Charts

  • Gold – Trotz kurzfristigen Erholungen ist die Korrektur noch nicht ausgestanden

    1) Rückblick

    Der Goldpreis konnte sich ausgehend vom letzten großen Panik-Tiefpunkt am 16. August 2018 bei 1.160 USD in den letzten zwei Jahren bis auf 2.075 USD am 7. August 2020 fast verdoppeln. Diese sensationelle zweijährige Aufwärtsbewegung muss als eine große Welle verstanden werden, die sich natürlich in zahlreiche Unterwellen aufschlüsseln lässt! Alle in dieser Aufwärtsbewegung enthaltenen Zwischenkonsolidierungen und Rücksetzer dienten letztlich nur dem massenpsychologisch typischen Ziel, diese übergeordnete Aufwärtswelle mit einer parabolischen Übertreibung (Finale) zu beenden.

  • Silber – Endlich wieder Kaufkurse

    Nachdem der Silberpreis Mitte März im Zuge des weltweiten „Corona-Crashs“ bis auf 11,65 US-Dollar abgestürzt war, folgte bis Anfang August eine phänomenale Rally. Diese sorgte für einen Kursanstiege von 156,5% in fünf Monaten und katapultierte den Preis für eine Feinunze bis auf fast 30 US-Dollar (29,83 US-Dollar).

  • Silberpreis: Spekulanten verschätzen sich bei Silber

    Edelmetalle (Silberpreis): Der Silberpreis fällt um mehr als 16 % nach Unterschreiten der wichtigen Support-Zone bei 26 USD.

    1. Gründe für schwächere Edelmetallpreise waren vorhanden
    2. Gehebelter Trade auf den Goldpreisanstieg
    3. Spekulanten gingen zuletzt long und verschätzten sich

    GOLD- UND SILBERPREIS BRECHEN DEUTLICH EIN

    Beide Edelmetallpreise, der Goldpreis und der Silberpreis, brechen in dieser Woche weiter ein. Welche Gründe das haben kann, darauf sind wir bereits in mehrere Artikeln eingegangen z.B.:Warum der Goldpreis schwächer bleiben könnteSilberpreis: Nächstes Ziel 32 USD?Goldpreis: Belastungsfaktoren im Überblick.Ein steigender US Dollar, zumindest eine weiterhin stabile Entwicklung bei den Realrenditen sowie keine zusätzlichen Liquiditätsspritzen seitens der Notenbanken bis jetzt, lassen Marktteilnehmer aus dem stark überkauften Gold-Trade die Gewinne mitnehmen.

    Der Einbruch unter wichtige charttechnische Zonen, kann den Abverkauf in der Regel verstärken.Da eine Wette auf einen steigenden Silberpreis nichts anderes ist, als ein gehebelter Trade auf den Goldpreis, fällt die Korrektur im Silberpreis nochmals kräftiger aus. Nachdem der wichtige Support bei 26 USD je Unze unterschritten wurde, ging es für den Silberpreis in der Folge um mehr als 16 % in die Tiefe. Damit testet er aktuell die bereits die nächste wichtige Support-Zone bei 22 USD.

    SPEKULANTEN VERSCHÄTZEN SICH BEI SILBER

    Schauen wir auf die spekulativen Investments der Terminmarktteilnehmer, also den COT-Report, so ist der Kursverfall von dieser Woche hier noch nicht sichtbar. Diesen werden wir in der Gänze auch erst in zwei Wochen sehen können, da die Daten immer nur einen Zeitraum von Dienstag-Dienstag abdecken. Was wir aber bereits jetzt sehen können ist der Fakt, dass Terminmarktteilnehmer womöglich auf dem falschen Fuss erwischt wurden. Denn, im Rahmen der Konsolidierung, stiegen die Long-Positionen und die Short-Positionen fielen, ergo stieg die Nettolongposition (gelbe Linie).

    Das ganze jedoch unter einem fallenden Open Interest. Insbesondere Letzteres war ein Signal, das aufhorchen lassen müsste und worauf ich des Öfteren hinweise. Die Schwäche im Open Interest war quasi eine Divergenz zu den eigentlichen Positionen selbst. Die Wette auf eine starke Outperformance von Silber zu Gold ist so nicht aufgegangen und einige dürften nun das Schiff vorerst wieder verlassen.

