US-Wirtschaft

  • Gold: Ausbruch über 2.000 USD nicht mehr in diesem Jahr?

    Die Analysten von Wells Fargo heben ihre Goldpreisprognose für das Jahr 2020 an – zumindest ein wenig. Waren die Experten bislang davon ausgegangen, dass Gold das laufende Jahr bei 1.650 bis 1.750 USD pro Unze beendet, rechnet man jetzt mit 1.800 bis 1.900 USD pro Unze zum Jahresende.

  • Top-Goldminen verlieren in Q1 rund 1 Mio. Unzen Produktion

    Fast um 1 Million Unzen ist die Goldproduktion der führenden, an der NYSE gelisteten Goldgesellschaften im ersten Quartal gefallen. Insgesamt waren es Berichten zufolge 974.000 Unzen weniger als noch im vierten Quartal 2019.

  • Nach schwachen Wirtschaftsdaten: Gold dürfte weiter steigen

    Es war zu erwarten: Die zuletzt aus den USA gemeldeten Wirtschaftsdaten zeigen einen deutlich negativen Trend auf. Und Gold profitiert.

  • Bank of America: Gold in 18 Monaten bei 3.000 USD!

    Man hat von selbst ernannten und auch tatsächlichen Experten zuletzt ja schon einige sehr hohe Ziele für den Goldpreisgesehen. Dass sich jetzt aber auch die Analysten der Bank of America weit aus dem Fenster lehnen und prognostizieren, dass der der Goldpreis innerhalb von 18 Monaten auf 3.000 USD pro Unze steigen könnte, ist doch bemerkenswert.

  • Sprott: Jetzt ist die Zeit für Gold und Goldaktien

    Gold habe seinen Job in der Coronakrise gemacht und werde das auch in Zukunft tun, erklären die Experten von Sprott Asset Management. Sie rechnen in den kommenden drei Jahre mit einer „überdurchschnittlichen Performance des gelben Metalls in den kommenden drei Jahren.

  • US-Arbeitsmarkt zeigt erste Spuren der Corona-Krise

    Der Goldpreis muss am heutigen Donnerstag erst einmal nur geringe Verluste hinnehmen. Dazu trug auch bei, dass die Arbeitslosenzahlen in den USA im Gefolge der Corona-Krise in die Höhe schossen. Wie das Arbeitsministerium mitteilte, stiegen die wöchentlichen Anträge auf Arbeitslosengeld in der Woche bis zum vergangenen Samstag um 70.000 auf saisonal bereinigte 281.000.

  • 2019 war ein außergewöhnliches Jahr für Yamana Gold

    Der kanadische Edelmetallproduzent Yamana Gold (WKN 357818) hat seine Aktionäre mit einer ersten Quartalsdividende von 0,0125 Dollar pro Aktie belohnt. Das Unternehmen hatte im Vorfeld bereits angekündigt, die Jahresdividende um 25% zu erhöhen. Damit hat Yamana die Jahresdividende von 0,02 Dollar pro Aktie im zweiten Quartal des vergangenen Jahres auf mittlerweile 0,05 Dollar angehoben.

  • Für 2020 auf Gold zu setzen, könnte sich lohnen

    Auf einen Anstieg des Goldpreisesim kommenden Jahr zu setzen, nachdem das Edelmetall eine solide Unterstützung ausgebildet hat, könnte sich auszahlen, meinen die Analysten von TD Securities.

  • Schwache US-Einzelhandelsumsätze treiben Gold in Richtung 1.300 USD

    Der Goldpreishält sich nahe der psychologisch wichtigen Marke von 1.300 USD pro Unze, nachdem die US-Verbraucher im April weniger tief in die Tasche griffen als erwartet.

  • Positive Daten aus China und den USA belasten Gold

    Um fast 1,3% ging es gestern an der Wall Street nach oben und auch der DAX konnte mehr als deutlich zulegen. Beobachtern zufolge war das vor allem darauf zurückzuführen, dass die chinesische Wirtschaft positive Zeichen aussendete. Der Goldpreisfiel weiter unter die Marke von 1.300 USD pro Unze.

