Trump

  • Aktienmärkte weltweit unter Druck - Goldpreis profitiert

    Der Handelskonflikt übernimmt wieder die Hauptbühne und belastet DAX und Co

  • Trotz allem: Credit Suisse sieht Gold 2019 positiv

    Die Analysten der Credit Suisse sehen den Goldpreisauch jetzt noch positiv, obwohl die Prognose der Schweitzer Bank für das Gesamtjahr 2019 auf dem aktuellen Preisniveau liegt.

  • Gold jetzt nicht aufgeben

    Obwohl der Goldpreisin letzter Zeit eher seitwärts tendiert, da viele Anleger sich verstärkt den Aktienmärkten widmen, sind einige Experten der Ansicht, dass man dem gelben Metall dennoch Aufmerksamkeit schenken sollte. Vor allem da Gold Unterstützung durch die zuletzt weniger aggressive Geldpolitik der US-Notenbank erhalten könnte.

  • Goldpreis zunächst weiter im Aufwind

    Der Goldpreissteig am heutigen Dienstag auf ein neues Monatshoch und kämpft derzeit um die Marke von 1.240 USD pro Unze. Auslöser für den jüngsten Anstieg des gelben Metalls war die Nachricht, dass sich die USA und China am Rande des G20-Gipfels in Buenos Aires auf einen 90tägigen „Waffenstillstand“ in ihrem Handelskrieg geeinigt haben.

  • OPEC: Déjà vu – No thank you!

    - von Nitesh Shah

    Brent-Öl ist im vergangenen Monat um 23% gesunken. Ängste vor einem Überschuss am Ölmarkt haben die Talfahrt angetrieben. Die Plötzlichkeit des Zusammenbruchs ähnelt der Erfahrung vom November 2014. Wir gehen jedoch davon aus, dass die Organisation der erdölexportierenden Länder (OPEC) auf ihrer Sitzung am 6. Dezember 2018 im Gegensatz zu 2014 den Rückgang eindämmen wird. Die Erfahrungen des Kartells im Zeitraum 2014-2016 waren zu schmerzhaft für den Konzern, um in eine Zeit schwacher Preise zurückzukehren. Auch der Kontext ist heute ein anderer. Bereits 2014 hat die OPEC den Preisverfall zum Ärger der USA und anderer Produzenten gestoppt. Diesmal scheint es, dass die Preisschwäche hauptsächlich auf die Ausweitung der US-Produktion zurückzuführen ist. Die Erfahrung aus dem Jahr 2014 zeigt auf, dass die OPEC das US-Förderwachstum nicht aufhalten konnte. Ausgehend von diesen Erfahrungen wird die OPEC das Produktionsniveau kaum hoch halten wollen, um den Marktanteil zu halten, sondern sie wird versuchen, die Preise zu halten, um die Steuereinnahmen zu sichern.

  • Goldanleger wittern Ende der Zinserhöhungen in den USA

    Im Vorfeld der jüngsten Rede von Fed-Chef Jerome Powell waren Goldund Silberunter Druck geraten. Doch dann kam die Überraschung: Powell deutete an, dass die US-Notenbank bei der weiteren Anhebung der Zinsen nicht so aggressiv vorgehen könnte, wie der Markt bislang erwartet hatte.

  • Gold: Starker Dollar vor Rede von Fed-Chef Powell belastet

    Der Goldpreisnotiert zur Wochenmitte in der Nähe eines Zweiwochentiefs, da der US-Dollar vor der Rede von Fed-Chef Jerome Powell deutlich an Wert gewinnen kann. Anleger erhoffen sich von den Aussagen Powells Hinweise auf die zukünftige Geldpolitik der US-Notenbank.

  • Gold: Aggressiver Rebound möglich

    Nachdem Goldseine Rolle als Sicherer Hafen den Sommer über an den US-Dollar abtreten musste, ist eine deutlich positivere Entwicklung nicht mehr weit, glauben die Analysten von ScotiaMocatta.

  • Starker Dollar: Goldpreis wieder unter 1.200 USD

    Der Goldpreis zeigt sich am heutigen Dienstag schwächer, da Sorgen um eine Ausweitung des Handelskriegs zwischen den USA und China die Währungen der Emerging Markets unter Druck setzen und Anleger veranlassten, den US-Dollar als Sicheren Hafen zu suchen.

  • Absicherung gegen US-Sanktionen: Russland kauft verstärkt Gold

    Einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge hat Russland im Juli mehr Goldgekauft als in jedem anderen Monat dieses Jahres. Demzufolge will man sich so gegen weitere US-Sanktionen absichern.

