FED

  • Analysten: Goldpreiseinbruch aggressiv zum Nachkauf nutzen

    Obwohl die erste Phase des Bullenmarktes in Goldnun vorüber sei, sollten Anleger die vorübergehend niedrigeren Goldpreise als „aggressive Kaufgelegenheit“ sehen, so die Analysten von Goehring & Rozencwajg Associates gegenüber Kitco News.

  • Richtungswechsel: Großer US-Pensionsfonds setzt jetzt auf Gold

    Die anhaltende Unsicherheit an den Finanzmärkten, auch auf Grund der Coronakrise, rückt den Goldmarkt immer stärker in den Fokus. Immer mehr Investoren und Fonds, die sonst nicht in die so genannten Hard Assets investieren, scheinen nun umzudenken.

  • Kann Gold den Rebound ausbauen?

    Es scheint gedauert zu haben, bis sich die Goldmarktteilnehmer entscheiden konnten, wie die Aussagen von Fed-Chef Jerome Powell gestern einzuordnen waren. Nach wilden Schwankungen am Donnerstag legte das gelbe Metall heute nun einen starken Rebound hin.

  • Höherer Volatilität und stärkere Preisbewegungen bei Gold zu erwarten

    Den Analysten von RBC Wealth Management zufolge, ist den kommenden Monaten – im Vorfeld der US-Wahlen im November – mit einem Anstieg der Volatilität und größeren Bewegungen im Goldpreiszu rechnen.

  • Gold steigt angesichts schwächeren US-Dollars

    Der Goldpreiskann zu Wochenbeginn zulegen und notiert derzeit an der Marke von 1.960 USD pro Unze. Vergangene Woche war die Goldpreisrallye Gold mit einem Rückgang von 4,5% erst einmal zu Ende gegangen.

  • Gold: Citigroup erwartet neue Rekorde

    Bullishe Faktoren, die sich derzeit im Goldmarkt ausbilden, werden das gelbe Metall 2021 über den Rekordpreis aus dem Jahr 2011 führen, glauben die Analysten der Citigroup.

  • Gold: Wird es eine Preisverdopplung geben?

    In der vergangenen Woche hat sich der Preis für die Unze Gold kaum bewegt. Doch wenn man sich einen längeren Zeithorizont anschaut, erscheint Gold als ein sehr lohnendes Investment. Auf Jahressicht hat der Goldpreis um rund 27 Prozent zugelegt. Wenn man auf einen Zeitraum von drei Jahren blickt, liegt das Plus bei fast 45 Prozent. Bei fünf Jahren sind es 52 Prozent. Und im Vergleich zur Jahrtausendwende kann man ein Plus von mehr 500 Prozent sehen.

  • Gold: 4.000 Dollar leuchten am Horizont

    Es ist eine alte Börsenweisheit. Gold ist in Krisenzeiten ein sicherer Hafen. Dafür müsste man eigentlich 2 Euro in das berühmte Phrasenschwein werfen. Allein: Diese Aussage beinhaltet sehr, sehr viel Wahrheit.

  • Analysten überbieten sich bei Preiszielen für Gold

    Erst gestern hatten wir berichtet, dass Goldman Sachs den Goldpreis innerhalb von 12 Monaten bei 2.000 USD pro Unze sieht sieht. Nun veröffentlichten deren Kollegen von Edison eine Prognose, in der sie sogar 3.000 USD pro Unze des gelben Metalls für möglich halten.

  • Auch Goldman Sachs rechnet jetzt mit 2.000 USD pro Unze Gold

    Die Investmentbanker von Goldman Sachs sind noch einmal in sich gegangen und haben ihre Prognose zum Goldpreisaktualisiert. Sie erwarten jetzt, dass Gold innerhalb der nächsten 12 Monate die Marke von 2.000 USD pro Unze erreicht. Noch im Mai hatten die Experten das Ziel für Gold bei 1.800 USD gesehen.

  • Gold-ETFs: Zuflüsse zeigen Bedenken gegenüber Notenbank-Geldschwemme auf

    Die anhaltenden Mittelzuflüsse in mit Goldhinterlegte, börsennotierte Fonds (ETF, Exchange Traded Fund) zeigen nach Ansicht der Commerzbank, dass die Anleger Bedenken in Bezug auf die „beispiellose Gelddruckorgie“ der Notenbanken haben.

  • Gold: Ausbruch über 2.000 USD nicht mehr in diesem Jahr?

    Die Analysten von Wells Fargo heben ihre Goldpreisprognose für das Jahr 2020 an – zumindest ein wenig. Waren die Experten bislang davon ausgegangen, dass Gold das laufende Jahr bei 1.650 bis 1.750 USD pro Unze beendet, rechnet man jetzt mit 1.800 bis 1.900 USD pro Unze zum Jahresende.

