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Trump

  • Bereitet Gold eine Trendumkehr vor?

    Aktuell kann der Goldpreisnicht von der schlechten Stimmung an der Börse, die eine Reaktion auf die eskalierenden Handelsstreitigkeiten zwischen den USA und ihren größten Handelspartnern entstand, profitieren. Im Gegenteil, Gold gab die letzten Tage weiter nach. Ein Analyst allerdings erwartet, dass dies nur das Vorspiel einer Trendumkehr ist und der Goldpreis wieder deutlich zulegen könnte.

  • Gold zurzeit nicht als Sicherer Hafen gefragt

    Für Goldund Silbergeht es auch am heutigen Dienstag wieder abwärts. Der Goldpreis fällt sogar auf ein Sechsmonatstief. Die Edelmetalle geben zusammen mit den Rohstoffmärkten weltweit angesichts steigender Sorgen um einen Handelskrieg zwischen den USA und China nach.

  • Gold nach Zinserhöhung und EZB-Entscheid im Aufwind

    Es war fast zu erwarten: Der Goldpreisgab nach der Leitzinserhöhung durch die US-Notenbank nach, nur um dann wieder zuzulegen. Ein Muster, dass man schon bei den letzten Zinsanhebungen beobachten konnte.

  • Gold: Trump könnte für Preissprung der Feinunze sorgen

    Gefühlt legt sich die von Präsident Donald Trump geführte US-Regierung in Handelsfragen derzeit mit der halben Welt an. Neue US-Zölle, die vor allem China, aber auch Europa, Kanada und Mexiko treffen, und die Gegenmaßnahmen der Betroffenen bestimmen seit Wochen die Schlagzeilen. Längst wird an weiteren Handelshemmnissen in den USA gearbeitet, die unter anderem auf europäische Autobauer abzielen. Noch sind die immer härter werdenden Bandagen vielleicht kein echter Handelskrieg, doch es könnte die Ouvertüre zu einer solchen Auseinandersetzung werden.

  • Edelmetalle sollten im zweiten Halbjahr ruhigeres Fahrwasser erreichen

    Weitere Zinsanhebungen durch die US-Notenbank und Spannungen auf Grund eines drohenden Handelskrieges sind nur einige der Gründe, die eine höhere Volatilität für den Goldmarkt bedeuten könnten, erklären die Analysten von TD Securities. Allerdings glauben die Experten, dass der Goldpreisim zweiten Halbjahr in ruhigere Gewässer zurückkehren und wieder steigen wird.

  • Commerzbank: Abwärtspotenzial bei Gold begrenzt

    Die Analysten der Commerzbank sehen nach den jüngsten Verlusten nur noch begrenztes Abwärtspotenzial für den Goldpreis.

  • Drohender Handelskrieg treibt Anleger in Gold

    Die Angst vor einem Handelskrieg zwischen den USA und China und dessen Auswirkungen auf die Weltwirtschaft macht sich nicht nur an den Börsen, sondern auch im Goldpreis bemerkbar. Das gelbe Metall kann am heutigen Freitag weiter zulegen, nachdem US-Präsident Donald Trump Milliarden Dollar schwere Strafzölle gegen die Volksrepublik verhängte.

  • Höhere Volatilität: Gold könnte 2018 rund 1.500 USD erreichen

    Der Goldpreisdürfte 2018 im Durchschnitt bei 1.360 USD pro Unze liegen und später im Jahr ein Hoch bei 1.500 USD ausbilden. Das jedenfalls glauben die Experten von Reuters GFMS, die vergangene Woche ihre Übersicht zum vierten Quartal 2017 veröffentlichten.

  • Gold – Trumps „Kriegserklärung“ an Nordkorea löst Preissprung aus

    Der Goldpreishat die Marke von 1.300 USD pro Unze dann doch schneller zurückerobert als viele Analysten erwarteten. Einmal mehr waren die Spannungen zwischen den USA und Nordkorea der Grund, aus dem Gold als Sicherer Hafen gesucht wurde.

  • Gold – Warten auf die Fed

    Im europäischen Handel kann der Goldpreisleicht zulegen. Größere Ausschläge gibt es aber vermutlich nicht vor heute Abend, wenn das aktuelle Treffen des Offenmarktausschusses der US-Notenbank endet.

  • Goldman Sachs: Nordkorea nicht der Grund für Goldpreisrallye

    Die Analysten von Goldman Sachs schwimmen gegen den Strom. Während viele Kommentatoren und Anleger den jüngsten Goldanstieg vor allem auf die geopolitischen Spannungen um Nordkorea zurückführen, sehen die Experten darin nur einen untergeordneten Grund für die Goldpreisrallye. Das gelbe Metall ist zuletzt auf den höchsten Stand seit 11 Monaten geklettert.

