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WolfgangSeyboldDie axinocapital-Strategie

Wir sind dafür bekannt, dass wir nach wachstumsstarken und erfolgsversprechenden Small Cap Companies recherchieren. Unser globales Netzwerk, mit Schwerpunkt Australien und Kanada, führt uns immer wieder zu erfolgreichen Managern und Persönlichkeiten. Deren Company-Builder-Gen ist für uns entscheidend und Basis unseres Investment Erfolgs.

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CEO axinocapital

Uns interessieren „Unternehmer bei der Arbeit“: CEOs@work. Wir schauen dorthin, wo Neues entsteht, suchen Unternehmen mit einer echten Story; Unternehmer mit Leidenschaft, visionären Ideen und Können. Der Fokus liegt auf börsennotierten Start-ups aus Kanada und Australien, wo dieses Segment viel breiter ist als in Deutschland. Wir versuchen Investitionschancen früh zu erkennen und verfolgen sie langfristig. Die Auswahl der Unternehmen ist subjektiv und verdankt sich meist langjährigen Kontakten in beiden Märkten. Börse dient im ursprünglichen Sinn dazu, Risiken zu teilen, die für den Einzelnen zu groß wären. Die Kraft der Vielen erlaubt es innovativen Unternehmen sich zu finanzieren. Es ist eine Freude, als Investor Zukunftsideen zu unterstützen und dabei Geld zu verdienen.

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Sven Olsson MA
Olsson Business Acceleration

Goldpreisentwicklung

  • Ready Set Gold nimmt sich Projekt nahe Barrick-JV vor

    Ready Set Gold Corp. (CSE: RDY; FRA: 0MZ) ist kein “one-trick-poney”, sondern besitzt neben seinem Flaggschiff-Goldprojekt Northshore ein ganzes Portfolio an Liegenschaften, die ebenfalls typische Signaturen des Hemlo/Schreiber Grünsteingürtels in Ontario aufweisen. Darauf macht das Unternehmen in seiner jüngsten Meldung im Rahmen einer Bestandaufnahme seines Portfolios aufmerksam.

  • Sprott sichert sich 8,3 Prozent-Beteiligung an Goliath Resources

    Goliath Resources Limited (TSX-V: GOT; FRA: B4IF) hat seiner jüngsten Gold-Entdeckung im Golden Triangle von British Columbia den sprechenden Namen „Surebet“ gegeben, zu Deutsch: „sichere Wette“. Natürlich gibt es bei Explorationsprojekten keine Sicherheit, aber seit heute steht fest, dass der bekannte Goldinvestor Eric Sprott persönlich auf den Erfolg von Goliath Resources wettet. Eine entsprechende Beteiligungsrunde bei 0,55 CAD wurde soeben abgeschlossen. Sprott hält jetzt über seine Beteiligungsgesellschaft 8,3 Prozent an Goliath. Der zweite institutionelle Investor, Crescat Capital, hat ebenfalls an der Platzierung teilgenommen, um seinen Anteil von 9,9 Prozent nicht zu verwässern.

  • Weekly Goldpreis Prognose: 1.900 USD realistisch?

    Goldpreis: Der US Dollar fällt wieder, der Goldpreis kann davon profitieren. Die Break-Even Inflationsrate ist weiter steigend, während die Realrenditen für 5-7 jährige Anleihen ihren Abwärtstrend beschleunigt haben.

  • Goldpreis: CIBC-Analysten erwarten jetzt noch 2.100 USD pro Unze

    Die Analysten der kanadischen CIBC senken ihre Goldpreisprognose für 2021, da das Edelmetall Schwierigkeiten nachhaltig in Schwung zu kommen – unter anderem auf Grund eines wachsenden Optimismus, dass die Weltwirtschaft dieses Jahr stärker wachsen wird als bislang gedacht. Allerdings rechnen die Experten weiterhin mit mehr als 2.000 USD pro Unze Gold.

  • Trotz aktueller Konsolidierung: Diese Bank glaubt an 2.200 USD Gold

    Der Goldmarkt hat einen volatilen Jahresbeginn erlebt. Das gelbe Metall hat von den Hochs zum Monatsanfang bereits rund 5% abgegeben. Gold hat Probleme, wieder Schwung aufzunehmen, während das Edelmetall den Widerstand in der Nähe des 200tägigen gleitenden Durchschnitts testet.

  • Gold: Immer mehr Analysten erwarten Rückkehr auf über 2.000 USD pro Unze

    Der Goldmarkt kämpft aktuell mit der Marke von 1.850 USD pro Unze, doch immer mehr Analysten erklären, dass das Edelmetall erhebliches Potenzial habe, 2021 zu steigen.

  • Gold wird die Marke von 2.000 USD schnell zurückerobern

    Trotz einiger Hindernisse wird der Goldpreissein Hoch bei 2.000 USD pro Unze schon in den kommenden Monaten zurückerobern, glauben die Analysten von Standard Chartered.

  • Anaysten erwarten drastischen Goldpreisanstieg für 2021

    2020 ist fast vorüber und hielt für die Goldanleger einige Aufs und Abs bereit – gelinde gesagt! Während auch weiterhin mit Volatilität zu rechnen ist, gibt es aber auch Analysten, die für das kommenden Jahr mit einem deutlichen Anstieg des gelben Metalls rechnen.

