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  • Gold: Der Boden ist nah. Rallye für 2019 erwartet

    Der Boden im Goldpreisist nah und 2019 steht eine signifikante Erholung an – das jedenfalls glauben die Analysten der ABN Amro.

  • Gold und Silber mit kleinem Rebound

    Gold und Silber können am heutigen Dienstag leichte Gewinne verbuchen, nachdem sie zu Wochenbeginn auf neue Tiefstände abgesackt waren. Beobachter führen als Begründung Käufer, die das niedrige Preisniveau nutzen wollen sowie Short-Eindeckungen am Futures-Markt an. Hinzu kommt, dass der US-Dollar leicht schwächelt.

  • Italienkrise: Gold wieder über 1.300 USD

    Der Goldpreiskann am heutigen Dienstag die Marke von 1.300 USD wieder knapp überwinden. Die politische Krise in Italien löste den zweiten Tag in Folge hohe Verluste an den europäischen Börsen aus. Allerdings begrenzte der starke Dollar die Gewinne beim Gold.

  • Trotz Erholung: Goldpreis weiter in Handelsspanne erwartet

    Der Goldpreiskann sich zu Wochenbeginn zunächst im grünen Bereich halten, nachdem der US-Dollar sein Jahreshoch nicht halten konnte. Schwächere Daten zur Inflationsentwicklung in den USA hatten vergangene Woche Spekulationen laut werden lassen, dass die US-Notenbank den Leitzins 2018 doch weniger oft anheben könnte als bisher erwartet.

  • Fondsmanager Holmes: Inflation wird Goldpreis schon 2018 treiben

    Frank Holmes, CEO und Chief Investment Officer des Goldfonds US-Global, sieht bei Rohstoffen ein starkes Kaufsignal. Er spricht wörtlich von einem „once-in-a-lifetime“ Moment für Investoren. Holmes sieht die Inflation am Werk. Er argumentiert, dass Gold in diesem Jahr aufgrund von steigenden Verbraucher- und Erzeugerpreisen auf 1.500 USD steigen könnte.

  • Goldpreis unter Druck

    Der Goldpreisgibt am heutigen Mittwoch deutlich nach. US-Dollar und Anleiherenditen stiegen und setzten den Preis für das gelbe Metall unter Druck. Zusätzlich gab es Zeichen der Entspannung im Handelskonflikt zwischen den USA und China.

  • Expertenmeinung: Gold könnte 2018 die Marke von 1.450 USD testen

    Trotz einer ganzen Reihe von Herausforderungen sollten die globalen Marktbedingungen sich für Gold dieses Jahr zum Positiven wenden, glauben die Experten von Metal Focus. Sie halten noch vor Ende 2018 einen Test der Marke von 1.450 USD pro Unze Gold für möglich!

  • US-Dollar-Stärke setzt Goldpreis unter Druck

    Nach den deutlichen Verlusten des gestrigen Handelstages zeigt der Goldpreis auch heute kaum Erholungstendenzen. Eine Erholung des US-Dollars gegenüber anderen wichtigen Währungen sowie ein Anstieg der Risikobereitschaft unter Anlegern führten laut Beobachtern dazu, dass die Goldbären die Oberhand behielten.

  • Gold steigt nach Zinsanhebung

    Einen Ausbruch kann man es nicht nennen, doch der Goldpreiskonnte im Gefolge der gestrigen Leitzinserhöhung durch die US-Notenbank zulegen und notiert nun wieder bei rund 1.330 USD pro Unze.

  • Gold vor Fed-Entscheid leicht im Plus

    Der Goldpreiskann am heutigen Mittwoch leichte Gewinne verbuchen, da der US-Dollar etwas nachgibt.