  • Gold: Alles blickt auf den Dollar und auf Jackson Hole

    Jackson Hole - die Kleinstadt im US-Bundesstaat Wyoming wäre weltweit kaum so bekannt, wenn sich dort nicht einmal pro Jahr das „who is who” der Zentralbankenvertreter treffen würde. Heute beginnt in der idyllischen Stadt wieder das Treffen der Notenbanker und auch wenn diesmal insgesamt keine bahnbrechenden Neuigkeiten aus Wyomings Bergen in die Welt dringen werden, so könnte das Treffen wichtige Signale unter anderem für den Dollar und damit auch den Goldpreis aussenden.

  • Gold angesichts schwachen US-Dollars weiter nahe Siebenwochenhoch

    Im gestrigen US-Handel erreichte der Goldpreisden höchsten Stand seit fast sieben Wochen. Vor allem der weiter schwache US-Dollar und US-Wirtschaftsdaten, die Zweifel an weiteren Zinserhöhungen durch die US-Notenbank aufkommen lassen, stützen Gold, erklärten Marktbeobachter.

  • Trump-Turbulenzen helfen dem Goldpreis auf die Sprünge

    Der Goldpreishat den gestrigen Handel in den USA mit soliden Gewinnen beendet. Vor allem der schwächere US-Dollar und die Nachfrage nach dem gelben Metall als Sicherem Hafen waren dafür verantwortlich, so Marktbeobachter.

  • Goldkommentar - Was Trumps Wirtschafts politik für den Goldpreis bedeutet

    - Anfängliche Markteuphorie infolge der US-Wahl verblasst mit zunehmendem politischen Gegenwind
    - Ein erneuter Rückschlag in Punkto Steuerreform könnte eine Vertrauenskrise auslösen
    - Indikatoren für eine spätzyklische US-Konjunktur deuten auf erhöhtes Rezessionsrisiko hin

  • Der Goldpreis legt den Turbo ein

    Experten sehen den Grund im gestern starken Anstieg des Goldpreises vor allem in der Suche der Anleger nach einem Sicheren Hafen. Als Auslöser für diese Bewegung werden geopolitische Spannungen in Bezug auf Nordkorea, das zerrüttete Verhältnis zwischen Russland und den USA sowie ein Interview von US-Präsident Trump angeführt, der gegenüber dem Wall Street Journal erklärt hatte, dass der „US-Dollar zu stark werde“.

  • Gold legt nach US-Luftangriff in Syrien deutlich zu

    Sicherer Hafen wieder gefragt

    US-Präsident Trump hatte eine Reaktion auf den mutmaßlichen Einsatz von Giftgas durch das syrische Regime angekündigt. Dass diese so schnell erfolgte, kam dann doch überraschend und ließ den Goldpreis über die Marke von 1.260 USD schießen, da Anleger sich wieder auf den Sicheren Hafen besannen.

  • Goldpreis-Jahresausblick 2017: die Nachfrage steigt Teil 3

    Liebe Leserin, lieber Leser, es ist amtlich: auch in 2016 ist die Goldnachfrage weiter gestiegen. Besonders die Investmentnachfrage stieg deutlich weiter an, wie das World Gold Council berichtet. Geht das auch in 2017 weiter?

  • Spektakulär - Broadway Gold findet Kupfer, Kupfer, Kupfer – und hochgradiges Gold

    Die USA sind ein reiches Land, auch reich an Bodenschätzen. Während man die Ölreserven intensiv ausgebeutet hat, sind die metallischen Rohstoffe lange Zeit eher stiefmütterlich behandelt worden. Auch hier galt vielfach die Politik des „not im my backyard“. Dieser Dornröschenschlaf der Bergbauindustrie könnte sich mit Trumps Forderung nach Infrastrukturinvestitionen, Jobs und durch seinen politischen Isolationismus abrupt ändern. Smarte Unternehmen wie Broadway Gold Mining Corp. (TSX.V: BRD, FRA: BGH) sind schon vor Ort in den USA und nutzen den neuen Rückenwind für Kupfer und Gold.

  • Goldpreis-Jahresausblick 2017 - der US-Dollar Teil 2

    Liebe Leserin, lieber Leser, sinkende US-Staatsanleiherenditen unterstützen in 2017 die Goldpreisentwicklung. Diesen Zusammenhang und die besondere Rolle der FED haben wir bereits letzte Woche schon ausführlich beleuchtet. Doch es gibt noch einen weiteren Faktor, der den Goldpreis in 2017 antreiben wird: der sinkende US-Dollar.

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