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  • Bloomberg Intelligence: Goldpreisrallye erst am Anfang

    Der Aufwärtstrend im Goldpreisdürfte sich nach Ansicht von Bloomberg Intelligence wieder beschleunigen. Die Experten erwarten substanzielle Zugewinne für das gelbe Metall, wenn US-Dollar und Aktien in einen Bärenmarkt übergehen.

  • Gold steigt angesichts schwächeren US-Dollars

    Der Goldpreiskann zu Wochenbeginn zulegen und notiert derzeit an der Marke von 1.960 USD pro Unze. Vergangene Woche war die Goldpreisrallye Gold mit einem Rückgang von 4,5% erst einmal zu Ende gegangen.

  • Gold: 2.000 USD innerhalb von Tagen?

    Der gewaltige Aufwärtsdruck der letzten Tage könnte dafür sorgen, dass Gold schon in wenigen Tagen auf die Marke von 2.000 USD pro Unze zusteuert, glauben die Analysten der Commerzbank.

  • Gold: Trotz Rekordhoch noch Luft nach oben?

    Schon am Freitag überwand der Goldpreisdie Marke von 1.900 USD pro Aktie. Nun, im europäischen Handel, ist auch das Allzeithoch aus dem Jahr 2011 bei 1.920 USD gefallen!

  • Gold: Neue Hochs in US-Dollar nur eine Frage der Zeit

    Nach Ansicht der Experten von Bloomberg Intelligence ist Goldin einen neuen Bullenmarkt eingetreten. Einen ersten Widerstand auf dem Weg nach oben sieht man bei 1.700 USD pro Unze.

  • Goldprognose 2020: Das könnte den Goldpreis bewegen

    Goldprognose: Im Jahr 2019 hat der Goldpreis einen fulminanten Anstieg verzeichnet. In der Spitze wurde ein Zugewinn von knapp 21,5 % erzielt. Das Hoch bei 1.556 USD je Feinunze stellt sich dabei als ein Mehrjahreshoch dar und ist nur 23,5 % vom Hoch aus dem Jahr 2011 bei 1.922 USD je Feinunze entfernt. Doch für den Anstieg im Laufe des Jahres 2019 können mehrere Faktoren verantwortlich gemacht werden, die in der gleichen Konstellation nicht unbedingt mehr vorhanden sind.

  • Nach schwachen US-Daten: Gold und Silber mit deutlicher Erholung

    Sowohl Goldals auch Silberkönnen sich deutlich von den zu Wochenbeginn verbuchten, hohen Verlusten erholen. Gleich an mehreren Fronten gab es Nachrichten, die das gelbe Metall als Sicheren Hafen wieder attraktiver machten.

  • US-Dollar im Rallye-Modus – Gold schwer unter Druck

    Der Goldpreissteht nach einem schwachen Wochenbeginn auch am heutigen Dienstag stark unter Druck und auch Silber tendiert schwächer. Beobachter machen dafür vor allem die Stärke des US-Dollars verantwortlich. Die US-Währung erreichte schon gestern ein neues Jahreshoch und kann nun weiter zulegen.

  • Goldpreis: US-Dollar Ausbruch könnte belasten

    Der wichtigste Stützungsfaktor für den Goldpreis dürfte derzeit das erhöhte Markt- und Rezessionsrisiko bleiben. Der feste US Dollar hingegen zeigt sich als Belastungsfaktor.

  • Gold angesichts schwacher Märkte weiter stark

    Der Goldpreisbegann die Handelswoche mit hohen Gewinnen, notiert auch heute Morgen im europäischen Handel noch an der Marke von 1.460 USD pro Unze. Angesichts der Eskalation im Handelsstreit zwischen den USA und China sowie der Unruhen in Hong Kong stieg die Attraktivität des gelben Metalls als Sicherer Hafen erheblich.

  • Eine perfekte Welt für Gold

    Die Goldpreiskonsolidierung zum Ende der Handelswoche schafft die Ausgangsbasis für weitere Gewinne. Die Analysten von TD Securities rechnen damit, dass das gelbe Metall 2020 bereits wieder an die 1.500 USD pro Unze kosten wird.

  • Gold weiter im Aufwind, Konsolidierung in Sicht?

    Goldklettert am heutigen Dienstag auf ein Sechsjahreshoch! Der schwächere US-Dollar, die Aussicht auf eine Zinssenkung durch die Fed im Juli und die anhaltenden Spannungen zwischen den USA und Iran lassen die Attraktivität des gelben Metalls Marktbeobachtern zufolge steigen.

  • Gold tritt vor Fed-Meeting auf der Stelle

    Der Goldmarkt wird heute mit Argusaugen auf die US-Notenbanker schauen und versuchen, Hinweise von der Sitzung des Offenmarktausschusses der Fed zu erhalten, ob und wann die Geldpolitik wieder gelockert wird, berichten die Analysten der Commerzbank.

  • Gold legt nach schwachen Arbeitsmarktdaten weiter zu

    Der Goldpreis kann die Gewinne der vergangenen Tage ausbauen, nachdem der so genannte ADP-Bericht zur Entwicklung des Privatsektors des US-amerikanische Arbeitsmarkts deutlich schwächer ausfiel als erwartet.

  • Scotiabank: Größerer Move im Goldpreis möglich

    Die Analysten der Scotiabank erwarten eine größere Bewegung im Goldpreis, wenn die Märkte „verinnerlicht“ haben, dass ein Szenario, indem es keine Lösung im Handelskrieg zwischen China und den USA gibt, wahrscheinlich ist. Die Experten weisen darauf hin, dass die steigenden Spannungen schwere Auswirkungen auf das Weltwirtschaftswachstum und die Inflationserwartungen haben werden.

  • Schwache US-Einzelhandelsumsätze treiben Gold in Richtung 1.300 USD

    Der Goldpreishält sich nahe der psychologisch wichtigen Marke von 1.300 USD pro Unze, nachdem die US-Verbraucher im April weniger tief in die Tasche griffen als erwartet.

  • Gold jetzt nicht aufgeben

    Obwohl der Goldpreisin letzter Zeit eher seitwärts tendiert, da viele Anleger sich verstärkt den Aktienmärkten widmen, sind einige Experten der Ansicht, dass man dem gelben Metall dennoch Aufmerksamkeit schenken sollte. Vor allem da Gold Unterstützung durch die zuletzt weniger aggressive Geldpolitik der US-Notenbank erhalten könnte.

  • Gold geht Richtung 1.400, nicht Richtung 1.200 USD

    Aus dem Bärenmarkt bei Goldwird langsam ein Bullenmarkt und höchstwahrscheinlich wird das gelbe Metall nach Ansicht von Bloomberg Intelligence in Richtung 1.400 USD steigen, berichtet Kitco News.

  • Gold nach Fed-Meeting im Aufwind – Zinspause erwartet

    Der Goldpreisbaut am Donnerstag die Gewinne aus und notiert derzeit bei knapp 1.318 USD pro Unze, nachdem die Protokolle des jüngsten Meetings der US-Notenbank gestern überraschten. Denen war Beobachtern zufolge zu entnehmen, dass die Fed den Leitzins in den USA 2019 nicht weiter anheben wird. Jetzt warten die Märkte auf die Aussage von Fed-Chairman Jerome Powell zu diesem Thema.

  • Goldpreis: Der Dollar stiehlt dem sicheren Hafen die Show

    Der Goldpreis lässt weiter nach und gibt die 1280 USD-Marke aus der Hand. Der Dollar scheint attraktiver zu sein und stehlt dem sicheren Hafen die Show.