    SILBERPREIS COT ANALYSE

    Quelle: TradingView


    https://www.dailyfx.com/deutsch

    „Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Werbemitteilung. Diese Information wurde von IG Europe GmbH und IG Markets Ltd (zusammen IG) bereitgestellt. Zusätzlich zum untenstehenden Haftungsausschluss enthält das auf dieser Seite enthaltene Informationsmaterial weder eine Auflistung unserer Handelspreise noch ein Angebot oder eine Aufforderung zu einer Transaktion in ein Finanzinstrument. IG übernimmt keine Verantwortung für die Verwendung dieser Kommentare und die daraus resultierenden Folgen. Es wird keine Zusicherung oder Gewähr für die Richtigkeit oder Vollständigkeit dieser Informationen gegeben. Folglich trägt der Anleger alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. Jede angebotene Studie berücksichtigt nicht das Investment spezifischer Ziele, die finanzielle Situation und die Bedürfnisse einer bestimmten Person, die sie empfangen kann. Sie wurde nicht in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit des Investment Researchs (Anlageforschung) erstellt und gilt daher als Werbemitteilung. Obwohl IG nicht ausdrücklich darauf beschränkt ist, vor der Umsetzung unserer Empfehlungen zu handeln, versucht IG diese nicht zu nutzen, bevor sie den Kunden zur Verfügung gestellt werden. Sehen Sie die nicht-unabhängige Recherche an.“

    ÜBER IG / DailyFX

    Die IG Group ermöglicht informierten, entschlossenen und marktorientierten Kunden den Zugang zu Trading-Produkten an über 16.000 Finanzmärkten weltweit. Mit einem starken Fokus auf Innovation und Technologie stellt das Unternehmen die Kundenbedürfnisse in den Mittelpunkt seines Handelns. Die IG Group wurde 1974 gegründet und hat seinen Hauptsitz in London. Das im FTSE 250 gelistete Unternehmen ist ein weltweit führender Finanzdienstleister und bietet mehr als 195.000 aktiven Kunden weltweit den Handel von Hebelprodukten mit begrenztem Risiko an. Die Auswahl an Finanzinstrumenten umfassen Indizes, Aktien, Devisen Rohstoffe, Kryptowährungen und viele mehr.

    Die IG Group hat kürzlich eine neue europäische Tochtergesellschaft, die IG Europe GmbH, gegründet. Mit Sitz in Frankfurt am Main bietet der durch die BaFin regulierte Broker seine Produkte nun unter einem in Deutschland regulierten Dach für europäische Kunden an.

    DailyFX.com ist die kostenlose Nachrichten- und Research-Website von IG, wurde 2002 gegründet und ist eine der weltweit führenden Nachrichten- und Analysequellen für die Währungs-, Rohstoff- und Indexhandelsgemeinschaft. Die DailyFX-Analysten berichten täglich über die jüngsten Veränderungen auf den Finanzmärkten, bieten zeitnahe fundamentale, wirtschaftliche und technische Analysen und eine genaue Untersuchung von Chart-Formationen mit Live-Währungskursen.

    DAVID IUSOW
    Market Analyst

    IG, Westhafenplatz 1, Frankfurt, 60327
    D: +4969427299148 | T:
    www.ig.com

  • Gold, Silber: Goldpreis Belastungs- faktoren im Überblick

    Rohstoffe (Goldpreis): Der Goldpreis schwächelt mit einem stabilen US Dollar sowie nicht weiter fallenden Realrenditen.

    1. FED kann Tief bei den Realrenditen nicht rausnehmen
    2. US Dollar erholt sich weiter
    3. ETF Abflüsse in Europa
    4. 2011er Hoch unterschritten, 1.850 USD nächstes Ziel

  • Goldpreis (XAU/USD): Gold-Anleger warten auf die FED

    Goldpreis: Dem Goldpreis fehlen aktuell die Impulse. Die EZB blieb wie erwartet beim Status Quo, der Fokus richtet sich nun auf die FED. Wird sie es sich ebenfalls leisten können beim Status Quo zu bleiben? Analysten gehen von weitaus dovisheren Aussagen aus, als für die EZB.

  • Goldpreis nur stabil, FED muss mehr liefern

    Rohstoffe (Goldpreis): Der Goldpreis kann nur verhalten von der neuen FED Geldpolitik profitieren. Marktteilnehmer wollen eventuell mehr Bestätigung dafür, dass auch die langfristigen Renditen unten bleiben.

  • Rohstoffe: Wann wagt Silber den Ausbruch?

    Rohstoffe (Silberpreis): Anders als der Goldpreis wagt der Silberpreis bereits einen Ausbruch aus seiner Konsolidierung, doch abhängen dürfte auch dieser kurz- bis mittelfristig von den Aussagen der FED und damit vom US Dollar Stand und den Erwartungen an die Realzinsen. Wir schauen uns etwas detaillierter an, wo der Preis aktuell steht und wo er hin müsste, um den Trend weiter fortzusetzen.

  • Gold - Der Goldrausch 2020 ist vorläufig beendet

    Seit dem letzten signifikanten Tiefpunkt am 5.Juni bei 1.670 USD konnte der Goldpreis in den letzten zwei Monaten eine fulminate Kursentwicklung aufs Parkett legen und um über 400 USD ansteigen! Dabei kam der Gold-Zug im Anschluss an die wochenlange zähe Seitwärtsphase mit dem Anstieg über 1.760 USD zunächst nur zögerlich ins Rollen.

