Wir setzen Cookies zum Betrieb und zur Sicherheit der Seite ein, aber auch Dienste Dritter setzen Cookies zum Webtracking bzw. Marketing.
Hinweise zum Datenschutz, Dienste Dritter und Widerspruch finden Sie in unserer Datenschutzerklärung

Chartanalyse

  • Silber - Kurz vor der Trendwende

    In den letzten Tagen haben sich Gold und Silber klar dazu entschieden, mal wieder den Weg des größtmöglichen Schmerzes zu beschreiten. So sorgt der am Freitag begonnene Abverkauf bereits ansatzweise für Panik sowie Aufgabestimmung. Bislang wurde aber lediglich bis auf 1.270 USD gedrückt.

  • Edelmetalle - Die Chancen überwiegen mittlerweile die Risiken

    Wie seit Monaten vermutet, ist der Goldpreisin der letzten Woche tatsächlich unter seine Unterstützungszone um 1.305 USD nach unten durchgerutscht. Aktuell notiert er damit jetzt knapp unterhalb der psychologischen Marke von 1.300 USD. Bislang hat dieser Kursrutsch aber kein Erdbeben ausgelöst. Im Gegensatz zum Herbst 2016, als der Goldpreis ebenfalls nach monatelangem Hin- und Her letztlich unter 1.300 USD fiel und alle Dämme brachen, können sich die Notierungen dieses Mal doch recht gut halten. Obwohl der technische Schaden durchaus vorhanden ist, zeigt der Goldmarkt also, dass es um ihn wesentlich besser bestellt ist, als noch in 2016.

  • Chartanalyse Gold - Jetzt wird der Baum geschüttelt

    Nach einem trickreichen Start in den Frühling hat sich der Goldpreis mittlerweile wie erwartet doch gen Süden auf den Weg gemacht. Nachdem in den letzten Monaten zahlreiche Spekulanten auf einen Ausbruch über 1.350 USD gewettet haben, werden diese schwachen Hände nun vom Baum geschüttelt. Damit steht die monatelange Seitwärtsphase zwischen 1.305 und 1.365 USD möglicherweise vor ihrem Abschluss. Allerdings ist die Unterstützung um 1.300 USD doch recht stark, so dass bereits in den kommenden Tagen kurzlebige und scharfe Erholungen bis ca. 1.330/1.335 USD möglich werden. Aufgrund der nach wie vor nicht vollständig bereinigten Lage am Terminmarkt sowie einem stärkeren US-Dollar dürften dem Goldmarkt aber insgesamt noch einige schwierige Wochen bevorstehen.

  • Silber - Die Bullen proben den "vorzeitigen" Ausbruch

    Während sich der Goldpreis in den letzten Wochen immer stärker präsentierte, blieb der Silbermarktin seiner lethargische Seitwärtsphase gefangen. Erst seit zwei Tagen scheint es nun aber zu einem „Erwachen“ zu kommen und Silber konnte schnell bis auf 17,25 USD ansteigen. Grundsätzlich kann dieser laufende „Bollinger Band Squeeze“ am Silbermarkt schon in den nächsten Tagen für weiter steigende Kurse sorgen.

  • Edelmetalle: Short-Squeeze beim Silber voraus?

    Wenn man den Silbermarkt betrachtet, müsste einem eigentlich Angst und Bange für den Feinunzenpreis des Edelmetalls werden. Die Profis sind jedenfalls bearish wie lange nicht für den Rohstoff, gemessen an den Shortpositionen. Wie aus einer aktuellen Statistik der CFTC hervor geht, liegt der Umfang der Shortpositionen quasi auf Allzeithoch. Zugleich sind die Netto-Longpositionen beim Silbermit 9,85 Millionen Unzen auf einem Tief angelangt, der Umfang beträgt gerade einmal 2 Prozent (!) des Allzeithochs für die Netto-Longpositionen.