  • Gold- und Silber-ETFs verbuchen im April starke Zuflüsse

    Die Bestände an Gold und Silber von Exchange Traded Funds (ETF) sind diesen Monat bislang steil gestiegen. Experten zufolge sind das gute Aussichten für die Edelmetalle, da Anleger ETFs in der Regel eher längerfristig halten würden.

  • Goldpreis: FED QE treibt Investoren erneut in Gold

    Goldpreis: Der Goldpreis legt eine hohe Volatilität an den Tag und erholt sich nach erneuten FED Maßnahmen.

  • Sprott: Jetzt ist die Zeit für Gold und Goldaktien

    Gold habe seinen Job in der Coronakrise gemacht und werde das auch in Zukunft tun, erklären die Experten von Sprott Asset Management. Sie rechnen in den kommenden drei Jahre mit einer „überdurchschnittlichen Performance des gelben Metalls in den kommenden drei Jahren.

  • Coronakrise: Fed fährt die ganz großen Geschütze auf

    Jetzt geht die amerikanische Notenbank all-in! Die Fed kündigte heute unbegrenzte Anleihenkäufe sowie Kreditprogramme für Kommunen und Unternehmen an, um so die US-Konjunktur in Zeit der Corona-Krise zu stützen.

  • Wenn sich die Wogen geglättet haben: Gold!

    Auch die neue Handelswoche beginnt mit großen Unsicherheiten und hohen Abschlägen an den Märkten im Fernen Osten – vor allem in Australien. Und dass, obwohl bzw. weil die US-Notenbank die schweren Geschütze auffährt.

  • Gold glänzt in turbulenten Zeiten

    Von Joe Foster, Portfolio Manager and Strategist

    Gold und Goldaktien leiden unter dem Chaos

    Im Februar war die Ausbreitung des Coronavirus das beherrschende Thema auf den Märkten weltweit, und der Goldmarkt bildete da keine Ausnahme. Während noch die Auffassung herrschte, die Auswirkungen des Coronavirus könnten eingedämmt werden, und der S&P 500® daher auf ein neues Allzeithoch zusteuerte, erreichte der Goldpreis am 5. Februar seinen tiefsten Stand im Monat. Als mehr Infektionen aus Südkorea gemeldet wurden, trübten sich die Aussichten ein, und der Goldpreis kletterte am 24. Februar auf ein Siebenjahreshoch von 1.689 US-Dollar je Unze. Gold-Indexfonds verzeichneten erstmals Zuflüsse an 25 Tagen in Folge. Als angesichts der Infektionen in Italien, dem Iran und den USA in der letzten Monatswoche jedoch klar wurde, dass sich das Virus weltweit ausbreitet, gerieten die Märkte ins Wanken. Die Aktienbörsen stürzten ab und lösten eine Flucht in liquide Mittel, Margin Calls und einen ungewöhnlichen Handel mit Derivaten aus. Als sicher geltende Anlagen wie Gold, Goldaktien und der US-Dollar gaben inmitten dieses Chaos nach. Der Goldpreis fiel im Laufe des Monats um 3,47 US-Dollar je Unze, was einem Rückgang von 0,2% entspricht. Der NYSE Arca Gold Miners Index (GDMNTR) gab um 8,13% nach und der MVIS Global Junior Gold Miners Index (MVGDXJTR) um 10,41%.

  • Goldprognose 2020: Das könnte den Goldpreis bewegen

    Goldprognose: Im Jahr 2019 hat der Goldpreis einen fulminanten Anstieg verzeichnet. In der Spitze wurde ein Zugewinn von knapp 21,5 % erzielt. Das Hoch bei 1.556 USD je Feinunze stellt sich dabei als ein Mehrjahreshoch dar und ist nur 23,5 % vom Hoch aus dem Jahr 2011 bei 1.922 USD je Feinunze entfernt. Doch für den Anstieg im Laufe des Jahres 2019 können mehrere Faktoren verantwortlich gemacht werden, die in der gleichen Konstellation nicht unbedingt mehr vorhanden sind.

  • Gold: Auch Goldman Sachs erwartet 2020 deutlichen Anstieg

    Bereits mehrere Analystenhäuser haben die Meinung geäußert, dass die aktuelle Korrektur im Goldpreisnur ein Zwischenspiel ist, bevor Gold im kommenden Jahr bis auf 1.600 USD pro Unze – oder darüber hinaus – steigen wird. (Wir berichteten) Nun stößt auch Goldman Sachs ins gleiche Horn.