Gold-ETFs

  • Gold trotz kurzfristiger Einbußen vor nächstem Anstieg

    Der nächste Aufschwung im Goldpreis wird von den Privatanlegern kommen, glauben die Experten der Standard Chartered Bank.

  • Gold: Signifikanter Anstieg erwartet

    Der Goldpreiswird über die Marke von 1.600 USD pro Unzen steigen, da die US-Notenbank Fed gleich vier Zinsschritte gehen wird, um das sich verlangsamende Wachstum in den USA und die Auswirkungen des Handelskriegs mit China zu bekämpfen. Das jedenfalls glauben die Analysten der BNP Paribas. Die Bank sieht Chancen auf einen signifikanten Anstieg des Goldpreises in den kommenden Monaten.

  • Gold-ETFs so gefragt wie zuletzt 2013

    Gold ist wieder beliebt bei den Anlegern. Das zeigen die Mittelzuflüsse mit Goldhinterlegter ETFs (Exchange Traded Funds), die im August die Marke von 100 Tonnen überstiegen. Das ist der höchste Wert seit Februar 2013 und wohl auf die andauernden Handelsstreitigkeiten zwischen den USA und China, schwächere Aktienmärkte und Anzeichen für eine lockerere Geldpolitik der Notenbanken zurückzuführen.

  • Gold-ETFs mit höchsten Goldbeständen seit 2013

    Nach einem starken Juni, verbuchen Gold-ETFs und ähnliche Produkte auch im Juli eine starke Performance. Laut der Branchenvereinigung World Gold Council (WGC) erreichten die Nettomittelzuflüsse im vergangenen Monat global 2,6 Mrd. USD. Damit stiegen die Goldbestände der ETFs weltweit um 52 auf 2.600 Tonnen. Das ist das höchste Niveau seit März 2013.

  • Gold: Goldman Sachs sieht Potenzial bis auf 1.600 USD

    Für die Analysten von Goldman Sachs ist der Anstieg des Goldpreisesan die Marke von 1.500 USD pro Unze nur der Anfang. Den Experten zufolge wird der Preis für das Edelmetall innerhalb der nächsten sechs Monat auf 1.600 USD pro Unze steigen, da die Anleger einen Sicheren Hafen suchen.

  • Gold geht Richtung 1.400, nicht Richtung 1.200 USD

    Aus dem Bärenmarkt bei Goldwird langsam ein Bullenmarkt und höchstwahrscheinlich wird das gelbe Metall nach Ansicht von Bloomberg Intelligence in Richtung 1.400 USD steigen, berichtet Kitco News.

  • Zum ersten Mal seit 5 Jahren: ETFs halten Gold für über 100 Mrd. USD

    Trotz der jüngsten Rückgänge liegt der Goldpreisnoch immer deutlich über dem Tief von Mitte Dezember. Großanleger erhöhten ihr Engagement bei Gold an den Derivatemärkten die siebte Woche in Folge. Hedge-Fonds haben ihre Netto-Long-Positionen – Wetten auf zukünftig höhere Goldpreise – auf umgerechnet 21,4 Mio. Unzen verdoppelt.

  • Analysten - Gold wartet auf Signale der Fed

    Der Goldpreishat sich diese Woche um wichtige, charttechnische Marken herumbewegt, während der Markt auf das Ergebnis des anstehenden Treffens des Offenmarktausschusses der US-Notenbank wartet, schreiben die Experten der UBS in einem aktuellen Bericht. Das Gold immer noch in der Nähe der Marke von 1.250 USD pro Unze gehandelt wird und den größten Teil der jüngsten Gewinne halten konnte, bewerten die Analysten als ermutigend. Besonders, da die Aktienmärkte noch immer in der Nähe ihrer Allzeithochs notieren und die Anleiherenditen zuletzt gestiegen seien.

  • Goldpreis-Jahresausblick 2017: die Nachfrage steigt Teil 3

    Liebe Leserin, lieber Leser, es ist amtlich: auch in 2016 ist die Goldnachfrage weiter gestiegen. Besonders die Investmentnachfrage stieg deutlich weiter an, wie das World Gold Council berichtet. Geht das auch in 2017 weiter?

  • Setzt der Goldpreis die jüngste Erholung fort?

    Der Goldpreishat die ersten Tage des Jahres mit einer Erholung begrüßt und ist auf ein Dreiwochenhoch gestiegen. Gleichzeitig aber stießen Anleger von mit Gold hinterlegten börsennotierten Fonds weiterhin im großen Stil ihre Anteile ab.

  • Silber – Industrienachfrage könnte 2017 die Preise treiben

    Edelmetalle haben es derzeit schwer. Vor allem der Goldpreisist seit der Wahl von Donald Trump zum Präsidenten der USA unter die Räder gekommen. Der Silberpreishingegen hat sich etwas besser gehalten – und einigen Analysten zufolge könnte Silber 2017 auf Grund eines Anstiegs der Industrienachfrage deutlich zulegen, sollten sich die US- und die Weltwirtschaft tatsächlich erholen.

  • Was ist die beste Wahl bei einem Crash - ETFs, oder physisches Gold und Goldminenaktien?

    Betrachtet man die heutigen internationalen Krisenherde, nationalen politischen und wirtschaftlichen Probleme, die weltweiten Schuldenstände, die vor allem im Westen überhitzten Börsen, so ist es kein Wunder wenn viele Anleger Richtung Gold als Krisensicherung tendieren. Doch welche Investments sind tatsächlich geeignet, wenn es zu den von vielen befürchteten stürmischen Zeiten auf den Weltmärkten kommt? Soll man zu physischen Gold greifen, in Goldminenaktien investieren oder doch z.B. in den weltgrößten ETF namens GLD, der die beste Sicherheit verspricht? Fragen, die zunehmend wichtiger werden wenn man seine Schäfchen ins Trockene bringen möchte. Und vor allem, da die Anlageform der ETFs vielfach in den Medien propagiert wird.

  • Goldminen glänzen durch Nachholbedarf

    Der Rohstoff-Experte Uwe Bergold, Gesellschafter der pro aurum value GmbH, ist aufgrund der extremen Unterbewertung „super-bullish" für Minenaktien. „Die Bewertungen sind günstig wie teilweise noch nie in der Geschichte - sei es im Vergleich zu Gold oder auf KGV-Basis. Zudem sind die Dividendenrenditen sehr attraktiv.

  • Gold-Flash Crash sorgt für Kapitulation der Kleinanleger und signalisiert das Finale der nun mehr als zweijährig laufenden Edelmetallkorrektur

    Seit nun mehr als einem Jahr befindet sich die Bewertung des XAU-Gold-&Silberminen-Index in Unzen Gold wieder - wie zuletzt im Herbst 2000 (erstes historisches Bewertungstief) und Herbst 2008 (zweites historisches Bewertungstief) - auf einem neuen historischen Unterbewertungsniveau (siehe hierzu bitte die drei grünen Ovale im unteren Teil von Abb. 1). Goldminen fördern Gold und ihre Ertragskraft steigt und fällt mit dem Goldpreis.

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