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Chartanalyse

  • Goldpreis testet 200 Wochen Gleitenden Durchschnitt

    (Quelle: Kagels Trading)

    Trend des Wochencharts: Seitwärts/Aufwärts
    Letzte Aktualisierung am 01.12.2018

    Der abgebildete Wochenchart (mit logarithmischer Skalierung) zeigt die Kursentwicklung des in New York gehandelten Gold-Futures (GC) seit Mitte 2015 bei einem letzten Kurs von $1.227,8.

  • Silber: Das Bild hellt sich leicht auf - trotzdem ist Vorsicht geboten!

    Am letzten Donnerstag konnten sich Silber und vor allem der Goldpreis endlich aus der zähen Seitwärtsphase der letzten Wochen mit einem Kraftakt befreien. Gold konnte sich dabei mit 1.233 USD auf den höchsten Stand seit dem 26.Juli erholen. Silber hingegen hinkt weiterhin hinterher und verfügt daher über ein deutliches Aufholpotential. Gleichzeitig hat der Befreiungsschlag durch die zähe und mühsame Bodenbildung bereits viel Kraft gekostet, so dass eine weitere Abwärtswelle weder beim Gold noch beim Silber ausgeschlossen werden kann. Auf beiden Tagescharts könnte sich die Erholung der letzten Tage noch als bärische Flagge entpuppen.

  • Edelmetalle - Weiter unter Druck

    Der Edelmetallsektor bleibt weiterhin unter Druck. Zwar kann sich der Goldpreis bislang klar über dem am 16.August erzielten Tiefpunkt von 1.160 USD halten, wirklich überzeugend ist diese Erholung aber nicht. Vielmehr drängt sich zunehmend der Eindruck auf, dass es sich hier nur um eine Zwischenkonsolidierung auf dem weiteren Weg gen Süden handelt.

  • Edelmetalle - Wackelige Erholung

    Der Goldpreis konnte in den letzten zwei Wochen eine erste größere Erholungswelle starten und erreichte am Dienstag 1.214 USD. Seitdem tun sich die Bullen aber schwer, ihre initiale Dynamik weiter an den Tag zu legen. Noch ist das Bild einer weitergehenden Erholung aber intakt. Solange die Zone von 1.185 – 1.190 USD nicht mehr nachhaltig unterschritten wird, gehe ich zunächst weiterhin von einer stufenweisen Rally bis auf maximal 1.260 – 1.270 USD aus. Dort sehe ich den Goldpreis bereits wieder in großen Schwierigkeiten.

  • Edelmetalle - Kapitulation und Trendwende!

    Die letzten vier Monate waren kein Zuckerschlecken für Edelmetallinvestoren. Vielmehr wurden die Nerven extrem strapaziert, denn sowohl Gold als auch Silber (seit Mitte Juni) kannten im Grunde genommen nur den Weg gen Süden.

  • Chartanalyse Edelmetalle - Es geht doch noch eine Etage tiefer

    Nachdem es vor zwei Wochen erste vielversprechende Anzeichen für einen Boden bei den Edelmetallen gegeben hatte, sind diese mittlerweile Makulatur. Rückblickend bin ich eindeutig zu früh bullisch geworden!

  • Gold - Das ist der Boden!

    Durch den scharfen Ausverkauf im Juni stehen die Chancen für eine Trendwende beim Goldpreis und im gesamten Edelmetallsektor nun äußerst gut. Die überverkaufte Lage beim Gold auf dem Tages- und Wochenchart, gepaart mit einem antizyklischen Kaufsignal vom Terminmarkt sowie ausgebombten Stimmungswerten und der nun drehenden Saisonalität stimmen mich extrem bullisch. Zudem haben die Minenaktien den Abverkauf nicht nachvollzogen, sondern lassen bereits ihren Vorläufercharakter aufblitzen. Da auch beim Euro das schlimmste überstanden sein sollte, dürfte der Goldpreis direkt am Beginn der lange angekündigten Sommer-Rally stehen.

