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WolfgangSeyboldDie axinocapital-Strategie

Wir sind dafür bekannt, dass wir nach wachstumsstarken und erfolgsversprechenden Small Cap Companies recherchieren. Unser globales Netzwerk, mit Schwerpunkt Australien und Kanada, führt uns immer wieder zu erfolgreichen Managern und Persönlichkeiten. Deren Company-Builder-Gen ist für uns entscheidend und Basis unseres Investment Erfolgs.

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CEO axinocapital

Uns interessieren „Unternehmer bei der Arbeit“: CEOs@work. Wir schauen dorthin, wo Neues entsteht, suchen Unternehmen mit einer echten Story; Unternehmer mit Leidenschaft, visionären Ideen und Können. Der Fokus liegt auf börsennotierten Start-ups aus Kanada und Australien, wo dieses Segment viel breiter ist als in Deutschland. Wir versuchen Investitionschancen früh zu erkennen und verfolgen sie langfristig. Die Auswahl der Unternehmen ist subjektiv und verdankt sich meist langjährigen Kontakten in beiden Märkten. Börse dient im ursprünglichen Sinn dazu, Risiken zu teilen, die für den Einzelnen zu groß wären. Die Kraft der Vielen erlaubt es innovativen Unternehmen sich zu finanzieren. Es ist eine Freude, als Investor Zukunftsideen zu unterstützen und dabei Geld zu verdienen.

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Sven Olsson MA
Olsson Business Acceleration

Glencore

  • Kupferpreis steigt rasant

    Der Kupferpreis geht durch die Decke. Er stieg am 22. Februar auf zwischenzeitlich 8 806 USD pro Tonne, das sind 400 Euro mehr als am Montag vor einer Woche. Damit erreicht der Preis für das rote Metall ein Niveau wie seit acht Jahren nicht mehr. Aber das ist noch nicht das Ende. Analysten der US-Investmentbank Morgan Stanley sehen bei Kupfer noch viel Luft nach oben.

  • Ready Set Gold holt ehemaligen Glencore-Geologen Brad Lazich ins Team

    Die Qualität des Personals sagt immer etwas über die Qualität der Firma und im Falle von Explorationsgesellschaften ganz sicher über die Qualität der Projekte aus. In diesem Sinn lässt aufhorchen, dass Ready Set Gold Corp. (CSE: RDY; FRA: 0MZ) soeben den Geologen Brad Lazich zum neuen Vice President of Exploration ernannt hat!

  • Cerro de Pasco meldet 31,48 Mio. Unzen Silber in Excelsior-Halde

    Cerro de Pasco Resources Inc. (CSE: CDPR; FRA: N8HP) hat die Ergebnisse einer ersten Ressourcenschätzung für die Halde Excelsior in Cerro de Pasco (Peru) bekannt gegeben. Danach enthält bereits ein Teil der polymetallischen Berghalde – untersucht wurde rund ein Drittel des Materials, das in mehr als 40 Jahren Minenbetrieb aufgehäuft wurde – 31,48 Mio. Unzen Silber sowie bedeutende Mengen an Zink (331.000 Tonnen) und Blei (139.000 Tonnen).

  • Cerro de Pasco Resources meldet neueste Nachrichten zum Unternehmen und zur Transaktion

    MONTRÉAL (QUÉBEC, KANADA), 22. Dezember 2020. Cerro de Pasco Resources Inc. (CSE: CDPR) (OTCMKTS: GPPRF) (Frankfurt : N8HP) („CDPR“ oder das „Unternehmen“) berichtet über die folgenden neuen Entwicklungen aus dem Unternehmen.

  • Glencore und Cerro de Pasco Resources verhandeln jetzt ohne Druck

    Die Initiative für die Durchsetzung einer umfangreichen Konzernhaftung für im Ausland tätige Schweizer (Rohstoff-)Unternehmen ist am Sonntag in einer Volksabstimmung gescheitert. Zur Abstimmung stand die Schweizer Version eines Lieferkettengesetzes. Für Nicht-Schweizer ist das Ergebnis erläuterungsbedürftig: Nach Stimmen gewannen zwar die Befürworter einer strengeren Haftung von Schweizer Unternehmen bei Menschrechtsverletzungen oder Umweltschäden im Ausland die Oberhand. 50,7 Prozent der Wähler waren für die Annahme der so genannten Konzernverantwortungsinitiative.

