Goldmarkt

  • Goldkommentar van Eck

    Synergien in der Goldbranche bei wachsenden makroökonomischen Divergenzen
    Von Joe Foster, Portfolio Manager

    Goldmarkt vollzieht im März mehrere Kehrtwenden
    Nach einer sechsmonatigen Aufwärtsphase, in der der Goldpreis um USD 175 je Feinunze auf USD 1.345 zulegte, wurden im März Gewinne mitgenommen. Vor dem Hintergrund einer kurzfristigen Aufwertung des US-Dollars sank der Goldpreis am 7. März auf sein Monatstief von USD 1.280. Die vom US-Arbeitsministerium vorgelegten Beschäftigungszahlen (ohne Agrarsektor), die nicht wie im Durchschnitt erwartet um 180.000, sondern lediglich um 20.000 stiegen, sorgten indes gleich wieder für eine Trendwende. Am selben Tag verkündete auch die Europäische Zentralbank (EZB) einen geldpolitischen Kurswechsel. So bietet sie Banken weiterhin günstige Kredite und hält länger als geplant an den rekordverdächtig niedrigen Zinsen fest. Dies ließ erneut Rezessionsängste aufkommen, da die langfristigen Renditen für Staatsanleihen auf ein 15-MonatsTief fielen, die Zinskurve erstmals seit 2007 einen leicht inversen Verlauf nahm und Gold am 25. März mit USD 1.324 sein Monatshoch erreichte. Am Monatsende präsentierten sich die Edelmetallmärkte aufgrund des Preisverfalls bei Palladium auf breiter Front geschwächt. Zudem gab es Berichte über umfangreiche Verkäufe seitens der türkischen Regierung, um die Türkische Lira im Vorfeld der Wahlen am 31. März nach oben zu ziehen. Gold beendete den Monat mit einem Verlust von USD 21,01 je Feinunze (minus 1,6%) bei USD 1.292,30.

  • Goldkommentar: Fokus auf den langfristigen Trend

    Goldpreis notiert derzeit vergleichsweise stabil
    Die Goldpreis-Untergrenze verläuft seit 2015 in einem positiven Trend
    Fed-Entscheidung im Juni könnte für weiteren Preisverlauf entscheidend sein, auch für die Entwicklung von Goldaktien

  • Barrick Gold: Eigene Prognosen zum ersten Quartal erfüllt

    Vorläufigen Daten zufolge hat der Branchenführer Barrick Gold (TSX ABX / WKN 870450) im ersten Quartal 2018 1,05 Mio. Unzen Gold produziert und 1,07 Unzen des gelben Metalls verkauft. Darüber hinaus setzte der Konzern 85 Mio. Pfund Kupfer ab.

  • Ziehen Kryptowährungen Kapital vom Goldmarkt ab?

    Die Euphorie um Bitcoin und Co. sowie die glanzlose Entwicklung des Goldpreises 2017 haben die Frage aufgeworfen, ob die Kryptowährung Nachfrage vom Goldmarkt abzieht.

  • Goldpreis auf Tauchfahrt – Drohende Zinserhöhung belastet

    Erwartungen einer aggressiven Vorgehensweise der US-Notenbank ziehen den Goldpreisnach unten. Das jedenfalls ist die Ansicht der Analysten von Marex Spectron aus London, wie Bloomberg berichtet. Auch geopolitische Spannungen und selbst fallende Aktienmärkte können da nicht helfen, meinen die Experten.

  • UBS – Gold könnte sich für Rebound über 1.300 USD positionieren

    Der Goldpreishält sich nach Ansicht der Analysten der Schweizer Großbank UBS einigermaßen gut am oberen Ende der Preisspanne, die in den vergangenen Monaten etabliert worden sei. Zuletzt hätten einige Makrofaktoren das gelbe Metall gestützt, hieß es weiter.

  • Kann Gold die Erholung ausbauen?

    Gold- und Silberfutures beendeten den gestrigen US-Handel mit moderaten Verlusten, erholten sich aber deutlich von ihren Tagestiefs. Nachdem der Goldpreis den Großteil dieser Woche unter Druck stand, könnten die Bären nun zumindest kurzfristig Anzeichen der Erschöpfung zeigen, glauben Beobachter.

  • Macquarie sieht Gold 2018 bei 1.400 USD pro Unze

    So unterschiedlich können die Meinungen sein: Während Goldman Sachs davon ausgeht, dass der Goldpreisauf 1.100 USD pro Unze fällt (wir berichteten), sehen die Analysten von Macquarie die Chance, dass Gold bis 2018 auf 1.400 USD pro Unze steigt!

  • Saxo Bank hält an Goldpreis von 1.325 USD zum Jahresende fest

    Die dänische Saxo Bank hält an ihrem bullischen Ausblick für den Goldpreis fest. Nach Ansicht der Analysten könnte die US-Notenbank in Bezug auf mögliche weitere Zinserhöhungen zu optimistisch sein, während die Aktienmärkte vor einer seit Langem überfälligen Korrektur stehen könnten.

  • Indische Goldnachfrage jetzt schon höher als im ganzen Jahr 2016

    Goldbarren der Agnico Eagle Mines

    Der Rückgang des Goldpreises in den letzten Monaten und Wochen hat offenbar dazu beigetragen, dass die Goldnachfrage in Indien 2017 bereits höher ist als im ganzen vergangenen Jahr. Indien führte in der ersten Hälfte dieses Jahres Daten von GFMS Thomson Reuters zufolge mit 521 Tonnen bereits mehr Gold ein als die 510 Tonnen des gelben Metalls, die 2016 insgesamt zusammenkamen.

  • Gold – Leichte Erholung nach dramatischem Einbruch

    Die Bären übernahmen in einem dünnen „Vorfeiertagshandel“ die Kontrolle und stürzten sich am gestrigen Montag auf den Goldmarkt. Der Preis für eine Unze des gelben Metalls wurde im US-Handel rasant nach unten gedrückt bis auf ein Siebenwochentief.

  • ML Gold – Erste Bohrungen weisen mächtige, neue Goldvererzung auf Palmetto nach

    Das kann man wohl als vollen Erfolg bezeichnen: Die kanadische ML Gold (WKN A2DF7B / TSX-V MLG) hat gestern nach Börsenschluss die Ergebnisse ihrer ersten acht Bohrungen auf dem Palmetto-Projekt in Nevada gemeldet, für das man derzeit eine erste Goldressource kalkuliert.

  • Erstes klares Kaufsignal am Goldmarkt

    Ein zwiespältiges Jahr mit zahlreichen Höhen und Tiefen nähert sich für den Goldmarkt seinem Ende. Zunächst eröffnete der Goldpreis am 1. Januar 2016 bei 1.061 USD. Unbemerkt von der großen Mehrzahl der Marktakteure konnte sich der Goldpreis im Januar schrittweise bis an die wichtige Abwärtstrendlinie bei 1.130 USD empor arbeiten.

  • „Gold – Dieser gesunde Ausverkauf wird an der 200-Tagelinie enden! “

    Rückblick: Meine klar bullische Erwartungshaltung vor vier Wochen war rückblickend leider zu optimistisch und wurde vom Markt nicht bestätigt. Zwar konnte der Goldpreis zunächst direkt knapp 25 USD zulegen, bei 1.352 USD war aber schon wieder Endstation für die Bullen. In der Folge fiel der Goldpreis zunächst bis auf 1.307 USD zurück, nur um sich von hier aus erneut bis auf 1.343 USD erholen zu können.

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