Charttechnik

  • Weekly Goldpreis Prognose: Noch nicht aus dem Gröbsten raus

    Goldpreisprognose: Der Goldpreis-Rebound war wie erwartet nicht nachhaltig genug. Ab eine Stufe tiefer, bei 1.800 USD, erfolgte ein zweiter Versuch. Doch dieser muss seine Nachhaltigkeit ebenso noch unter Beweis stellen.

  • Goldpreis- prognose: Rebound-Chancen nicht sehr ausgeprägt

    Goldpreis Prognose: Der Goldpreis versucht sich an einem technischen Rebound, doch er trifft bereits sehr früh auf Widerstand von der fundamentalen Seite. Die Realrenditen steigen weiter, während die Inflationserwartungen aufwärts gerichtet sind.

  • Goldpreis bricht ohne viel Aufsehen nach oben aus

    Goldpreis: Der Goldpreis bricht in dieser Woche aus der Korrekturformation aus und bestätigt damit unsere seit Wochen erwartete Entwicklung für den Kurs.

  • Silber – Viel versprechende Aussichten

    Stand: 17.12.2020 von Florian Grummes

    Nachdem die Gold- und Silberpreis zwischen dem 7.August und dem 30.November gut vier Monate lang deutlich korrigierten, mehren sich in den letzten zweieinhalb Wochen die Anzeichen für die übergeordnete Trendwende im Edelmetallsektor. Insbesondere seit der FED-Pressekonferenz am späten Mittwochabend ziehen die Edelmetallpreise erneut stark an.

  • Weekly Goldpreis- prognose: FED könnte Erholung anheizen

    Weekly Goldpreisprognose: Der Goldpreis hätte in dieser Woche eventuell Chancen sich weiter zu erholen und die FED könnte dabei helfen.

    EINE POSITIVE AUSGANGSLAGE FÜR GOLD

    Wie wir in unserer Goldpreis Prognose in der vergangenen Woche angedeutet haben. Wir halten es nicht für unwahrscheinlich, dass der Kurs für das gelbe Edelmetall in der nahen Zukunft stabil bleiben könnte. Hauptsächlicher Grund dafür ist der Fakt, dass die Realrenditen über alle Laufzeiten hinweg im negativen Bereich notieren und das dürfte sich eventuell nicht so schnell ändern.

  • Gold – Gegenbewegung, aber noch keine eindeutige Trendwende

    Seit dem neuen Allzeithoch bei 2.075 US-Dollar am 7.August ging der Goldpreis in den letzten vier Monaten in die erwartete Korrektur über. Diese zog sich zunächst zäh oberhalb von 1.850 US-Dollar in die Länge. Dabei wiegten sich die Marktteilnehmer drei Monate lang mit einer Seitwärts-Konsolidierung zwischen 1.850 und 1.935 US-Dollar in Sicherheit.

  • Silber - Kaufkurse!

    Die Korrektur im Edelmetallsektor hält weiter an und versucht das Vertrauen der Anleger vor allem über die Zeitachse zu untergraben. Während der Goldpreis mit 1.860 US-Dollar gerade einmal 10% und der Silberpreis mit 24 US-Dollar immerhin 20% unter den Hochs von Anfang August notieren, sorgt das dreieinhalb Monate währende Seitwärts-Geschiebe zunehmend für Irritation und Ungeduld.

  • Gold – Noch ein paar Wochen Geduld

    1. Rückblick

    Seit dem neuen Allzeithoch, welches der Spot-Goldpreis am 7.August bei 2.075 USD erreichte, befindet sich der Edelmetallsektor in einer gesunden und erwarteten Korrektur. Nach einem ersten scharfen Abverkauf bis auf 1.863 USD folgte im August zunächst eine starke Gegenbewegung bis auf 2.015 USD sowie bis Mitte September eine sich verengende und seitwärtsverlaufende Konsolidierung zwischen 1.900 und 1.980 USD. Diese Entwicklung wiegte offensichtlich viele unerfahrene Goldanleger in Sicherheit, obwohl der Goldpreis ab Mitte August zu keinem Zeitpunkt mehr nachhaltig bullische Signale senden konnte.

  • Silber - Der perfekte Sturm?

    Das ist es, was viele erwarten. Die Spekulationen über die Wahlergebnisse und ihre Auswirkungen auf die Märkte werden immer heftiger. Viele andere Aspekte kommen ins Spiel, und eine hitzige emotionale Debatte ist im Gange, da die eigene politische Zugehörigkeit mehr Emotionen auslösen könnte. Halt! Jede Debatte im Kopf ist für das Spiel der Märkte nicht hilfreich. Überraschende Nachrichten lösen typischerweise perfekte Stürme auf dem Markt aus. Dies ist im Moment nicht der Fall. Wir haben noch keine Gewissheit darüber, wer Präsident wird, aber es gibt viele fundierte Vermutungen, die bereits in die Marktpreise eingeflossen sind. Wahlen kommen nicht überraschend. Der perfekte Sturm?

