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US-Dollar

  • Analysten: Gold hat weiterhin Potenzial auf eine Jahresendrallye

    Der Abwärtstrend des Goldpreisesim laufenden Jahr sei „fast vorbei“, doch könne das gelbe Metall noch einmal seine Jahrestiefs testen, bevor es soweit ist, erklären die Analysten von Metal Bulletin.

  • Gold vor dem nächsten Test

    Der Goldpreiskann am heutigen Mittwoch nur minimale Gewinne verbuchen, hält sich aber noch über der psychologisch wichtigen Marke von 1.200 USD pro Unze. Beobachtern zufolge begrenzen der wieder stärkere US-Dollar und die Erwartung weiterer Zinserhöhungen die Gewinne.

  • Wells Fargo: Silber ganz oben auf der Kaufliste

    Nach dem großen Ausverkauf sind Edelmetalle für langfristig orientierte Anleger nun ein günstiger Kauf, wenn es nach den Analysten des Wells Fargo Investment Institute geht. Wie Kitco News berichtet, betrachten die Experten Silberderzeit als bestes Investment.

  • Fed setzt die Weltwirtschaft aufs Spiel, Gold sollte profitieren

    Einmal mehr dürfte diese Woche die aktuelle Geldpolitik der US-Notenbank im Zentrum des Interesses vieler Anleger stehen. Zentralbanker aus aller Welt treffen sich wie jedes Jahr in Jackson Hole, Wyoming. Nach Ansicht von Beobachtern könnten dies gute Nachrichten für Goldanleger sein.

  • Goldpreis: Gelingt die Wende nach oben?

    Noch hat der Goldpreis seine jüngste Abwärtsbewegung nicht überwunden, aber es zeichnet sich charttechnisch eine interessante Situation ab. Die jüngste Abwärtsbewegung, gestartet bei 1.365 Dollar Mitte April, hat die Feinunze Gold im Wert an die 1.200er-Marke fallen lassen.

  • Gold: Der Boden ist nah. Rallye für 2019 erwartet

    Der Boden im Goldpreisist nah und 2019 steht eine signifikante Erholung an – das jedenfalls glauben die Analysten der ABN Amro.

  • Ist Gold jetzt überverkauft?

    Welche Richtung wird der Goldpreis einschlagen?

    Die Analystengemeinde hat zu kämpfen, wenn es darum geht, vorherzusagen, wie sich der Goldpreisin Zukunft entwickeln wird. Das gelbe Metall fiel vergangene Woche zwischenzeitlich auf ein Zwölfmonatstief, doch viele Experten sind der Ansicht, dass Gold mittlerweile überverkauft und reif für einen Rebound ist.

  • Bereitet Gold eine Trendumkehr vor?

    Aktuell kann der Goldpreisnicht von der schlechten Stimmung an der Börse, die eine Reaktion auf die eskalierenden Handelsstreitigkeiten zwischen den USA und ihren größten Handelspartnern entstand, profitieren. Im Gegenteil, Gold gab die letzten Tage weiter nach. Ein Analyst allerdings erwartet, dass dies nur das Vorspiel einer Trendumkehr ist und der Goldpreis wieder deutlich zulegen könnte.

  • Stärkerer US-Dollar: Gold unter Druck

    Gold und Silber beendeten den US-Handel gestern mit deutlichen Verlusten und auch im europäischen Handel ist derzeit keine Erholung in Sicht. Der Goldpreis fiel am gestrigen Mittwoch auf ein Vierwochentief, während der Silberpreis sogar ein Sechswochentief verzeichnete. Beobachter machen dafür vor allem einen starken Anstieg des US-Dollar-Index sowie den schwachen Ölpreis verantwortlich, der auf ein Fünfwochentief fiel.

  • Goldpreis weiter im Höhenflug

    Im September 2017 erreichte der Goldpreis ein vorläufiges Hoch bei 1.363 USD pro Unze. Dies war das Ende einer Rallye, die im Juli desselben Jahres begonnen hatte, als Gold nur knapp über 1.200 USD pro Unze kostete.

  • Gold: Kurzfristig wenig Hindernisse auf dem Weg nach oben

    Analysten zufolge, ist der Weg nach oben für den Goldpreiserst einmal größtenteils frei. Sie sehen in der in den USA verkürzten Handelswoche wenig, das einen weiteren Anstieg des gelben Metalls stoppen könnte.