  • Stellungnahme zu Cerro de Pasco

    MONTRÉAL (QUÉBEC, KANADA), 25. November 2020. Cerro de Pasco Resources Inc. (CSE: CDPR) (OTCMKTS: GPPRF) (Frankfurt : N8HP) („CDPR“ oder das „Unternehmen“) nimmt Stellung zu Cerro de Pasco und zur bevorstehenden Volksabstimmung in der Schweiz, mit der am 29. November 2020 über die „Verantwortlichkeiten von Konzernen mit weltweiter Geschäftstätigkeit“ entschieden werden soll.

  • Cerro de Pasco Resources strebt fairen Deal mit Glencore an

    Der Name Cerro de Pasco ist zu einem weltweiten Negativsymbol für die Rohstoffindustrie geworden. Die wegen ihrer Schäden für Menschen und Umwelt berüchtigte Mine in Peru, die seit 2017 dem Zuger Glencore Konzern gehört, spielt daher eine exemplarische Rolle in der aktuellen Schweizer Diskussion um die Haftung von Schweizer Unternehmen. Am kommenden Sonntag ist eine Volksabstimmung zu dem Thema terminiert.

  • Cerro de Pasco erhält grünes Licht für 40 Bohrungen auf Quiulacocha

    Die COVID-Pandemie hat Peru besonders hat getroffen. Noch immer ist der internationale Flughafen in Lima für ausländische Besucher gesperrt. Zum Leidwesen von Cerro de Pasco Resources (CSE: CDPR, FRA: N8HP) verzögert sich dadurch die abschließende Due Diligence auf der polymetallischen Mine Cerro de Pasco durch potenzielle Investoren. Cerro de Pasco will das Großprojekt bekanntlich vom peruanischen Bergbaukonzern Volcan und dessen Haupteigentümer Glencore übernehmen.

  • Cerro de Pasco Resources plant 2020 Wechsel an die TSX

    Cerro de Pasco Resources (CSE: CDPR; FRA: N8HP) hat anlässlich der Veröffentlichung seines Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2019 nochmals seine strategischen Ziele für das laufende Jahr bekräftigt. Dazu gehört, nach dem erfolgreichen Abschluss der Transaktion mit Volcan/Glencore, der Wechsel von der Canadian Exchange an die Toronto Stock Exchange (TSX). Mit dem Wechsel will Cerro u.a. institutionellen Investoren eine bessere Plattform bieten und die Sichtbarkeit des Unternehmens verbessern. Voraussetzung ist die erfolgreiche Finanzierung für den Erwerb und die Erschließung des Cerro de Pasco-Minenkomplexes.

  • Volcan verkauft Silber-Zink-Großprojekt Cerro de Pasco in Peru

    Es ist eine der spektakulärsten Transaktionen im Bergbausektor dieses Jahres und es spricht Bände, dass Volcan Compañia Minera S.A.A. (BVL:VOLCABC1), der führende peruanische Bergbaukonzern, und sein Hauptaktionär Glencore plc. (LON: GLEN)  den Tag des amerikanischen Thanksgiving als Termin für die Veröffentlichung gewählt haben. Man will diesen Deal offenbar nicht an die große Glocke hängen: Volcan und Glencore verkaufen das wegen seiner Umweltaltlasten hoch umstrittene Zink-Silber-Blei-Projekt Cerro de Pasco in Peru mitsamt allen zugehörigen Assets, darunter zwei untertägige Minen, ein riesiger Tagebau sowie drei Aufbereitungsanlagen. Assets und Ressourcen im Wiederbeschaffungswert von mehren hundert Millionen Dollar wechseln den Eigentümer für einen Spottpreis.

  • Glencore legt Kupfer- und Kobaltmine Mutanda früher still als geplant

    Medienberichten zufolge wurde der Betrieb auf der Mutanda-Mine des Rohstoffgiganten Glencore (WKN A1JAGV) in der Demokratischen Republik Kongo am Montag dieser Woche eingestellt. Als Grund wurde die mangelnde Verfügbarkeit von Schwefelsäure angegeben, die ein wichtiger Bestandteil der Kupfer- und Kobaltextraktion ist. Damit wird die Mutanda-Mine einen Monat früher stillgelegt als ursprünglich geplant.

  • Analysten erwarten Ende 2021 Kobaltpreis von wieder 50.000 USD

    Der Kobaltpreis konnte in den letzten zwei Wochen rund 18% an Wert gewinnen, nachdem der Minengigant Glencore (WKN A1JAGV) bekannt gab, dass man den Betrieb auf der Kupfer- und Kobaltmine Mutanda bis mindestens 2021 einstellen wird.

