USD

  • Gold tritt vor Fed-Meeting auf der Stelle

    Der Goldmarkt wird heute mit Argusaugen auf die US-Notenbanker schauen und versuchen, Hinweise von der Sitzung des Offenmarktausschusses der Fed zu erhalten, ob und wann die Geldpolitik wieder gelockert wird, berichten die Analysten der Commerzbank.

  • Gold legt nach schwachen Arbeitsmarktdaten weiter zu

    Der Goldpreis kann die Gewinne der vergangenen Tage ausbauen, nachdem der so genannte ADP-Bericht zur Entwicklung des Privatsektors des US-amerikanische Arbeitsmarkts deutlich schwächer ausfiel als erwartet.

  • Scotiabank: Größerer Move im Goldpreis möglich

    Die Analysten der Scotiabank erwarten eine größere Bewegung im Goldpreis, wenn die Märkte „verinnerlicht“ haben, dass ein Szenario, indem es keine Lösung im Handelskrieg zwischen China und den USA gibt, wahrscheinlich ist. Die Experten weisen darauf hin, dass die steigenden Spannungen schwere Auswirkungen auf das Weltwirtschaftswachstum und die Inflationserwartungen haben werden.

  • Schwache US-Einzelhandelsumsätze treiben Gold in Richtung 1.300 USD

    Der Goldpreishält sich nahe der psychologisch wichtigen Marke von 1.300 USD pro Unze, nachdem die US-Verbraucher im April weniger tief in die Tasche griffen als erwartet.

  • Gold jetzt nicht aufgeben

    Obwohl der Goldpreisin letzter Zeit eher seitwärts tendiert, da viele Anleger sich verstärkt den Aktienmärkten widmen, sind einige Experten der Ansicht, dass man dem gelben Metall dennoch Aufmerksamkeit schenken sollte. Vor allem da Gold Unterstützung durch die zuletzt weniger aggressive Geldpolitik der US-Notenbank erhalten könnte.

  • Gold geht Richtung 1.400, nicht Richtung 1.200 USD

    Aus dem Bärenmarkt bei Goldwird langsam ein Bullenmarkt und höchstwahrscheinlich wird das gelbe Metall nach Ansicht von Bloomberg Intelligence in Richtung 1.400 USD steigen, berichtet Kitco News.

  • Gold nach Fed-Meeting im Aufwind – Zinspause erwartet

    Der Goldpreisbaut am Donnerstag die Gewinne aus und notiert derzeit bei knapp 1.318 USD pro Unze, nachdem die Protokolle des jüngsten Meetings der US-Notenbank gestern überraschten. Denen war Beobachtern zufolge zu entnehmen, dass die Fed den Leitzins in den USA 2019 nicht weiter anheben wird. Jetzt warten die Märkte auf die Aussage von Fed-Chairman Jerome Powell zu diesem Thema.

  • Goldpreis: Der Dollar stiehlt dem sicheren Hafen die Show

    Der Goldpreis lässt weiter nach und gibt die 1280 USD-Marke aus der Hand. Der Dollar scheint attraktiver zu sein und stehlt dem sicheren Hafen die Show.

  • Scotiabank: Gold 2019 nur mit kleiner Rallye, Silber stärker

    Dass der US-Dollar seinen Höhepunkt erreicht und die „toxische“ Schuldenlage der USA sollten den Goldpreisweiter stützen, glauben die Analysten der Scotiabank. Eine größere Rallye im Gold erwarten sie 2019 aber nicht.

  • Goldpreis nach US-Inflationsdaten zunächst wieder im grünen Bereich

    Nachdem der jüngste Bericht zur Inflationsentwicklung in den USA einmal mehr vergleichsweise „zahm“ ausgefallen ist, kommt der US-Dollar-Index von seinem jüngsten Hoch zurück. Das hilft dem Goldpreiszunächst wieder in positives Terrain.

  • Goldman Sachs: Gold könnte bis Ende 2019 auf 1.425 USD steigen

    Die Analysten von Goldman Sachs erwarten für Goldein starkes Jahr 2019. Bis sich der Preis für das gelbe Metall nachhaltig über die Marke von 1.300 USD pro Unze schwingen kann, wird es nach Ansicht der Experten aber noch ein wenig dauern. Goldman Sachs erwartet diesen Schritt innerhalb der kommenden drei Monate.

  • Gold im Neuen Jahr: Explosive Ausgangslage

    Nachdem der Goldpreis2018 starke Widerstände überwinden musste, darunter vor allem der starke US-Dollar, könnte das gelbe Metall nach Ansicht von Bloomberg Intelligence im Neuen Jahr den Staffelstab der Bullen übernehmen.

  • Kommt die Jahresendrallye im Gold?

    Der Goldpreishat im Dezember bereits deutliche Gewinne verbucht. Und den Experten von Metal Bulletin zufolge, dürfte er diese noch ausbauen.

  • Gold braucht vor wirklicher Erholung erstmal eine Pause

    Nach einem enttäuschenden Jahr 2018 wird es dauern, bis sich der Goldpreiserholen kann, glauben die Analysten der größten Bank der Welt. Die Industrial and Commercial Bank of China (ICBC) sagt voraus, dass ein wirklicher Rebound im Gold erst im dritten Quartal 2019 erfolgen wird.

  • Goldpreisanalyse 05.12.2018

    Der Goldpreis scheint wie erwartet seine Stabilität weiter bei zu behalten. Das Downside-Potential ist derzeit begrenzt. Dafür gibt es einige Gründe.

  • Goldpreis zunächst weiter im Aufwind

    Der Goldpreissteig am heutigen Dienstag auf ein neues Monatshoch und kämpft derzeit um die Marke von 1.240 USD pro Unze. Auslöser für den jüngsten Anstieg des gelben Metalls war die Nachricht, dass sich die USA und China am Rande des G20-Gipfels in Buenos Aires auf einen 90tägigen „Waffenstillstand“ in ihrem Handelskrieg geeinigt haben.

  • Goldanleger wittern Ende der Zinserhöhungen in den USA

    Im Vorfeld der jüngsten Rede von Fed-Chef Jerome Powell waren Goldund Silberunter Druck geraten. Doch dann kam die Überraschung: Powell deutete an, dass die US-Notenbank bei der weiteren Anhebung der Zinsen nicht so aggressiv vorgehen könnte, wie der Markt bislang erwartet hatte.

  • Gold: Starker Dollar vor Rede von Fed-Chef Powell belastet

    Der Goldpreisnotiert zur Wochenmitte in der Nähe eines Zweiwochentiefs, da der US-Dollar vor der Rede von Fed-Chef Jerome Powell deutlich an Wert gewinnen kann. Anleger erhoffen sich von den Aussagen Powells Hinweise auf die zukünftige Geldpolitik der US-Notenbank.

  • Dank Dollarschwäche: Gold erholt sich

    Der Goldpreiskann sich am heutigen Donnerstag erholen und verlässt damit das Dreiwochentief, das in der letzten Handelssitzung verzeichnet wurde. Verantwortlich ist vor allem, dass der US-Dollar sich vom höchsten Stand der letzten Monate verabschiedet. Damit ist Gold für Anleger außerhalb des Dollarraumes weniger kostspielig zu halten.

  • Gold: Spekulanten bauen Short-Positionen ab – Rallyepotenzial fraglich

    Großspekulanten zogen sich zuletzt weiter aus ihren Wetten auf einen fallenden Goldpreiszurück. Die Netto-Short-Positionen in den Gold-Futures sanken laut den jüngsten Daten der CFTC (Commodity Futures Trading Commission) in den vergangenen zwei Wochen um rund zwei Drittel.

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