  • Gold – Senatsentscheidung zur Steuerreform belastet

    Der Goldpreismuss zu Beginn der Handelswoche einen Rücksetzer hinnehmen. Die Nachricht, dass der US-Senat der Steuerreform von Präsident Trump zustimmte, belastet das gelbe Metall. Der US-Dollar hingegen konnte Gewinne verbuchen.

  • UBS – Gold könnte sich für Rebound über 1.300 USD positionieren

    Der Goldpreishält sich nach Ansicht der Analysten der Schweizer Großbank UBS einigermaßen gut am oberen Ende der Preisspanne, die in den vergangenen Monaten etabliert worden sei. Zuletzt hätten einige Makrofaktoren das gelbe Metall gestützt, hieß es weiter.

  • ABN AMRO: Gold trotz jüngstem Absturz Ende 2018 bei 1.450 USD

    Obwohl der Goldpreisam gestrigen Donnerstag stark unter Druck geriet, sehen die Analysten der ABN Amro den langfristigen Ausblick für das Edelmetall immer noch positiv. Vor allem, da sie für 2018 mit einem schwächeren US-Dollar rechnen, was dann nach Ansicht der Experten den Goldpreis steigen lassen sollte.

  • Kann Gold die Erholung ausbauen?

    Gold- und Silberfutures beendeten den gestrigen US-Handel mit moderaten Verlusten, erholten sich aber deutlich von ihren Tagestiefs. Nachdem der Goldpreis den Großteil dieser Woche unter Druck stand, könnten die Bären nun zumindest kurzfristig Anzeichen der Erschöpfung zeigen, glauben Beobachter.

  • Gold dürfte auch diese Woche unter Druck stehen

    Nachdem der Goldpreisvergangenen Woche schwer getroffen wurde und unter die Marke von 1.300 USD pro Unze abtauchte, sieht es so aus, als würde das gelbe Metall auch in der neuen Handelswoche unter Druck bleiben. Das liegt nach Ansicht von Analysten vor allem an der „aggressiveren Haltung“ der Fed.

  • Ablaufende Frist zu Anhebung der Schuldengrenze in den USA löst Risikoaversion aus

    Die mögliche Pattsituation in Bezug auf die Anhebung der US-Schuldendecke alarmiert Fondsmanager, die fürchten, dass sich die Situation aus dem Jahr 2011 wiederholen könnte. Damals hatten langwierige Verhandlungen über die Erhöhung der Verschuldungsgrenze sowie die darauffolgende Abstufung der Kreditwürdigkeit der USA unter anderem zu einem Einbruch des S&P 500 Index um mehr als 15% geführt.

  • Hyper, Hyper, Bitcoin

    Ab dem Frühjahr 1923 hyperventilierte die Messziffer des Dollarkurses in Berlin nach oben. Die Reichsmark krachte nach unten und entwertete sich vollständig. Die Lebenshaltungskosten wurden unbezahlbar, der Dollar stieg ins Astronomische.

  • Gold: Alles blickt auf den Dollar und auf Jackson Hole

    Jackson Hole - die Kleinstadt im US-Bundesstaat Wyoming wäre weltweit kaum so bekannt, wenn sich dort nicht einmal pro Jahr das „who is who” der Zentralbankenvertreter treffen würde. Heute beginnt in der idyllischen Stadt wieder das Treffen der Notenbanker und auch wenn diesmal insgesamt keine bahnbrechenden Neuigkeiten aus Wyomings Bergen in die Welt dringen werden, so könnte das Treffen wichtige Signale unter anderem für den Dollar und damit auch den Goldpreis aussenden.

  • Experten: US-Dollarschwäche könnte den Goldpreis auf 1.350 USD schicken

    Der Goldpreissetzt seinen Aufwärtstrend auch zu Beginn der neuen Woche erst einmal fort. Das gelbe Metall hatte am vergangenen Freitag schlussendlich doch deutlich auf die Schwäche des US-Dollars reagiert und war auf ein Vierwochenhoch gestiegen. Zu Wochenbeginn geht es weiter aufwärts.