USD

  • Goldpreis: Der Dollar stiehlt dem sicheren Hafen die Show

    Der Goldpreis lässt weiter nach und gibt die 1280 USD-Marke aus der Hand. Der Dollar scheint attraktiver zu sein und stehlt dem sicheren Hafen die Show.

  • Scotiabank: Gold 2019 nur mit kleiner Rallye, Silber stärker

    Dass der US-Dollar seinen Höhepunkt erreicht und die „toxische“ Schuldenlage der USA sollten den Goldpreisweiter stützen, glauben die Analysten der Scotiabank. Eine größere Rallye im Gold erwarten sie 2019 aber nicht.

  • Goldpreis nach US-Inflationsdaten zunächst wieder im grünen Bereich

    Nachdem der jüngste Bericht zur Inflationsentwicklung in den USA einmal mehr vergleichsweise „zahm“ ausgefallen ist, kommt der US-Dollar-Index von seinem jüngsten Hoch zurück. Das hilft dem Goldpreiszunächst wieder in positives Terrain.

  • Goldman Sachs: Gold könnte bis Ende 2019 auf 1.425 USD steigen

    Die Analysten von Goldman Sachs erwarten für Goldein starkes Jahr 2019. Bis sich der Preis für das gelbe Metall nachhaltig über die Marke von 1.300 USD pro Unze schwingen kann, wird es nach Ansicht der Experten aber noch ein wenig dauern. Goldman Sachs erwartet diesen Schritt innerhalb der kommenden drei Monate.

  • Gold im Neuen Jahr: Explosive Ausgangslage

    Nachdem der Goldpreis2018 starke Widerstände überwinden musste, darunter vor allem der starke US-Dollar, könnte das gelbe Metall nach Ansicht von Bloomberg Intelligence im Neuen Jahr den Staffelstab der Bullen übernehmen.

  • Kommt die Jahresendrallye im Gold?

    Der Goldpreishat im Dezember bereits deutliche Gewinne verbucht. Und den Experten von Metal Bulletin zufolge, dürfte er diese noch ausbauen.

  • Gold braucht vor wirklicher Erholung erstmal eine Pause

    Nach einem enttäuschenden Jahr 2018 wird es dauern, bis sich der Goldpreiserholen kann, glauben die Analysten der größten Bank der Welt. Die Industrial and Commercial Bank of China (ICBC) sagt voraus, dass ein wirklicher Rebound im Gold erst im dritten Quartal 2019 erfolgen wird.

  • Goldpreisanalyse 05.12.2018

    Der Goldpreis scheint wie erwartet seine Stabilität weiter bei zu behalten. Das Downside-Potential ist derzeit begrenzt. Dafür gibt es einige Gründe.

  • Goldpreis zunächst weiter im Aufwind

    Der Goldpreissteig am heutigen Dienstag auf ein neues Monatshoch und kämpft derzeit um die Marke von 1.240 USD pro Unze. Auslöser für den jüngsten Anstieg des gelben Metalls war die Nachricht, dass sich die USA und China am Rande des G20-Gipfels in Buenos Aires auf einen 90tägigen „Waffenstillstand“ in ihrem Handelskrieg geeinigt haben.

  • Goldanleger wittern Ende der Zinserhöhungen in den USA

    Im Vorfeld der jüngsten Rede von Fed-Chef Jerome Powell waren Goldund Silberunter Druck geraten. Doch dann kam die Überraschung: Powell deutete an, dass die US-Notenbank bei der weiteren Anhebung der Zinsen nicht so aggressiv vorgehen könnte, wie der Markt bislang erwartet hatte.

  • Gold: Starker Dollar vor Rede von Fed-Chef Powell belastet

    Der Goldpreisnotiert zur Wochenmitte in der Nähe eines Zweiwochentiefs, da der US-Dollar vor der Rede von Fed-Chef Jerome Powell deutlich an Wert gewinnen kann. Anleger erhoffen sich von den Aussagen Powells Hinweise auf die zukünftige Geldpolitik der US-Notenbank.

  • Dank Dollarschwäche: Gold erholt sich

    Der Goldpreiskann sich am heutigen Donnerstag erholen und verlässt damit das Dreiwochentief, das in der letzten Handelssitzung verzeichnet wurde. Verantwortlich ist vor allem, dass der US-Dollar sich vom höchsten Stand der letzten Monate verabschiedet. Damit ist Gold für Anleger außerhalb des Dollarraumes weniger kostspielig zu halten.

  • Gold: Spekulanten bauen Short-Positionen ab – Rallyepotenzial fraglich

    Großspekulanten zogen sich zuletzt weiter aus ihren Wetten auf einen fallenden Goldpreiszurück. Die Netto-Short-Positionen in den Gold-Futures sanken laut den jüngsten Daten der CFTC (Commodity Futures Trading Commission) in den vergangenen zwei Wochen um rund zwei Drittel.

  • Gold: Analysten erwarten weitere Eindeckungsrallye

    Goldbarren und Goldmünzen

    Das Interesse an Gold als Portfolio-Absicherung kehrt zurück, glauben die Analysten von Bank of America Merrill Lynch (BAML). Die Experten rechnen schon in Kürze mit der nächsten Short-Eindeckungsrallye im Goldpreis!

  • Sind 1.220 USD der Wendepunkt für Gold?

    Der jüngste Anstieg des Goldpreisesüber die Marke von 1.220 USD pro Unze könnte auf einen Wendepunkt hindeuten, glauben die Analysten von Standard Chartered. Vor allem, da auch die Käufe von Investoren gestiegen seien.

  • Gold nimmt erste Hürde, Bestätigung nötig

    Die lange Leidenszeit für Goldanleger hat – vorerst – ein Ende. Das gelbe Metall verzeichnet den höchsten Stand seit Langem und in den letzten Tagen den stärksten Anstieg seit zwei Jahren. Die Analysten der Saxo Bank sind aber der Ansicht, dass noch eine Bestätigung des Ausbruchs nötig ist.

  • Starker US-Dollar setzt Gold unter Druck

    Der Goldpreisist weiter unter Druck. Nicht nur die Aussagen der US-Notenbank vergangene Woche sondern auch starke US-Wirtschaftsdaten stützen den Dollar, sodass der Preis für eine Unze Gold zwischenzeitlich auf ein Sechswochentief bei 1.181 USD fiel.

  • Analysten: Gold hat weiterhin Potenzial auf eine Jahresendrallye

    Der Abwärtstrend des Goldpreisesim laufenden Jahr sei „fast vorbei“, doch könne das gelbe Metall noch einmal seine Jahrestiefs testen, bevor es soweit ist, erklären die Analysten von Metal Bulletin.

  • Gold: Aggressiver Rebound möglich

    Nachdem Goldseine Rolle als Sicherer Hafen den Sommer über an den US-Dollar abtreten musste, ist eine deutlich positivere Entwicklung nicht mehr weit, glauben die Analysten von ScotiaMocatta.

  • Starker Dollar: Goldpreis wieder unter 1.200 USD

    Der Goldpreis zeigt sich am heutigen Dienstag schwächer, da Sorgen um eine Ausweitung des Handelskriegs zwischen den USA und China die Währungen der Emerging Markets unter Druck setzen und Anleger veranlassten, den US-Dollar als Sicheren Hafen zu suchen.

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