Inflation

  • Gold: Ist die Konsolidierungsphase beendet?

    Eine Unterbrechung der Aufwärtsbewegung im US-Dollar könnte nach Ansicht von TD Securities bedeuten, dass die Konsolidierung im Goldpreis vorüber ist.

  • Analysten: Goldpreiseinbruch aggressiv zum Nachkauf nutzen

    Obwohl die erste Phase des Bullenmarktes in Goldnun vorüber sei, sollten Anleger die vorübergehend niedrigeren Goldpreise als „aggressive Kaufgelegenheit“ sehen, so die Analysten von Goehring & Rozencwajg Associates gegenüber Kitco News.

  • Richtungswechsel: Großer US-Pensionsfonds setzt jetzt auf Gold

    Die anhaltende Unsicherheit an den Finanzmärkten, auch auf Grund der Coronakrise, rückt den Goldmarkt immer stärker in den Fokus. Immer mehr Investoren und Fonds, die sonst nicht in die so genannten Hard Assets investieren, scheinen nun umzudenken.

  • Kann Gold den Rebound ausbauen?

    Es scheint gedauert zu haben, bis sich die Goldmarktteilnehmer entscheiden konnten, wie die Aussagen von Fed-Chef Jerome Powell gestern einzuordnen waren. Nach wilden Schwankungen am Donnerstag legte das gelbe Metall heute nun einen starken Rebound hin.

  • Bloomberg Intelligence: Goldpreisrallye erst am Anfang

    Der Aufwärtstrend im Goldpreisdürfte sich nach Ansicht von Bloomberg Intelligence wieder beschleunigen. Die Experten erwarten substanzielle Zugewinne für das gelbe Metall, wenn US-Dollar und Aktien in einen Bärenmarkt übergehen.

  • Höherer Volatilität und stärkere Preisbewegungen bei Gold zu erwarten

    Den Analysten von RBC Wealth Management zufolge, ist den kommenden Monaten – im Vorfeld der US-Wahlen im November – mit einem Anstieg der Volatilität und größeren Bewegungen im Goldpreiszu rechnen.

  • Goldpreis müsste für inflationsbereinigtes Allzeithoch auf 2.722 USD steigen

    Wie oft haben wir in den letzten Tagen die Schlagzeile gelesen: „Neues Allzeithoch beim Goldpreis?“ Das Faktum stimmt natürlich. Vollständig wird die Aussage aber erst, wenn man hinzufügt, dass der Goldpreis in US-Dollar nominal einen neuen Höchststand erreicht hat.

  • Gold: Wird es eine Preisverdopplung geben?

    In der vergangenen Woche hat sich der Preis für die Unze Gold kaum bewegt. Doch wenn man sich einen längeren Zeithorizont anschaut, erscheint Gold als ein sehr lohnendes Investment. Auf Jahressicht hat der Goldpreis um rund 27 Prozent zugelegt. Wenn man auf einen Zeitraum von drei Jahren blickt, liegt das Plus bei fast 45 Prozent. Bei fünf Jahren sind es 52 Prozent. Und im Vergleich zur Jahrtausendwende kann man ein Plus von mehr 500 Prozent sehen.

  • Goldpreis: Das nächste Kaufsignal, aber das Risiko steigt!

    Vom Mehrjahrestief bei 1.047/1.052 Dollar hat sich der Goldpreis schon lange entfernt – und das deutlich. Ende 2015 drehte der Kurs der Feinunze Gold nach oben und bewegt sich seitdem in einem langfristigen charttechnischen Aufwärtstrend. Vor allem der Ausbruch über Hindernisse bei 1.375/13.388 Dollar und bestätigend über 1.416/1.432 Dollar brachte langfristig bedeutende Kaufsignale – das alles schon vor rund einem Jahr.

  • Gold: 4.000 Dollar leuchten am Horizont

    Es ist eine alte Börsenweisheit. Gold ist in Krisenzeiten ein sicherer Hafen. Dafür müsste man eigentlich 2 Euro in das berühmte Phrasenschwein werfen. Allein: Diese Aussage beinhaltet sehr, sehr viel Wahrheit.