  • Silber - Kurz vor der Trendwende

    In den letzten Tagen haben sich Gold und Silber klar dazu entschieden, mal wieder den Weg des größtmöglichen Schmerzes zu beschreiten. So sorgt der am Freitag begonnene Abverkauf bereits ansatzweise für Panik sowie Aufgabestimmung. Bislang wurde aber lediglich bis auf 1.270 USD gedrückt.

  • Edelmetalle - Die Chancen überwiegen mittlerweile die Risiken

    Wie seit Monaten vermutet, ist der Goldpreisin der letzten Woche tatsächlich unter seine Unterstützungszone um 1.305 USD nach unten durchgerutscht. Aktuell notiert er damit jetzt knapp unterhalb der psychologischen Marke von 1.300 USD. Bislang hat dieser Kursrutsch aber kein Erdbeben ausgelöst. Im Gegensatz zum Herbst 2016, als der Goldpreis ebenfalls nach monatelangem Hin- und Her letztlich unter 1.300 USD fiel und alle Dämme brachen, können sich die Notierungen dieses Mal doch recht gut halten. Obwohl der technische Schaden durchaus vorhanden ist, zeigt der Goldmarkt also, dass es um ihn wesentlich besser bestellt ist, als noch in 2016.

  • Chartanalyse Gold - Jetzt wird der Baum geschüttelt

    Nach einem trickreichen Start in den Frühling hat sich der Goldpreis mittlerweile wie erwartet doch gen Süden auf den Weg gemacht. Nachdem in den letzten Monaten zahlreiche Spekulanten auf einen Ausbruch über 1.350 USD gewettet haben, werden diese schwachen Hände nun vom Baum geschüttelt. Damit steht die monatelange Seitwärtsphase zwischen 1.305 und 1.365 USD möglicherweise vor ihrem Abschluss. Allerdings ist die Unterstützung um 1.300 USD doch recht stark, so dass bereits in den kommenden Tagen kurzlebige und scharfe Erholungen bis ca. 1.330/1.335 USD möglich werden. Aufgrund der nach wie vor nicht vollständig bereinigten Lage am Terminmarkt sowie einem stärkeren US-Dollar dürften dem Goldmarkt aber insgesamt noch einige schwierige Wochen bevorstehen.

  • Silber - Die Bullen proben den "vorzeitigen" Ausbruch

    Während sich der Goldpreis in den letzten Wochen immer stärker präsentierte, blieb der Silbermarktin seiner lethargische Seitwärtsphase gefangen. Erst seit zwei Tagen scheint es nun aber zu einem „Erwachen“ zu kommen und Silber konnte schnell bis auf 17,25 USD ansteigen. Grundsätzlich kann dieser laufende „Bollinger Band Squeeze“ am Silbermarkt schon in den nächsten Tagen für weiter steigende Kurse sorgen.

  • Edelmetalle: Short-Squeeze beim Silber voraus?

    Wenn man den Silbermarkt betrachtet, müsste einem eigentlich Angst und Bange für den Feinunzenpreis des Edelmetalls werden. Die Profis sind jedenfalls bearish wie lange nicht für den Rohstoff, gemessen an den Shortpositionen. Wie aus einer aktuellen Statistik der CFTC hervor geht, liegt der Umfang der Shortpositionen quasi auf Allzeithoch. Zugleich sind die Netto-Longpositionen beim Silbermit 9,85 Millionen Unzen auf einem Tief angelangt, der Umfang beträgt gerade einmal 2 Prozent (!) des Allzeithochs für die Netto-Longpositionen.

  • Gold - Übergeordnet in einem bullisch aufsteigenden Dreieck

    In den letzten zwei Wochen hatte ich immer wieder meine Zweifel an einem unmittelbar bevorstehenden Ausbruch am Goldmarkt geäußert. Natürlich präsentiert sich der Goldpreis insgesamt weiter konstruktiv und notiert nur 30 USD unterhalb der entscheidenden Widerstandszone 1.350 USD – 1.375 USD. Da aber weder die CoT-Daten noch die Saisonalität auf grün stehen, wäre für die kommenden drei bis vier Monaten eigentlich die typische Frühjahrskorrektur zu erwarten. Diese muss nicht mit dramatischen Kursverlusten über die Bühne gehen, sondern könnte sich vielmehr als ein zäher und verwirrender Tanz um die Marke von 1.300 USD präsentieren. Ein Wiedersehen mit der 200-Tagelinie (1.285 USD) halte ich dabei aber für extrem wahrscheinlich.

