Experten damit rechnen, dass Gold 2021 großen Schwankungen unterworfen sein wird. Die extremste Prognose sieht zum Beispiel das Jahrestief im Goldpreis bei 1.192 USD pro Unze. 2020 hatten die Experten das Tief bei 780 USD pro Unze gesehen.

    Die größere Aufmerksamkeit aber sehen die Analysten auf Silber gerichtet. Sie rechnen damit, dass die Unze des Edelmetalls dieses Jahr im Durchschnitt 28,50 USD pro Unze kosten wird. Das wäre ein Plus von 38% gegenüber dem Durchschnittspreis des vergangenen Jahres und von 8% im Vergleich zur ersten Januarhälfte. Die Volatilität der letzten Wochen könne die Schwankungen des Jahres vorweggenommen haben, glaubt man.

    Silber sei ohne Zweifel der Star der Show, hieß es von der LBMA. Der kleine Bruder des Goldes werde zwar als bester Performer 2021 angesehen, doch sei die erwartete Trading Range mit 38,5 Dollar fast fünf Mal so große wie letztes Jahr. Silber könne 2021 also eine wahre Achterbahnfahrt erleben.

    Was die Metalle der Platingruppe angeht (PGM), glauben die Analysten, dass sich die Entwicklung bei Platin und Palladium umkehren wird. So wird der durchschnittliche Platinpreis für 2021 auf rund 1.131,50 USD pro Unze geschätzt, was einen Anstieg von 28,2% im Vergleich zum Durchschnittspreis 2020 bedeuten würde.

    Gleichzeitig wird der mittlere Palladiumpreis auf rund 2.439,10 USD pro Unze geschätzt, was ein Plus von nur 11% zum Durchschnittspreis des Vorjahres bedeuten würde. Damit wäre Palladium, nachdem es 2020 der Liebling der Anleger war und um 52% zulegen konnte, dieses Jahr das Metall mit der schwächsten Performance.

    Als wichtigsten, positiven Faktor für die Edelmetallpreise betrachten die befragten Analysten (25%) die niedrigen bis negativen Zinsen. Gleichzeitig sagten 21% der Experten, dass ein schwächerer US-Dollar höhere Edelmetallpreise stützen werde, während 16% vor allem auf die extrem lockere Geldpolitik der Fed setzen.

    Die positivste Prognose geben mit 2.300 USD pro Unze Gold die Analysten von Degussa ab, während Noah Capital Markets/Sieberana Research am negativsten eingestellt ist und davon ausgeht, dass der Goldpreis bis auf ein Tief von 1.590 USD pro Unzen fallen wird.

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  • Goldproduktion 2020 zum ersten Mal seit 12 Jahren gefallen

    Laut vorläufigen Daten der U.S. Geological Survey (USGS) lag die weltweite Goldproduktion 2020 bei rund 3.200 Tonnen. Das sind ungefähr 3% weniger als 2019, als noch 3.300 Tonnen gefördert wurden. Der Rückgang des Goldausstoßes war dabei vor allem auf COVID19 bedingte Minenschließungen zurückzuführen.

  • Edelmetalle: Experten erwarten 2021 von Silber die beste Performance

    Nachdem 2020 bereits ein exzellentes Jahr für Edelmetalle war, glauben viele Analysten, dass im Neuen Jahr vor allem Silber noch einmal eine starke Performance abliefern könnte. Zum großen Bruder Gold mehren sich vorsichtigere Stimmen, da vielfach davon ausgegangen wird, dass sich die Weltwirtschaft von den Auswirkungen des Coronavirus erholen wird.

  • Fed schiebt Goldpreisaufschwung an

    Lange Zeit kämpfte Goldmühsam darum, die Marke von 1.850 USD pro Unze zurückzugewinnen. Nun scheint der Kampf dank der US-Notenbank erst einmal gewonnen.

  • Auch Commerzbank sieht Gold nächstes Jahr über 2.000 USD

    Die Goldpreisrallyeführte das gelbe Metall dieses Jahr bereits über die Marke von 2.000 USD auf ein nie dagewesenes Hoch. Nach Ansicht der Commerzbank-Analysten kommt das Beste trotzdem erst noch!

  • Gold: Immer mehr Analysten erwarten Rückkehr auf über 2.000 USD pro Unze

    Der Goldmarkt kämpft aktuell mit der Marke von 1.850 USD pro Unze, doch immer mehr Analysten erklären, dass das Edelmetall erhebliches Potenzial habe, 2021 zu steigen.

  • Gold wird die Marke von 2.000 USD schnell zurückerobern

    Trotz einiger Hindernisse wird der Goldpreissein Hoch bei 2.000 USD pro Unze schon in den kommenden Monaten zurückerobern, glauben die Analysten von Standard Chartered.

