Charts

  • Gold: Knapp über 1.300 USD hellt sich das Chartbild auf

    Goldpreis im Wochenverlauf wenig verändert

    Quelle: Kagels Trading

    Trend des Wochencharts: Seitwärts

    Der abgebildete Wochenchart (mit logarithmischer Skalierung) zeigt die Kursentwicklung des in New York gehandelten Gold-Futures (GC) seit Ende 2017 bei einem letzten Kurs von $1.295,9.

  • Gold - Vor dem großen Finale

    Stand: 13.02.2019 von Florian Grummes

    Erstmals seit dem Ende des 10jährigen Bullenmarktes im Herbst 2011 kann der Goldpreis wieder auf einen sechsmonatigen Aufwärtstrend zurückblicken, der nicht von wilden Kurskapriolen geprägt war. Lediglich in den ersten drei Monaten der laufenden Aufwärtswelle gab es zahlreiche Irritationen.

  • Goldpreis bestätigt Aufwärtstrend und schließt über $1.300

    Trend des Wochencharts: Aufwärts

    Quelle: Kagels Trading, Letzte Aktualisierung am 26.01.2019

    Der abgebildete Wochenchart (mit logarithmischer Skalierung) zeigt die Kursentwicklung des in New York gehandelten Gold-Futures (GC) seit Mitte 2015 bei einem letzten Kurs von $1.302,5.

  • Silber: Das Bild hellt sich leicht auf - trotzdem ist Vorsicht geboten!

    Am letzten Donnerstag konnten sich Silber und vor allem der Goldpreis endlich aus der zähen Seitwärtsphase der letzten Wochen mit einem Kraftakt befreien. Gold konnte sich dabei mit 1.233 USD auf den höchsten Stand seit dem 26.Juli erholen. Silber hingegen hinkt weiterhin hinterher und verfügt daher über ein deutliches Aufholpotential. Gleichzeitig hat der Befreiungsschlag durch die zähe und mühsame Bodenbildung bereits viel Kraft gekostet, so dass eine weitere Abwärtswelle weder beim Gold noch beim Silber ausgeschlossen werden kann. Auf beiden Tagescharts könnte sich die Erholung der letzten Tage noch als bärische Flagge entpuppen.

  • Edelmetalle - Weiter unter Druck

    Der Edelmetallsektor bleibt weiterhin unter Druck. Zwar kann sich der Goldpreis bislang klar über dem am 16.August erzielten Tiefpunkt von 1.160 USD halten, wirklich überzeugend ist diese Erholung aber nicht. Vielmehr drängt sich zunehmend der Eindruck auf, dass es sich hier nur um eine Zwischenkonsolidierung auf dem weiteren Weg gen Süden handelt.

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