  • Silber: Mit Zuversicht zum Ziel

    25.07.2020  |  Florian Grummes

    Solange vortäuschen, bis man es geschafft hat" - nicht ganz so einfach beim Trading und Investieren mit ständigen Verlusten. Trotzdem kommt man nur mit Zuversicht zum Ziel. Wenn man sich unsere letzte Reihe von Einstiegen in den Silbermarkt (alle Signale werden in Echtzeit in unserem kostenlosen Telegrammkanal veröffentlicht) seit Mitte März dieses Jahres ansieht, hat diese Nemesis wieder gut funktioniert.

  • Goldpreis- prognose: Risiko bleibt hauptsächliche Stütze

    Goldpreisprognose: Der Goldpreis profitiert von einer erhöhten Volatilität an den Märkten. Doch die übrigen Stützungsfaktoren könnten größtenteils eingepreist sein.

  • Gold – Das Ende der Konsolidierung ist absehbar

    Schon seit Mitte April konsolidiert der Goldpreis seitwärts und sorgt mit seinem trendlosen Hin- und Her für ein Wechselbad der Gefühle. In derartigen Marktphasen werden Trendfolger bestraft und ständig auf die falsche Fährte gelockt. Nur gewiefte und sehr kurzfristig agierende Trader können hier, wenn überhaupt, Geld verdienen.

  • Silber: Wie lange und wie hoch

    Möchten wir nicht alle wissen, wie lange es noch dauert, bis wir mit unseren Investitionen Geld verdienen und wie hoch die Preise dann sein werden? Die meisten Anleger sind allerdings bereits froh, wenn sie nicht aus einer Position ausgestoppt werden. Das ist weit entfernt von dem, was notwendig ist. Man braucht hochwertige Projektionsmethoden, um realistische Ausstiegsziele abschätzen zu können. Ohne diese genauen Schätzungen können die Chance/ Risiko-Verhältnisse für Trades und Investments nicht berechnet werden.

  • Goldpreis: Ist das der Angriff auf die 1.800?

    Der Goldpreis kann wieder Stabilität beweisen. Ob es nachhaltig ist, muss sich erst noch zeigen.

  • Silberpreis: Nachholpotenzial ausgeschöpft?

    Der Silberpreis konnte einen starken Trend ab dem letzten Tief verzeichnen. Doch ob es ausreicht, um den Goldpreis weiterhin outzuperformen ist fraglich.

  • Goldpreis: Notierungen laufen sich weiter fest

    Der Goldpreis erreichte am 24. Februar mit 1.689 US-Dollar ein Sieben-Jahres-Hoch. Heute, knapp drei Monate später handelt der Goldpreis um 1.739 US-Dollar gut 50 US-Dollar höher.

  • Goldpreisanalyse: Gesamtnachfrage fällt schwach aus

    Wir werfen einen Blick auf das Angebot- und Nachfrageverhältnis in Gold im ersten Quartal 2020.

    ETF INVESTMENTS STEIGEN, ALLES ANDERS FÄLLT

    Wir haben uns in der letzten Goldpreis Analyse, „Goldpreis Analyse: ETFs und technischer Support“ die ETF Flows angeschaut. Per erstes Quartal sind diese so hoch ausgefallen, wie die Zuflüsse im gesamten Jahr 2019. Nun gibt es den gesamten Überblick über die Daten zur Gold Nachfrage.

  • Gold – Die Luft wird immer dünner

    Seit Ende Februar ist die Volatilität am Goldmarkt explodiert. Tagesschwankungen von 40 US-Dollar und mehr sind mittlerweile fast schon normal geworden. Damit ist der seit August 2018 etablierte relativ gemütliche Aufwärtstrend von einem wilden Husarenritt abgelöst worden. Der Grund dafür ist sicherlich primär in der Covid-19 Krise zu finden.

  • Goldpreisprognose: Tendenziell stabil

    Goldpreisprognose: Viele Faktoren stützen derzeit den Goldpreis. Das erhöhte Marktrisiko, die Knappheit von Goldprodukten sowie stark fallende Realzinsen. Sollten diese weiter fallen, ist entscheidend ob dabei die Inflation steigt.

  • Gold – Trendwende immer wahrscheinlicher

    1. Rückblick

    Seit dem letzten großen Tiefpunkt bei 1.160 USD am 16.August 2018 konnte der Spot-Goldpreis innerhalb von knapp 20 Monaten bis auf 1.747 USD ansteigen. Vom damaligen Tiefpunkt bis zum aktuellen Hochpunkt am 14.April 2020 konnte Gold demnach um 587 USD bzw. 50,6% zulegen. Theoretisch entspricht dies einer atemberaubenden Jahresrendite von über 30% p.a.. Langfristig betrachtet steigt der Goldpreis jedoch „nur“ um durchschnittlich ca. 7-9% pro Jahr an. Die letzten eineinhalb Jahre waren also von einem außerordentlich starken Goldpreis geprägt.

  • Goldpreis: FED QE treibt Investoren erneut in Gold

    Goldpreis: Der Goldpreis legt eine hohe Volatilität an den Tag und erholt sich nach erneuten FED Maßnahmen.