  • Auch Goldman Sachs rechnet jetzt mit 2.000 USD pro Unze Gold

    Die Investmentbanker von Goldman Sachs sind noch einmal in sich gegangen und haben ihre Prognose zum Goldpreisaktualisiert. Sie erwarten jetzt, dass Gold innerhalb der nächsten 12 Monate die Marke von 2.000 USD pro Unze erreicht. Noch im Mai hatten die Experten das Ziel für Gold bei 1.800 USD gesehen.

  • Gold: Steht der Ausbruch kurz bevor?

    Der Goldpreisbleibe derzeit zwar in einer Handelsspanne gefangen, nehme aber möglicherweise bereits Anlauf für einen Ausbruch Richtung Norden, glauben die Analysten von TD Securities.

  • Analysten: Gold weiter im langfristigen Aufwärtstrend

    Die US-amerikanische Bank Wealth Management hält an ihrem bullishen Ausblick auf den Goldpreis fest – auf jeden Fall langfristig.

  • BofA: Durchschnittlicher Silberpreis 2021 bei 23 USD!

    Der Silberpreishat 2020 zu kämpfen, vor allem da die Coronakrise die Industrienachfrage dämpft. Die Analysten der Bank of America aber sehen die Zukunft des Edelmetalls positiv, da sie glauben, dass sich der Industriesektor schneller von der COVID19-Pandemie erholen wird.

  • Goldman Sachs rechnet mit Goldpreisanstieg auf 1.800 USD pro Unze

    Die Analysten von Goldman Sachs rechnen damit, dass der Goldpreisim kommenden Jahr bis auf 1.800 USD pro Unze steigen wird. Sollte die Inflation stärker anziehen als erwartet, sieht man sogar die Marke von 2.000 USD in Reichweite.

  • Nach Rücksetzer: Jetzt große Kaufgelegenheit bei Gold?

    Nach Ansicht von Analysten sollten Edelmetallanleger den jüngsten Rücksetzer im Goldpreis als Kaufgelegenheit betrachten.

  • Gold: Auch Goldman Sachs erwartet 2020 deutlichen Anstieg

    Bereits mehrere Analystenhäuser haben die Meinung geäußert, dass die aktuelle Korrektur im Goldpreisnur ein Zwischenspiel ist, bevor Gold im kommenden Jahr bis auf 1.600 USD pro Unze – oder darüber hinaus – steigen wird. (Wir berichteten) Nun stößt auch Goldman Sachs ins gleiche Horn.

  • Goldpreis nach US-Inflationsdaten zunächst wieder im grünen Bereich

    Nachdem der jüngste Bericht zur Inflationsentwicklung in den USA einmal mehr vergleichsweise „zahm“ ausgefallen ist, kommt der US-Dollar-Index von seinem jüngsten Hoch zurück. Das hilft dem Goldpreiszunächst wieder in positives Terrain.

  • Ist Gold jetzt überverkauft?

    Welche Richtung wird der Goldpreis einschlagen?

    Die Analystengemeinde hat zu kämpfen, wenn es darum geht, vorherzusagen, wie sich der Goldpreisin Zukunft entwickeln wird. Das gelbe Metall fiel vergangene Woche zwischenzeitlich auf ein Zwölfmonatstief, doch viele Experten sind der Ansicht, dass Gold mittlerweile überverkauft und reif für einen Rebound ist.

  • Gold: Trump könnte für Preissprung der Feinunze sorgen

    Gefühlt legt sich die von Präsident Donald Trump geführte US-Regierung in Handelsfragen derzeit mit der halben Welt an. Neue US-Zölle, die vor allem China, aber auch Europa, Kanada und Mexiko treffen, und die Gegenmaßnahmen der Betroffenen bestimmen seit Wochen die Schlagzeilen. Längst wird an weiteren Handelshemmnissen in den USA gearbeitet, die unter anderem auf europäische Autobauer abzielen. Noch sind die immer härter werdenden Bandagen vielleicht kein echter Handelskrieg, doch es könnte die Ouvertüre zu einer solchen Auseinandersetzung werden.