Notenbanken

  • Gold: 4.000 Dollar leuchten am Horizont

    Es ist eine alte Börsenweisheit. Gold ist in Krisenzeiten ein sicherer Hafen. Dafür müsste man eigentlich 2 Euro in das berühmte Phrasenschwein werfen. Allein: Diese Aussage beinhaltet sehr, sehr viel Wahrheit.

  • Gold: Steht der Ausbruch kurz bevor?

    Der Goldpreisbleibe derzeit zwar in einer Handelsspanne gefangen, nehme aber möglicherweise bereits Anlauf für einen Ausbruch Richtung Norden, glauben die Analysten von TD Securities.

  • Analysten: Gold weiter im langfristigen Aufwärtstrend

    Die US-amerikanische Bank Wealth Management hält an ihrem bullishen Ausblick auf den Goldpreis fest – auf jeden Fall langfristig.

  • Gold-ETFs: Zuflüsse zeigen Bedenken gegenüber Notenbank-Geldschwemme auf

    Die anhaltenden Mittelzuflüsse in mit Goldhinterlegte, börsennotierte Fonds (ETF, Exchange Traded Fund) zeigen nach Ansicht der Commerzbank, dass die Anleger Bedenken in Bezug auf die „beispiellose Gelddruckorgie“ der Notenbanken haben.

  • Gold: Ausbruch über 2.000 USD nicht mehr in diesem Jahr?

    Die Analysten von Wells Fargo heben ihre Goldpreisprognose für das Jahr 2020 an – zumindest ein wenig. Waren die Experten bislang davon ausgegangen, dass Gold das laufende Jahr bei 1.650 bis 1.750 USD pro Unze beendet, rechnet man jetzt mit 1.800 bis 1.900 USD pro Unze zum Jahresende.

  • Allein die Investmentfrage treibt den Goldpreis

    Mit Gold hinterlegte, börsennotierte Produkte gehörten zu den gefragtesten Anlageprodukten im ersten Quartal und führten dazu, dass die Goldnachfrage deutlich stieg. Währenddessen zwang die COVID19-Krise die Weltwirtschaft in die Knie, so der World Gold Council (WGC).

  • Goldbranche am besten für die Corona-Krise gerüstet

    Joe Foster, Manager des Van Eck International Investors Gold Fund, ist der Ansicht, dass die Goldproduzenten bessere Chancen haben, die auf Grund der COVID19-Pandemie zu erwartende Rezession zu überstehen als andere Wirtschaftsbereiche.

  • Sprott: Jetzt ist die Zeit für Gold und Goldaktien

    Gold habe seinen Job in der Coronakrise gemacht und werde das auch in Zukunft tun, erklären die Experten von Sprott Asset Management. Sie rechnen in den kommenden drei Jahre mit einer „überdurchschnittlichen Performance des gelben Metalls in den kommenden drei Jahren.

  • Gold glänzt in turbulenten Zeiten

    Von Joe Foster, Portfolio Manager and Strategist

    Gold und Goldaktien leiden unter dem Chaos

    Im Februar war die Ausbreitung des Coronavirus das beherrschende Thema auf den Märkten weltweit, und der Goldmarkt bildete da keine Ausnahme. Während noch die Auffassung herrschte, die Auswirkungen des Coronavirus könnten eingedämmt werden, und der S&P 500® daher auf ein neues Allzeithoch zusteuerte, erreichte der Goldpreis am 5. Februar seinen tiefsten Stand im Monat. Als mehr Infektionen aus Südkorea gemeldet wurden, trübten sich die Aussichten ein, und der Goldpreis kletterte am 24. Februar auf ein Siebenjahreshoch von 1.689 US-Dollar je Unze. Gold-Indexfonds verzeichneten erstmals Zuflüsse an 25 Tagen in Folge. Als angesichts der Infektionen in Italien, dem Iran und den USA in der letzten Monatswoche jedoch klar wurde, dass sich das Virus weltweit ausbreitet, gerieten die Märkte ins Wanken. Die Aktienbörsen stürzten ab und lösten eine Flucht in liquide Mittel, Margin Calls und einen ungewöhnlichen Handel mit Derivaten aus. Als sicher geltende Anlagen wie Gold, Goldaktien und der US-Dollar gaben inmitten dieses Chaos nach. Der Goldpreis fiel im Laufe des Monats um 3,47 US-Dollar je Unze, was einem Rückgang von 0,2% entspricht. Der NYSE Arca Gold Miners Index (GDMNTR) gab um 8,13% nach und der MVIS Global Junior Gold Miners Index (MVGDXJTR) um 10,41%.

  • Gold: 1.600 USD pro Unze nicht außer Reichweite

    Auch wenn die Spannungen zwischen den USA und dem Iran nachgelassen haben und ein möglicher Teil-Deal im Handelskrieg bevorsteht: Die Analysten von TD Securities (TDS) glauben nicht, dass der Goldpreis wesentlich unter die Marke von 1.550 USD pro Unze fallen wird.

  • Gold: Notenbanker auch 2020 klar auf der Käuferseite

    Die Zentralbanken haben in den letzten zwei Jahren große Mengen Golderworben und Experten gehen davon aus, dass sich dieser Trend auch im kommenden Jahr fortsetzt.

  • Gold trotz kurzfristiger Einbußen vor nächstem Anstieg

    Der nächste Aufschwung im Goldpreis wird von den Privatanlegern kommen, glauben die Experten der Standard Chartered Bank.

  • Zentralbanken kaufen weiter Gold

    Die Goldkäufe der Notenbanken weltweit lagen netto im August bei 57,3 Tonnen, meldet die Branchenvereinigung World Gold Council (WGC). Käufen von 61,1 Tonnen standen dabei Verkäufe von 4,8 Tonnen gegenüber.

  • Gold-ETFs so gefragt wie zuletzt 2013

    Gold ist wieder beliebt bei den Anlegern. Das zeigen die Mittelzuflüsse mit Goldhinterlegter ETFs (Exchange Traded Funds), die im August die Marke von 100 Tonnen überstiegen. Das ist der höchste Wert seit Februar 2013 und wohl auf die andauernden Handelsstreitigkeiten zwischen den USA und China, schwächere Aktienmärkte und Anzeichen für eine lockerere Geldpolitik der Notenbanken zurückzuführen.

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