Goldpreisentwicklung

  • Gold: Neue Hochs in US-Dollar nur eine Frage der Zeit

    Nach Ansicht der Experten von Bloomberg Intelligence ist Goldin einen neuen Bullenmarkt eingetreten. Einen ersten Widerstand auf dem Weg nach oben sieht man bei 1.700 USD pro Unze.

  • Goldpreis kratzt an 1.600 USD - Wie geht’s weiter?

    Goldpreis: Im Rahmen des Iran-Konflikts hat sich der Goldpreis weiter nach oben gehangelt und erreichte nicht ganz den wichtigen Support bei 1.600 USD. Ob er diesen überwinden wird, ist schwer einzuschätzen, bedenkt man, dass ein Großteil des Anstiegs auf ein erhöhtes Risiko zurückgeht.

  • Sonoro Metals erhält Finanzspritze von Agnico Eagle Mines

    Bereits im Jahr 2016 hatte der kanadische Goldexplorer Sonoro Metals (WKN A117UU / TSX-V SMO) seine mexikanische Liegenschaft Chipriona für 4 Mio. Dollar an den Branchenriesen Agnico Eagle Mines (WKN 860325) verkauft. Nun fließt Sonoro noch einmal frisches Kapital aus diesem Deal zu.

  • Eskalation im Nahen Osten beschleunigt Goldpreisanstieg

    Der Goldpreishat das neue Jahr ohnehin bereits mit einem deutlichen Anstieg begrüßt. Nun geht es noch einmal rasant nach oben.

  • Goldpreis und Barrick Gold Aktie mit Tendenzen zur Trendwende

    Seit dieser Woche liegen einige wichtige Karten auf dem Tisch. Seit der Nacht ist ein größerer Teil der Unsicherheiten um den Brexit ausgeräumt, der nun definitiv Ende Januar 2020 kommen dürfte. Offen sind hier nun „nur“ noch die Ergebnisse der Verhandlungen um ein Handelsabkommen zwischen der EU und Großbritannien.

     

  • Gold: Auch Goldman Sachs erwartet 2020 deutlichen Anstieg

    Bereits mehrere Analystenhäuser haben die Meinung geäußert, dass die aktuelle Korrektur im Goldpreisnur ein Zwischenspiel ist, bevor Gold im kommenden Jahr bis auf 1.600 USD pro Unze – oder darüber hinaus – steigen wird. (Wir berichteten) Nun stößt auch Goldman Sachs ins gleiche Horn.

  • Nach Rücksetzer: Gold wird 2020 auf 1.600 USD steigen

    Der Goldpreiswird sich 2020 in neue Höhen aufschwingen, glauben die Analysten der ABN Amro. Allerdings raten sie Anlegern, erst einmal die aktuelle Korrektur abzuwarten, bevor sie sich engagieren.

  • Goldpreis Prognose: 4 Gründe für eine Fortsetzung der Goldrallye

    Geopolitische Unsicherheiten, Handelskonflikt, Brexit und die damit verbundenen Auswirkungen auf die Finanzmärkte erhöht die Nachfrage nach Gold und schiebt fundamental als auch charttechnisch den Goldpreisweiter an.

  • Goldpreis in den nächsten zwei Jahre bei 1.600 USD

    Die Widerstandsfähigkeit des Goldpreiseskurz vor Beginn eines positiven saisonalen Zeitraums sollte es dem gelben Metall erlauben, zum Ende des Jahres einen wichtigen Widerstand erneut zu überwinden. Nach Ansicht der kanadischen Bank CIBC würde Gold dann bei rund 1.600 USD je Unze Unterstützung finden.

  • Gold trotz kurzfristiger Einbußen vor nächstem Anstieg

    Der nächste Aufschwung im Goldpreis wird von den Privatanlegern kommen, glauben die Experten der Standard Chartered Bank.

  • Gold – Das parabolische Finale fehlt noch!

    Stand: 10.10.2019 von Florian Grummes

    Seitdem der Goldpreis am 4.September mit 1.557 US-Dollar ein neues Sechs-Jahres-Hoch erreicht hatte, steckt der Edelmetall-Sektor entweder in einer überschaubaren und möglicherweise bald abgeschlossenen Konsolidierung oder in einer noch tiefergehenden aber gesunden Korrektur. Für beide Szenarien lassen jede Menge Argumente vortragen, letztlich muss es der Goldmarkt aber selber entscheiden.

  • US-Dollar im Rallye-Modus – Gold schwer unter Druck

    Der Goldpreissteht nach einem schwachen Wochenbeginn auch am heutigen Dienstag stark unter Druck und auch Silber tendiert schwächer. Beobachter machen dafür vor allem die Stärke des US-Dollars verantwortlich. Die US-Währung erreichte schon gestern ein neues Jahreshoch und kann nun weiter zulegen.

  • Goldpreis hält auch nach der Fed-Entscheidung wichtige Unterstützungsmarke!