  • Gold - Übergeordnet in einem bullisch aufsteigenden Dreieck

    In den letzten zwei Wochen hatte ich immer wieder meine Zweifel an einem unmittelbar bevorstehenden Ausbruch am Goldmarkt geäußert. Natürlich präsentiert sich der Goldpreis insgesamt weiter konstruktiv und notiert nur 30 USD unterhalb der entscheidenden Widerstandszone 1.350 USD – 1.375 USD. Da aber weder die CoT-Daten noch die Saisonalität auf grün stehen, wäre für die kommenden drei bis vier Monaten eigentlich die typische Frühjahrskorrektur zu erwarten. Diese muss nicht mit dramatischen Kursverlusten über die Bühne gehen, sondern könnte sich vielmehr als ein zäher und verwirrender Tanz um die Marke von 1.300 USD präsentieren. Ein Wiedersehen mit der 200-Tagelinie (1.285 USD) halte ich dabei aber für extrem wahrscheinlich.

  • Silber: Konsolidierungs dreieck liefert kurz- bis mittelfristig wenig Phantasie

    Die Erholungsrally im Edelmetallsektor begann wie erwartet Mitte Dezember und erreichte bereits Ende Januar ihr Hoch oder zumindest ein Zwischenhoch. So erfreulich und überraschend stark sich der Goldpreis präsentierte, umso fragwürdiger war hingegen das relativ schwache Abschneiden des Silberpreises. Auch der bislang eher milde Rücksetzer in den letzten drei Wochen kam nicht überraschend. Der Ausverkauf bei den Minenaktien indes will nicht in das insgesamt leicht konstruktive Bild passen.

  • Group Ten Metals: Die Bullen setzen sich durch!

    Bei der Aktie der kanadischen Group Ten Metals (TSX-V PGE / FSE 5D32) lohnt aktuell ein Blick auf die charttechnische Lage. Der wichtigste Börsenplatz für die Rohstoffaktie ist die TSX Venture Exchange und hier zeichnen sich wichtige positive Impulse für den Aktienkurs ab, die starke Kurssteigerungen nach sich ziehen könnten.

  • Silber: Rallye bis mindestens 18 US-Dollar

    Wie an gleicher Stelle im Dezember vermutet, kam es wie schon in den vergangenen beiden Jahren auch dieses Mal wieder um das FOMC-Meeting herum zur Trendwende bei den Edelmetallen. Die zermürbende Seitwärtsphase wurde mit einem finalen Ausverkauf abgeschlossen und die Gold- und Silberpreise konnten sich seitdem bereits fulminant erholen. Vor allem die Minenaktien zogen den gesamten Sektor nach oben und machen auch aktuell noch eine gute Figur. Zwar ist die Lage mittlerweile überkauft und es haben sich einige Verkaufssignale eingestellt, die Rally wird aber sicherlich noch mindestens vier bis sechs Wochen weiterlaufen können.

  • Gold - Trendwende fast geglückt!

    Seit dem dramatischen Anstieg bis auf 1.357 USD Anfang September hatte ich die Edelmetalle in den letzten drei Monaten sehr skeptisch betrachtet. Tatsächlich wurde die lange vermutete finale Abwärtswelle erst Ende November nach einer zähen Seitwärtsphase losgetreten.

  • Edelmetalle: Kurz vor einer neuen Kaufchance

    Nach zähem und langem Ringen haben sich die Bären in den letzten zwei Wochen endlich durchsetzen können. Die Gold- und Silberpreise sind somit eine Etage tiefer gerutscht, wobei insbesondere beim Gold eigentlich nicht wirklich viel passiert. Die aktuellen CoT-Daten machen nun jedoch berechtigte Hoffnungen, dass die Anfang September gestartete Korrektur in Kürze ausgestanden sein könnte.

  • Gold: Kommt jetzt doch noch die Zwischen erholung?

    Seitwärts wohin das Auge auch blickt oder kommt jetzt doch noch die Zwischenerholung?

    Nach dem zähen und zermürbenden Seitwärtsgeschiebe der letzten Wochen können sich die Bullen aktuell wieder an die Widerstandsmarke um 1.295 USD heranarbeiten. Zum Befreiungsschlag fehlen nur noch wenige Dollar. Gelingt der Ausbruch, dürften wir in den nächsten Wochen eine Erholungsrally bis auf 1.345 USD erleben.

  • Chartanalyse Silber - Trügerische Seitwärtsphase

    Mittlerweile läuft die Korrektur beim Gold und Silber bereits über neun Wochen. Eigentlich ist preislich gesehen bislang alles im erwarteten Rahmen verlaufen. Allerdings ist die zähe und träge Marktverfassung äußerst trügerisch. 

