Minenschließung

  • Palladium wieder über 2.000 USD pro Unze

    Der Palladiumpreis stieg so stark wie zuletzt im März. Auslöser waren die Hoffnung über das Wiederanlaufen der chinesischen Wirtschaft und geplante Subventionen für Automobilhersteller, die größten Verbraucher des Edelmetalls.

  • Bergbaustopp in Mexiko trifft Silberversorgung

    Mexiko, der weltweit größte Silberproduzent, ist das jüngste Land, das als Reaktion auf den Ausbruch der Coronavirus-Pandemie eine Aussetzung nicht wesentlicher Aktivitäten erzwingt, nachdem bestätigte Fälle mit 29 Todesfällen über 1.000 gestiegen sind. Mexiko ist für fast 23% der weltweiten Silberproduktion verantwortlich und hat im vergangenen Jahr mehr als 200 Millionen Unzen produziert.

  • Platin- und Palladiumpreise steigen nach Minenschließungen steil an

    Die Nachricht von der 21tägigen Schließung südafrikanischer Platin- und Palladiumminen infolge der Corona-Pandemie hat gestern die Preise für die beiden Metalle dramatisch steigen lassen. Palladium gewann gestern 12 Prozent und notiert heute weiter im Plus bei fast 2.000 USD pro Unze, Platin stieg um knapp 7 Prozent und notiert aktuell bei 721 USD. Bei Palladium sprachen Analysten vom größten Tagesgewinn seit zwei Jahrzehnten.

  • Glencore legt Kupfer- und Kobaltmine Mutanda früher still als geplant

    Medienberichten zufolge wurde der Betrieb auf der Mutanda-Mine des Rohstoffgiganten Glencore (WKN A1JAGV) in der Demokratischen Republik Kongo am Montag dieser Woche eingestellt. Als Grund wurde die mangelnde Verfügbarkeit von Schwefelsäure angegeben, die ein wichtiger Bestandteil der Kupfer- und Kobaltextraktion ist. Damit wird die Mutanda-Mine einen Monat früher stillgelegt als ursprünglich geplant.

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