    US-Präsident Donald Trump war alles andere als zufrieden. Von der US-Notenbank Fed hatte er eine deutliche Zinssenkung gefordert. Herausgekommen sind 25 Basispunkte. Und selbst diesen kleineren Schritt fanden mit Esther George und Eric Rosengren zwei FOMC-Mitglieder zu hoch – beide votierten für ein Abwarten. Mit James Bullard, Präsident der Federal Reserve Bank von St. Louis, gab es dagegen nur einen Vertreter, der die Zinsen um 50 Basispunkte senken wollte.

  • Trotz Rücksetzer: Citigroup hält 2 000 USD Goldpreis für möglich

    Obwohl der Goldpreisderzeit den starken Anstieg der vergangenen Wochen korrigiert und wieder unter die Marke von 1.500 USD je Unze gefallen ist, zeigen sich die Analysten der Citigroup sehr positiv für das gelbe Metall gestimmt. Sie rechnen damit, dass Gold in den kommenden zwei Jahren die Marke von 2.000 USD pro Unze überwinden kann. Als Gründe führen die Experten das Risiko einer globalen Rezession und die Möglichkeit an, dass die US-Notenbank den Leitzins wieder auf null senkt.

  • Gold: Weitere Analysten heben ihre Prognosen an

    Auch die Analysten der UBS wetten auf einen weiteren Anstieg des Goldpreises. Sie gehen davon aus, dass Gold in weniger als sechs Monaten bei 1.600 USD pro Unze stehen und innerhalb eines Jahres auf 1.650 USD steigen wird.

  • Gold profitiert von Eskalation im Handelskrieg

    Eigentlich war ja davon auszugehen, dass am Freitag Fed-Chef Jerome Powell und seine Rede in Jackson Hole im Vordergrund stehen würden. Stattdessen war es die Ankündigung aus China, mit weiteren Zöllen auf US-Produkte auf die letzten Schritte von US-Präsident Trump zu reagieren. Das und die direkt folgende Reaktion des US-Präsidenten schickte die US-Märkte auf Talfahrt und lies Goldnach oben schnellen.

  • Gold könnte bei dauerhaft erhöhten geopolitischen Risiken auf über 1800 US Dollar steigen

    - Nitesh Shah, Director – Research, WisdomTree

    Der Goldpreis hat in den vergangenen zwei Monaten um 14 Prozent zugelegt. Der Zuwachs geht mit einem plötzlichen Renditerückgang bei US-Staatsanleihen und einer verstärkten Nachfrage nach sicheren Anlagen einher. Wie wir in unserer Analyse „Goldmarkt als Maß aller Dinge“ ausführten, haben die steigenden Spannungen zwischen den USA und China in Form von Handels- und Währungskonflikten auf dem Markt für Nervosität gesorgt, wodurch sich wiederum die Nachfrage nach sicheren Anlagen erhöht hat. Sowohl der Markt als auch die Trump-Regierung scheinen die US-Notenbank (Fed) zum Handeln gezwungen zu haben. Die Zornanfälle auf dem Markt haben die Entscheidungen der Fed klar beeinflusst: Die Zentralbank passte ihren geldpolitischen Kurs an, nachdem die Aktienmärkte zu Beginn dieses Jahres ins Wanken geraten waren. Die unentschlossene Vorgehensweise der Trump-Regierung beim Krisenthema Handel hat ebenso dazu geführt, dass die Fed eine Zinssenkung, quasi als „Versicherung“, durchgeführt hat. Die Fed Fund Futures zeigen, dass die Marktteilnehmer weitere Zinssenkungen im Laufe des Jahres erwarten, und dies wird die Renditen von US-Staatsanleihen voraussichtlich auf einem niedrigen Niveau halten.

  • Gold: Goldman Sachs sieht Potenzial bis auf 1.600 USD

    Für die Analysten von Goldman Sachs ist der Anstieg des Goldpreisesan die Marke von 1.500 USD pro Unze nur der Anfang. Den Experten zufolge wird der Preis für das Edelmetall innerhalb der nächsten sechs Monat auf 1.600 USD pro Unze steigen, da die Anleger einen Sicheren Hafen suchen.

  • Mögliche Goldschwäche nach Fed-Treffen eine attraktive Kaufgelegenheit

    Die Analysten der Commerzbank sind der Ansicht, dass jede potenzielle Schwäche des Goldpreisesim Anschluss an das Treffen des Offenmarktausschusses der Fed in dieser Woche eine Kaufgelegenheit wäre.

  • Warnzeichen bei den Feinunzenpreisen für Gold und Silber?

    Gute Nachrichten für Silber-Investoren, zumindest solange sie in irgendeiner Art „long“ im Silbersektor positioniert sind. Die Feinunze kann nach der Kursrallye der letzten Tage und Wochen aktuell weiterhin ein sehr wichtiges charttechnisches Kaufsignal verteidigen.

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