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USD

  • Gold nimmt erste Hürde, Bestätigung nötig

    Die lange Leidenszeit für Goldanleger hat – vorerst – ein Ende. Das gelbe Metall verzeichnet den höchsten Stand seit Langem und in den letzten Tagen den stärksten Anstieg seit zwei Jahren. Die Analysten der Saxo Bank sind aber der Ansicht, dass noch eine Bestätigung des Ausbruchs nötig ist.

  • Starker US-Dollar setzt Gold unter Druck

    Der Goldpreisist weiter unter Druck. Nicht nur die Aussagen der US-Notenbank vergangene Woche sondern auch starke US-Wirtschaftsdaten stützen den Dollar, sodass der Preis für eine Unze Gold zwischenzeitlich auf ein Sechswochentief bei 1.181 USD fiel.

  • Analysten: Gold hat weiterhin Potenzial auf eine Jahresendrallye

    Der Abwärtstrend des Goldpreisesim laufenden Jahr sei „fast vorbei“, doch könne das gelbe Metall noch einmal seine Jahrestiefs testen, bevor es soweit ist, erklären die Analysten von Metal Bulletin.

  • Gold: Aggressiver Rebound möglich

    Nachdem Goldseine Rolle als Sicherer Hafen den Sommer über an den US-Dollar abtreten musste, ist eine deutlich positivere Entwicklung nicht mehr weit, glauben die Analysten von ScotiaMocatta.

  • Starker Dollar: Goldpreis wieder unter 1.200 USD

    Der Goldpreis zeigt sich am heutigen Dienstag schwächer, da Sorgen um eine Ausweitung des Handelskriegs zwischen den USA und China die Währungen der Emerging Markets unter Druck setzen und Anleger veranlassten, den US-Dollar als Sicheren Hafen zu suchen.

  • Gold vor dem nächsten Test

    Der Goldpreiskann am heutigen Mittwoch nur minimale Gewinne verbuchen, hält sich aber noch über der psychologisch wichtigen Marke von 1.200 USD pro Unze. Beobachtern zufolge begrenzen der wieder stärkere US-Dollar und die Erwartung weiterer Zinserhöhungen die Gewinne.

  • Gold vor Ansprache von Fed-Chef Powell im Aufwind

    Der Goldpreiskann am heutigen Freitag leichte Gewinne verbuchen und notiert derzeit bei rund 1.191 USD pro Unze. Als Grund für die heutige Aufwärtsbewegung führen Marktbeobachter an, dass Fed-Chairman Jerome Powell heute ein mit Spannung erwartetes Statement abgeben wird, von dem sich die Märkte Hinweise auf die zukünftige Ausrichtung der Geldpolitik der US-Notenbank erhoffen.

  • Wells Fargo: Silber ganz oben auf der Kaufliste

    Nach dem großen Ausverkauf sind Edelmetalle für langfristig orientierte Anleger nun ein günstiger Kauf, wenn es nach den Analysten des Wells Fargo Investment Institute geht. Wie Kitco News berichtet, betrachten die Experten Silberderzeit als bestes Investment.

  • Fed setzt die Weltwirtschaft aufs Spiel, Gold sollte profitieren

    Einmal mehr dürfte diese Woche die aktuelle Geldpolitik der US-Notenbank im Zentrum des Interesses vieler Anleger stehen. Zentralbanker aus aller Welt treffen sich wie jedes Jahr in Jackson Hole, Wyoming. Nach Ansicht von Beobachtern könnten dies gute Nachrichten für Goldanleger sein.

  • Goldpreis setzt Erholung erst einmal fort

    Nachdem der Goldpreisvergangene Woche zwischenzeitlich auf den niedrigsten Stand seit Januar 2017 gefallen war, scheint das gelbe Metall zu Beginn der Woche seine Erholungstendenz erst einmal fortsetzen zu können. Aktuell kostet eine Unze Gold wieder rund 1.188 USD.

