Ölpreis

  • Ölpreisprognose: Im Mai wieder negativ?

    Ölpreisprognose: Das Risiko den WTI Ölpreis betreffend besteht weiterhin. Werden es die einzelnen Marktakteure dieses Mal verhindern, dass der Preis wieder ins Negative rutscht? Wir schauen uns das etwas näher an.

  • Ölpreis schreibt Geschichte

    WTI schließt gestern erstmals in der Geschichte im negativen Bereich. Ölpreis (WTI) im wahrsten Sinne des Wortes ins bodenlose gefallen. Der Mai-Future schloss ein Tag vor Fälligkeit bei -13.80 $ pro Barrel. Seitweise war lag das schwarze Öl sogar bei -37 $. Seit Einführung der Future Märkte 1985 hat es sowas noch nie gegeben. Der Coronavirus hat dem Ölmarkt den Rest gegeben und führte zu dem gegenwärtigen Angebots-und Nachfrageschock.

  • Auch Gold ist nicht völlig immun gegen den Absturz

    Nicht einmal der Goldpreiskann sich dem Einbruch der Aktienmärkte zu Beginn der neuen Handelswoche ganz entziehen. Zwar ging es im asiatischen Handel zunächst über die Marke von 1.700 USD pro Unze, doch konnte dieses neue Hoch nicht gehalten werden. Scheinbar verkaufen Anleger auch ihre Goldbestände, um vom Anstieg der letzten Zeit zu profitieren.

  • Ölpreis: WTI und Brent steigen auf höchsten Stand seit vier Monaten

    Der Ölpreis stieg am Sonntag bei der Eröffnung um mehr als 15 Prozent und damit auf den höchsten Stand seit fast vier Monaten. Der verheerende Angriff auf die größte saudische Ölanlage erschüttert die Märkte.

  • OPEC sorgt durch Förderkürzungen auf den Ölmärkten für Aufschwung

    Da die Organisation der erdölexportierenden Länder (OPEC) am 6. Dezember keine Ankündigung machte, überraschte sie den Ölmarkt am 7. Dezember positiv, indem sie eine über den Erwartungen liegende Kürzung der Produktion ankündigte. Die OPEC und ihre Nicht-OPEC-Partner (zusammengefasst unter dem Begriff „OPEC+“) werden die Produktion gegenüber den Fördermengen vom Oktober 2018 um 1,2 Millionen Barrel pro Tag senken.

  • Deutsche Rohstoff AG: Leicht positives Konzernergebnis 2016 und steigende Dividende

    Mannheim. Der Deutsche Rohstoff Konzern konnte das Geschäftsjahr 2016 mit einem Konzernjahresüberschuss in Höhe von 0,1 Mio. EUR (Vorjahr: 0,5 Mio. EUR) abschließen (alle Zahlen nach HGB und geprüft). Die Deutsche Rohstoff AG als Muttergesellschaft erzielte einen Jahresüberschuss in Höhe von 14,0 Mio. EUR. Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung, die am 7. Juli 2017 in Mannheim stattfindet, die Ausschüttung einer erneut erhöhten Dividende in Höhe von 0,60 EUR pro Aktie vor (Vorjahr: 0,55 EUR).

  • Rohstoffe Wochenrück- und Ausblick 09.01.-16.01.17: Erdöl und Gold

    Liebe Leserin, lieber Leser, die Ölpreise bewegten sich in der vergangenen Woche überaus volatil, konnten im Wochenvergleich aber zulegen. Grund dafür sind die überaus durchmischten Nachrichten seitens der Ölproduzenten.

  • Erdöl in 2017 - hohe Lagerbestände dämpfen Preise

    Liebe Leserin, lieber Leser,es ist an der Zeit für den Jahresausblick auf den globalen Erdölmarkt in 2017. Während der aktuell von den mehr oder minder fleißigen Umsetzungen der Produktionskürzungsversprechen der OPEC bestimmt wird, geht der wichtigste Faktor in der öffentlichen Wahrnehmung größtenteils unter: die enorm hohen OECD-Lagerbestände. Es ist nicht davon auszugehen, dass es hier vor Ende des Jahres zu einem signifikanten Abbau kommt. Entsprechend gering ist die Chance für eine substanzielle Erholung der Ölpreise in diesem Jahr. Daran kann auch Saudi-Arabien alleine nichts ändern.

  • Verfrühter Inflationssprung nicht ohne

    Der Dezember-Anstieg der Inflationsrate von 0,6 auf 1,1 Prozent im Euroraum hinterlässt Fragezeichen. Er kommt einen Monat zu früh, denn der Basiseffekt eines gestiegenen Ölpreises greift erst im Januar so richtig.

  • Deutsche Rohstoff – Das schwarze Gold sprudelt stärker als gedacht

    Zum Ende des Jahres kann die Deutsche Rohstoff AG (WKN A0XYG7) noch einmal mit positiven Neuigkeiten aufwarten. Denn wie das Mannheimer Unternehmen mitteilt, fällt die Ölproduktion der von der US-Tochter Cub Creek Energy niedergebrachten Bohrungen erheblich höher aus als erwartet!

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