  • Gold sollte steigen, egal, wer US-Präsident wird

    Der Goldpreis dürfte eine gute Performance hinlegen, egal, wie der nächste Präsident der USA heißt, glauben die Experten von Standard & Poor’s Global Market Intelligence. Als Begründung werden niedrige Zinsen und mögliche, weitere Konjunkturprogramme wegen der Corona-Krise angeführt.

  • Eldorado Gold: Freier Cashflow steigt drastisch

    Eldorado Gold (WKN A2PA9H) hat im dritten Quartal die Goldproduktion um 35% auf 136.922 Unzen gesteigert. Im Septemberquartal 2019 hatte der kanadische Konzern noch 101,596 Unzen des gelben Metalls gefördert.

  • Major Precious Metals: Grönland nickt Skaergaard-Deal ab!

    Nun kann es also langsam wirklich losgehen: Die Regierung Grönlands stimmt dem Übertrag der Skaergaard-Explorationslizenzen von der australischen Platina Resources auf die in Kanada beheimatete Major Precious Metals (CSE SIZE / FWB 3EZ) zu! Major Precious zahlt für das Projekt, das Millionen Unzen Gold und Palladium enthält, 0,5 Mio. CAD in bar und 55 Millionen eigene Aktien mit einem angenommenen Kurs von 0,47 CAD je Aktie.

  • Gold steigt angesichts schwächeren US-Dollars

    Der Goldpreiskann zu Wochenbeginn zulegen und notiert derzeit an der Marke von 1.960 USD pro Unze. Vergangene Woche war die Goldpreisrallye Gold mit einem Rückgang von 4,5% erst einmal zu Ende gegangen.

  • Gold: Wird es eine Preisverdopplung geben?

    In der vergangenen Woche hat sich der Preis für die Unze Gold kaum bewegt. Doch wenn man sich einen längeren Zeithorizont anschaut, erscheint Gold als ein sehr lohnendes Investment. Auf Jahressicht hat der Goldpreis um rund 27 Prozent zugelegt. Wenn man auf einen Zeitraum von drei Jahren blickt, liegt das Plus bei fast 45 Prozent. Bei fünf Jahren sind es 52 Prozent. Und im Vergleich zur Jahrtausendwende kann man ein Plus von mehr 500 Prozent sehen.

  • Goldpreis: Das nächste Kaufsignal, aber das Risiko steigt!

    Vom Mehrjahrestief bei 1.047/1.052 Dollar hat sich der Goldpreis schon lange entfernt – und das deutlich. Ende 2015 drehte der Kurs der Feinunze Gold nach oben und bewegt sich seitdem in einem langfristigen charttechnischen Aufwärtstrend. Vor allem der Ausbruch über Hindernisse bei 1.375/13.388 Dollar und bestätigend über 1.416/1.432 Dollar brachte langfristig bedeutende Kaufsignale – das alles schon vor rund einem Jahr.

  • Gold: 4.000 Dollar leuchten am Horizont

    Es ist eine alte Börsenweisheit. Gold ist in Krisenzeiten ein sicherer Hafen. Dafür müsste man eigentlich 2 Euro in das berühmte Phrasenschwein werfen. Allein: Diese Aussage beinhaltet sehr, sehr viel Wahrheit.

  • Analysten überbieten sich bei Preiszielen für Gold

    Erst gestern hatten wir berichtet, dass Goldman Sachs den Goldpreis innerhalb von 12 Monaten bei 2.000 USD pro Unze sieht sieht. Nun veröffentlichten deren Kollegen von Edison eine Prognose, in der sie sogar 3.000 USD pro Unze des gelben Metalls für möglich halten.

  • Auch Goldman Sachs rechnet jetzt mit 2.000 USD pro Unze Gold

    Die Investmentbanker von Goldman Sachs sind noch einmal in sich gegangen und haben ihre Prognose zum Goldpreisaktualisiert. Sie erwarten jetzt, dass Gold innerhalb der nächsten 12 Monate die Marke von 2.000 USD pro Unze erreicht. Noch im Mai hatten die Experten das Ziel für Gold bei 1.800 USD gesehen.

  • Gold: Steht der Ausbruch kurz bevor?

    Der Goldpreisbleibe derzeit zwar in einer Handelsspanne gefangen, nehme aber möglicherweise bereits Anlauf für einen Ausbruch Richtung Norden, glauben die Analysten von TD Securities.

  • Nach Rücksetzer: Jetzt große Kaufgelegenheit bei Gold?

    Nach Ansicht von Analysten sollten Edelmetallanleger den jüngsten Rücksetzer im Goldpreis als Kaufgelegenheit betrachten.

  • Gold-ETFs: Zuflüsse zeigen Bedenken gegenüber Notenbank-Geldschwemme auf

    Die anhaltenden Mittelzuflüsse in mit Goldhinterlegte, börsennotierte Fonds (ETF, Exchange Traded Fund) zeigen nach Ansicht der Commerzbank, dass die Anleger Bedenken in Bezug auf die „beispiellose Gelddruckorgie“ der Notenbanken haben.