  • Goldman Sachs: Gold könnte bis Ende 2019 auf 1.425 USD steigen

    Die Analysten von Goldman Sachs erwarten für Goldein starkes Jahr 2019. Bis sich der Preis für das gelbe Metall nachhaltig über die Marke von 1.300 USD pro Unze schwingen kann, wird es nach Ansicht der Experten aber noch ein wenig dauern. Goldman Sachs erwartet diesen Schritt innerhalb der kommenden drei Monate.

  • Starker US-Dollar setzt Gold unter Druck

    Der Goldpreisist weiter unter Druck. Nicht nur die Aussagen der US-Notenbank vergangene Woche sondern auch starke US-Wirtschaftsdaten stützen den Dollar, sodass der Preis für eine Unze Gold zwischenzeitlich auf ein Sechswochentief bei 1.181 USD fiel.

  • Gold nach Arbeitsmarktdaten schwächer

    Der Goldpreismuss seine heute ohnehin nur geringen Gewinne abgeben, nachdem bekannt wurde, dass die Arbeitsmarktdaten in den USA besser ausfielen als erwartet.

  • Goldkommentar - US-Staatsschulden könnten eine erneute Krise auslösen

    Obwohl sich Gold und Goldaktien länger als erwartet schlecht entwickelt hätten, sprechen die potenziellen Risiken an den Finanzmärkten dafür, dass langfristig orientierte Anleger belohnt werden. „Die explodierenden Schulden in den USA könnten eine erneute Krise auslösen. Vor allem China, der größte Inhaber von US-Treasuries, dürfte davon betroffen sein“, sagt Joe Foster, Portfoliomanager und Stratege für die Gold-Fonds von VanEck. Für eine erneute Krise und damit potenziell positive Entwicklung von Gold und Goldaktien sprächen sechs Faktoren:

  • Insiderkäufe bei Pasinex Resources zeigen Stärke

    Hauptaktionär Larry Seeley (laut Q3-Bericht 2017: 29,7 Mio. Aktien, >21 Prozent) hat nach Angaben von www.canadianinsider.com in der vergangenen Woche insgesamt 272.000 Aktien des Zinkproduzenten Pasinex Resources am Markt erworben. Der Preis der einzelnen Trades lag zwischen 0,195 CAD und 0,20 CAD. Die Käufe zeigen Stärke und können als Signal an den Markt gelesen werden.

  • Bank of Amercia: Gold könnte immer noch 1.400 USD erreichen

    Bank of America optimistisch für den Goldpreis

    Während der Goldpreisnoch versucht, sich von seinen Tiefs zu lösen, zeigt sich eine Bank unverändert zuversichtlich, dass das Edelmetall im zweiten Halbjahr trotz allem glänzen wird.

  • Gold nach Kommentaren von New Yorks Fed-Chef unter Druck

    Der Goldpreisgibt zu Wochenbeginn weiter nach. Aktuell kostet eine Unze des gelben Metalls nicht einmal mehr 1.250 USD pro Unze. Auslöser für die erneute Schwäche des Goldpreises sind unter anderem Kommentare eines einflussreichen Fed-Mitglieds.

  • Silber – Rallye im zweiten Halbjahr auf über 20 USD pro Unze

    Nach Ansicht der Analysten von Metals Focus wird der Silberpreisim zweiten Halbjahr 2017 eine Rallye hinlegen und die Marke von 20 USD pro Unze überwinden. Als Auslöser für diese Preissteigerung haben die Experten die langsame Erhöhung der Zinsen in den USA, einen schwächeren US-Dollar sowie wirtschaftliche und politische Risiken ausgemacht.

  • Goldkommentar - Was Trumps Wirtschafts politik für den Goldpreis bedeutet

    - Anfängliche Markteuphorie infolge der US-Wahl verblasst mit zunehmendem politischen Gegenwind
    - Ein erneuter Rückschlag in Punkto Steuerreform könnte eine Vertrauenskrise auslösen
    - Indikatoren für eine spätzyklische US-Konjunktur deuten auf erhöhtes Rezessionsrisiko hin

  • Goldpreis-Jahresausblick 2017 - der US-Dollar Teil 2

    Liebe Leserin, lieber Leser, sinkende US-Staatsanleiherenditen unterstützen in 2017 die Goldpreisentwicklung. Diesen Zusammenhang und die besondere Rolle der FED haben wir bereits letzte Woche schon ausführlich beleuchtet. Doch es gibt noch einen weiteren Faktor, der den Goldpreis in 2017 antreiben wird: der sinkende US-Dollar.

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