Entdecken Sie jetzt unsere neuen Themengebiete
Pharma &
Biotech

Zinsen

  • Nach neuem Rekordhoch: Quo vadis Gold?

    Der Goldpreis hat sein altes Rekordhoch hinter sich gelassen und fast jede große Bank glaubt, dass das gelbe Metall auch die Marke von 2.000 USD pro Unze überwinden wird, berichtet Bloomberg. An der Frage, wie es dann weitergeht, scheiden sich aber die Geister.

  • Gold: 2.000 USD innerhalb von Tagen?

    Der gewaltige Aufwärtsdruck der letzten Tage könnte dafür sorgen, dass Gold schon in wenigen Tagen auf die Marke von 2.000 USD pro Unze zusteuert, glauben die Analysten der Commerzbank.

  • Auch Goldman Sachs rechnet jetzt mit 2.000 USD pro Unze Gold

    Die Investmentbanker von Goldman Sachs sind noch einmal in sich gegangen und haben ihre Prognose zum Goldpreisaktualisiert. Sie erwarten jetzt, dass Gold innerhalb der nächsten 12 Monate die Marke von 2.000 USD pro Unze erreicht. Noch im Mai hatten die Experten das Ziel für Gold bei 1.800 USD gesehen.

  • Analysten: Gold weiter im langfristigen Aufwärtstrend

    Die US-amerikanische Bank Wealth Management hält an ihrem bullishen Ausblick auf den Goldpreis fest – auf jeden Fall langfristig.

  • Gold- und Silber-ETFs verbuchen im April starke Zuflüsse

    Die Bestände an Gold und Silber von Exchange Traded Funds (ETF) sind diesen Monat bislang steil gestiegen. Experten zufolge sind das gute Aussichten für die Edelmetalle, da Anleger ETFs in der Regel eher längerfristig halten würden.

  • Jetzt kommt die stärkste Zeit für Gold

    Der gerade angelaufene Dreimonatszeitraum wird nach Ansicht der Analysten der BNP Paribas das für Goldbeste Quartal dieses Jahres werden. Die Experten gehen dabei allerdings davon aus, dass der Goldpreis sein Hoch in diesem Zeitraum knapp unterhalb von 1.700 USD pro Unze verzeichnen wird.

  • Wenn sich die Wogen geglättet haben: Gold!

    Auch die neue Handelswoche beginnt mit großen Unsicherheiten und hohen Abschlägen an den Märkten im Fernen Osten – vor allem in Australien. Und dass, obwohl bzw. weil die US-Notenbank die schweren Geschütze auffährt.

  • Gold: 1.600 USD pro Unze nicht außer Reichweite

    Auch wenn die Spannungen zwischen den USA und dem Iran nachgelassen haben und ein möglicher Teil-Deal im Handelskrieg bevorsteht: Die Analysten von TD Securities (TDS) glauben nicht, dass der Goldpreis wesentlich unter die Marke von 1.550 USD pro Unze fallen wird.

  • Gold: Auch Goldman Sachs erwartet 2020 deutlichen Anstieg

    Bereits mehrere Analystenhäuser haben die Meinung geäußert, dass die aktuelle Korrektur im Goldpreisnur ein Zwischenspiel ist, bevor Gold im kommenden Jahr bis auf 1.600 USD pro Unze – oder darüber hinaus – steigen wird. (Wir berichteten) Nun stößt auch Goldman Sachs ins gleiche Horn.

  • Gold im Kontext historischer Zyklen

    Goldpreiskonsolidierung im Zuge sinkender Zinsen

    Nach dem Ausbruch im Juni konsolidierte sich der Goldpreis über der Marke von 1.400 US-Dollar je Feinunze. Das Edelmetall profitierte dabei von den expansiven Tönen seitens Vertretern der US-Notenbank Federal Reserve Bank (Fed) und der Europäischen Zentralbank (EZB). Vor der Sitzung des House Committee on Financial Services (Ausschuss des US-Repräsentantenhauses für die Aufsicht der Finanzdienstleistungsbranche) am 10. Juli ging der Fed-Vorsitzende Jerome Powell auf zunehmende Unsicherheiten, die Probleme im Handel, die Verschuldung und den Brexit sowie auf die Schwächen im internationalen verarbeitenden Gewerbe und in der Investitionstätigkeit weltweit ein. Nach weiteren, in Richtung einer gelockerten Geldpolitik weisenden Äußerungen des Chefs der Federal Reserve Bank of New York, John Williams, sowie des Fed-Vizevorsitzenden Richard Clarida, der sich unter Verweis auf den Deflationsdruck eindeutig für mögliche Zinssenkungen aussprach, erreichte Gold am 19. Juli ein neues 6-Jahres-Hoch von 1.453 US-Dollar. Nach der Sitzung des EZB-Rats am 25. Juli sprach auch der Präsident der Europäischen Zentralbank Mario Draghi von einer steten Eintrübung der Aussichten. Wie erwartet läutete die Fed dann am 31. Juli mit ihrer ersten Zinssenkung seit 2008 den globalen Lockerungszyklus ein.

