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WolfgangSeyboldDie axinocapital-Strategie

Wir sind dafür bekannt, dass wir nach wachstumsstarken und erfolgsversprechenden Small Cap Companies recherchieren. Unser globales Netzwerk, mit Schwerpunkt Australien und Kanada, führt uns immer wieder zu erfolgreichen Managern und Persönlichkeiten. Deren Company-Builder-Gen ist für uns entscheidend und Basis unseres Investment Erfolgs.

Folgen Sie axinocapital.de und nutzen Sie dabei unsere 30-jährige Expertise mit zahlreichen Kursvervielfachern in wachstumsstarken Small Cap Unternehmen.

Unsere Performance ist auch Ihre!

Ihr Wolfgang SeyboldAxino Media Logo Neu
CEO axinocapital

Uns interessieren „Unternehmer bei der Arbeit“: CEOs@work. Wir schauen dorthin, wo Neues entsteht, suchen Unternehmen mit einer echten Story; Unternehmer mit Leidenschaft, visionären Ideen und Können. Der Fokus liegt auf börsennotierten Start-ups aus Kanada und Australien, wo dieses Segment viel breiter ist als in Deutschland. Wir versuchen Investitionschancen früh zu erkennen und verfolgen sie langfristig. Die Auswahl der Unternehmen ist subjektiv und verdankt sich meist langjährigen Kontakten in beiden Märkten. Börse dient im ursprünglichen Sinn dazu, Risiken zu teilen, die für den Einzelnen zu groß wären. Die Kraft der Vielen erlaubt es innovativen Unternehmen sich zu finanzieren. Es ist eine Freude, als Investor Zukunftsideen zu unterstützen und dabei Geld zu verdienen.

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Sven Olsson MA
Olsson Business Acceleration

Rehabilition

  • Glencore und Cerro de Pasco Resources verhandeln jetzt ohne Druck

    Die Initiative für die Durchsetzung einer umfangreichen Konzernhaftung für im Ausland tätige Schweizer (Rohstoff-)Unternehmen ist am Sonntag in einer Volksabstimmung gescheitert. Zur Abstimmung stand die Schweizer Version eines Lieferkettengesetzes. Für Nicht-Schweizer ist das Ergebnis erläuterungsbedürftig: Nach Stimmen gewannen zwar die Befürworter einer strengeren Haftung von Schweizer Unternehmen bei Menschrechtsverletzungen oder Umweltschäden im Ausland die Oberhand. 50,7 Prozent der Wähler waren für die Annahme der so genannten Konzernverantwortungsinitiative.