  • Cerro de Pasco Resources: Unmittelbar vor Mega-Akquisition in Peru?

    Die Aktien von Cerro de Pasco Resources Inc. (CSE: CDPR, FRA: N8HP) waren gestern nach viermonatigem Trading-Halt erstmals wieder für den Handel freigegeben. Obwohl das Unternehmen noch nicht wie geplant den endgültigen Erwerb des Weltklasse-Assets Cerro de Pasco in Peru vermelden konnte, wurden in Toronto auf Anhieb knapp 3 Mio. Aktien gehandelt. Der Kurs blieb stabil bei 0,31 CAD.

  • Minengiganten mit hervorragender Jahresbilanz

    Große, diversifizierte Bergbauunternehmen konnten im Fiskaljahr 2018 weitere 12 Monate mit fortlaufend steigenden Gewinnmargen und Cashflows verbuchen. Laut den Experten von Fitch Solutions sind die positiven Zahlen darauf zurückzuführen, dass die Konzerne ihre Betriebe verschlankten, die Schulden und Ausgaben senkten, die Produktionseffizienz steigerten und auf fortgeschrittene Technologien setzten, um die Produktivität weiter zu steigern und die Kosten zu senken.

  • BMW wird Kobalt direkt von Minen in Australien und Marokko abnehmen

    Der deutsche Autobauer BMW (WKN 519000) wird einem Reuters-Bericht zufolge Kobalt, eine entscheidende Komponente gebräuchlicher Batterien, wie sie in Elektromobilen zum Einsatz kommen, direkt bei Minen in Australien und Marokko abnehmen. Damit will der Dax-Konzern sicherstellen, dass bei der Gewinnung keine Kinderarbeit eingesetzt wurde.

  • Glencore-Schock bei Kobalt: Wende für den Kobaltpreis?

    Keine Frage, Glencore (WKN: A1JAGV / ISIN: JE00B4T3BW64 ) hat den Kobalt-Markt geschockt. Der Schweizer Rohstoffkonzern kann zunächst kein Kobalt mehr aus dem Kongo exportieren, das die Tochtergesellschaft Katanga Mining in dem afrikanischen Staat fördert. Der Grund hierfür sind leicht radioaktive Verseuchungen des Materials. Kobalt ist eine Schlüsselkomponente für Lithium-Ionen-Batterien, die zum Beispiel in Elektroautomobilen zum Einsatz kommen und eine Schlüsselrolle beim Ausbau der Elektromobilität spielen.

  • Tinka Resources: Kursexplosion zeigt, gute Bohrergebnisse werden honoriert

    Um fast 37% schoss gestern die Aktie von Tinka Resources (WKN A0B884) nach oben. Das Unternehmen hatte mitgeteilt, auf seinem Ayawilca-Projekt in Peru einen Abschnitt von 10,4 Metern mit 44% Zink erbohrt zu haben.

  • Group Eleven: 25% Zink und Potenzial auf Ressourcenausdehnung!

    Das ist eine spannende Entwicklung: Die neuste Bohrung von Group Eleven Resources (TSX-V ZNG / WKN A2H9YB) auf dem Zinkprojekt Stonepark eröffnet das Potenzial auf eine weitere Ausdehnung, der kürzlich in einer Ressourcenschätzung nachgewiesenen Vererzung. Und zwar in Richtung der benachbarten, riesigen Pallas Green-Lagerstätte von Glencore!

  • Haben die westlichen Konzerne das Kobalt-Wettrennen schon verloren?

    Mehr als die Hälfte aller Kobaltvorkommen weltweit liegt im Boden der Demokratischen Republik Kongo. Ein Großteil des zur Herstellung von Lithium-Ionen-Batterien verwendeten Metalls ist dabei in drei gewaltigen Minen namens Katanga, Mutanda und Tenke Fungurume zu finden.

  • Das Marktumfeld für Nickel war seit zehn Jahren nicht so gut wie heute

    Nach Ansicht des Rohstoffproduzenten und Händlers Glencore Plc (WKN A1JAGV) ist das Marktumfeld aktuell für Nickel so gut wie seit mindestens zehn Jahren nicht mehr. Und das, obwohl die prognostizierte Nachfrage aus dem Batteriesektor bislang kaum eine Rolle spielt, berichtet Bloomberg.