  • Gold steht kurz vor der Bodenbildung

    Nach Ansicht der Analysten der ABN Amro wird der Goldpreis nach dem Fall unter die Marke von 1.200 USD pro Unze im dritten Quartal einen Boden für den Rest des laufenden und des kommenden Jahres ausbilden.

  • Goldpreis: Gelingt die Wende nach oben?

    Noch hat der Goldpreis seine jüngste Abwärtsbewegung nicht überwunden, aber es zeichnet sich charttechnisch eine interessante Situation ab. Die jüngste Abwärtsbewegung, gestartet bei 1.365 Dollar Mitte April, hat die Feinunze Gold im Wert an die 1.200er-Marke fallen lassen.

  • Gold: Der Boden ist nah. Rallye für 2019 erwartet

    Der Boden im Goldpreisist nah und 2019 steht eine signifikante Erholung an – das jedenfalls glauben die Analysten der ABN Amro.

  • Gold und Silber mit kleinem Rebound

    Gold und Silber können am heutigen Dienstag leichte Gewinne verbuchen, nachdem sie zu Wochenbeginn auf neue Tiefstände abgesackt waren. Beobachter führen als Begründung Käufer, die das niedrige Preisniveau nutzen wollen sowie Short-Eindeckungen am Futures-Markt an. Hinzu kommt, dass der US-Dollar leicht schwächelt.

  • Italienkrise: Gold wieder über 1.300 USD

    Der Goldpreiskann am heutigen Dienstag die Marke von 1.300 USD wieder knapp überwinden. Die politische Krise in Italien löste den zweiten Tag in Folge hohe Verluste an den europäischen Börsen aus. Allerdings begrenzte der starke Dollar die Gewinne beim Gold.

  • Trotz Erholung: Goldpreis weiter in Handelsspanne erwartet

    Der Goldpreiskann sich zu Wochenbeginn zunächst im grünen Bereich halten, nachdem der US-Dollar sein Jahreshoch nicht halten konnte. Schwächere Daten zur Inflationsentwicklung in den USA hatten vergangene Woche Spekulationen laut werden lassen, dass die US-Notenbank den Leitzins 2018 doch weniger oft anheben könnte als bisher erwartet.

  • Fondsmanager Holmes: Inflation wird Goldpreis schon 2018 treiben

    Frank Holmes, CEO und Chief Investment Officer des Goldfonds US-Global, sieht bei Rohstoffen ein starkes Kaufsignal. Er spricht wörtlich von einem „once-in-a-lifetime“ Moment für Investoren. Holmes sieht die Inflation am Werk. Er argumentiert, dass Gold in diesem Jahr aufgrund von steigenden Verbraucher- und Erzeugerpreisen auf 1.500 USD steigen könnte.

  • Goldpreis unter Druck

    Der Goldpreisgibt am heutigen Mittwoch deutlich nach. US-Dollar und Anleiherenditen stiegen und setzten den Preis für das gelbe Metall unter Druck. Zusätzlich gab es Zeichen der Entspannung im Handelskonflikt zwischen den USA und China.

  • Expertenmeinung: Gold könnte 2018 die Marke von 1.450 USD testen

    Trotz einer ganzen Reihe von Herausforderungen sollten die globalen Marktbedingungen sich für Gold dieses Jahr zum Positiven wenden, glauben die Experten von Metal Focus. Sie halten noch vor Ende 2018 einen Test der Marke von 1.450 USD pro Unze Gold für möglich!

  • US-Dollar-Stärke setzt Goldpreis unter Druck

    Nach den deutlichen Verlusten des gestrigen Handelstages zeigt der Goldpreis auch heute kaum Erholungstendenzen. Eine Erholung des US-Dollars gegenüber anderen wichtigen Währungen sowie ein Anstieg der Risikobereitschaft unter Anlegern führten laut Beobachtern dazu, dass die Goldbären die Oberhand behielten.