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Zinsen

  • Gold: Der Boden ist nah. Rallye für 2019 erwartet

    Der Boden im Goldpreisist nah und 2019 steht eine signifikante Erholung an – das jedenfalls glauben die Analysten der ABN Amro.

  • Trotz Erholung: Goldpreis weiter in Handelsspanne erwartet

    Der Goldpreiskann sich zu Wochenbeginn zunächst im grünen Bereich halten, nachdem der US-Dollar sein Jahreshoch nicht halten konnte. Schwächere Daten zur Inflationsentwicklung in den USA hatten vergangene Woche Spekulationen laut werden lassen, dass die US-Notenbank den Leitzins 2018 doch weniger oft anheben könnte als bisher erwartet.

  • Wenn die Zinsen steigen, steigen auch die Rohstoffpreise

    Nach der Ankündigung des neuen Fed-Vorsitzenden Jerome Powell, die US-Notenbank könne ihre Geldpolitik in den kommenden Jahren deutlich aggressiver straffen als bisher, besteht für Anleger Handlungsbedarf. „Nach fast einem Jahrzehnt, in dem der US-Leitzins bei rund null Prozent lag, sehen wir die Zeit für Investoren gekommen, ihr Portfolio kritisch zu bewerten und auf ein Umfeld steigender Zinsen auszurichten,“ sagt Shawn Reynolds, Portfoliomanager des Global Hard Assets Fund bei VanEck. Der Experte rät zu einer stärkeren Allokation in Rohstoffen, die den vergangenen 50 Jahren während Phasen der geldpolitischen Straffung die beste Kursentwicklung unter allen Anlageklassen gezeigt hätten.

  • Expertenmeinung: Gold könnte 2018 die Marke von 1.450 USD testen

    Trotz einer ganzen Reihe von Herausforderungen sollten die globalen Marktbedingungen sich für Gold dieses Jahr zum Positiven wenden, glauben die Experten von Metal Focus. Sie halten noch vor Ende 2018 einen Test der Marke von 1.450 USD pro Unze Gold für möglich!

  • Goldman Sachs sieht Goldpreis Mitte 2018 bei 1.200 USD

    Die Analysten von Goldman Sachs glauben, dass der GoldpreisMitte 2018 auf rund 1.200 USD pro Unze sinken wird, da die allgemeinen „Ängste“ an den Märkten abebben würden. Erst gegen Ende 2020 erwartet die Großbank dann, dass der Goldpreis wieder auf ca. 1.375 USD je Unze steigen wird.

  • Goldpreis nach US-Wirtschaftsdaten unter Druck

    Angesichts eines Anstiegs des Produzentenpreisindex (PPI, Producer Price Index) in den USA gerät der Goldpreis abermals unter Druck.

  • Fällt Gold bis auf 1.100 USD pro Unze?

    Obwohl der Goldpreiszunächst einmal Unterstützung gefunden zu haben scheint, erwarten die Experten von Goldman Sachs, dass Gold insbesondere auch auf Grund charttechnischer Schwäche vom aktuellen Niveau deutlich abgeben wird.

  • Gold – Warten auf die Fed

    Im europäischen Handel kann der Goldpreisleicht zulegen. Größere Ausschläge gibt es aber vermutlich nicht vor heute Abend, wenn das aktuelle Treffen des Offenmarktausschusses der US-Notenbank endet.

  • Kupferproduzent Tiger Resources erfüllt 2016 die eigenen Prognosen

    Erfreuliche Neuigkeiten gab es heute von dem australischen Kupferproduzenten Tiger Resources (WKN A0CAJF / ASX TGS). Wie das Unternehmen nämlich mitteilte, hat man im vergangenen Jahr 23.118 Tonnen an Kupferkathoden produziert. Tiger selbst hatte eine – angepasste – Prognose von 23.000 bis 23.600 Tonnen für 2016 ausgegeben.

  • Verfrühter Inflationssprung nicht ohne

    Der Dezember-Anstieg der Inflationsrate von 0,6 auf 1,1 Prozent im Euroraum hinterlässt Fragezeichen. Er kommt einen Monat zu früh, denn der Basiseffekt eines gestiegenen Ölpreises greift erst im Januar so richtig.

  • Frank Holmes – „Gold sollte bei 1.400 USD pro Unze handeln.“

    Frank Holmes, Chief Executive und Chief Investment Officer von US Global Investors, einem Unternehmen, das für seine Expertise in Bezug auf den Rohstoffsektor bekannt ist, glaubt, dass der Goldpreis bei 1.400 USD stehen sollte.

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