  • Zum ersten Mal seit 5 Jahren: ETFs halten Gold für über 100 Mrd. USD

    Trotz der jüngsten Rückgänge liegt der Goldpreisnoch immer deutlich über dem Tief von Mitte Dezember. Großanleger erhöhten ihr Engagement bei Gold an den Derivatemärkten die siebte Woche in Folge. Hedge-Fonds haben ihre Netto-Long-Positionen – Wetten auf zukünftig höhere Goldpreise – auf umgerechnet 21,4 Mio. Unzen verdoppelt.

  • Stärkerer US-Dollar: Gold unter Druck

    Gold und Silber beendeten den US-Handel gestern mit deutlichen Verlusten und auch im europäischen Handel ist derzeit keine Erholung in Sicht. Der Goldpreis fiel am gestrigen Mittwoch auf ein Vierwochentief, während der Silberpreis sogar ein Sechswochentief verzeichnete. Beobachter machen dafür vor allem einen starken Anstieg des US-Dollar-Index sowie den schwachen Ölpreis verantwortlich, der auf ein Fünfwochentief fiel.

  • Gold: Erholung des US-Dollars belastet vorübergehend

    Der Goldpreishat im ersten Monat des neuen Jahres bislang einen Anstieg von rund 3% verbucht – vor allem auf Grund des schwächeren US-Dollars. Die US-Währung verzeichnete vergangene Woche zum sechsten Mal in Folge einen Rückgang und erreichte am Freitag ein Dreijahrestief. Ein Dollaranstieg zu Beginn der aktuellen Handelswoche aber setzte Gold am Montag unter Druck.

  • US-BIP schwächer als erwartet

    Das Bruttoinlandsprodukt der USA ist im vierten Quartal zwar abermals gewachsen, doch fiel der Anstieg mit 2,6% niedriger aus als von Analysten im Vorfeld erwartet. Diese waren von 2,9 bis 3% BIP-Wachstum ausgegangen.

  • Kann der Goldpreis noch weiter steigen?

    Der Goldpreishat die Marke von 1.350 USD überwunden und nimmt das Hoch aus dem Vorjahr in Angriff. Damit hat Gold 2018 bislang die Erwartungen der Analysten der UBS übertroffen. Die stellen sich die Frage, ob es jetzt noch signifikant weiter nach oben gehen kann.

  • Goldpreis weiter im Höhenflug

    Im September 2017 erreichte der Goldpreis ein vorläufiges Hoch bei 1.363 USD pro Unze. Dies war das Ende einer Rallye, die im Juli desselben Jahres begonnen hatte, als Gold nur knapp über 1.200 USD pro Unze kostete.

  • Gold von Produzentenpreisdaten wenig beeindruckt

    Der Goldpreis, auf Grund des stärkeren US-Dollars ohnehin unter Druck, reagiert nur geringfügig auf die Nachricht, dass die Inflation im produzierenden Gewerbe im Oktober anstieg.

  • Macquarie sieht Gold 2018 bei 1.400 USD pro Unze

    So unterschiedlich können die Meinungen sein: Während Goldman Sachs davon ausgeht, dass der Goldpreisauf 1.100 USD pro Unze fällt (wir berichteten), sehen die Analysten von Macquarie die Chance, dass Gold bis 2018 auf 1.400 USD pro Unze steigt!

  • Fällt Gold bis auf 1.100 USD pro Unze?

    Obwohl der Goldpreiszunächst einmal Unterstützung gefunden zu haben scheint, erwarten die Experten von Goldman Sachs, dass Gold insbesondere auch auf Grund charttechnischer Schwäche vom aktuellen Niveau deutlich abgeben wird.

  • Nach Fed Treffen: Gold fällt unter 1.300 USD

    Nach der jüngsten Sitzung des Offenmarktausschusses der US-Notenbank gab der Goldpreisdeutlich nach und fiel im frühen europäischen Handel erst einmal knapp unter die Marke von 1.300 USD je Unze. Die Fed hatte zwar am Mittwochabend wie erwartet den Leitzins unverändert gelassen, gleichzeitig aber angekündigt, ihre auf 4,5 Billionen USD angeschwollene Bilanz abbauen zu wollen.

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