  • Gold: Goldman Sachs sieht Potenzial bis auf 1.600 USD

    Für die Analysten von Goldman Sachs ist der Anstieg des Goldpreisesan die Marke von 1.500 USD pro Unze nur der Anfang. Den Experten zufolge wird der Preis für das Edelmetall innerhalb der nächsten sechs Monat auf 1.600 USD pro Unze steigen, da die Anleger einen Sicheren Hafen suchen.

  • Eine perfekte Welt für Gold

    Die Goldpreiskonsolidierung zum Ende der Handelswoche schafft die Ausgangsbasis für weitere Gewinne. Die Analysten von TD Securities rechnen damit, dass das gelbe Metall 2020 bereits wieder an die 1.500 USD pro Unze kosten wird.

  • Gold jetzt nicht aufgeben

    Obwohl der Goldpreisin letzter Zeit eher seitwärts tendiert, da viele Anleger sich verstärkt den Aktienmärkten widmen, sind einige Experten der Ansicht, dass man dem gelben Metall dennoch Aufmerksamkeit schenken sollte. Vor allem da Gold Unterstützung durch die zuletzt weniger aggressive Geldpolitik der US-Notenbank erhalten könnte.

  • Gold geht Richtung 1.400, nicht Richtung 1.200 USD

    Aus dem Bärenmarkt bei Goldwird langsam ein Bullenmarkt und höchstwahrscheinlich wird das gelbe Metall nach Ansicht von Bloomberg Intelligence in Richtung 1.400 USD steigen, berichtet Kitco News.

  • Kommt die Jahresendrallye im Gold?

    Der Goldpreishat im Dezember bereits deutliche Gewinne verbucht. Und den Experten von Metal Bulletin zufolge, dürfte er diese noch ausbauen.

  • Gold braucht vor wirklicher Erholung erstmal eine Pause

    Nach einem enttäuschenden Jahr 2018 wird es dauern, bis sich der Goldpreiserholen kann, glauben die Analysten der größten Bank der Welt. Die Industrial and Commercial Bank of China (ICBC) sagt voraus, dass ein wirklicher Rebound im Gold erst im dritten Quartal 2019 erfolgen wird.

  • Steigende Nachfrage und schwacher Dollar sollen Gold 2019 beflügeln

    Ein wiederauflebendes Interesse an Goldin zwei wichtigen Märkten sollte dem gelben Metall im kommenden Jahr Auftrieb geben, glauben die Analysten der ABN AMRO.

  • Gold nimmt erste Hürde, Bestätigung nötig

    Die lange Leidenszeit für Goldanleger hat – vorerst – ein Ende. Das gelbe Metall verzeichnet den höchsten Stand seit Langem und in den letzten Tagen den stärksten Anstieg seit zwei Jahren. Die Analysten der Saxo Bank sind aber der Ansicht, dass noch eine Bestätigung des Ausbruchs nötig ist.

  • Goldpreis: Gelingt die Wende nach oben?

    Noch hat der Goldpreis seine jüngste Abwärtsbewegung nicht überwunden, aber es zeichnet sich charttechnisch eine interessante Situation ab. Die jüngste Abwärtsbewegung, gestartet bei 1.365 Dollar Mitte April, hat die Feinunze Gold im Wert an die 1.200er-Marke fallen lassen.

  • Gold: Der Boden ist nah. Rallye für 2019 erwartet

    Der Boden im Goldpreisist nah und 2019 steht eine signifikante Erholung an – das jedenfalls glauben die Analysten der ABN Amro.

Wir setzen Cookies zum Betrieb und zur Sicherheit der Seite ein, aber auch Dienste Dritter setzen Cookies zum Webtracking bzw. Marketing.
Hinweise zum Datenschutz, Dienste Dritter und Widerspruch finden Sie in unserer Datenschutzerklärung