  • Group Eleven Resources: Ballinalack zeigt neue Potenziale

    Nicht jeder Rohstoffanleger mag Irland auf der Beobachtungsliste haben. Doch wer die Insel nicht im Blick hat, verpasst etwas - Group Eleven Resources (TSX-V ZNG / WKN A2H9YB) etwa. Die Kanadier haben in dem Land gleich mehrere Eisen im Feuer und können dabei auf starke Partner setzen.

  • Goldpreis: Gelingt die Wende nach oben?

    Noch hat der Goldpreis seine jüngste Abwärtsbewegung nicht überwunden, aber es zeichnet sich charttechnisch eine interessante Situation ab. Die jüngste Abwärtsbewegung, gestartet bei 1.365 Dollar Mitte April, hat die Feinunze Gold im Wert an die 1.200er-Marke fallen lassen.

  • SENKAKU 2: Total Embargo

    von Rockstone Research

    Der Auslöser für einen neuen Bullenmarkt bei Seltenen Erden

    Der Kassenschlager diesen Sommer, der in jedem Haushalt ausgestrahlt wird, ist die Rückkehr eines Bullenmarktes in REEs (“Rare Earth Elements“ bzw. Seltene Erden), ausgelöst durch die Zollerhebungen auf chinesische Waren seitens der Trump-Regierung. Ich bezeichne es als “Senkaku 2” , denn das nächste Embargo auf REEs ist, erneut, nur einen trivial erscheinenden Zwischenfall entfernt.

  • Group Eleven: Ein Schnäppchen, das es so nicht mehr lange geben wird

    Brien Lundin, renommierter Herausgeber des Gold Newsletter, sieht eine große Chance im von US-Präsident Trump angezettelten Handelskrieg und dem darauf folgenden Rückgang der Industriemetallpreise. Insbesondere der Zinkpreis sei dabei zuletzt unter die Räder gekommen, so Lundin, auch wenn ein Teil des Preisrückgangs auf Sorgen um das Verhältnis von Angebot und Nachfrage zurückgeführt werden könne.

  • Gold: Der Boden ist nah. Rallye für 2019 erwartet

    Der Boden im Goldpreisist nah und 2019 steht eine signifikante Erholung an – das jedenfalls glauben die Analysten der ABN Amro.

  • Bereitet Gold eine Trendumkehr vor?

    Aktuell kann der Goldpreisnicht von der schlechten Stimmung an der Börse, die eine Reaktion auf die eskalierenden Handelsstreitigkeiten zwischen den USA und ihren größten Handelspartnern entstand, profitieren. Im Gegenteil, Gold gab die letzten Tage weiter nach. Ein Analyst allerdings erwartet, dass dies nur das Vorspiel einer Trendumkehr ist und der Goldpreis wieder deutlich zulegen könnte.

  • Gold zurzeit nicht als Sicherer Hafen gefragt

    Für Goldund Silbergeht es auch am heutigen Dienstag wieder abwärts. Der Goldpreis fällt sogar auf ein Sechsmonatstief. Die Edelmetalle geben zusammen mit den Rohstoffmärkten weltweit angesichts steigender Sorgen um einen Handelskrieg zwischen den USA und China nach.

  • Gold nach Zinserhöhung und EZB-Entscheid im Aufwind

    Es war fast zu erwarten: Der Goldpreisgab nach der Leitzinserhöhung durch die US-Notenbank nach, nur um dann wieder zuzulegen. Ein Muster, dass man schon bei den letzten Zinsanhebungen beobachten konnte.

  • Gold: Trump könnte für Preissprung der Feinunze sorgen

    Gefühlt legt sich die von Präsident Donald Trump geführte US-Regierung in Handelsfragen derzeit mit der halben Welt an. Neue US-Zölle, die vor allem China, aber auch Europa, Kanada und Mexiko treffen, und die Gegenmaßnahmen der Betroffenen bestimmen seit Wochen die Schlagzeilen. Längst wird an weiteren Handelshemmnissen in den USA gearbeitet, die unter anderem auf europäische Autobauer abzielen. Noch sind die immer härter werdenden Bandagen vielleicht kein echter Handelskrieg, doch es könnte die Ouvertüre zu einer solchen Auseinandersetzung werden.

  • Edelmetalle sollten im zweiten Halbjahr ruhigeres Fahrwasser erreichen

    Weitere Zinsanhebungen durch die US-Notenbank und Spannungen auf Grund eines drohenden Handelskrieges sind nur einige der Gründe, die eine höhere Volatilität für den Goldmarkt bedeuten könnten, erklären die Analysten von TD Securities. Allerdings glauben die Experten, dass der Goldpreisim zweiten Halbjahr in ruhigere Gewässer zurückkehren und wieder steigen wird.

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