  • Gold - Korrektur noch nicht ausgestanden

    Nach der fulminanten Sommerrally haben die Bären seit Anfang September die Kontrolle am Goldmarkt übernommen. Bislang lassen sich keine Signale für ein baldiges Ende der laufenden Korrektur ausmachen. Vielmehr müssen wir zunächst von tieferen Kursen ausgehen. Im Bereich um 1.255 – 1.260 USD wartet die 200-Tagelinie, welche zumindest für eine Erholung bzw. Gegenbewegung sorgen müsste.

  • Silber - Zwischen- erholung oder impulsive Bugwelle?

    Nach zwei starken Sommermonaten und einer heftigen vierwöchigen Korrektur stehen Gold und Silber aktuell wohl am Beginn einer mehrtägigen bzw. mehrwöchigen Zwischenerholung. Diese könnte den Goldpreis im besten Fall bis auf 1.345 USD voranbringen, denn dort wartet noch ein offenes Gap. Alternativ scheitern die Bullen schon vorher im Bereich um 1.315 - 1.320 USD. Für die dynamisch gestartete Erholung am Silbermarkt bedeutet dies einen weiteren Anstieg bis mindestens 17,50 USD, eher aber 17,90 – 18,00 USD.

  • La Nina unterstützt den Ölpreis

    Neues vom El Nino /La Nina-Zyklus: Vor einigen Tagen hat die US-Wetterbehörde NOAA die Vorhersage den Zeitraum bis zum Jahresende von „neutral“ auf „La Nina“ umgestellt. Käme dies tatsächlich so, hätte dies weitreichende Konsequenzen für die Finanzmärkte.

  • Edelmetalle - Korrektur ist angelaufen

    Die Edelmetalle haben zwei starke Monate hinter sich gebracht und konnten die ersten Zielmarken erreichen. Auf den Tagescharts haben sich nun aber klare Verkaufssignale ergeben, so dass zunächst mit tieferen Kursen zu rechnen ist. Dabei könnten der Goldpreis in Richtung 1.300 USD und Silber bis ca. 17,00 USD zurücksetzen. Ganz kurzfristig ist die Lage aber schon wieder überverkauft. Daher sind zwischenzeitliche Erholungen sehr wahrscheinlich. Um aber die Marken von 1.355 USD bzw. 18,20 USD zu überwinden, bedarf es zuvor wohl noch tiefere Kurse.

  • Direkt oder auf Umwegen zum nächsten Ziel 1.350 USD

    Zum Wochenauftakt konnte der Goldpreisendlich die Marke von 1.300 USD überspringen. Es folgte eine durch Stopp-Loss und prozyklische Kauforders erzwungen kurzfristige Übertreibung bis auf 1.325 USD. Damit marschiert der Goldpreis trotz aller immer wieder auftretenden Irrungen und Wirrungen weiter nach Fahrplan und hat nun gute Chancen auch die Marke von 1.350 USD sowie eventuell sogar 1.375 USD in den kommenden Wochen zu erreichen.

  • Barrick Gold Aktie: Balanceakt an einer wichtigen Marke

    Dass der Goldpreis und Goldminenaktien wie Barrick Gold eine enge Korrelation aufweisen, ist ein bekannter Faktor. Und so ist es nicht überraschend, dass nicht nur der Goldpreis aktuell an einer wichtigen charttechnischen Barriere vor einer möglichen Trendentscheidung steht

  • Gold - Nächster Halt 1.300 USD

    Wie vermutet konnte sich der Goldpreis dynamisch erholen und hat mittlerweile auch die sechsjährige Abwärtstrendlinie endlich überwunden. Damit ist der erste Schritt in Richtung meines bullischen Szenarios mit Goldpreisen um 1.500 USD bis zum nächsten Frühjahr getan. Angesichts der bullisch eingebetteten Stochastik dürfte die Rally auch kurzfristig noch weiterlaufen. Im Bereich um 1.295 – 1.310 USD muss dann aber mit einem Rücksetzer gerechnet werden, welcher in den kommenden Wochen nochmals eine gute Kaufgelegenheit im Bereich um 1.250 USD oder etwas tiefer ergeben könnte.

Zimtu ADVANTAGE

23845800 10155356897539125 4284461406723124281 o