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Die axinocapital-Strategie

Wir sind dafür bekannt, dass wir nach wachstumsstarken und erfolgsversprechenden Small Cap Companies recherchieren. Unser globales Netzwerk, mit Schwerpunkt Australien und Kanada, führt uns immer wieder zu erfolgreichen Managern und Persönlichkeiten. Deren Company-Builder-Gen ist für uns entscheidend und Basis unseres Investment Erfolgs.

Folgen Sie axinocapital.de und nutzen Sie dabei unsere 30-jährige Expertise mit zahlreichen Kursvervielfachern in wachstumsstarken Small Cap Unternehmen.

Unsere Performance ist auch Ihre!

Ihr Wolfgang SeyboldAxino Media Logo Neu
CEO axinocapital

Uns interessieren „Unternehmer bei der Arbeit“: CEOsatwork. Wir schauen dorthin, wo Neues entsteht, suchen Unternehmen mit einer echten Story; Unternehmer mit Leidenschaft, visionären Ideen und Können. Der Fokus liegt auf börsennotierten Start-ups aus Kanada und Australien, wo dieses Segment viel breiter ist als in Deutschland. Wir versuchen Investitionschancen früh zu erkennen und verfolgen sie, wenn es sein muss auch über lange Zeiträume. Die Auswahl der Unternehmen ist subjektiv und verdankt sich meist langjährigen Kontakten in beiden Märkten. In manchen Fällen bleiben wird über Jahrzehnte am Ball. Denn das Neue braucht Zeit, bis es sich durchsetzt, länger, als die meisten wahr haben wollen. Klar, wollen wir mit Investments Geld verdienen, aber es zählt auch die Freude, als Investor bei etwas Neuem dabei zu sein und es zu unterstützen.

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Ihr Sven Olsson

Golden Predator

  • Sitka will potenzielles SEDEX Zinkprojekt 2021 mit Diamantbohrungen testen

    Sitka Gold Corp. (CSE:SIG; FRA:1RF) hat inzwischen auch das letzte noch ausstehende Ergebnis der letztjährigen Bohrungen auf seinem RC-Goldprojekt im Yukon veröffentlicht. Zur Erinnerung: das Unternehmen hat ein halbes Dutzend reiner Explorationsbohrungen auf einer Lizenz von der Größe des Stadtgebiets von Köln gebohrt und war insbesondere in der „Eiger Zone“ auf Anhieb fündig geworden. Die letzten vier Bohrungen sollten das Silberpotenzial einer Bodenanomalie testen, die bei geophysikalischen Messungen aufgefallen war. (siehe Abbildung 1). Allerdings hatte Sitka dieses Mal Pech mit dem Untergrund. Wegen des brüchigen Gesteins und großer Wassermengen auf dem OGI genannten Projekt konnte der RAB-Bohrer nicht in die Zieltiefe von 100 Metern vordringen. Bei 30 Metern war Schluss.