  • Silber: Konsolidierungs dreieck liefert kurz- bis mittelfristig wenig Phantasie

    Die Erholungsrally im Edelmetallsektor begann wie erwartet Mitte Dezember und erreichte bereits Ende Januar ihr Hoch oder zumindest ein Zwischenhoch. So erfreulich und überraschend stark sich der Goldpreis präsentierte, umso fragwürdiger war hingegen das relativ schwache Abschneiden des Silberpreises. Auch der bislang eher milde Rücksetzer in den letzten drei Wochen kam nicht überraschend. Der Ausverkauf bei den Minenaktien indes will nicht in das insgesamt leicht konstruktive Bild passen.

  • Group Ten Metals: Die Bullen setzen sich durch!

    Bei der Aktie der kanadischen Group Ten Metals (TSX-V PGE / FSE 5D32) lohnt aktuell ein Blick auf die charttechnische Lage. Der wichtigste Börsenplatz für die Rohstoffaktie ist die TSX Venture Exchange und hier zeichnen sich wichtige positive Impulse für den Aktienkurs ab, die starke Kurssteigerungen nach sich ziehen könnten.

  • Silber: Rallye bis mindestens 18 US-Dollar

    Wie an gleicher Stelle im Dezember vermutet, kam es wie schon in den vergangenen beiden Jahren auch dieses Mal wieder um das FOMC-Meeting herum zur Trendwende bei den Edelmetallen. Die zermürbende Seitwärtsphase wurde mit einem finalen Ausverkauf abgeschlossen und die Gold- und Silberpreise konnten sich seitdem bereits fulminant erholen. Vor allem die Minenaktien zogen den gesamten Sektor nach oben und machen auch aktuell noch eine gute Figur. Zwar ist die Lage mittlerweile überkauft und es haben sich einige Verkaufssignale eingestellt, die Rally wird aber sicherlich noch mindestens vier bis sechs Wochen weiterlaufen können.

  • Gold - Trendwende fast geglückt!

    Seit dem dramatischen Anstieg bis auf 1.357 USD Anfang September hatte ich die Edelmetalle in den letzten drei Monaten sehr skeptisch betrachtet. Tatsächlich wurde die lange vermutete finale Abwärtswelle erst Ende November nach einer zähen Seitwärtsphase losgetreten.

  • Edelmetalle: Kurz vor einer neuen Kaufchance

    Nach zähem und langem Ringen haben sich die Bären in den letzten zwei Wochen endlich durchsetzen können. Die Gold- und Silberpreise sind somit eine Etage tiefer gerutscht, wobei insbesondere beim Gold eigentlich nicht wirklich viel passiert. Die aktuellen CoT-Daten machen nun jedoch berechtigte Hoffnungen, dass die Anfang September gestartete Korrektur in Kürze ausgestanden sein könnte.

  • Gold: Kommt jetzt doch noch die Zwischen erholung?

    Seitwärts wohin das Auge auch blickt oder kommt jetzt doch noch die Zwischenerholung?

    Nach dem zähen und zermürbenden Seitwärtsgeschiebe der letzten Wochen können sich die Bullen aktuell wieder an die Widerstandsmarke um 1.295 USD heranarbeiten. Zum Befreiungsschlag fehlen nur noch wenige Dollar. Gelingt der Ausbruch, dürften wir in den nächsten Wochen eine Erholungsrally bis auf 1.345 USD erleben.

  • Chartanalyse Silber - Trügerische Seitwärtsphase

    Mittlerweile läuft die Korrektur beim Gold und Silber bereits über neun Wochen. Eigentlich ist preislich gesehen bislang alles im erwarteten Rahmen verlaufen. Allerdings ist die zähe und träge Marktverfassung äußerst trügerisch.