  • Gold steigt 2021 bis auf 2.300 USD, Silber auf 30 USD pro Unze

    Kurz vor Jahresende lässt sich sagen, dass 2020 ein historisches Jahr für Goldund Silber war. Nicht nur dass die Notenbanken Geld in nie gesehenem Umfang in die Märkte pumpten, auch die Regierungen weltweit reagierten auf die Corona-Krise mit nie dagewesenen Konjunkturprogramen. Nachdem der Goldpreis zuletzt aber konsolidierte, rechnen die Analysten von Metals Focus nun damit, dass 2021 wieder deutlich höhere Preise erreicht werden.

  • Anaysten erwarten drastischen Goldpreisanstieg für 2021

    2020 ist fast vorüber und hielt für die Goldanleger einige Aufs und Abs bereit – gelinde gesagt! Während auch weiterhin mit Volatilität zu rechnen ist, gibt es aber auch Analysten, die für das kommenden Jahr mit einem deutlichen Anstieg des gelben Metalls rechnen.

  • Goldman Sachs sieht Goldpreis 2021 weiterhin bei 2.300 USD

    Obwohl sie Richtung Jahreswechsel erst einmal keine klare Richtung im Goldpreiserwarten, gehen die Analysten von Goldman Sachs weiterhin von einem bullishen Verlauf im kommenden Jahr aus.

  • Gold: Ist die Konsolidierungsphase beendet?

    Eine Unterbrechung der Aufwärtsbewegung im US-Dollar könnte nach Ansicht von TD Securities bedeuten, dass die Konsolidierung im Goldpreis vorüber ist.

  • Analysten: Goldpreiseinbruch aggressiv zum Nachkauf nutzen

    Obwohl die erste Phase des Bullenmarktes in Goldnun vorüber sei, sollten Anleger die vorübergehend niedrigeren Goldpreise als „aggressive Kaufgelegenheit“ sehen, so die Analysten von Goehring & Rozencwajg Associates gegenüber Kitco News.

  • Richtungswechsel: Großer US-Pensionsfonds setzt jetzt auf Gold

    Die anhaltende Unsicherheit an den Finanzmärkten, auch auf Grund der Coronakrise, rückt den Goldmarkt immer stärker in den Fokus. Immer mehr Investoren und Fonds, die sonst nicht in die so genannten Hard Assets investieren, scheinen nun umzudenken.

  • Kann Gold den Rebound ausbauen?

    Es scheint gedauert zu haben, bis sich die Goldmarktteilnehmer entscheiden konnten, wie die Aussagen von Fed-Chef Jerome Powell gestern einzuordnen waren. Nach wilden Schwankungen am Donnerstag legte das gelbe Metall heute nun einen starken Rebound hin.

  • Bloomberg Intelligence: Goldpreisrallye erst am Anfang

    Der Aufwärtstrend im Goldpreisdürfte sich nach Ansicht von Bloomberg Intelligence wieder beschleunigen. Die Experten erwarten substanzielle Zugewinne für das gelbe Metall, wenn US-Dollar und Aktien in einen Bärenmarkt übergehen.

  • Höherer Volatilität und stärkere Preisbewegungen bei Gold zu erwarten

    Den Analysten von RBC Wealth Management zufolge, ist den kommenden Monaten – im Vorfeld der US-Wahlen im November – mit einem Anstieg der Volatilität und größeren Bewegungen im Goldpreiszu rechnen.

  • Goldpreis müsste für inflationsbereinigtes Allzeithoch auf 2.722 USD steigen

    Wie oft haben wir in den letzten Tagen die Schlagzeile gelesen: „Neues Allzeithoch beim Goldpreis?“ Das Faktum stimmt natürlich. Vollständig wird die Aussage aber erst, wenn man hinzufügt, dass der Goldpreis in US-Dollar nominal einen neuen Höchststand erreicht hat.

  • Gold: Wird es eine Preisverdopplung geben?

    In der vergangenen Woche hat sich der Preis für die Unze Gold kaum bewegt. Doch wenn man sich einen längeren Zeithorizont anschaut, erscheint Gold als ein sehr lohnendes Investment. Auf Jahressicht hat der Goldpreis um rund 27 Prozent zugelegt. Wenn man auf einen Zeitraum von drei Jahren blickt, liegt das Plus bei fast 45 Prozent. Bei fünf Jahren sind es 52 Prozent. Und im Vergleich zur Jahrtausendwende kann man ein Plus von mehr 500 Prozent sehen.

  • Goldpreis: Das nächste Kaufsignal, aber das Risiko steigt!

    Vom Mehrjahrestief bei 1.047/1.052 Dollar hat sich der Goldpreis schon lange entfernt – und das deutlich. Ende 2015 drehte der Kurs der Feinunze Gold nach oben und bewegt sich seitdem in einem langfristigen charttechnischen Aufwärtstrend. Vor allem der Ausbruch über Hindernisse bei 1.375/13.388 Dollar und bestätigend über 1.416/1.432 Dollar brachte langfristig bedeutende Kaufsignale – das alles schon vor rund einem Jahr.