Notenbanken

  • Gold: 1.600 USD pro Unze nicht außer Reichweite

    Auch wenn die Spannungen zwischen den USA und dem Iran nachgelassen haben und ein möglicher Teil-Deal im Handelskrieg bevorsteht: Die Analysten von TD Securities (TDS) glauben nicht, dass der Goldpreis wesentlich unter die Marke von 1.550 USD pro Unze fallen wird.

  • Gold: Notenbanker auch 2020 klar auf der Käuferseite

    Die Zentralbanken haben in den letzten zwei Jahren große Mengen Golderworben und Experten gehen davon aus, dass sich dieser Trend auch im kommenden Jahr fortsetzt.

  • Gold trotz kurzfristiger Einbußen vor nächstem Anstieg

    Der nächste Aufschwung im Goldpreis wird von den Privatanlegern kommen, glauben die Experten der Standard Chartered Bank.

  • Zentralbanken kaufen weiter Gold

    Die Goldkäufe der Notenbanken weltweit lagen netto im August bei 57,3 Tonnen, meldet die Branchenvereinigung World Gold Council (WGC). Käufen von 61,1 Tonnen standen dabei Verkäufe von 4,8 Tonnen gegenüber.

  • Gold-ETFs so gefragt wie zuletzt 2013

    Gold ist wieder beliebt bei den Anlegern. Das zeigen die Mittelzuflüsse mit Goldhinterlegter ETFs (Exchange Traded Funds), die im August die Marke von 100 Tonnen überstiegen. Das ist der höchste Wert seit Februar 2013 und wohl auf die andauernden Handelsstreitigkeiten zwischen den USA und China, schwächere Aktienmärkte und Anzeichen für eine lockerere Geldpolitik der Notenbanken zurückzuführen.

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