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WolfgangSeyboldDie axinocapital-Strategie

Wir sind dafür bekannt, dass wir nach wachstumsstarken und erfolgsversprechenden Small Cap Companies recherchieren. Unser globales Netzwerk, mit Schwerpunkt Australien und Kanada, führt uns immer wieder zu erfolgreichen Managern und Persönlichkeiten. Deren Company-Builder-Gen ist für uns entscheidend und Basis unseres Investment Erfolgs.

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CEO axinocapital

Uns interessieren „Unternehmer bei der Arbeit“: CEOs@work. Wir schauen dorthin, wo Neues entsteht, suchen Unternehmen mit einer echten Story; Unternehmer mit Leidenschaft, visionären Ideen und Können. Der Fokus liegt auf börsennotierten Start-ups aus Kanada und Australien, wo dieses Segment viel breiter ist als in Deutschland. Wir versuchen Investitionschancen früh zu erkennen und verfolgen sie langfristig. Die Auswahl der Unternehmen ist subjektiv und verdankt sich meist langjährigen Kontakten in beiden Märkten. Börse dient im ursprünglichen Sinn dazu, Risiken zu teilen, die für den Einzelnen zu groß wären. Die Kraft der Vielen erlaubt es innovativen Unternehmen sich zu finanzieren. Es ist eine Freude, als Investor Zukunftsideen zu unterstützen und dabei Geld zu verdienen.

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Sven Olsson MA
Olsson Business Acceleration

Pandemie

  • Fed schiebt Goldpreisaufschwung an

    Lange Zeit kämpfte Goldmühsam darum, die Marke von 1.850 USD pro Unze zurückzugewinnen. Nun scheint der Kampf dank der US-Notenbank erst einmal gewonnen.

  • Auch Commerzbank sieht Gold nächstes Jahr über 2.000 USD

    Die Goldpreisrallyeführte das gelbe Metall dieses Jahr bereits über die Marke von 2.000 USD auf ein nie dagewesenes Hoch. Nach Ansicht der Commerzbank-Analysten kommt das Beste trotzdem erst noch!

  • Gold: Immer mehr Analysten erwarten Rückkehr auf über 2.000 USD pro Unze

    Der Goldmarkt kämpft aktuell mit der Marke von 1.850 USD pro Unze, doch immer mehr Analysten erklären, dass das Edelmetall erhebliches Potenzial habe, 2021 zu steigen.

  • Anaysten erwarten drastischen Goldpreisanstieg für 2021

    2020 ist fast vorüber und hielt für die Goldanleger einige Aufs und Abs bereit – gelinde gesagt! Während auch weiterhin mit Volatilität zu rechnen ist, gibt es aber auch Analysten, die für das kommenden Jahr mit einem deutlichen Anstieg des gelben Metalls rechnen.

  • Gold sollte steigen, egal, wer US-Präsident wird

    Der Goldpreis dürfte eine gute Performance hinlegen, egal, wie der nächste Präsident der USA heißt, glauben die Experten von Standard & Poor’s Global Market Intelligence. Als Begründung werden niedrige Zinsen und mögliche, weitere Konjunkturprogramme wegen der Corona-Krise angeführt.

  • Investmentnachfrage stützt Gold, starker Jahresabschluss voraus?

    Nach Aussage der Analysten von Refinitiv ist die Investmentnachfrage angesichts extrem niedriger Zinsen sowie nicht endender Unsicherheit und Turbulenzen der entscheidende Faktor, der aktuell den Goldmarkt stützt.

  • Bricht Technologie die Vorherrschaft des Öls?

    Solange die Wirtschaft wächst und die Weltbevölkerung zunimmt, steigt auch die globale Nachfrage nach Erdöl. Bringt Technologie dieses ehern scheinende Gesetz jetzt ins Wanken? Indizien zu dieser These hat Nathaniel Bullard in seinem jüngsten Beitrag auf der Plattform Bloomberg Green gesammelt. Er sieht die Spitze des Ölverbrauchs fast schon erreicht. Dies obwohl viele Schwellenländer dabei sind, zu den Industrienationen aufzuschließen. Neue Technologien, so Bullard, könnten künftig einen sparsameren Verbrauch ermöglichen und damit die Nachfrage drosseln.

  • Höherer Volatilität und stärkere Preisbewegungen bei Gold zu erwarten

    Den Analysten von RBC Wealth Management zufolge, ist den kommenden Monaten – im Vorfeld der US-Wahlen im November – mit einem Anstieg der Volatilität und größeren Bewegungen im Goldpreiszu rechnen.

  • Trotz allem: Platin und Palladium sollen 2021 steigen

    Obwohl viele Analysten und Trader ihre Prognosen für die auch in Automobilkatalysatoren verwendeten Edelmetalle Platin und Palladium auf Grund der Coronavirus-Pandemie und deren Auswirkungen auf den Automobilmarkt gesenkt haben, erwarten die Experten dennoch, dass beide Metalle 2021 ihren Wert steigern werden. Das zeigte eine Umfrage der Nachrichtenagentur Reuters.

  • Trotz COVID19: Westgold legt neue Produktionsprognose vor

    Der australische Goldproduzent Westgold (WKN A2DGZ7) hat wieder eine Produktionsprognose für das Fiskaljahr 2020/2021 veröffentlicht. Das Unternehmen geht nun davon aus, in diesem Zeitraum zwischen 270.000 und 300.000 Unzen des gelben Metalls fördern zu können.

  • Analysten heben Silberprognosen zweistellig an

    Die Analysten von RBC Capital Markets haben ihre Prognosen zum Silberpreis für die Jahre 2020, 2021 und 2022 jeweils zweistellig angehoben. Man geht jetzt davon aus, dass eine Unze des Edelmetalls dieses Jahr im Durchschnitt 17,76 USD pro Unze kosten wird. Für das kommende Jahr gehen die Experten von 18,75 USD je Unze im Mittel aus und 2022 sollen es 18,50 USD sein.

  • Gehört die zweite Jahreshälfte Kupfer?

    Der Eisenerzpreis hat sich in den letzten Wochen stark gezeigt, deutlich stärker als Kupfer auf jeden Fall. Verschiedene Banken, darunter Morgan Stanley und Jefferies, sind der Ansicht, dass sich das nun ändern sollte. Angesichts der Lockerung der COVID19-Beschränkungen insbesondere in Europa sollte das rote Metall nach Meinung der Experten deutlich stärker glänzen, hieß es in einem Bericht von MiningNews.

  • Gold: Weitere US-Bank erwartet neues Allzeithoch

    Obwohl der Goldpreis aktuell kaum von der Stelle kommt und im Gegenteil sogar die Unterstützung von 1.700 USD pro Unze testet, meldet sich eine weitere US-Bank zu Wort, die erwartet, dass das gelbe Metall ein neues Rekordhoch verzeichnen wird.

  • Sinkende Rohstoffpreise: Teck mit Gewinneinbruch von 84%

    Der größte, diversifizierte Bergbaukonzern Kanadas, Teck Resources (WKN 858265), meldet heute einen Gewinneinbruch von 84% für das erste Quartal. Die Corona-Pandemie hat die Preise vieler Rohstoffe, die das Unternehmen fördert, deutlich fallen lassen.

  • Hecla Mining: Nur US-Minen weiter in Produktion

    Edelmetallproduzent Hecla Mining (NYSE HL / WKN 854693) muss die Prognose für das Gesamtjahr 2020 zurückziehen, um die Auswirkungen der COVID19-Pandemie auf Produktion und Kosten zu bewerten.