Coronakrise

  • Gold: Ausbruch über 2.000 USD nicht mehr in diesem Jahr?

    Die Analysten von Wells Fargo heben ihre Goldpreisprognose für das Jahr 2020 an – zumindest ein wenig. Waren die Experten bislang davon ausgegangen, dass Gold das laufende Jahr bei 1.650 bis 1.750 USD pro Unze beendet, rechnet man jetzt mit 1.800 bis 1.900 USD pro Unze zum Jahresende.

  • Palladium wieder über 2.000 USD pro Unze

    Der Palladiumpreis stieg so stark wie zuletzt im März. Auslöser waren die Hoffnung über das Wiederanlaufen der chinesischen Wirtschaft und geplante Subventionen für Automobilhersteller, die größten Verbraucher des Edelmetalls.

  • Global Care Capital: Vielversprechende COVID-Aktie vor dem Sprung?

    Das alles beherrschende Thema in den Medien aber auch an den Börsen ist nach wie vor die durch das Coronavirus ausgelöste Atemwegserkrankung COVID19 und die Auswirkungen dieser Pandemie – auch auf die Wirtschaft. Die weltweit ergriffenen Maßnahmen, die eine weitere Ausbreitung von COVID19 verhindern sollten und sollen, stürzen die Weltwirtschaft in eine der schwersten Krisen aller Zeiten. Allein in den USA haben innerhalb weniger Wochen mehr als 30 Millionen Menschen ihre Arbeit verloren!

  • Bank of America: Gold in 18 Monaten bei 3.000 USD!

    Man hat von selbst ernannten und auch tatsächlichen Experten zuletzt ja schon einige sehr hohe Ziele für den Goldpreisgesehen. Dass sich jetzt aber auch die Analysten der Bank of America weit aus dem Fenster lehnen und prognostizieren, dass der der Goldpreis innerhalb von 18 Monaten auf 3.000 USD pro Unze steigen könnte, ist doch bemerkenswert.

  • Uran: Trendwende im zehnjährigen Bärenmarkt?

    Damit haben vermutlich nur wenige gerechnet: Während die meisten Rohstoffe in der Corona-Krise stark an Wert verlieren, erklimmt der Uranpreis neue Höhen.

  • Gold- und Silber-ETFs verbuchen im April starke Zuflüsse

    Die Bestände an Gold und Silber von Exchange Traded Funds (ETF) sind diesen Monat bislang steil gestiegen. Experten zufolge sind das gute Aussichten für die Edelmetalle, da Anleger ETFs in der Regel eher längerfristig halten würden.

  • Warum sich Gold in Krisen schnell erholt

    von Joe Foster, Portfolio Manager

    Obwohl das Ergebnis dieser jüngsten Verkaufswelle und der damit verbundenen Pandemie noch nicht absehbar ist, bleiben wir hinsichtlich der Aussichten für Gold und Goldaktien in der nahen Zukunft optimistisch. Die Marktbewegung bei den Goldpreisen ist größtenteils relativ einfach zu erklären, da die Goldunternehmen unserer Meinung nach weiterhin wirklich attraktive Fundamentaldaten und Bewertungen aufweisen. Im Hinblick auf die Pandemie treffen die Unternehmen alle Vorsichtsmaßnahmen. Obwohl wir davon ausgehen, dass einige Betriebe betroffen sein werden, deuten die Gespräche, die wir mit den Unternehmen geführt haben, darauf hin, dass alle Anstrengungen unternommen werden, sicherzustellen, dass Lagerbestände, Versorgungslinien, die Gesundheit der Mitarbeitenden und zusätzliche Ressourcen vorhanden sind, um die Produktion aufrechtzuerhalten.

  • Jetzt kommt die stärkste Zeit für Gold

    Der gerade angelaufene Dreimonatszeitraum wird nach Ansicht der Analysten der BNP Paribas das für Goldbeste Quartal dieses Jahres werden. Die Experten gehen dabei allerdings davon aus, dass der Goldpreis sein Hoch in diesem Zeitraum knapp unterhalb von 1.700 USD pro Unze verzeichnen wird.

  • Die Bergbaubranche in Zeiten von Corona

    Das Coronavirus trifft nicht nur die Autobranche, nicht nur Fluggesellschaften und Touristikbetriebe sind davon massiv betroffen. Auch Bergbauunternehmen müssen mehr und mehr Rücksicht auf die Corona-Folgen nehmen. Dabei handeln sie teils eigenverantwortlich, teils werden sie von den gesetzlichen Vorgaben gezwungen, Maßnahmen zu ergreifen.

  • Sprott: Jetzt ist die Zeit für Gold und Goldaktien

    Gold habe seinen Job in der Coronakrise gemacht und werde das auch in Zukunft tun, erklären die Experten von Sprott Asset Management. Sie rechnen in den kommenden drei Jahre mit einer „überdurchschnittlichen Performance des gelben Metalls in den kommenden drei Jahren.

  • Coronakrise: Fed fährt die ganz großen Geschütze auf

    Jetzt geht die amerikanische Notenbank all-in! Die Fed kündigte heute unbegrenzte Anleihenkäufe sowie Kreditprogramme für Kommunen und Unternehmen an, um so die US-Konjunktur in Zeit der Corona-Krise zu stützen.

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