  • Silber – Zähes Seitwärts- geschiebe

    Nachdem es Anfang August zu einem wichtigen Hoch am Silbermarkt bei 29,80 US-Dollar gekommen war, korrigierten die Preise in der Folge deutlich und fielen Mitte September bis auf 21,66 US-Dollar zurück. Seit nunmehr vier Wochen bemühen sich die Edelmetalle an einer Gegenbewegung bzw. Erholung.

  • Gold – Trotz kurzfristigen Erholungen ist die Korrektur noch nicht ausgestanden

    1) Rückblick

    Der Goldpreis konnte sich ausgehend vom letzten großen Panik-Tiefpunkt am 16. August 2018 bei 1.160 USD in den letzten zwei Jahren bis auf 2.075 USD am 7. August 2020 fast verdoppeln. Diese sensationelle zweijährige Aufwärtsbewegung muss als eine große Welle verstanden werden, die sich natürlich in zahlreiche Unterwellen aufschlüsseln lässt! Alle in dieser Aufwärtsbewegung enthaltenen Zwischenkonsolidierungen und Rücksetzer dienten letztlich nur dem massenpsychologisch typischen Ziel, diese übergeordnete Aufwärtswelle mit einer parabolischen Übertreibung (Finale) zu beenden.

  • Silber – Endlich wieder Kaufkurse

    Nachdem der Silberpreis Mitte März im Zuge des weltweiten „Corona-Crashs“ bis auf 11,65 US-Dollar abgestürzt war, folgte bis Anfang August eine phänomenale Rally. Diese sorgte für einen Kursanstiege von 156,5% in fünf Monaten und katapultierte den Preis für eine Feinunze bis auf fast 30 US-Dollar (29,83 US-Dollar).

  • Gold, Silber: Goldpreis Belastungs- faktoren im Überblick

    Rohstoffe (Goldpreis): Der Goldpreis schwächelt mit einem stabilen US Dollar sowie nicht weiter fallenden Realrenditen.

    1. FED kann Tief bei den Realrenditen nicht rausnehmen
    2. US Dollar erholt sich weiter
    3. ETF Abflüsse in Europa
    4. 2011er Hoch unterschritten, 1.850 USD nächstes Ziel

  • Goldpreis (XAU/USD): Gold-Anleger warten auf die FED

    Goldpreis: Dem Goldpreis fehlen aktuell die Impulse. Die EZB blieb wie erwartet beim Status Quo, der Fokus richtet sich nun auf die FED. Wird sie es sich ebenfalls leisten können beim Status Quo zu bleiben? Analysten gehen von weitaus dovisheren Aussagen aus, als für die EZB.

  • Goldpreis nur stabil, FED muss mehr liefern

    Rohstoffe (Goldpreis): Der Goldpreis kann nur verhalten von der neuen FED Geldpolitik profitieren. Marktteilnehmer wollen eventuell mehr Bestätigung dafür, dass auch die langfristigen Renditen unten bleiben.

  • Rohstoffe: Wann wagt Silber den Ausbruch?

    Rohstoffe (Silberpreis): Anders als der Goldpreis wagt der Silberpreis bereits einen Ausbruch aus seiner Konsolidierung, doch abhängen dürfte auch dieser kurz- bis mittelfristig von den Aussagen der FED und damit vom US Dollar Stand und den Erwartungen an die Realzinsen. Wir schauen uns etwas detaillierter an, wo der Preis aktuell steht und wo er hin müsste, um den Trend weiter fortzusetzen.

  • Gold - Der Goldrausch 2020 ist vorläufig beendet

    Seit dem letzten signifikanten Tiefpunkt am 5.Juni bei 1.670 USD konnte der Goldpreis in den letzten zwei Monaten eine fulminate Kursentwicklung aufs Parkett legen und um über 400 USD ansteigen! Dabei kam der Gold-Zug im Anschluss an die wochenlange zähe Seitwärtsphase mit dem Anstieg über 1.760 USD zunächst nur zögerlich ins Rollen.

  • Goldpreis: Sind die 2.000 USD nur ein Vorgeschmack?

    Goldpreis: Der Goldpreis erreicht eine neue Bestmarke und testet das 2.000 USD Level. Zeit für eine Konsolidierung könnte kommen, es bleiben dennoch wenig Alternativen, um die bestehenden Risiken zu hedgen.

  • Silber: Mit Zuversicht zum Ziel

    25.07.2020  |  Florian Grummes

    Solange vortäuschen, bis man es geschafft hat" - nicht ganz so einfach beim Trading und Investieren mit ständigen Verlusten. Trotzdem kommt man nur mit Zuversicht zum Ziel. Wenn man sich unsere letzte Reihe von Einstiegen in den Silbermarkt (alle Signale werden in Echtzeit in unserem kostenlosen Telegrammkanal veröffentlicht) seit Mitte März dieses Jahres ansieht, hat diese Nemesis wieder gut funktioniert.

  • Goldpreis- prognose: Risiko bleibt hauptsächliche Stütze

    Goldpreisprognose: Der Goldpreis profitiert von einer erhöhten Volatilität an den Märkten. Doch die übrigen Stützungsfaktoren könnten größtenteils eingepreist sein.